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Bibelgemeinde NordRhön Archiv

450 Episoden
47 Minuten
Bei manchen Sachen ist eine klare Entscheidung gefragt. Diese Entscheidung muss konsequent umgesetzt werden. Alles oder jeder, was oder wer Gott die Ehre rauben möchte, bezeichnet die Bibel als Götzendienst. Als Christ muss ich mich deswegen für eine klare Abwendung von allem götzendienerischen in meinem Leben stark machen. Letztlich diene ich sonst bei allem Widergöttlichem dem Teufel und verwerfe Gottes sorgende und eifernde Liebe. Nur durch eine klare Entscheidung gegen meine „Götzen“ (Definition im Rahmen der Predigt) öffnet sich ein leichter Weg zum Leben mit Gott und damit zur Rettung vor ewiger Verlorenheit. Wer sich gegen das Böse wendet, macht sich auf, das Gute zu finden! ⦿ Du möchtest mehr über die Bibelgemeinde NordRhön erfahren? Schau mal hier: https://www.bibelgemeinde.de/ ⦿ Mehr Vorträge kannst du hier als Download erhalten: https://www.bibelgemeinde.de/downloads/aktuelle-predigten/
59 Minuten
Wir alle haben es täglich mit Versuchungen zu tun, in denen wir gefordert sind, das Richtige zu tun. In unserem Text hilft uns Gott durch Paulus, in dem uns das warnende Beispiel vom Volk Israel gezeigt wird. Wir sollen nicht so handeln, wie sie, in der Wüstenwanderung, auf die Gott-geschenkte Freiheit reagiert haben. Das war alles andere als Gott-wohlgefällig, denn viele mussten dabei sterben. Aber wie können wir im heute anders handeln? Wie kann es bei uns dazu kommen? Und was dürfen wir dabei absolut nicht außer Acht lassen, damit es in uns zu einer wirklichen Veränderung kommt und damit wir in Versuchungen siegreich sind? „Denn ich will nicht, dass ihr in Unkenntnis darüber seid, Brüder, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren und alle durch das Meer hindurchgegangen sind und alle in der Wolke und im Meer auf Mose getauft wurden und alle dieselbe geistliche Speise aßen und alle denselben geistlichen Trank tranken, denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der sie begleitete. Der Fels aber war der Christus. An den meisten von ihnen aber hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie sind in der Wüste hingestreckt worden. Diese Dinge aber sind als Vorbilder für uns geschehen, damit wir nicht nach Bösem gierig sind, wie jene gierig waren. Werdet auch nicht Götzendiener wie einige von ihnen!, wie geschrieben steht: »Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und sie standen auf, zu spielen.« Auch lasst uns nicht Unzucht treiben, wie einige von ihnen Unzucht trieben, und es fielen an einem Tag dreiundzwanzigtausend. Lasst uns auch den Christus nicht versuchen, wie einige von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden. Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten und von dem Verderber umgebracht wurden! Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle. Keine Versuchung hat euch ergriffen als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, sodass ihr sie ertragen könnt.“ (1.Korinther 10,1-13) Wichtige Bibelstellen: - 1.Korinther 10,1-13 - Galater 5,13

