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Beck'n'Bauer - der Sportpodcast der RNZ Archiv

150 Episoden
48 Minuten
In der 135. Folge gehen die RNZ-Sportpodcaster der Frage nach, wie viel Sturm Graz der TSG Hoffenheim guttut

Besser hätte das Debüt von Christian Ilzer kaum verlaufen können: Nach einem Spektakel samt dreimaligem Rückstand siegte die TSG Hoffenheim unter ihrem neuen Trainer am Wochenende mit 4:3 gegen den Tabellenzweiten RB Leipzig. Also alles wieder gut beim kriselnden Dorfklub? Zumindest wird alles ein bisschen anders. Und warum das aktuell genau das Richtige für 1899 ist, das klären die RNZ-Sportpodcaster in der 135. Folge "Beck'n'Bauer". Wie viel Sturm Graz steckt in der TSG, für die ja bekanntlich neben Ilzer inzwischen auch dessen Co-Trainer Uwe Hölzl und Dominik Deutschl sowie der Technische Direktor Paul Pajduch und Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker arbeiten? Und birgt die Sturm-Gruppe in Sinsheim vielleicht sogar Gefahren? Was ist das Geheimnis des Erfolgs von Ilzer und Co.? Was hat es mit einem Honigdachs und einem Profitaucher in der Kabine auf sich? Und wie soll der Hoffenheimer Fußball in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren aussehen? Reinhören! Ihr habt Tipps, Anregungen und Kritik? Dann schreibt uns an podcast@rnz.de!
1 Stunde
Vor dem letzten Spieltag des Jahres ziehen „Beck’n’Bauer“ in der 134. Folge zusammen mit Fußball-Experte Christopher Benz ein Hinrunden-Fazit.

Halbzeit – die Hinrunde ist vorbei, die Rückrunde steht unmittelbar vor der Tür. Die perfekte Zeit für ein kurzes Zwischenfazit. Die TSG Hoffenheim II mischt als frischgebackener Herbstmeister mit Trainer Vincent Wagner die Regionalliga Südwest auf, am Freitagabend (19 Uhr) kommt es direkt zum Derby beim Nachbarn FC-Astoria Walldorf. Gemeinsam mit RNZ-Fußballexperte Christopher Benz dreht sich in der 134. Folge „Beck’n’Bauer“ (ab sofort zu hören unter www.rnz.de/bnb und überall, wo es Podcasts gibt) deshalb alles um die bisherigen Überraschungen und Enttäuschungen der laufenden Fußball-Saison – nicht nur in der Regional-, sondern auch in der Verbands- und Landesliga.

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35 Minuten
In der 133. Folge „Beck’n’Bauer“ werfen die RNZ-Sportpodcaster einen Blick auf den Ist-Zustand der hiesigen Profi-Klubs

Bei den Löwen läuft’s nicht und einiges liegt bei den Adlern im Argen. In der 133. Folge Beck’n’Bauer entdecken die RNZ-Sportpodcaster durchaus Parallelen zwischen Handballern und Eishockey-Spielern. Und wie geht es weiter bei der TSG Hoffenheim, bei der zumindest die sportliche Leistung einem zarten Pflänzchen der Hoffnung ähnelt. Ein anderes Problem, das des Zuschauerinteresses, wird dagegen immer gravierender. Ganz anders die Lage bei den Basketballern der Metropolregion Rhein-Neckar. Die MLP Academics Heildelberg machen richtig Laune. Der Saisonstart mit vier Siegen aus sechs Spielen und dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale mehr als gelungen. Nun waren sogar rund 200 Fans in fremder Halle dabei, um die Jungs vom Neckar zu unterstützen. An Support mangelt es traditionell auch dem SV Waldhof nicht. Ob’s vor der nächsten Länderspielpause auswärts genauso gut klappt wie vor der „OST“? Und wie lange kann Drittliga-Rivale SV Sandhausen die Serie ohne Niederlage fortsetzen? Reinhören!

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46 Minuten
In der 132. Folge sprechen „Beck’n’Bauer“ über den leichten Stimmungsaufschwung bei der TSG Hoffenheim.

