UMM Campus Report Archiv
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Diabetes kann leicht ins Auge gehen. Gemeint ist, dass die Netzhaut im Auge durch einen Diabetes schwer geschädigt werden kann. Das Tückische: Die Patienten bemerken den Schaden meist erst, wenn es zu spät ist und eine Sehbehinderung oder gar eine Erblindung droht.
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Bei der Behandlung schwerer Krankheiten haben Medizin, Wissenschaft und Technik in den letzten Jahren viele Teilerfolge erzielt. Bis zur Heilung (etwa bei Krebs) ist es aber trotzdem ein langer Weg. Einen Meilenstein setzt das so genannte Gamma Knife, das seit einiger Zeit bei der Universitätsmedizin Mannheim im Einsatz ist. Es ermöglicht die punktgenaue Bestrahlung von Hirntumoren. Jetzt bekam das Gamma Knife eine neue Software und sozusagen auch eine neue Klinge.
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Die Angiographie ist eine radiologische Untersuchung, bei der die Blutgefäße mit Kontrastmittel gefüllt und mit Röntgenstrahlen sichtbar gemacht werden. Auf diese Weise lassen sich Gefäßerkrankungen erkennen und behandeln. Die Neuroradiologische Abteilung am Universitätsklinikum Mannheim hat in eine neue Angiographie-Einheit investiert, die auch weitere wichtige Funktionen beinhaltet.
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Von der Schilddrüse weiß man, dass es eine Über- und eine Unterfunktion gibt. Für beide gibt es Medikamente, die meist ein Leben lang einzunehmen sind. Doch es gibt auch Ausnahmen. Deshalb muss der Arzt die Medikamentengabe regelmäßig überprüfen. In der Sektion Endokrinologie der Universitätsmedizin Mannheim hat man sich schwerpunktmäßig mit der Unterfunktion der Schilddrüse auseinandergesetzt.
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Die sogenannte "SOS-Dose" wurde jetzt vom Geriatrischen Zentrum der Universitätsmedizin Mannheim vorgestellt. Was kann man sich unter einer "SOS Dose" vorstellen? In der Dose befinden sich keine Medikamente, aber Informationen, die helfen können, dem Besitzer der Dose in einem Notfall bestmöglich zu helfen.
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Eine der häufigsten Gefäßerkrankungen ist die sogenannte „Schaufensterkrankheit“, an der rund 4,5 Millionen Deutsche leiden. Sie entsteht durch eine Verengung der Arterien, die die Beinmuskeln versorgen und kann bis zur Amputation des Beins führen. Diese und alle anderen Arten von arteriellen, venösen und lymphatischen Gefäßerkrankungen können ab sofort in einem neu eingerichteten Interdisziplinären Gefäßzentrum, kurz IGZ der Universitätsmedizin Mannheim diagnostiziert und behandelt werden.
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Professor Michael Knorz, Gründer und ärztlicher Leiter des FreeVis LASIK Zentrums an der Universitätsmedizin Mannheim, wurde jetzt für sein Lebenswerk der bedeutende Hoya-Wissenschaftspreis verliehen. Von Seiten der Deutschsprachigen Gesellschaft für Intraokularlinsen-Implantation, interventionale und refraktive Chirurgie wurde bei der Preisverleihung hervorgehoben, dass Professor Michal Knorz als ein Pionier auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie gilt. Die refraktive Chirurgie ist ein Teilgebiet der Augenheilkunde und ist definiert als die chirurgische Korrektur von Fehlsichtigkeiten des menschlichen Auges.
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In Berichten über die Behandlung von Corona Patienten taucht immer wieder der Begriff ECMO auf. ECMO steht für „Extrakorporale Membranoxygenierung“ und bedeutet, dass eine Maschine außerhalb des Körpers die Aufgaben der Lunge übernimmt. Auch an der Universitätsmedizin Mannheim helfen diese Maschinen „Leben retten“.
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Am 12. Mai wird der Internationale Tag der Pflege zelebriert. Er erinnert damit an den Geburtstag von Florence Nightingale, die Pionierin der modernen Krankenpflege. Im Jahr der Corona Pandemie kommt diesem Tag aber eine besondere Bedeutung zu. Er zeigt wie in einem Brennglas, dass die Menschen, die in diesen Berufen arbeiten, mehr verdienen als einen höflichen Applaus.
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Pflegekräfte auf den Intensivstationen haben im vergangen Jahr eine neue Dimension ihrer Arbeit erleben müssen: den Umgang mit todkranken Corona-Patienten. Doch dann ist aus dieser Herausforderung Alltag geworden.
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die deutschen Krankenhäuser aufgefordert, schrittweise „in einen Regelbetrieb“ zurückzukehren. Da in ganz Mannheim derzeit deutlich weniger als 50 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung stationär behandelt werden – davon aktuell 13 am Universitätsklinikum – können nun auch wieder Patienten ambulant und stationär versorgt werden, deren Operationen oder Eingriffe medizinisch weniger dringlich sind. Dabei bleibt ein Teil der Betten, insbesondere im intensivmedizinischen Bereich, auch weiter für COVID-19-Patienten reserviert.
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Besonders bösartige Krebserkrankungen sind so genannte Diffuse Gliome. Es sind meist unheilbare Hirntumore, die sich im Gehirn ausbreiten und operativ nur schwer vollständig entfernt werden können. Jetzt gibt es Hoffnung, zumindest einen Weg gefunden zu haben, wie man die „Diffusen Gliome“ künftig bekämpfen kann. Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg und der Universitätsmedizin Mannheim haben nun erstmals einen mutationsspezifischen Impfstoff gegen diese bösartigen Hirntumore in einer klinischen Studie geprüft.
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Über die Prioritätenliste bei der Corona-Impfung ist viel diskutiert worden. Erfreulicherweise hat sich inzwischen die Erkenntnis durchgesetzt, dass nicht nur nach starren Altersregeln vorgegangen wird, sondern dass auch der Gesundheitszustand der Patienten berücksichtigt wird, die durch eine Corona-Infektion besonders gefährdet sind. Eine dieser Gruppen sind die Dialyse-Patienten. An der Universitätsmedizin Mannheim können sie jetzt gegen SARS-CoV-2 geimpft werden.
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In der Zentralen Interdisziplinären Endoskopie des Klinikums gibt es einen Führungswechsel: Dr. Sebastian Belle, Oberarzt der II. Medizinischen Klinik übernimmt als Chef die Endoskopie von ihrem langjährigen Leiter Professor Georg Kähler. Die bisherigen Markenzeichen der Endoskopie - innovative und interdisziplinäre Behandlungskonzepte – sollen fortgeführt werden.
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Der Corona Virus hat im Alltag der medizinischen Versorgung in den letzten Tagen und Wochen eine bis dahin nicht gekannte Dimension angenommen. Gesundheitsminister Jens Spahn erklärte, dass der Höhepunkt der Corona-Pandemie in der Bundesrepublik noch nicht erreicht sei. Und das hat Auswirkungen - auch auf die Universitätsmedizin Mannheim.