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Lehrserien Archiv
53 Episoden
23 Minuten
Was bringt langfristig Freude? Und was bringt dauerhaft Trost? Tatsächlich sind dies wichtige Kriterien bei der Unterscheidung der Geister. In dieser Lehrserienfolge stellt Sabine Rödiger subjektive und objektive Unterscheidungskriterien wie Früchte des Geistes oder Hinordnung zur Gemeinschaft vor. Außerdem spricht sie über Trost und Trostlosigkeit und woher diese kommen können.
Shownotes:
Galater 5.22-23. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit; gegen all das ist das Gesetz nicht.
Johannes 10.10. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
Shownotes:
Galater 5.22-23. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit; gegen all das ist das Gesetz nicht.
Johannes 10.10. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
20 Minuten
Wie kann ich die Unterscheidung der Geister in meinem Leben anwenden? Sabine Rödiger löst dieses Geheimnis auf, mit dem Ergebnis: Jeder Mensch hat diese Gabe. Die Anwendung geht auf Ignatius von Loyola zurück, der sich anhand von Bibelstellen und eigenen Erfahrung mit der Unterscheidung beschäftigte.
In dieser Lehrserienfolge gibt Sabine Rödiger greifbar Unterscheidungsgrundsätze, Methoden und Regeln an die Hand, die Klarheit geben für den Alltag und große Lebensentscheidungen.
Shownotes:
Methoden:
1 Vernunft
2 Eingeübte Aufmerksamkeit und Wahrnehmung
3 Kontemplation
4 Beziehung zu Jesus / Zeit nehmen
Unterscheidungsregeln:
1. Tue alles aus Liebe
2. Lerne Dich und Dein Leben kennen
3. Ordne Dein Leben
4. Bleibe im Kleinen treu
5. Bleib treu auf dem als gut erkannten Weg
6. Suche in Allem die Treue zum Herrn.
7. Geh nicht ungestüm vorran
8. Achte auf die Sehnsucht Deines Herzens
9. Mache keine Abstriche
10. Suche geistliche Begleitung
Bibelstellen:
Matthäus 4.1-11. Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm.
1.Johannes 4.3. und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt.
1.Korinther 12.3. Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.
1.Tessalonicher 5.20-22. Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt!
1.Johannes 4.16. Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
Matthäus 25.14-30. Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging. Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort ging der Diener, der die fünf Talente erhalten hatte hin, wirtschaftete mit ihnen und gewann noch fünf weitere dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei weitere dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr jener Diener zurück und hielt Abrechnung mit ihnen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! Es kam aber auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mensch bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Sieh her, hier hast du das Deine. Sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Du hättest mein Geld auf die Bank bringen müssen, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Nehmt ihm also das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben werden und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
1.Korinther 14.33. Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Lukas 16.10. Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.
Psalm 139.24 Sieh doch, ob ich auf dem Weg der Götzen bin, leite mich auf dem Weg der Ewigkeit! Jesus Sirach 15.15 Wenn du willst, wirst du die Gebote bewahren und die Treue, um wohlgefällig zu handeln.
Psalm 32.9. Werdet nicht wie Ross und Maultier, die ohne Verstand sind. Mit Zaum und Zügel muss man ihr Ungestüm bändigen, sonst bleiben sie nicht in deiner Nähe.
Kohelet (Prediger) 3.11. Das alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit. Überdies hat er die Ewigkeit in ihr Herz hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wiederfinden könnte.
Matthäus 5.37. Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen. Offenbarung 3.15-16. Ich kenne deine Taten. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! Daher, weil du lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien. Tobit 4.18. Suche bei jedem Verständigen Rat und verachte keinen nützlichen Rat!
In dieser Lehrserienfolge gibt Sabine Rödiger greifbar Unterscheidungsgrundsätze, Methoden und Regeln an die Hand, die Klarheit geben für den Alltag und große Lebensentscheidungen.