Bochum, Baumann, Bischof, Berisha Bundesliga-Befreiungsschlag: Die RNZ-Sportpodcaster – oder aus stilistischen Gründen besser: Beck und Bauer – sprechen in der 132. Folge über die sanfte Hoffnung der TSG Hoffenheim, auf ruhigere Zeiten zuzusteuern. Mitgebracht haben sie eine interessante Statistik, die den Wert von „Elfmeterkiller“ Oliver Baumann noch einmal verdeutlicht. Ein junges Toptalent, dessen Dienste sich „Hoffe“ unbedingt langfristig sichern will. Und die Hintergründe der Suspendierung und Begnadigung des zweitteuersten TSG-Einkaufs Mergim Berisha. Was erfreut den neuen Sportchef Andreas Schicker und was sorgt den Österreicher? Wie ist der aktuelle Stand im Zwist zwischen Ultras und Geschäftsführung? Und was bedeutet der wichtige Heimsieg gegen Bochum für Trainer Pellegrino Matarazzo? Reinhören!

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1 Stunde 21 Minuten
Über den Höhenflug der Hardtwälder, vergangene Fehler und Perspektiven für die Zukunft sprechen „Beck’n’Bauer“ mit SVS-Präsident Jürgen Machmeier.

Egal, was Fußballer immer behaupten mögen. Natürlich schauen sie auf die Tabelle, sagt Jürgen Machmeier. Und er selbst, der Präsident des SV Sandhausen, mache das aktuell vermutlich zehnmal in der Woche. Denn der ambitionierte Drittligist grüßt von der Spitze. Die Gründe des Höhenflugs der Hardtwälder analysiert der SVS-Boss nun in der 131. Folge des RNZ-Sportpodcasts „Beck’n’Bauer“.

Bemerkenswert offen spricht der 63-Jährige über „seinen“ SV, dessen Geschicke er seit nunmehr 25 Jahren als Vorsitzender leitet. Über die vielen Millionen, die der Unternehmer aus eigener Tasche in den Klub gepumpt hat. Über vergangene Fehler und Zukunftsperspektiven. Aber auch über seinen Aberglauben, seine Emotionen und über Rekordnationalspieler Lothar Matthäus, der einst als Trainer in Sandhausen arbeiten wollte – aber abgelehnt wurde. Reinhören lohnt sich!

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56 Minuten
Über die turbulenten Tage beim SV Waldhof sprechen „Beck’n’Bauer“ in Folge 130 mit Sportchef Anthony Loviso.

Die Euphorie war riesengroß beim SV Waldhof. Nach dem Kraftakt Klassenerhalt unter Feuerwehrmann Marco Antwerpen. Nach einem vielversprechenden Sommer mit spannenden Neuzugängen und frischem Wind auf der Geschäftsstelle. Fünf Spieltage ohne Sieg samt Blamage beim Siebtligisten im Pokal später herrschte allerdings schon wieder Tristesse rund um den Alsenweg.

Darüber, und vor allem auch, warum es nach der Freistellung von Antwerpen unter Bernhard Trares nun wieder besser wird, spricht Anthony Loviso, der Sportliche Leiter der Buwe, in der 130. Folge „Beck’n’Bauer“. Was macht SVW-Kulttrainer Trares anders als sein Vorgänger? Wie wichtig war der Last-Minute-Sieg beim Debüt gegen Osnabrück samt Mega-Ekstase im Carl-Benz-Stadion für die anstehende englische Woche, aber auch für den Rest der Saison? Warum war die Trennung von Antwerpen aus Sicht des Sportchefs unumgänglich? Wie war es möglich, dass der Nicht-Abstiegsheld so schnell in Ungnade fallen konnte? Und natürlich: Wie war das wirklich mit dem abgeräumten Büffet, der „nicht sportlergerechten“ Ernährung und der gelöschten Instagram-Story?

