Bibelgemeinde NordRhön Archiv
450 Episoden
45 Minuten
Jesus erklärt Pilatus in Johannes 18,37-38 seine Berufung, der Wahrheit Zeugnis zu geben. Pilatus bevorzugte, den unschuldigen Jesus zu verurteilen, als sich Ärger mit den Juden einzuhandeln, was etwas über die Gerechtigkeit des römischen „Rechtsstaats“ aussagt. Lukas 23,26-32 beschreibt Jesu Weg zum Kreuz und drei Begegnungen: Simon von Kyrene, die Frauen und die Übeltäter begegneten nacheinander Jesus, der auf dem Weg war, das ultimative Zeugnis der Wahrheit zu geben. Jesus führt Simon von Kyrene zum Kreuz (26) und zeigt ihm, welches Leid mit (seiner) Schuld verbunden ist. Jesus weist die Frauen auf das kommende Gericht hin und fordert sie zum Umdenken auf (27-31). Jesus bereitet sich ein Zeugnis durch einen Übeltäter (32), nachdem er diesem am Kreuz die Schuld vergeben hat (Vorausschau auf Lukas 23,39-43). Wir leben in Zeiten, in denen in Bezug auf Wahrheit und Gerechtigkeit ähnliche Verwirrung herrscht wie in der Antike. Wie Jesus den Töchtern Jerusalems Gericht ankündigte, lesen wir in der Bibel von dem nahenden Tag des Herrn. Wann dieser sein wird, wissen wir nicht; aber es fühlt sich so an, als käme er bald – und wir sollen sein baldiges Kommen erwarten. Wenn in der Endzeit wieder „die Heiden toben und die Völker Nichtiges gegen Gottes Gesalbten ersinnen“, dann wird Gott – wie auf Jesu Weg zum Kreuz – auf das Zeugnis der Wahrheit hindeuten und die Gerechtigkeit Jesu demonstrieren. Die Lektionen vom Kreuzweg können uns dabei Orientierung geben: Nehmen wir unser Kreuz auf uns und folgen wir Jesus nach Golgatha, wie Simon. Werden wir im Anbetracht des kommenden Gerichts bereit zum Umdenken und Absagen von Vergänglichen, wie es Jesus den Frauen nahelegte. Freuen wir uns als Übeltäter, dass Jesus unsere Schuld vergeben hat und uns würdig erachtet, Zeugen seiner Wahrheit zu sein, wie der eine Übeltäter am Kreuz.
„Da sprach Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, dass ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.“ (Johannes 18,37)
Wichtige Bibelstellen:
- Lukas 23,26-32
- Johannes 18,37-38
- Lukas 19,41-44
- Johannes 16,5-7
- Lukas 21,20-24
- Johannes 17,14-19
- Matthäus 16,24
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„Da sprach Pilatus zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, dass ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.“ (Johannes 18,37)
Wichtige Bibelstellen:
- Lukas 23,26-32
- Johannes 18,37-38
- Lukas 19,41-44
- Johannes 16,5-7
- Lukas 21,20-24
- Johannes 17,14-19
- Matthäus 16,24
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57 Minuten
Menschen haben im Lauf der Geschichte so manche Naturgewalt (z. B. Tiere oder große Wassermassen) gebändigt oder so manche Kraft gelernt zu beherrschen. Doch es gibt ein Glied am menschlichen Körper, das kein Mensch beherrschen kann: die Zunge. Selbst wahre Gläubige vermögen das nicht, zumindest nicht aus eigener Kraft. Die einzige Lösung: Der Herr Jesus muss der „Steuermann“ unseres Lebens oder auch unseres „Lebens-Schiffchens“ werden, wie es in Jakobus 3,4 heißt. Nur dann können wir ein wirklich sinnerfülltes Leben führen, denn nur Er vermag uns Gnade zu schenken, dass wir auch dieses scheinbar kleine, aber einflussreiche Glied, unsere Zunge, lernen zu beherrschen.
„Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.“ (Sprüche 18,21)
Wichtige Bibelstellen:
Jakobus 3,1-12
2.Petrus 3,10-12
Sprüche 18,21
Sprüche 10,19
Epheser 4,25
Matthäus 12,36
Matthäus 15,18
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„Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.“ (Sprüche 18,21)
Wichtige Bibelstellen:
Jakobus 3,1-12
2.Petrus 3,10-12
Sprüche 18,21
Sprüche 10,19
Epheser 4,25
Matthäus 12,36
Matthäus 15,18
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1 Stunde 4 Minuten
In Lukas 23,12-25 sehen wir, wie am Ende des religiösen und politischen Schauprozesses der Herr Jesus von Pilatus unrechtmäßig ans Kreuz geliefert wird. Doch dabei fällt auf, wie Pilatus sich windet und mehrfach öffentlich die Unschuld des Herrn bestätigt, ihn aber schlussendlich doch auf Drängen der jüdischen Elite und des Volkes dem Tod durch Kreuzigung preisgibt. Warum geschah das so? Warum war Pilatus so zerrissen? Wer war letztendlich schuld am Tod unseres Herrn?
// Denn in dieser Stadt versammelten sich in Wahrheit gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, sowohl Herodes als ⟨auch⟩ Pontius Pilatus mit den Nationen und den Völkern Israels, 28 alles zu tun, was deine Hand und dein Ratschluss vorherbestimmt hat, dass es geschehen sollte. (Apostelgeschichte 4, 27-28) //
Wichtige Bibelstellen: Lukas 23,12-25; Apostelgeschichte 4,27-28; Apostelgeschichte 3,13-15, 17-19.
Website: www.bibelgemeinde.de
// Denn in dieser Stadt versammelten sich in Wahrheit gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, sowohl Herodes als ⟨auch⟩ Pontius Pilatus mit den Nationen und den Völkern Israels, 28 alles zu tun, was deine Hand und dein Ratschluss vorherbestimmt hat, dass es geschehen sollte. (Apostelgeschichte 4, 27-28) //
Wichtige Bibelstellen: Lukas 23,12-25; Apostelgeschichte 4,27-28; Apostelgeschichte 3,13-15, 17-19.
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1 Stunde 4 Minuten
Jesus ist hier vor Pilatus und Herodes und wird dort von den Juden angeklagt. Diese Verse zeigen uns, dass Neutralität gegenüber Jesus und Schwärmerei für die Taten Jesu in das Verderben führen. Herodes und Pilatus waren bestrebt, ihre Macht zu sichern. Beide lehnten den wahren König ab, versuchten sich selbst zu retten und verstanden nicht, dass der Angeklagte vor ihnen ihr Richter sein würde und sie als die derzeitigen Richter die wahren Angeklagten sind. Später mussten sie für diese Ablehnung teuer bezahlen. Du musst dich fragen: Erkennst du Jesus als Herrn und König an oder siehst du Jesus als deinen Diener an, der deine Wünsche erfüllen soll?
"Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus. Sie fingen aber an, ihn zu verklagen und sprachen: Wir haben gefunden, dass dieser das Volk verführt und es davon abhalten will, dem Kaiser die Steuern zu zahlen. Er behauptet, er sei Christus, der König. Da fragte ihn Pilatus und sprach: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm und sprach: Du sagst es! Da sprach Pilatus zu den obersten Priestern und der Volksmenge: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen! Sie aber bestanden darauf und sprachen: Er wiegelt das Volk auf, indem er in ganz Judäa lehrt, angefangen in Galiläa bis hierher! Als Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei. Und als er hörte, dass er aus dem Herrschaftsgebiet des Herodes sei, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch selbst in Jerusalem war. Herodes aber freute sich sehr, als er Jesus erblickte; denn er hätte ihn schon längst gern gesehen, weil er viel von ihm gehört hatte, und er hoffte, zu sehen, wie ein Zeichen von ihm vollbracht wurde. Er legte ihm denn auch viele Fragen vor; aber er gab ihm keine Antwort. Die obersten Priester aber und die Schriftgelehrten standen da und verklagten ihn heftig. Und Herodes behandelte ihn verächtlich und verspottete ihn samt seinen Kriegsleuten und schickte ihn, nachdem er ihm ein Prachtgewand hatte anlegen lassen, wieder zu Pilatus. An demselben Tag schlossen Pilatus und Herodes Freundschaft miteinander, denn zuvor waren sie einander feind gewesen."