Shownotes:
Methoden:
1 Vernunft
2 Eingeübte Aufmerksamkeit und Wahrnehmung
3 Kontemplation
4 Beziehung zu Jesus / Zeit nehmen
Unterscheidungsregeln:
1. Tue alles aus Liebe
2. Lerne Dich und Dein Leben kennen
3. Ordne Dein Leben
4. Bleibe im Kleinen treu
5. Bleib treu auf dem als gut erkannten Weg
6. Suche in Allem die Treue zum Herrn.
7. Geh nicht ungestüm vorran
8. Achte auf die Sehnsucht Deines Herzens
9. Mache keine Abstriche
10. Suche geistliche Begleitung
Bibelstellen:
Matthäus 4.1-11. Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm.
1.Johannes 4.3. und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt.
1.Korinther 12.3. Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.
1.Tessalonicher 5.20-22. Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt!
1.Johannes 4.16. Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
Matthäus 25.14-30. Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging. Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort ging der Diener, der die fünf Talente erhalten hatte hin, wirtschaftete mit ihnen und gewann noch fünf weitere dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei weitere dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr jener Diener zurück und hielt Abrechnung mit ihnen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! Es kam aber auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mensch bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Sieh her, hier hast du das Deine. Sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Du hättest mein Geld auf die Bank bringen müssen, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Nehmt ihm also das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben werden und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
1.Korinther 14.33. Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Lukas 16.10. Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.
Psalm 139.24 Sieh doch, ob ich auf dem Weg der Götzen bin, leite mich auf dem Weg der Ewigkeit! Jesus Sirach 15.15 Wenn du willst, wirst du die Gebote bewahren und die Treue, um wohlgefällig zu handeln.
Psalm 32.9. Werdet nicht wie Ross und Maultier, die ohne Verstand sind. Mit Zaum und Zügel muss man ihr Ungestüm bändigen, sonst bleiben sie nicht in deiner Nähe.
Kohelet (Prediger) 3.11. Das alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit. Überdies hat er die Ewigkeit in ihr Herz hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wiederfinden könnte.
Matthäus 5.37. Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen. Offenbarung 3.15-16. Ich kenne deine Taten. Du bist weder kalt noch heiß. Wärest du doch kalt oder heiß! Daher, weil du lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien. Tobit 4.18. Suche bei jedem Verständigen Rat und verachte keinen nützlichen Rat!
21 Minuten
Was tut der Heilige Geist in uns? Was sind die Früchte, Gaben und Charismen des Heiligen Geistes? Wofür sind sie?
Die Sakramente sind sichtbare Zeichen, die eine unsichtbare Wirklichkeit in sich tragen. Klingt nach einem Geheimnis. Maximilian Oettingen schlüsselt im dritten Teil seiner Vortragsreihe zum Thema „Heiliger Geist“ auf, wie dieses Geheimnis an uns geschieht.
Shownotes:
Galater 5.22-23 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit; gegen all das ist das Gesetz nicht.
Katechismus 1830 Gaben: Weisheit Einsicht Rat Stärke Erkenntnis Frömmigkeit und Gottesfurcht.
Die Sakramente sind sichtbare Zeichen, die eine unsichtbare Wirklichkeit in sich tragen. Klingt nach einem Geheimnis. Maximilian Oettingen schlüsselt im dritten Teil seiner Vortragsreihe zum Thema „Heiliger Geist“ auf, wie dieses Geheimnis an uns geschieht.
Shownotes:
Galater 5.22-23 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit; gegen all das ist das Gesetz nicht.
Katechismus 1830 Gaben: Weisheit Einsicht Rat Stärke Erkenntnis Frömmigkeit und Gottesfurcht.
16 Minuten
Welche Rolle spielt der Heilige Geist eigentlich in der Trinität Gottes? Warum wird er uns geschenkt? Und was tut er? Gott wohnt gern bei uns – das könnte eine erste Antwort sein.