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1 Stunde
„Ich aber habe von keinem dieser Dinge Gebrauch gemacht. Ich habe dies jedoch nicht geschrieben, damit es so mit mir geschieht; denn es wäre mir besser, zu sterben, als – meinen Ruhm soll mir niemand zunichtemachen. Denn wenn ich das Evangelium verkündige, so habe ich keinen Ruhm, denn ein Zwang liegt auf mir. Denn wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigte! Wenn ich dies nämlich freiwillig tue, so habe ich Lohn zu erwarten, wenn aber unfreiwillig, so bin ich ⟨nur⟩ mit einer Verwaltung betraut. Was ist nun mein Lohn? Dass ich bei meiner Verkündigung das Evangelium kostenfrei mache, sodass ich von meinem Recht am Evangelium keinen Gebrauch mache. Denn obwohl ich allen gegenüber frei bin, habe ich mich allen zum Sklaven gemacht, damit ich so viele wie möglich gewinne. Und ich bin den Juden wie ein Jude geworden, damit ich Juden gewinne; denen, die unter Gesetz sind, wie einer unter Gesetz – obwohl ich selbst nicht unter Gesetz bin –, damit ich die, welche unter Gesetz sind, gewinne; denen, die ohne Gesetz sind, wie einer ohne Gesetz – obwohl ich nicht ohne Gesetz vor Gott bin, sondern unter dem Gesetz Christi –, damit ich die, welche ohne Gesetz sind, gewinne. Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette. Ich tue aber alles um des Evangeliums willen, um an ihm Anteil zu bekommen. Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber einer den Preis empfängt? Lauft so, dass ihr ihn erlangt! Jeder aber, der kämpft, ist enthaltsam in allem; jene freilich, damit sie einen vergänglichen Siegeskranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen. Ich laufe nun so, nicht wie ins Ungewisse; ich kämpfe so, nicht wie einer, der in die Luft schlägt; sondern ich zerschlage meinen Leib und knechte ihn, damit ich nicht, nachdem ich anderen gepredigt habe, selbst verwerflich werde. “ (1.Korinther 9,15-27) Wichtige Bibelstellen: - 1.Korinther 9,15-27 ⦿ Du möchtest mehr über die Bibelgemeinde NordRhön erfahren? Schau mal hier: https://www.bibelgemeinde.de/
41 Minuten
In Kapitel 8 zeigte Paulus die Grenzen christlicher Freiheit auf, die durch Bruderliebe und Sorge um das Wohl des anderen bestimmt sind. Er fasste dieses Prinzip in Vers 9 zusammen: »Habt aber acht, dass diese eure Freiheit den Schwachen nicht zum Anstoß wird!« Unsere Freiheit hört da auf, wo ein anderer verletzt wird. In Kapitel 9 demonstriert Paulus, wie er dieses grundlegende Prinzip in seinem eigenen Leben verwirklicht hat. In den Versen 1-18 zeigt er auf, warum er einen Anspruch auf finanzielle Unterstützung vonseiten derer hat, denen er dient. In den ersten vierzehn Versen begründet er dieses Recht, während er in den Versen 15-18 seine Bereitschaft zeigt, darauf zu verzichten. Im ersten Teil des Kapitels nennt Paulus sechs Gründe, warum er von den Gemeinden eine finanzielle Unterstützung hätte verlangen können: (1) er war ein Apostel; (2) es ist üblich, Arbeiter zu bezahlen; (3) so steht es im Gesetz; (4) andere machen von Unterstützung Gebrauch; (5) es ist ein althergebrachter Brauch; (6) Jesus wollte es so. „1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht Apostel? Habe ich nicht Jesus, unseren Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk im Herrn? 2 Wenn ich für andere kein Apostel bin, so bin ich es doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamtes seid ihr im Herrn. 3 Meine Verteidigung vor denen, die mich zur Untersuchung ziehen, ist diese: 4 Haben wir etwa kein Recht[1], zu essen und zu trinken? 5 Haben wir etwa kein Recht[2], eine Schwester als Frau mitzunehmen wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas[3]? 6 Oder haben allein ich und Barnabas kein Recht[4], nicht zu arbeiten? 7 Wer tut jemals Kriegsdienste auf eigenen Sold? Wer pflanzt einen Weinberg und isst dessen Frucht nicht? Oder wer hütet eine Herde und isst nicht von der Milch der Herde? 8 Rede ich dies etwa nach Menschen⟨weise⟩, oder sagt das nicht auch das Gesetz? 9 Denn in dem Gesetz Moses steht geschrieben: »Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden«. Ist Gott etwa um die Ochsen besorgt? 10 Oder spricht er ⟨nicht⟩ durchaus um unsertwillen? Denn es ist um unsertwillen geschrieben, dass der Pflüger auf Hoffnung pflügen und der Dreschende ⟨dreschen⟩ soll auf Hoffnung, ⟨am Ertrag⟩ teilzuhaben. 11 Wenn wir euch das Geistliche gesät haben, was ist es da Großes, wenn wir von euch das Irdische[5] ernten? 12 Wenn andere an dem Recht[6] über euch Anteil haben, nicht erst recht wir? Wir haben aber von diesem Recht[7] keinen Gebrauch gemacht, sondern wir ertragen alles, damit wir dem Evangelium Christi kein Hindernis bereiten. 13 Wisst ihr nicht, dass die, welche die heiligen Dienste tun, aus dem Tempel[8] essen, dass die, welche am Altar tätig sind, Anteil am Altar haben? 14 So hat auch der Herr denen, die das Evangelium verkündigen, verordnet, vom Evangelium zu leben. “ Wichtige Bibelstellen: - 1.Korinther 9, 1-14 ⦿ Du möchtest mehr über die Bibelgemeinde NordRhön erfahren? Schau mal hier: https://www.bibelgemeinde.de/ ⦿ Mehr Vorträge kannst du hier als Download erhalten: https://www.bibelgemeinde.de/downloads/aktuelle-predigten/
1 Stunde 14 Minuten
Vortrag von Wayne Mack
48 Minuten
Was ist wahre Freiheit? Ist es, tun und lassen, was wir möchten oder ist Freiheit doch etwas anderes? Anhand von 1.Korinther 8 möchten wir das herausfinden.