(Lukas 23, 1-12)
Wichtige Bibelstellen: - Lukas 23, 1-12
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"Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus. Sie fingen aber an, ihn zu verklagen und sprachen: Wir haben gefunden, dass dieser das Volk verführt und es davon abhalten will, dem Kaiser die Steuern zu zahlen. Er behauptet, er sei Christus, der König. Da fragte ihn Pilatus und sprach: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm und sprach: Du sagst es! Da sprach Pilatus zu den obersten Priestern und der Volksmenge: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen! Sie aber bestanden darauf und sprachen: Er wiegelt das Volk auf, indem er in ganz Judäa lehrt, angefangen in Galiläa bis hierher! Als Pilatus von Galiläa hörte, fragte er, ob der Mensch ein Galiläer sei. Und als er hörte, dass er aus dem Herrschaftsgebiet des Herodes sei, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch selbst in Jerusalem war. Herodes aber freute sich sehr, als er Jesus erblickte; denn er hätte ihn schon längst gern gesehen, weil er viel von ihm gehört hatte, und er hoffte, zu sehen, wie ein Zeichen von ihm vollbracht wurde. Er legte ihm denn auch viele Fragen vor; aber er gab ihm keine Antwort. Die obersten Priester aber und die Schriftgelehrten standen da und verklagten ihn heftig. Und Herodes behandelte ihn verächtlich und verspottete ihn samt seinen Kriegsleuten und schickte ihn, nachdem er ihm ein Prachtgewand hatte anlegen lassen, wieder zu Pilatus. An demselben Tag schlossen Pilatus und Herodes Freundschaft miteinander, denn zuvor waren sie einander feind gewesen."
(Lukas 23, 1-12)
Wichtige Bibelstellen: - Lukas 23, 1-12
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55 Minuten
Bedrängnis um des Glaubens willen ist uns heute noch fremd in unserem Land. Aber was ist, wenn sich die Zeiten bald ändern? Wie kannst du darauf vorbereitet sein, sodass wir hier als Christen nicht versagen, sondern standhaft sind? Als unser großes Vorbild hilft uns Jesus hier, wie er mit Bedrängnis umgegangen ist.
1. Nutze die Zeit ohne Bedrängnis - Lukas 22,39-46
2. In Bedrängnis befehle dich Gott an - Verse 63-65
3. In Bedrängnis sei dir deiner Stellung und Heimat bewusst - Verse 66-69
4. In Bedrängnis schäme dich nicht für deinen HERRN - Verse 70-71
5. In Bedrängnis denke an deinen HERRN, damit du Mut bekommst - Hebräer 12,1-3
"Die Männer aber, die Jesus festhielten, verspotteten und misshandelten ihn; und nachdem sie ihn verhüllt hatten, schlugen sie ihn ins Angesicht und fragten ihn und sprachen: Weissage uns, wer ist’s, der dich geschlagen hat? 65 Und viele andere Lästerungen sprachen sie gegen ihn aus. Und als es Tag geworden war, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die obersten Priester und Schriftgelehrten, und führten ihn vor ihren Hohen Rat; und sie sprachen: Bist du der Christus? Sage es uns! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich es euch sagte, so würdet ihr es nicht glauben; wenn ich aber auch fragte, so würdet ihr mir nicht antworten, noch mich loslassen. Von nun an wird der Sohn des Menschen sitzen zur Rechten der Macht Gottes. Da sprachen sie alle: Bist du also der Sohn Gottes? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin es! Da sprachen sie: Was brauchen wir ein weiteres Zeugnis? Denn wir haben es selbst aus seinem Mund gehört!" (Lukas 22, 63-71)
Wichtige Bibelstellen:
- Lukas 22,63-71
- Lukas 22,39-46
- Hebräer 12,1-3
1. Nutze die Zeit ohne Bedrängnis - Lukas 22,39-46
2. In Bedrängnis befehle dich Gott an - Verse 63-65
3. In Bedrängnis sei dir deiner Stellung und Heimat bewusst - Verse 66-69
4. In Bedrängnis schäme dich nicht für deinen HERRN - Verse 70-71