Maximilian Oettingen gibt im zweiten Teil dieser Lehrserie einen Überblick über das Wirken des Heiligen Geistes in der Heilsgeschichte. Außerdem zeigt er auf, was es bedeutet, dass wir Tempel Gottes sind und warum wir es sind.
KKK 1 Gott ist unendlich vollkommen und glücklich
Genesis 1.2. Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Joel 3. 1. Danach aber wird Folgendes geschehen: Ich werde meinen Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
KKK 1999 Gott haucht sich durch den Heiligen Geist in uns hinein haucht.
Maximilian Oettingen gibt im zweiten Teil dieser Lehrserie einen Überblick über das Wirken des Heiligen Geistes in der Heilsgeschichte. Außerdem zeigt er auf, was es bedeutet, dass wir Tempel Gottes sind und warum wir es sind.
KKK 1 Gott ist unendlich vollkommen und glücklich
Genesis 1.2. Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Joel 3. 1. Danach aber wird Folgendes geschehen: Ich werde meinen Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer haben Visionen.
KKK 1999 Gott haucht sich durch den Heiligen Geist in uns hinein haucht.
11 Minuten
Auch in einer Zeit des Misstrauens gegenüber Gott kann der Heilige Geist wirken. Woran kann man ihn erkennen? Was tut er? Wie begegnet er uns? Maximilian Oettingen gibt im ersten Teil dieser Lehrserie mit Zeugnissen aus dem Anfang seines Glaubensweges Beispiele für das Wirken des Heiligen Geistes in seinem Leben.
Shownotes: 1.Korinther 12.3. Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.
Shownotes: 1.Korinther 12.3. Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.
20 Minuten
„Zieh in das Land, dass ich Dir zeigen werde.“ Sagt Gott zu Abraham. Und was ist dieses Land? Was bedeutet „Wo Milch und Honig fließen werden?“ Der Traum Jakobs von der Himmelsleiter zeigt, dass die Bibel stets die Einheit von Himmel und Erde im Sinn hat. Von der Stifthütte Mose, in der verschiedene Opfer dargebracht worden waren vor Gott, über das Zelt Davids, in dem der Gesang von Psalmen bei Tag und bei Nacht den Weg bereiteten für unsere heutigen Rund-um-die-Uhr Stundengebete, Lobpreis-Anbetungen und Gebetshäuser.
Maximilian Oettingen führt in dieser Lehrserie von Genesis bis zur Offenbarung durch das Heilswerk Gottes und schlüsselt für uns auf, was Gott mit "Wie im Himmel so auf Erden" meint.
Shownotes:
Genesis Kap. 1-3
Offenbarung 21.3 – 4. Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen (…)
Epheser 1.10 Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, das All in Christus als dem Haupt zusammenzufassen, was im Himmel und auf Erden ist, in ihm.
Kolosser 1.19 – 20. Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles auf ihn hin zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Frieden gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.
Genesis 28.12 – 14. Da hatte er einen Traum: Siehe, eine Treppe stand auf der Erde, ihre Spitze reichte bis zum Himmel. Und siehe: Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder. Und siehe, der HERR stand vor ihm und sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Deine Nachkommen werden zahlreich sein wie der Staub auf der Erde. Exodus 24.18. Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg hinauf. Vierzig Tage und vierzig Nächte blieb Mose auf dem Berg.
Exodus 25.8 – 9. Sie sollen mir ein Heiligtum machen! Dann werde ich in ihrer Mitte wohnen. Genau wie ich es dir zeige, nach dem Modell der Wohnung und nach dem Modell all ihrer Gegenstände sollt ihr es machen.
1.Chronik 28. 19-20. Das alles hat er mich in einer Schrift von der Hand des HERRN einsehen lassen, alle nach dem Modell auszuführenden Arbeiten. Dann sagte David zu seinem Sohn Salomo: Sei mutig und stark! Geh ans Werk! Fürchte dich nicht und verzage nicht! Denn der HERR, mein Gott, wird mit dir sein. Er wird dich nicht erlahmen lassen und dich nicht im Stich lassen, bis alle Arbeiten für den Dienst des Hauses des HERRN zu Ende geführt sind. Johannes 2.19. Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.