All das beantwortet der 33-jährige Mannheimer am RNZ-Mikrofon – und an jedem seiner Sätze lässt sich erkennen: Hier brennt einer für seinen Heimatverein. Warum diese Konstellation Fluch und Segen sein kann? Was ein Kaffee to go mit der Verpflichtung von Neuzugängen zu tun hat? Und ob wir Lovisos Trauzeugen, Nationalspieler Pascal Groß, bald im Waldhof-Trikot sehen könnten? Reinhören!

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59 Minuten
Es ist der sechste Besuch in 129 Folgen "Beck'n'Bauer" von Amateurfußball-Experte Wolfgang Brück

Der VfR Mannheim mischt die Fußball-Oberliga auf. Der ehemalige deutsche Meister steht aktuell auf dem dritten Tabellenrang – konnte zuletzt aber nicht im Rhein-Neckar-Stadion spielen: Pilzbefall auf dem Platz! Ob man bei den Rasenspielern etwa schon von einem Stadtderby mit Lokalrivale SV Waldhof träumt, berichtet RNZ-Reporterlegende Wolfgang Brück in der 129. Folge „Beck’n’Bauer“. Außerdem Thema: Ist der 1. FC Mühlhausen endlich bereit, um aus der Verbandsliga aufzusteigen? Warum läuft’s beim ASV Eppelheim in der Landesliga noch gar nicht rund? Wer ist in der Kreisliga der „Geheimfavorit“? Was ist eigentlich mit den Absteigern Mauer und Wiesloch in der A-Klasse los? Und wie kann die leidige Problematik mit den vielen Reservemannschaften in der B- und C-Klasse gelöst werden? Reinhören!

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53 Minuten
In der 128. Folge nehmen "Beck'n'Bauer" zusammen mit Lokalsport-Redakteur Eric Schmidt die Klubs aus Sinsheim unter die Lupe.

Im Fußballkreis Sinsheim kann man sehr stolz sein: Endlich gibt’s mit dem FC Zuzenhausen wieder einen Vertreter in der Oberliga – der sich als Aufsteiger zudem mehr als beachtlich schlägt. Nach acht Saisonspielen steht „Zuze“ auf dem elften Platz in der Tabelle. Die Bilanz: Zwei Siege, zwei Unentschieden, vier Niederlagen. Und die wichtigste Erkenntnis: Konkurrenzfähig war man in allen Begegnungen. Wie ist die Mannschaft in diesem Jahr zusammengestellt? Warum läuft es schon so gut? Und was ist vom FC Zuzenhausen in dieser Runde noch zu erwarten? In der 128. Folge „Beck’n’Bauer“ berichtet RNZ-Sportredakteur Eric Schmidt über das aktuelle Geschehen im Fußballkreis Sinsheim und hat dabei einige spannende Anekdoten im Gepäck. Wieso heißt Zuzenhausen eigentlich nicht „Zuzingen“? Und was hat es mit dem legendären Pizzakarton auf sich? Außerdem im Programm: Vom einstigen „Feindbild“ zum Stolz des Fußball-Kreises: Die SG Kirchardt hat in der Landesliga eine beachtliche Wandlung vollzogen. Wie es dazu kommen konnte? Außerdem: Warum setzt der TSV Obergimpern in der Kreisliga nicht mehr auf Biber, sondern auf „Alte Hasen“? Und was hat es mit dem brisanten Bruder-Trainerduell zwischen Kim und Kai Feßenbecker in der Kreisklasse B auf sich? Reinhören!

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1 Stunde 2 Minuten
Der Kult-Keeper geht mit den Rhein-Neckar Löwen in seine zehnte Saison – und in Folge 127 mit „Beck’n’Bauer“ ans Mikrofon.

Er ist einer von nur noch zwei Meisterschafts-Helden der Rhein-Neckar Löwen: Mikael „Apfel“ Appelgren. Was das Karriereende von Uwe Gensheimer für Patrick Groetzki und ihn bedeutet – und was das mit „Dschungel-Prüfungen“ im Trainingslager sowie seiner Rolle als Co-Kapitän in der Kabine zu tun hat, verrät der 35-jährige Schwede als Gast in der 127. Folge „Beck’n’Bauer“.

