Randgeschehen. Wirtschaftstalk. Archiv
184 Episoden
27 Minuten
In der neuen Folge geht es um den Besuch des Oberbürgermeisters in Thomas' Firma sowie um ein Treffen des IHK-Vorstands der Regionalversammlung mit dem Landrat. Neben einer skeptischen Prognose zur anstehenden Fußball-Klub-WM entbrennt eine Diskussion über das Handwerkszeug im Journalismus und die Grenze zum Aktivismus: Wie stark hängt die Meinungsbildung von Algorithmen, Klicks und bewusstem Framing ab? Zum Abschluss wird die Weiterentwicklung von KI-Modellen wie ChatGPT und Claude angerissen – ein Thema, das in einer der nächsten Ausgaben noch vertieft werden soll. Viel Spaß!
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19 Minuten
In der heutigen Folge ist der Wurm drin: Zwischen akutem Zeitdruck, Kontrollblicken aufs rote Lämpchen und einem finalen Kamera-Absturz diskutieren wir spannende Themen. Wir werfen einen Blick auf die überraschenden KI-Warnungen des Papstes, hinterfragen die kommerziellen Interessen hinter dem geplanten OpenAI-Börsengang und diskutieren die Gefahren von KI im Bereich Cybersicherheit. Außerdem sprechen wir – inspiriert von Lanz & Precht – über das Handwerk des Journalismus und wo eigentlich die Grenze zum Aktivismus oder unserem eigenen Podcast liegt. Da uns am Ende die Technik im Stich gelassen hat, bleibt die Diskussion unvollendet, aber eines ist sicher: Fehler sind menschlich, und nächste Woche geht es garantiert weiter!
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30 Minuten
Voller Begeisterung starten Steffen und Thomas in die neue Folge und berichten vom Weltrekordversuch des TTC Anzefahr, dessen Livestream von INOSOFT begleitet wird. Dieser dörfliche Zusammenhalt schlägt direkt die Brücke zum Hauptthema der Episode: dem spürbaren Wandel der sozialen Medien von interaktiven Netzwerken hin zu algorithmusgesteuerten Entertainment-Plattformen. Die beiden diskutieren über schwindende Interaktionen, KI-generierte Postings und die Frage, ob man heutzutage überhaupt noch auf den klassischen Kanälen stattfinden muss. Nach einem Ausblick auf kommende Interviewpartner zu den Themen Wolfsplage und Grenzgangs-Historie schließt sich der Kreis mit einem klaren Plädoyer für menschliche Werte und reale Begegnungen.
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26 Minuten
In der aktuellen Episode blicken die Podcaster auf das überraschende Aus nach 20 Jahren bei der Personalmesse „Ansage Zukunft“. Zudem gibt es frische Eindrücke direkt von der re:publica aus Berlin, wo neben einer kritisch geframeten KI-Debatte vor allem Digitalminister Wildberger durch einen guten Auftritt aufhorchen ließ. Zurück in der Heimat sorgt ein oberflächlicher Bericht der Wirtschaftswoche über den Biontech-Rückzug aus Marburg für reichlich Kopfschütteln. Zu guter Letzt werfen die geplatzten Koalitionsverhandlungen in Marburg und das finanzielle Loch in der Stadtkasse die besorgte Frage auf, wie es nun weitergeht.
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29 Minuten
In der neuen Folge entbrennt zwischen den Steffen und Thomas eine hitzige Debatte über die Frage, wo die Grenze zwischen Tradition und Rassismus verläuft. Auslöser der Diskussion ist die Figur des „Mohrs“ beim traditionellen Grenzgang in Biedenkopf, an dem sich im Netz nach einem Beitrag in der „Hessenschau“ Kritik entzündet hat. Während Thomas die historische Einbettung der über 300 Jahre alten Figur verteidigt und vor einer vorschnellen Verurteilung aus der Ferne warnt, plädiert Steffen für eine Auseinandersetzung mit dem potenziell rassistischen Hintergrund. Der Konflikt führt schließlich zu tiefen Verstimmungen und gipfelt im vorzeitigen Abbruch der Episode.
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30 Minuten
In der neuesten Episode analysieren Steffen und Thomas, warum „menschlich generierter Content“ angesichts der KI-Flut bald zum neuen Luxusgut werden könnte. Politisch wird es bei der hitzigen Debatte um eine „Unternehmer-Revolution“ gegen den Bürokratiewahnsinn und die Bestürzung über das Biontech-Aus am Standort Marburg. Von kuriosen Begegnungen im Frankfurter Straßenverkehr bis hin zu kritischen Fragen zur Meinungsfreiheit … ein Schlagabtausch, der zeigt, dass Diskurs manchmal das Blut zum Kochen bringen kann. Viel Spaß!
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26 Minuten
In der neuen Folge diskutieren unsere beiden Protagonisten über die aktuelle politische Leere in der Stadt- und Bundespolitik sowie das Ausbleiben wirtschaftlicher Impulse. Ein weiteres Thema ist die provokante Idee einer ‚Unternehmer-Revolution‘ gegen überbordende Bürokratie. Zudem analysieren sie den umstrittenen Auftritt von Björn Höcke im Format ‚Ben ungeskriptet‘ und debattieren über die vermeintliche Neutralität dieses Formats. Wie behält man in Zeiten populistischer Strömungen eine Haltung, ohne selbst in oberflächliches Framing zu verfallen?
