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Pfimi Bern Archiv
243 Episoden
58 Minuten
Zu Beginn eines neuen Jahres fragen sich viele nach ihrem Lebenszweck. Die Geschichte von Königin Esther zeigt uns, dass Gott jeden von uns strategisch für eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort berufen hat. Esther war eine jüdische Waise, die zur Königin wurde und ihr Volk vor der Vernichtung rettete. Mordechais Worte an sie - für eine Zeit wie diese zur königlichen Würde gelangt - sind auch heute ein Weckruf für uns. Gott hat einen Plan für unser Leben, aber wir müssen bereit sein, aus unserer Komfortzone herauszutreten. Unsere Bestimmung erkennen wir, indem wir uns fragen, warum wir dort sind, wo wir sind, und bereit sind, mutige Schritte im Glauben zu machen. Wie Esther brauchen wir die Gemeinschaft der Gläubigen und müssen bereit sein, Opfer zu bringen, um Gottes Plan zu erfüllen.
54 Minuten
In einer Welt voller Veränderungen bleibt Gott als allmächtiger Schöpfer konstant. Durch Jesus Christus demonstrierte er Macht über Naturgewalten, Krankheiten, Tod und geistliche Mächte. Diese Kraft, die Jesus von den Toten auferweckte, will Gott auch in unserem Leben wirken lassen. Wenn wir unsere Schwachheiten ehrlich vor Gott bringen und im Glauben handeln, können wir seine übernatürliche Kraft für Veränderungen und Durchhaltevermögen erfahren. Gott gibt uns nicht nur den Willen zur Veränderung, sondern auch die Kraft zur Umsetzung.
52 Minuten
Weihnachten bedeutet mehr als Geschenke und Dekoration - es ist die heilige Nacht, in der Gott seine Gnade durch Jesus Christus offenbarte. Zwei entscheidende Wahrheiten machen Jesus einzigartig: Er wurde durch den Heiligen Geist von einer Jungfrau geboren und ist daher vollkommen Gott. Gleichzeitig wurde er wirklich Mensch aus Fleisch und Blut, um uns zu verstehen und stellvertretend für uns zu sterben. Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat Jesus die Macht des Todes gebrochen und uns von der Angst befreit. Diese Botschaft gilt jedem Menschen - die einzige Bedingung ist das Vertrauen auf Jesus.
51 Minuten
Die Adventszeit lädt uns ein, unsere Herzen für die wahre Freude von Weihnachten zu öffnen. Echte Freude ist mehr als ein flüchtiges Gefühl - sie ist eine innere Haltung, die auch in schwierigen Zeiten trägt. Die Weihnachtsgeschichte zeigt uns vier Gründe für diese beständige Freude: die gute Botschaft des Evangeliums, die Errettung durch Jesus Christus, die Vergebung unserer Schuld und die Möglichkeit eines gelingenden Lebens. Der größte Freudenkiller ist oft unsere Unfähigkeit zu vergeben. Weihnachten ermutigt uns, Jesus als unseren Retter anzunehmen und anderen zu vergeben, damit wir frei werden für Gottes echte Freude.
44 Minuten
Die Weihnachtsbotschaft verkündet Frieden auf Erden, doch die Realität zeigt uns Kriege, Konflikte und zerbrochene Beziehungen. Das eigentliche Problem liegt nicht in äußeren Umständen, sondern in unserem zerbrochenen Verhältnis zu Gott durch die Sünde. Jesus Christus kam als Friedefürst, um durch seinen Tod am Kreuz Versöhnung zwischen Gott und Mensch zu schaffen. Dieser Friede beginnt im Herzen durch Glauben an Jesus und strömt dann in unsere Beziehungen aus. Wahrer Friede entsteht nicht durch menschliche Anstrengung, sondern durch Gottes Gnade und unsere Bereitschaft, ihm zu vertrauen.
1 Stunde
Die Adventszeit ist mehr als ein Countdown zu Weihnachten - sie ist eine Zeit der Besinnung auf echte Hoffnung. Während menschliche Hoffnung fragil und unsicher ist, bietet biblische Hoffnung eine unerschütterliche Gewissheit, die auf Gottes Verheißungen gründet. Jesus kam als Kind auf diese Welt, um uns den Weg zurück zu Gott zu zeigen. Als Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott und Ewiger Vater versteht er unsere Kämpfe aus eigener Erfahrung. Weihnachten ist das Fest der Hoffnung, weil Jesus das Licht in unsere Dunkelheit bringt und uns echte Hilfe zur rechten Zeit anbietet.
51 Minuten
Weihnachten ist mehr als Geschenke und Traditionen - es ist Gottes durchdachter Plan der Liebe. Jesus kam zur perfekten Zeit, um uns aus der Sklaverei des Gesetzes zu befreien und uns zu Gottes Kindern zu machen. Durch seinen Tod am Kreuz tauschte er unsere Schuld gegen seine Gerechtigkeit. Als Gottes adoptierte Kinder müssen wir uns seine Liebe nicht verdienen, sondern dürfen aus Dankbarkeit leben. Diese neue Identität verändert alles: Wir haben einen himmlischen Vater, eine ewige Heimat und sind nie allein.