Johannes 1.14. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
Johannes 1.51. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn. Hebräer 9.11. Christus aber ist gekommen als Hohepriester der künftigen Güter durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht von Menschenhand gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist.
Hebräer 9.24. Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand gemachtes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor Gottes Angesicht zu erscheinen für uns.
Hebräer 9.11 – 12. Das ist ein Gleichnis, das auf die gegenwärtige Zeit hinweist, in der Gaben und Opfer dargebracht werden, die das Gewissen des Opfernden nicht zur Vollkommenheit führen können; es handelt sich nur um Speisen und Getränke und allerlei Waschungen, äußerliche Vorschriften, die bis zu der Zeit einer besseren Ordnung auferlegt worden sind. Christus aber ist gekommen als Hohepriester der künftigen Güter durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht von Menschenhand gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist. Nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut ist er ein für alle Mal in das Heiligtum hineingegangen und so hat er eine ewige Erlösung bewirkt.
Römer 8.23 Aber nicht nur das, sondern auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, auch wir seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.
Habakuk 2.14. Ja, das Land wird erfüllt sein von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.
Psalm 72.19. Gepriesen sei der Name seiner Herrlichkeit auf ewig! Die ganze Erde sei erfüllt von seiner Herrlichkeit. Amen, ja amen.
2. Samuel 6.1 -3. David versammelte wiederum alle jungen Krieger aus Israel, dreißigtausend Mann, brach auf und zog mit seinem ganzen Heer nach Baala in Juda, um von dort die Lade Gottes heraufzuholen, über der der Name des HERRN der Heerscharen, der über den Kerubim thront, ausgerufen worden ist. Sie stellten die Lade Gottes auf einen neuen Wagen (…).
1. Chronik 16.1. Man trug die Lade Gottes in das Zelt, das David für sie aufgestellt hatte, setzte sie an ihren Platz in der Mitte des Zeltes und brachte Brand- und Heilsopfer vor Gott dar.
2. Samuel 6.17. Man trug die Lade des HERRN in das Zelt, das David für sie aufgestellt hatte, und setzte sie an ihren Platz in der Mitte des Zeltes und David brachte dem HERRN Brandopfer und Heilsopfer dar.
1. Chronik 16.4 – 5. David bestellte für den Dienst vor der Lade des HERRN Leviten, die den HERRN, den Gott Israels, rühmen, loben und preisen sollten. Er bestellte Asaf als ersten, Secharja als zweiten, ferner Jaasiël, Schemiramot, Jehiël, Mattitja, Eliab, Benaja, Obed-Edom und Jëiël. Sie sollten die Harfen und Zithern spielen, Asaf die Zimbeln schlagen.
Maximilian Oettingen führt in dieser Lehrserie von Genesis bis zur Offenbarung durch das Heilswerk Gottes und schlüsselt für uns auf, was Gott mit "Wie im Himmel so auf Erden" meint.
Shownotes:
Genesis Kap. 1-3
Offenbarung 21.3 – 4. Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen (…)
Epheser 1.10 Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, das All in Christus als dem Haupt zusammenzufassen, was im Himmel und auf Erden ist, in ihm.
Kolosser 1.19 – 20. Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles auf ihn hin zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Frieden gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.
Genesis 28.12 – 14. Da hatte er einen Traum: Siehe, eine Treppe stand auf der Erde, ihre Spitze reichte bis zum Himmel. Und siehe: Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder. Und siehe, der HERR stand vor ihm und sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Deine Nachkommen werden zahlreich sein wie der Staub auf der Erde. Exodus 24.18. Mose ging mitten in die Wolke hinein und stieg auf den Berg hinauf. Vierzig Tage und vierzig Nächte blieb Mose auf dem Berg.