Woher stammt eigentlich sein Spitzname? Hatte er die lange, blonde Mähne überhaupt schon mal kurz? Und was war dran am konkreten Interesse des THW Kiel? Zusammen mit den beiden RNZ-Sportpodcastern plaudert „Apfel“ eine Stunde lang fließend auf Deutsch, zeigt sich dabei gewohnt unterhaltsam, aber bisweilen auch emotional. Etwa, als er über die Anfangszeit in Mannheim mit den ersten internationalen Spielen in der Champions League spricht. Aber natürlich auch, als es um seine fast zweijährige Verletzungspause geht und Appelgren vom bislang schlimmsten Moment der Karriere, einem Vier-Augen-Gespräch mit seinem Arzt, berichtet. Was treibt der Handballer abseits der Platte – und was treibt ihn um? Reinhören!

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39 Minuten
Über die „Hoffe“-Versammlung, die Jörg Albrecht gegen einen Fan-Vertreter zum neuen Präsidenten wählte, sprechen die RNZ-Sportpodcaster in Folge 126.

Sie war lang, sie war emotional, sie war aber auch bisweilen chaotisch und mit dem einen oder anderen Moment zum Fremdschämen: die denkwürdige Mitgliederversammlung der TSG Hoffenheim. Immerhin hat der Dorfklub nun mit Jörg Albrecht wieder einen Ersten Vorsitzenden. Die vier Stunden lange Veranstaltung am Montagabend besprechen „Beck’n’Bauer“ in der 126. Folge des RNZ-Sportpodcast. Wie knapp war die Kampfabstimmung? Wer war der ominöse Gegenkandidat, der bis zum Wahlabend anonym hatte bleiben wollen, und was waren dessen Beweggründe? Was sagte Interimsklubchefin Simone Engelhardt zu ihrer Rolle bei der Abberufung des langjährigen Sportchefs Alexander Rosen? Wie verhielten sich die Ultras? Und vor allem: Wie geht es nun weiter? All das erfahrt Ihr nur, wenn Ihr reinhört.

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36 Minuten
Keine Stimmung, aber dafür umso mehr Protest aus der Kurve: In der 125. Folge geht es um das Dilemma der TSG Hoffenheim.

Endlich rollt der Ball wieder: Die Bundesliga ist in die neue Saison gestartet – und die TSG Hoffenheim gleich mit einem Erfolg gegen Aufsteiger Holstein Kiel. Während der nächsten großen Show von Dreifach-Torschütze Andrej Kramaric herrschte allerdings eisige Stille in Sinsheim. Kollege Beck war im Stadion und berichtet, warum der Stimmungsboykott der „Hoffe“-Ultras für ihn irgendwo auch ein Augenöffner war. In der 125. Folge diskutieren die RNZ-Sportpodcaster aber auch über die Hintergründe des Konflikts zwischen Klub und Kurve und erklären, warum eine Lösung aktuell nicht in Sicht ist. Kollege Bauer verrät unterdessen, wer Meister wird und was sein Moment des ersten Spieltags mit der Unterhose von Bayern-Star Thomas Müller zu tun hat. Reinhören lohnt sich!

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45 Minuten
Er war der Schnellste, aber schon längst disqualifiziert. Und warum radelte und rannte David Breinlinger einfach weiter?

Heidelberg. Beim HeidelbergMan gelten die gleichen Regeln wie auf der Autobahn: Rechtsüberholen ist strengstens verboten. Ausnahmen gibt’s keine. So hat David Breinlinger ein einziger Fehler auf der Radstrecke den Gesamtsieg beim diesjährigen Triathlon-Event am Neckar gekostet. Das Heidelberger Urgestein kassierte die Rote Karte – und damit die Disqualifikation!

Es war ein Drama, das sich vor zwei Wochen rund um den Neckar abspielte. Weil Breinlinger das Rennen dominierte, weil Breinlinger mit Abstand der schnellste Athlet war, weil Breinlinger als waschechter Heidelberger endlich mal sein Heim-Rennen gewinnen wollte – und am Ende doch der „Zweite“ Gregor Payet zum Sieger ernannt wurde.

