UMM Campus Report Archiv
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Für Silvester ist die Notaufnahme der Uniklinik für einen größeren Ansturm gerüstet. Brennende Fonduetöpfe und illegale Sprengkörper sorgen für Verletzungen, die schnell und professionell behandelt werden müssen.
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Bei Krebserkrankungen ist es zunächst notwendig, die Erkrankung exakt zu diagnostizieren und gezielt zu behandeln. Darüber hinaus gilt es, Symptome zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern, Heilungsprozesse zu unterstützen und seelische Krisen aufzufangen. Man will dem Patienten also nicht nur medizinisch dabei helfen, der Erkrankung gewachsen zu sein. Dieses ganzheitliche Konzept läuft unter dem Begriff »Integrative Medizin« und hat an der Universitätsmedizin Mannheim einen hohen Stellenwert.
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Viele haben ihn seit der Geburt – manchmal ohne es zu wissen: den Nabelbruch. Dabei bricht nicht der Nabel wie ein Knochen brechen würde. Es entsteht dabei vielmehr eine Lücke oder ein Riss in der so genannten Bauchwandfaszie im Nabelbereich. Das ist die Bindegewebshülle welche die Bauchwand stabilisiert. Manchmal bereitet der Nabelbruch aber auch Probleme und muss operiert werden. An der Universitätsmedizin Mannheim hat man viele Erfahrungen mit diesem Krankheitsbild.
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Bei Leberkrebs, egal ob als originäre Erkrankung oder als Metastase (also der Absiedlung eines anderen Tumors) ist die operative Entfernung das Mittel der Wahl. Die Universitätsmedizin Mannheim hat die OP-Techniken verbessert und sich so zu einem führenden Zentrum für Leberoperationen entwickelt.
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Das Universitätsklinikum koordiniert die medizinische Besetzung des Corona-Impfzentrums, das die Stadt Mannheim aktuell auf dem Maimarktgelände errichtet. Dafür werden dringend Ärzte und medizinisches Fachpersonal gesucht, weil die Klinik selbst aufgrund der hohen Patientenzahlen diese Mitarbeiter nicht stellen kann.
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Übergewicht ist ein wachsendes Gesundheitsproblem. In Deutschland ist bereits mehr als die Hälfte aller Erwachsenen übergewichtig. Übergewicht kann unterschiedlichste Beschwerden verursachen und die Entwicklung chronischer Krankheiten begünstigen. Die Behandlungsmethoden können aber auch Normalgewichtigen helfen. Dabei geraten immer mehr Krankheitsbilder in das Visier der Mediziner – beispielsweise Erkrankungen der Niere.
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Operationen im unteren Darmtrakt sind normalerweise für die Betroffenen mit vielen Unannehmlichkeiten verbunden: Beispielsweise eine ausgedehnte Darmreinigung vor dem Eingriff. Und danach dauert es, bis man sich wieder normal ernähren und bewegen kann. In der Chirurgie der Universitätsmedizin Mannheim hat man hier gravierende Änderungen vorgenommen und das so genannte ERAS Konzept eingeführt.
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Eine Krankheit, die kaum im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden ist, ist die so genannte Achalasie. Dabei ist diese Erkrankung gar nicht mal so selten. Bei einer Achalasie öffnet der untere Speiseröhrenschließmuskel, also der Eingang zum Magen, nicht richtig und auch die Beweglichkeit der Muskulatur der Speiseröhre ist gestört. An der Universitätsmedizin Mannheim geht man dieses Problem inzwischen erfolgreich mit neuen Operationstechniken an.
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An der Medizininformatik-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, um IT-Innovationen für die Gesundheitsforschung und die medizinische Versorgung zu fördern, ist auch die Universitätsmedizin Mannheim beteiligt. Ziel des Miracum Projektes ist es, die Digitalisierung in der Medizin zu nutzen, Daten zu verknüpfen und medizinisches Wissen zu generieren sowie innovative IT-Lösungen für ein besseres datenbasiertes Gesundheitssystem zu entwickeln und anzuwenden. An der Universitätsmedizin Mannheim steht die aktuelle Corona Pandemie im Mittelpunkt.
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Auch Pflegekräfte brauchen mal Urlaub oder werden selbst krank. Damit dann nicht Stationen geschlossen werden müssen und um die Betreuung der Patienten zu sichern, hat die Universitätsmedizin Mannheim einen so genannten "Pflegepool" und einen "Intensiv-Pflege-Pool" eingerichtet. In diesen Pools sind ausgebildete Pflegekräfte, die auf Stationen einspringen, wo akut Personal fehlt.
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Die Corona Pandemie hat viele Auswirkungen, die nicht in das Bewusstsein der Bevölkerung gedrungen sind. Beispielsweise haben wir uns in diesem Sommer im Schnitt mehr im Freien aufgehalten, als in den vergangenen Jahren. Die gefährlichen Folgen werden oft unterschätzt. Bei mehr Sonne und damit mehr schädlichen UV Strahlen steigt auch das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. An der Hautklinik der Universitätsmedizin Mannheim beobachtet man diese Entwicklung mit Sorge.
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Die medizinisch wissenschaftliche Landschaft der Achse Mannheim Heidelberg steht vor einem umwälzenden Erneuerungsprozess. Unter dem Arbeitstitel „Heidelberg Mannheim Health and Life Science Alliance“ wollen sich die Exzellenz-Universität Heidelberg, ihren beiden Medizinischen Fakultäten, die Unikliniken Mannheim und Heidelberg sowie die Forschungszentren DKFZ, EMBL, Max-Planck-Institut für medizinische Forschung und das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim zu einem einzigartigen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk für die Medizin und die Gesundheitswirtschaft mit internationaler Strahlkraft zusammenschließen.
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Nach den langen Sommertagen kommt der Herbst jetzt mit Macht und damit stellt sich wie jedes Jahr die Frage: Soll man sich gegen die Grippe impfen lassen oder nicht. Am Impfstoff liegt es nicht, der ist ausreichend verfügbar. Auch wenn die Grippeimpfung nicht gegen Corona hilft, spielt die Corona Pandemie bei der Entscheidung durchaus eine Rolle. Es lohnt auf jeden Fall, beim Hausarzt nachzufragen.
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Wie wirksam ist eine Intraoperative Bestrahlung noch während der Operation bei Brustkrebspatientinnen? Dieser Frage ging man in einer internationalen Studie, der so genannten Targit-A Studie nach. Die Universitätsmedizin Mannheim (UMM) ist als eines von zwei Pionier- und Leitzentren an dieser Studie beteiligt.
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Kopf-Hals-Tumoren gehören zu den weltweit häufigsten Krebserkrankungen und treten in der Mundhöhle, im Rachen, am Kehlkopf sowie an der Luftröhre auf. Wird ein Kopf-Hals-Tumor rechtzeitig erkannt, sind die Heilungs- und Überlebenschancen gut.