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Auto Hell Dunkel
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Überwiegend unbekannt Archiv

79 Episoden
1 Stunde 9 Minuten
Wir reden darüber, was es bedeutet, sich selbst ernst zu nehmen. Warum das eine für manche vergessene Kunst ist, was sie uns bringt - und ob es wirklich immer sein muss. Denn - seien wir mal ehrlich: Daniel hat dieses Thema von einem Vogel zugeflüstert bekommen, der vor seinem Fenster hart angegeben hat.

Zwischendrin reden wir ein bisschen über Depression (die bei Tobi vielleicht ein bisschen kickt gerade) und haben ein paar zusätzliche Gedanken zur Vote with your wallet/Vote with your vote Debatte der letzten Folge. Es ist also für alle was dabei, ganz egal, ob ihr einen Vogel habt, welche seht - oder ornithologisch eher unentschlossen lebt.
1 Stunde 1 Minute
Tobis soziale Batterie ist leer. Wie passiert sowas? Wie kann man sie wieder auffüllen? Wieso helfen Computerspiele dabei - und warum ist das bei Daniel komplett anders?

Es geht diesmal viel um Intro- vs. Extrovertiertheit, Selbstwert, Selbstbewusstsein und Rollen, die man im Alltag spielt. Und darum, dass Daniel in einem anderen Podcast zu Gast war. Endlich können wir mal einen "Link in die Shownotes" packen: https://labergebaeck.letscast.fm/

Ansonsten: Hallo, Kerstin.
1 Stunde 10 Minuten
Wir beide stecken oder steckten frisch in der Krise - und begben uns auf die Suche nach Sinn. Geht es darum, ihn zu finden - oder ist viel wichtiger, wo man danach sucht? Sind Krisen ein guter Motor? Wie viel Abgrund ist gut - und wann schaut er auf diese unangenehme Art zurück?

Damit es nicht ZU fluffig und leicht wird - reden wir noch über Musik, die TikTokisierung davon und ob Meme-Musik das Ende der Radio-Ära einläutet.
1 Stunde 14 Minuten
Kann man KünstlerIn und sein/ihr Werk voneinander trennen? Wir finden, soviel vorweg, natürlich keine Antwort, reden aber immerhin drüber.

Daniel möchte die Zauberflöte gerne GANZ Duisburg näherbringen - Tobi hingegen lässt sich mal wieder bereits von fliegenden Genitalien in die Oper locken. So unterschiedlich sind die Ansprüche an Kultur. Zumindest bei uns.
51 Minuten
Was ist "scheitern" - und kann daraus noch etwas schönes erwachsen? Ist es vielleicht sogar ein notwendiger Teil des Lebens - oder kann es eher weg?

Ein paar dieser Fragen werden tatsächlich gestellt - und vielleicht beantwortet. Es bleibt also gewohnt "zwanglos", dafür wird immerhin ein bisschen Niederländisch gesprochen und Tobi erzählt, wie lange er für EINEN Satz braucht. Den er dann streicht. Spoiler: wesentlich länger, als man so denkt.
1 Stunde 10 Minuten
Die Post-Covid Gegenwart ist voll von Krisen und Umbrüchen. Wir reden darüber, wie es bei uns so ist (Spoiler: eher schlecht) - und wie man damit umgehen könnte (Spoiler: wenn es geht - konstruktiv).

Ansonsten erklärt Tobi, weshalb er jetzt ein Jahr die Antwort auf ALLES ist - und Daniel spricht über Archetypen und Männlichkeit.

Habt ihr Kommentare, Wünsche, Fragen? Schreibt uns an:

ueberwiegendunbekannt@gmail.com
1 Stunde 31 Minuten
Was ist Erfolg, was bedeutet Karriere - und haben wir überhaupt eine? Kann man das planen?

Und: was soll man machen? Das, was alle wollen - oder das, was man selbst will? Viel wichtiger allerdings: WIE will man es machen - und sollte man anderen Menschen die Chance geben, die eigene Kunst zu verstehen?

Am Anfang wird es kurz dadaistisch, danach geht´s aber geerdet weiter. Am Ende erzählt Daniel nochmal was über Henkel. Es ist und bleibt ein Feuerwerk.
1 Stunde 4 Minuten
Wir sprechen über die Magie (und Notwendigkeit) der dritten Orte, Theater, digitalen Zeitvertreib - und darüber, was eigentlich noch Hobby und was schon Arbeit ist. Aber: am Schluss gibt es einen Witz.
3 Minuten
Tobi ist/war krank und konnte nicht vors Mikrophon. Daniel versucht natürlich, diese Lücke zu füllen und hat daher ÜBER 3 Minuten alleine aufgenommen, um euch bis zur nächsten Woche (denn da erscheint die reguläre neue Folge) bei Laune zu halten.
1 Stunde 30 Minuten
Wir erinnern uns, woran wir uns erinnern. Und weshalb. Zwischendurch erzählt Daniel von Marx, Tobi darüber, wie ihm mal eine Morddrohung untergeschoben wurde. Danach geht´s ganz viel um ungesunde Vorstellungen von Liebe und Romantik, Pick-Up Artists und natürlich darum, dass gerade prinzipiell alles eher so mitti läuft bei uns.
1 Stunde 16 Minuten
Wir reden über Irland, Verfluchtsein und Freiheit. Wie immer die bunte Tüte der stringenten Konversation.
1 Stunde 13 Minuten
Wir versuchen, interessante Aspekte am Thema "Heimat" zu finden. Erfolgreich? Bedingt.

Dafür geht´s noch um Haikus und Tastaturen.

Sozusagen der Roundhouse-Kick im Bällebad der Gesprächsthemen.
1 Stunde 18 Minuten
Duisburg, Hallo Spencer und digitale Musik im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit. Näher kommen wir beim besten Willen nicht an die Inhalte dieser Folge ran. Nur so viel: können digitale oder in Masse hergestellte Kunstwerke überhaupt eine Aura haben? Und warum hasst Duisburg seine Bewohner so sehr?

Wer vorher Walter Benjamins Aufsatz lesen möchte:

https://urban-emotions.ru.uni-kl.de/wp-content/uploads/sites/15/2015/04/Benjamin-1963-Das-Kunstwerk-im-Zeitlater-seiner.pdf
1 Stunde 17 Minuten
Wir spielen ungelenk mit ChatGPT herum und sprechen über KI und welchen Einfluss sie auf unsere Kunst haben wird. Oder nicht haben wird.
1 Stunde 19 Minuten
Zum frohen Feste ist wirklich alles dabei. Von unserer Art zu denken über Weihnachtsmusik aus Tirol hin zur großen Frage: "was ist eigentlich ein Mann?"