Was genau war also passiert? Warum hat Breinlinger das Rennen überhaupt noch bis zum Ende durchgezogen? Weshalb wollte er doch kein Protest einlegen? Und: Was hat sich der Bundesliga-Starter für das kommende Jahr vorgenommen? Es blieben zunächst viele offene Fragen – nun folgen interessante Antworten. David Breinlinger spricht in der 124. Folge „Beck’n’Bauer“ über den kuriosen Verlauf bei seinem HeidelbergMan 2024.

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39 Minuten
"Hoffes" Personal-Beben beschäftigt in Folge 123 die RNZ-Sportpodcaster, die sich von vor Ort aus dem Trainingslager in Kitzbühel melden.

Dieser Kahlschlag ist einmalig in der Geschichte der Fußball-Bundesliga: Nicht einmal drei Wochen vor Saisonstart haben die Gesellschafter der TSG Hoffenheim gleich fünf Führungskräfte geschasst. Die Nachricht, die Hoffenheimer Delegation - und teilweise auch Betroffene - im Trainingslager in Kitzbühel kalt erwischte, hat den Klub mit einem Schlag auf den Kopf gestellt. Kollege Beck ist vor Ort, erlebte "Hoffes" Schockstarre hautnah - und teilt seine Eindrücke in der 123. Folge mit den Hörern und dem Kollegen Bauer. Wie konnte es so weit kommen? Wie erfuhren es Mannschaft und Trainer? Was sagen die Fans? Und vor allem: Wie geht es weiter? Reinhören!

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44 Minuten
Zwei Tage, bevor „Hoffes“ Vincent Wagner und Walldorfs Matthias Born im direkten Duell aufeinandertreffen, sitzen sie Seite an Seite im „Beck’n’Bauer“-Studio.

Ob es zwei Tage NACH dem Spiel ähnlich harmonisch zugehen würde? VOR dem direkten Duell zum Auftakt der neuen Regionalliga-Saison am Samstag um 14 Uhr funken Vincent Wagner und Matthias Born als Gäste in der 122. Folge „Beck’n’Bauer“ jedenfalls auf einer Wellenlänge. Die beiden Fußball-Trainer fiebern dem Derby entgegen – und grübeln, wer wen Schachmatt setzen können wird.

Die Bilanz der vergangenen Jahre spricht für Wagner, die Routine im Kader für Born. Was ist drin, am Samstag und in der neuen Spielzeit? Darüber diskutieren die RNZ-Sportpodcaster mit ihren Gästen genauso wie über Spieler, die die Vornamen ihrer Mitspieler nicht kennen oder einen Vertrag drei Stunden nach ihrer Unterschrift und nur einem Training wieder auflösen wollen.

Wieso Wagner vier Frauen im Haus zu schaffen machen und Born Werbung für Schwimmbäder und einen Zoo macht? Reinhören!

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53 Minuten
EM-Bilanz mit einem ausgewiesenen Fachmann: Trainer-Ikone Gernot Jüllich erklärt, was ihm bei der Bestandsaufnahme des deutschen Fußballs viel zu kurz kommt.

Viva Espana! Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland ist vorbei. Und die Experten sind sich einig: Deutschland-Besieger Spanien war das beste Team des Turniers und hat sich deshalb verdient den Rekord-Titel gekrallt. Ballsicher, zielstrebig, abgezockt – die Art und Weise, wie die Mannschaft um Supertalent Lamine Yamal mit dem Ball umgegangen ist, hat begeistert. Doch was machen die Spanier momentan eigentlich besser als alle anderen Mannschaften des Kontinents? Gernot Jüllich, als Spieler unter anderem beim SV Sandhausen und als Trainer (u.a. VfR Mannheim) erfolgreich, spricht in der 121. Folge „Beck’n’Bauer über die entscheidenden Unterschiede in der Nachwuchsarbeit, seine positiven Überraschungen des Heim-Turniers – und erklärt, warum die Fußball-Welt mehr Klubs wie die bei Bundesliga-Fans oft umstrittene TSG Hoffenheim braucht. Reinhören!

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Beck'n'Bauer - der Sportpodcast der RNZ

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