Exodus 25.8 – 9. Sie sollen mir ein Heiligtum machen! Dann werde ich in ihrer Mitte wohnen. Genau wie ich es dir zeige, nach dem Modell der Wohnung und nach dem Modell all ihrer Gegenstände sollt ihr es machen.
1.Chronik 28. 19-20. Das alles hat er mich in einer Schrift von der Hand des HERRN einsehen lassen, alle nach dem Modell auszuführenden Arbeiten. Dann sagte David zu seinem Sohn Salomo: Sei mutig und stark! Geh ans Werk! Fürchte dich nicht und verzage nicht! Denn der HERR, mein Gott, wird mit dir sein. Er wird dich nicht erlahmen lassen und dich nicht im Stich lassen, bis alle Arbeiten für den Dienst des Hauses des HERRN zu Ende geführt sind. Johannes 2.19. Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.
Johannes 1.14. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
Johannes 1.51. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn. Hebräer 9.11. Christus aber ist gekommen als Hohepriester der künftigen Güter durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht von Menschenhand gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist.
Hebräer 9.24. Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand gemachtes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor Gottes Angesicht zu erscheinen für uns.
Hebräer 9.11 – 12. Das ist ein Gleichnis, das auf die gegenwärtige Zeit hinweist, in der Gaben und Opfer dargebracht werden, die das Gewissen des Opfernden nicht zur Vollkommenheit führen können; es handelt sich nur um Speisen und Getränke und allerlei Waschungen, äußerliche Vorschriften, die bis zu der Zeit einer besseren Ordnung auferlegt worden sind. Christus aber ist gekommen als Hohepriester der künftigen Güter durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht von Menschenhand gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist. Nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut ist er ein für alle Mal in das Heiligtum hineingegangen und so hat er eine ewige Erlösung bewirkt.
Römer 8.23 Aber nicht nur das, sondern auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, auch wir seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.
Habakuk 2.14. Ja, das Land wird erfüllt sein von der Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.
Psalm 72.19. Gepriesen sei der Name seiner Herrlichkeit auf ewig! Die ganze Erde sei erfüllt von seiner Herrlichkeit. Amen, ja amen.
2. Samuel 6.1 -3. David versammelte wiederum alle jungen Krieger aus Israel, dreißigtausend Mann, brach auf und zog mit seinem ganzen Heer nach Baala in Juda, um von dort die Lade Gottes heraufzuholen, über der der Name des HERRN der Heerscharen, der über den Kerubim thront, ausgerufen worden ist. Sie stellten die Lade Gottes auf einen neuen Wagen (…).
1. Chronik 16.1. Man trug die Lade Gottes in das Zelt, das David für sie aufgestellt hatte, setzte sie an ihren Platz in der Mitte des Zeltes und brachte Brand- und Heilsopfer vor Gott dar.
2. Samuel 6.17. Man trug die Lade des HERRN in das Zelt, das David für sie aufgestellt hatte, und setzte sie an ihren Platz in der Mitte des Zeltes und David brachte dem HERRN Brandopfer und Heilsopfer dar.
1. Chronik 16.4 – 5. David bestellte für den Dienst vor der Lade des HERRN Leviten, die den HERRN, den Gott Israels, rühmen, loben und preisen sollten. Er bestellte Asaf als ersten, Secharja als zweiten, ferner Jaasiël, Schemiramot, Jehiël, Mattitja, Eliab, Benaja, Obed-Edom und Jëiël. Sie sollten die Harfen und Zithern spielen, Asaf die Zimbeln schlagen.
20 Minuten
Der Himmel ist uns nahe. In Offenbarung vier finden wir eine Beschreibung dieses Ortes und der Wesen, die dort sind. Dabei fällt eines auf: alle beten an. Was passiert eigentlich wenn wir beten? Und welche Bedeutung hat unser Lobpreis hier auf Erden für Gott?
Maximilian Oettingen führt in dieser Lehrserie von Genesis bis zur Offenbarung durch das Heilswerk Gottes und schlüsselt für uns auf, was Gott mit "Wie im Himmel so auf Erden" meint.