5. In Bedrängnis denke an deinen HERRN, damit du Mut bekommst - Hebräer 12,1-3
"Die Männer aber, die Jesus festhielten, verspotteten und misshandelten ihn; und nachdem sie ihn verhüllt hatten, schlugen sie ihn ins Angesicht und fragten ihn und sprachen: Weissage uns, wer ist’s, der dich geschlagen hat? 65 Und viele andere Lästerungen sprachen sie gegen ihn aus. Und als es Tag geworden war, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die obersten Priester und Schriftgelehrten, und führten ihn vor ihren Hohen Rat; und sie sprachen: Bist du der Christus? Sage es uns! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich es euch sagte, so würdet ihr es nicht glauben; wenn ich aber auch fragte, so würdet ihr mir nicht antworten, noch mich loslassen. Von nun an wird der Sohn des Menschen sitzen zur Rechten der Macht Gottes. Da sprachen sie alle: Bist du also der Sohn Gottes? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin es! Da sprachen sie: Was brauchen wir ein weiteres Zeugnis? Denn wir haben es selbst aus seinem Mund gehört!" (Lukas 22, 63-71)
Wichtige Bibelstellen:
- Lukas 22,63-71
- Lukas 22,39-46
- Hebräer 12,1-3
48 Minuten
Titel: Jesus, unser Vorbild im Ertragen von Ungerechtigkeiten
Prediger: Clemens Brunner
Bibelstelle: 1.Petrus 2, 18-25
Website: www.bibelgemeinde.de
Prediger: Clemens Brunner
Bibelstelle: 1.Petrus 2, 18-25
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40 Minuten
Titel: Wer sich in Gefahr begibt...
Prediger: Martin Schmitt
Bibelstelle: Lukas 22, 54-62
Website: www.bibelgemeinde.de
Prediger: Martin Schmitt
Bibelstelle: Lukas 22, 54-62
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39 Minuten
Titel: Als die Finsternis das Licht der Welt auslöschen wollte
Prediger: Stefan Höchsmann
Bibelstelle: Lukas 22,47-53
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Prediger: Stefan Höchsmann
Bibelstelle: Lukas 22,47-53
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50 Minuten
Titel: Gefordert in der Nachfolge
Prediger: Sebastian Gärtner
Bibelstelle: Lukas 22,31-38
Website: www.bibelgemeinde.de
Prediger: Sebastian Gärtner
Bibelstelle: Lukas 22,31-38
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47 Minuten
Titel: Gethsemane
Prediger: Stefan Weinbach
Bibelstelle: Lukas 22,39-46
Website: www.bibelgemeinde.de
Prediger: Stefan Weinbach
Bibelstelle: Lukas 22,39-46
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37 Minuten
Titel: Jesus dreht alles um
Prediger: Martin Schmitt
Bibelstelle: Lukas 22,24-30
Website: www.bibelgemeinde.de
Prediger: Martin Schmitt
Bibelstelle: Lukas 22,24-30
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1 Stunde 10 Minuten
Titel: Alles hängt an Christus, auch dein Leben
Prediger: Michael Leister
Bibelstelle: Lukas 22,19-23
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Prediger: Michael Leister
Bibelstelle: Lukas 22,19-23
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36 Minuten
Titel: Vorbereitungen auf das allerletzte Passahopfer
Prediger: Sebastian Herwig
Bibelstelle: Lukas 22, 7-18
Website: www.bibelgemeinde.de
Prediger: Sebastian Herwig
Bibelstelle: Lukas 22, 7-18
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57 Minuten
Titel: Die mich hassen, lieben den Tod
Prediger: Wolfgang Bönsel
Bibelstelle: Lukas 22,1-6
Website: www.bibelgemeinde.de
Prediger: Wolfgang Bönsel
Bibelstelle: Lukas 22,1-6
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58 Minuten
Titel: Seid wachsam, nüchtern und bereit!
Prediger: Peter Schäfer von Reetnitz
Bibelstelle: Lukas 21,29,38
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Prediger: Peter Schäfer von Reetnitz
Bibelstelle: Lukas 21,29,38
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