46 Minuten
Bedeutungsverlust gehört zum menschlichen Leben dazu - doch wie gehen wir damit um? Johannes der Täufer zeigt uns einen beeindruckenden Weg. Als Jesus auf die Bühne kam und Johannes' Popularität schwand, reagierte er mit bemerkenswerter Gelassenheit: Er muss immer größer werden und ich immer geringer. Johannes lehrte uns vier wichtige Prinzipien: sich von Gott beschenkt und abhängig wissen, sich seiner Identität als Gotteskind gewiss sein, das große Bild von Gottes Plan vor Augen haben und Emotionen bewusst kanalisieren. Diese Haltungen können uns helfen, Bedeutungsverlust mit Würde und sogar Freude zu meistern.
49 Minuten
Johannes der Täufer, der Jesus als Messias erkannte, geriet im Gefängnis in eine tiefe Glaubenskrise. Seine Erwartungen vom richtenden Messias stimmten nicht mit Jesu barmherzigem Wirken überein. Als Johannes seine Zweifel direkt zu Jesus brachte, antwortete dieser nicht mit Kritik, sondern mit Barmherzigkeit und verwies auf seine Werke als Beweis seiner Identität. Auch wir können Gewissheiten verlieren und Anstoß an Gottes Wegen nehmen. Der Schlüssel liegt darin, unsere Zweifel direkt zu Jesus zu bringen und auf das klare Zeugnis seiner Werke zu vertrauen, auch wenn wir nicht alles verstehen.
57 Minuten
Jesus hat nie gesagt, wir sollen „tun, was uns glücklich macht“. Stattdessen lehrt er in der Bergpredigt, dass wahres Glück darin liegt, sich als bedürftig vor Gott zu erkennen. Glück bedeutet, Gott zu benötigen und ihm zu vertrauen, was zu einem erfüllten Leben führt. Die Aussage „selig sind die geistlich Armen“ drückt aus, dass wir nichts aus eigener Kraft bieten können und auf Gottes Gnade angewiesen sind. Der Schlüssel zum glücklichen Leben liegt in der Hingabe an Gott und dem Streben nach seinem Reich und seiner Gerechtigkeit, nicht in egoistischen Bestrebungen. Jesus lädt uns ein, in seine Gegenwart zu kommen und ihn um Hilfe zu bitten.
42 Minuten
Glaube ist mehr als ein vages Gefühl - er ist eine kraftvolle Überzeugung, die unser Leben grundlegend verändern kann. Psalm 139 zeigt uns, wie David seinen Glauben konkretisiert, indem er systematisch durchdenkt, wo Gott überall gegenwärtig ist. Anstatt bei diffusen Gefühlen zu bleiben, führt David ein Gedankenexperiment durch und stellt sich vor, wohin er gehen könnte, um Gottes Gegenwart zu entkommen. Diese Gewissheit über Gottes Allgegenwart und Nähe führt zu heiligem Eifer für Gottes Sache und dem Wunsch nach geistlichem Wachstum. Echter Glaube basiert auf der Erkenntnis, dass Gott unser Schöpfer ist, der uns von Anfang an kennt und dessen Gedanken über uns kostbarer sind als alle Sandkörner der Welt.
55 Minuten
Der beliebte Slogan "Lebe deinen Traum" stammt nicht von Jesus, sondern vom italienischen Philosophen Tommaso Campanella. Jesus sagte stattdessen: "Folge du mir nach." Diese vier Worte haben die Kraft, jedes Leben zu verändern. Während menschliche Träume oft scheitern, führt echte Nachfolge zu einem Leben mit Sinn und Erfüllung. Nachfolge bedeutet Hingabe an Jesus, die Entscheidung für Gottes Pläne und das Leben seines Traums für unser Leben. Gott hat einen größeren Plan für jeden von uns, der weit über unsere eigenen Vorstellungen hinausgeht.
53 Minuten
In dieser Predigt aus der Serie "Jesus hat nie gesagt" wird die weit verbreitete Annahme widerlegt, dass Jesus gesagt hätte "Glaub an dich". Stattdessen wird anhand von Johannes 14,1 aufgezeigt, dass Jesus sagte: "Glaubt an Gott und glaubt an mich". Wahrer biblischer Glaube ist ein Beziehungsbegriff, der auf Vertrauen zu Gott basiert, nicht auf Selbstvertrauen. Es wird betont, dass Glaube durch das Hören von Gottes Wort wächst und sich im täglichen Leben bewähren muss. An Beispielen wie Abraham, Jaïrus und der blutflüssigen Frau wird aufgezeigt, wie echter Glaube aussieht: Vertrauen auf Gottes Kraft statt auf eigene Stärke, besonders in schwierigen Zeiten.
58 Minuten
In einer Zeit, in der sich unsere Kultur von ihren jüdisch-christlichen Wurzeln entfernt, erleben wir die Rückkehr alter Geister in Form von zunehmendem Antisemitismus und Druck auf christliche Werte. Römer 13,11 erinnert uns, dass es höchste Zeit ist, aus dem geistlichen Schlaf aufzuwachen. Gottes ewiger Bund mit Israel bleibt bestehen, und die Wiederherstellung Israels 1948 ist prophetisch bedeutsam. Als Christen sind wir aufgerufen, aufzuwachen zu einer echten Beziehung mit Jesus, aufzusehen zu himmlischen Dingen und für Gott zu stehen – selbst wenn wir allein stehen müssen. Nur so können wir in Gottes Frieden leben, bis der Friedefürst Jesus sein Reich aufrichtet.