Shownotes:
Offenbarung 4.2-3. Sogleich wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel; auf dem Thron saß einer, der wie ein Jaspis und ein Karneol aussah. Und über dem Thron wölbte sich ein Regenbogen, der wie ein Smaragd aussah.
Offenbarung 4.6. und rings um den Thron waren vier Lebewesen voller Augen, vorn und hinten
Offenbarung 4.8. Und jedes der vier Lebewesen hatte sechs Flügel, außen und innen voller Augen. Sie ruhen nicht, bei Tag und Nacht, und rufen: Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung; er war und er ist und er kommt.
Offenbarung 5.8. Als es das Buch empfangen hatte, fielen die vier Lebewesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder; alle trugen Harfen und goldene Schalen voll von Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen.
Offenbarung 4.5. Von dem Thron gingen Blitze, Stimmen und Donner aus. Und sieben lodernde Fackeln brannten vor dem Thron; das sind die sieben Geister Gottes.
Psalm 22.4. Aber du bist heilig, du thronst über dem Lobpreis Israels.
Maximilian Oettingen führt in dieser Lehrserie von Genesis bis zur Offenbarung durch das Heilswerk Gottes und schlüsselt für uns auf, was Gott mit "Wie im Himmel so auf Erden" meint.
Shownotes:
Offenbarung 4.2-3. Sogleich wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel; auf dem Thron saß einer, der wie ein Jaspis und ein Karneol aussah. Und über dem Thron wölbte sich ein Regenbogen, der wie ein Smaragd aussah.
Offenbarung 4.6. und rings um den Thron waren vier Lebewesen voller Augen, vorn und hinten
Offenbarung 4.8. Und jedes der vier Lebewesen hatte sechs Flügel, außen und innen voller Augen. Sie ruhen nicht, bei Tag und Nacht, und rufen: Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung; er war und er ist und er kommt.
Offenbarung 5.8. Als es das Buch empfangen hatte, fielen die vier Lebewesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder; alle trugen Harfen und goldene Schalen voll von Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen.
Offenbarung 4.5. Von dem Thron gingen Blitze, Stimmen und Donner aus. Und sieben lodernde Fackeln brannten vor dem Thron; das sind die sieben Geister Gottes.
Psalm 22.4. Aber du bist heilig, du thronst über dem Lobpreis Israels.
22 Minuten
Woran denkst du, wenn du das Wort “Himmel” hörst? Oft beten wir für die irdischen Dinge, um die wir kreisen und für die wir Hilfe suchen. Wir beten für das Gelingen unserer kirchlichen Angebote, für das anstehende Bewerbungsgespräch oder die Wohnungssuche unserer Freunde. Doch was wäre, wenn für uns der Himmel realer wäre als unsere Umstände?
Maximilian Oettingen führt in dieser Lehrserie von Genesis bis zur Offenbarung durch das Heilswerk Gottes und schlüsselt für uns auf, was Gott mit "Wie im Himmel so auf Erden" meint.
Shownotes:
Exodus 3.14. Ich bin da.
Epheser 1.12. Wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt.
1. Petrus 2.9. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.
Kolosser 3.1-12. Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt! Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische! Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott. Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Darum tötet, was irdisch an euch ist: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist! All das zieht den Zorn Gottes nach sich. Einst war auch euer Lebenswandel von solchen Dingen bestimmt, ihr habt darin gelebt. Jetzt aber sollt auch ihr das alles ablegen: Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung und schmutzige Rede, die aus eurem Munde kommt. Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt und habt den neuen Menschen angezogen, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen. Da gibt es dann nicht mehr Griechen und Juden, Beschnittene und Unbeschnittene, Barbaren, Skythen, Sklaven, Freie, sondern Christus ist Alles und in Allen. Bekleidet euch also, als Erwählte Gottes, Heilige und Geliebte, mit innigem Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Geduld!
Epheser 4.17 Lebt nicht mehr wie die Heiden in ihrem nichtigen Denken!