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42 Minuten
In dieser Episode begrüßt Thomas seinen langjährigen Freund Uwe Metzger, Geschäftsführer der Stahlgruppe von schaewen, zu einem Gespräch über Tradition und Transformation. Uwe gewährt tiefe Einblicke in die Herausforderungen eines energieintensiven Familienunternehmens angesichts explodierender Strompreise, bürokratischer Hürden und des globalen Wettbewerbs. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen erläutert Uwe, wie sein Unternehmen durch antizyklische Investitionen, innovative Ansätze wie Wasserstoffnutzung und eine starke familiäre Bindung zukunftsfähig bleibt. Das Gespräch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den Industriestandort Deutschland und die Werte des klassischen Unternehmertums.
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30 Minuten
In dieser Folge blicken wir mit einer Mischung aus Wehmut und Distanz auf den Wirtschaftsstandort Deutschland. Steffen und Thomas diskutieren über den Glanz vergangener Messetage in Hannover und kontrastieren diese mit aktuellen Herausforderungen wie Streiks, Überregulierung und populistisch motivierten Prämienvorschlägen der Regierung. Ein zentrales Thema ist der Umgang mit der 1000-Euro-Entlastungsprämie, die für Unternehmer mehr Zündstoff als Hilfe bietet. Zudem werfen wir einen Blick auf die Region Marburg und besprechen spannende Hörer-Anregungen. Viel Spaß!
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26 Minuten
In der neuen Folge von Randgeschehen diskutieren wir über die Herausforderungen im Umgang mit der AfD und hinterfragen den Wahlausgang in Ungarn sowie dessen Bedeutung für Europa. Zudem nehmen wir die aktuellen Entlastungspakete der Bundesregierung und die wirtschaftliche Lage in Ostdeutschland kritisch unter die Lupe. Ein Ausblick auf das kommende Gespräch mit einem Stahlmanager beleuchtet zudem die Zukunft der deutschen Industrie in Zeiten hoher Energiepreise. Zu guter Letzt werfen wir einen Blick auf die Marburger Lokalpolitik und die dortigen personellen Turbulenzen.
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29 Minuten
In der neuen Folge dreht sich alles um Tradition und Technik: Die Vorfreude auf den historischen Grenzgang in Biedenkopf wirft die Frage auf, ob Marburg nicht auch so ein verbindendes Event bräuchte. Nach einem Abstecher zu den Osterfriedensmärschen diskutieren die Hosts hitzig über die politische Landschaft, von Brandmauern bis hin zu den Managementfehlern bei VW. Zudem geht es um die Seele der Fotografie. Kurzum: Ein Mix aus lokaler Heimatliebe und globalen Zukunftsfragen. Viel Spaß!
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34 Minuten
In dieser Episode diskutieren Steffen und Thomas über das gefährliche Potenzial von Deepfakes und warum herkömmliche KI-Tools nicht alles zulassen. Sie beleuchten die rechtlichen Fallstricke sowie neue Gesetzesentwürfe zum Schutz vor digitaler Gewalt und hinterfragen die Macht großer Plattformen wie YouTube. Dazu wagen sie einen hoffnungsvollen Blick auf die Innovationskraft des deutschen Mittelstands, der abseits des KI-Hypes oft unterschätzt wird. Freut euch auf einen spannenden Austausch über Technologie, Politik und den 'Hidden Champions' unserer Industrie.
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28 Minuten
In der 154. Ausgabe analysieren die beiden Gastgeber die Krise der Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf regionale Zulieferer im Zuge der E-Mobilität. Kritisch hinterfragen sie das Agieren der SPD nach aktuellen Wahlschlappen und ziehen Parallelen zwischen misslungenen Produktstrategien und politischem Vertrauensverlust. Der Fall Ulmen/Fernandes dient zudem als Aufhänger, um über die Schattenseiten von Deepfakes sowie die Notwendigkeit gesetzlicher Regulierungen zu diskutieren. Ein technischer Exkurs verdeutlicht abschließend, wie sich KI-Systeme heute gegenseitig trainieren, um täuschend echte Fälschungen zu erstellen.
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32 Minuten
In dieser Folge diskutieren Steffen und Thomas über die tiefgreifenden Zäsuren der Marburger Wahlergebnisse. Thomas plädiert dabei leidenschaftlich für einen professionellen Plan, um den Pharmastandort Marburg durch konkretes Projektmanagement, messbare Meilensteine und neue Gewerbeflächen gezielt zu stärken. Die beiden gehen der Frage nach, ob viele Bürger lokal beeinflussbare Faktoren gar nicht mehr erkennen und stattdessen Themen wie die Spritpreise in ihre kommunale Wahlentscheidung einfließen lassen. Abschließend geht es um die Frage, ob ein echter Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Wirtschaft die Lösung ist, um Marburg jenseits von Parteibuch-Ideologien wieder pragmatisch voranzubringen.
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29 Minuten
In dieser Folge reflektieren Steffen und Thomas kritisch über ihren letzten emotionalen Streit und die Entscheidung, diesen authentischen „Unfall“ ungeschnitten zu veröffentlichen. Das Gespräch dreht sich um die aktuelle Kommunalwahl in Marburg, die Analyse der Elefantenrunde und die Frage, warum die Wirtschaftsorientierung in den Programmen oft zu kurz kommt. Thomas blickt auf seine eigene politische Vergangenheit zurück und erklärt, warum er heute für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt andere Impulse setzt. Den Abschluss bildet die Vision eines „Runden Tisches“, der jenseits von Parteipolitik Unternehmer und Bürger zusammenbringt, um Marburgs Zukunft pragmatisch zu gestalten.
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