Gott sitzt auf einem Thron:
Jesaja 6.1. Da sah ich den Herrn auf einem hohen und erhabenen Thron sitzen
Ezechiel 1.26. Und oberhalb des Gewölbes über ihren Häuptern war, dem Aussehen von Lapislazuli gleich, die Gestalt eines Thrones. Und über der Gestalt des Thrones war von oben her eine Gestalt, die das Aussehen eines Menschen hatte.
Daniel 7.9. Ich sah immer noch hin; da wurden Throne aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder waren loderndes Feuer.
Offenbarung 4.2. Und siehe, ein Thron stand im Himmel; auf dem Thron saß Einer.
Himmel:
Johannes 6.32. Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Johannes 6. 62. Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn aufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?
Johannes 8.14. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe.
2.Kointher 12.2. Ich kenne einen Menschen in Christus, der vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde
Johannes 3.12. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?
Matthäus 6.20. sondern sammelt euch Schätze im Himmel
Kolosser 1.5. wegen der Hoffnung, die für euch im Himmel bereitliegt
1.Petrus 1.4. zu einem unzerstörbaren, makellosen und unvergänglichen Erbe, das im Himmel für euch aufbewahrt ist
2.Korinther 5.1. Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.
Maximilian Oettingen führt in dieser Lehrserie von Genesis bis zur Offenbarung durch das Heilswerk Gottes und schlüsselt für uns auf, was Gott mit "Wie im Himmel so auf Erden" meint.
Shownotes:
Exodus 3.14. Ich bin da.
Epheser 1.12. Wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt.
1. Petrus 2.9. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.
Kolosser 3.1-12. Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt! Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische! Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott. Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Darum tötet, was irdisch an euch ist: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist! All das zieht den Zorn Gottes nach sich. Einst war auch euer Lebenswandel von solchen Dingen bestimmt, ihr habt darin gelebt. Jetzt aber sollt auch ihr das alles ablegen: Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung und schmutzige Rede, die aus eurem Munde kommt. Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt und habt den neuen Menschen angezogen, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen. Da gibt es dann nicht mehr Griechen und Juden, Beschnittene und Unbeschnittene, Barbaren, Skythen, Sklaven, Freie, sondern Christus ist Alles und in Allen. Bekleidet euch also, als Erwählte Gottes, Heilige und Geliebte, mit innigem Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Geduld!
Epheser 4.17 Lebt nicht mehr wie die Heiden in ihrem nichtigen Denken!
Gott sitzt auf einem Thron:
Jesaja 6.1. Da sah ich den Herrn auf einem hohen und erhabenen Thron sitzen
Ezechiel 1.26. Und oberhalb des Gewölbes über ihren Häuptern war, dem Aussehen von Lapislazuli gleich, die Gestalt eines Thrones. Und über der Gestalt des Thrones war von oben her eine Gestalt, die das Aussehen eines Menschen hatte.
Daniel 7.9. Ich sah immer noch hin; da wurden Throne aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder waren loderndes Feuer.
Offenbarung 4.2. Und siehe, ein Thron stand im Himmel; auf dem Thron saß Einer.
Himmel:
Johannes 6.32. Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Johannes 6. 62. Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn aufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?
Johannes 8.14. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe.
2.Kointher 12.2. Ich kenne einen Menschen in Christus, der vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde
Johannes 3.12. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?
Matthäus 6.20. sondern sammelt euch Schätze im Himmel
Kolosser 1.5. wegen der Hoffnung, die für euch im Himmel bereitliegt
1.Petrus 1.4. zu einem unzerstörbaren, makellosen und unvergänglichen Erbe, das im Himmel für euch aufbewahrt ist
2.Korinther 5.1. Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.
Lehrserien
Wer ist Gott? Wie ist Gott? Und der Heilige Geist? Was passiert eigentlich im katholischen Gottesdienst und was hat es mit der “Unterscheidung der Geister” auf sich? Wir sind Loretto - eine junge ka...