„Was aber das Götzenopferfleisch betrifft, so wissen wir, dass wir alle Erkenntnis haben. Die Erkenntnis bläht auf, die Liebe aber erbaut. Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, so hat er noch nicht erkannt, wie man erkennen soll; wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt. Was nun das Essen von Götzenopferfleisch betrifft, so wissen wir, dass es keinen Götzen in der Welt gibt und dass kein Gott ist als nur einer. Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt im Himmel oder auf Erden – wie es ja viele Götter und viele Herren gibt –, so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von dem alle Dinge sind und wir auf ihn hin, und ein Herr, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn. Die Erkenntnis aber ist nicht in allen, sondern manche essen es, da sie bis jetzt an den Götzen gewöhnt waren, als Götzenopferfleisch, und ihr Gewissen, da es schwach ist, wird befleckt. 8 Speise aber macht uns nicht angenehm vor Gott; weder sind wir, wenn wir nicht essen, geringer, noch sind wir, wenn wir essen, besser. Seht aber zu, dass nicht etwa diese eure Freihei den Schwachen zum Anstoß wird! Denn wenn jemand dich, der du Erkenntnis hast, im Götzentempel zu Tisch liegen sieht, wird nicht sein Gewissen, da er schwach ist, bestärkt werden, die Götzenopfer zu essen? Und durch deine Erkenntnis kommt der Schwache um, der Bruder, um dessentwillen Christus gestorben ist. Wenn ihr aber so gegen die Brüder sündigt und ihr schwaches Gewissen verletzt, so sündigt ihr gegen Christus. Darum, wenn eine Speise meinem Bruder Anstoß gibt, so will ich nie und nimmermehr Fleisch essen, damit ich meinem Bruder keinen Anstoß gebe.“ (1.Korinther 8)

Wichtige Bibelstellen:

- 1.Korinther 8

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1 Stunde 13 Minuten
Vortrag von Wayne Mack
1 Stunde 7 Minuten
Vortrag von Michael Leister
48 Minuten
Vortrag von Michael Leister
42 Minuten
Epheser 1,15-23: 15 Darum lasse auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, 16 nicht ab, für euch zu danken und in meinen Gebeten an euch zu gedenken, 17 dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch [den] Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst, 18 erleuchtete Augen eures Verständnisses, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist, 19 was auch die überwältigende Größe seiner Kraftwirkung an uns ist, die wir glauben, gemäß der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke. 20 Die hat er wirksam werden lassen in dem Christus, als er ihn aus den Toten auferweckte und ihn zu seiner Rechten setzte in den himmlischen [Regionen], 21 hoch über jedes Fürstentum und jede Gewalt, Macht und Herrschaft und jeden Namen, der genannt wird, nicht allein in dieser Weltzeit, sondern auch in der zukünftigen; 22 und er hat alles seinen Füßen unterworfen und ihn als Haupt über alles der Gemeinde[5] gegeben, 23 die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allen erfüllt, ⦿ Du möchtest mehr über die Bibelgemeinde NordRhön erfahren? Schau mal hier: https://www.bibelgemeinde.de/ ⦿ Mehr Vorträge kannst du hier als Download erhalten: https://www.bibelgemeinde.de/downloads/aktuelle-predigten/
1 Stunde 32 Minuten
Vortrag von Michael Leister
1 Stunde 5 Minuten
Die Ehe ist ein Segen von Gott – die Ehelosigkeit auch:

1. Frei von zusätzlicher Not durch diese Welt – (Verse 26-27)

2. Frei von zusätzlicher Not durch das eigene Fleisch – (Vers 28)

3. Die Ehe ist eine Einrichtung auf Zeit – (Verse 29-31)

4. Ein ungeteilter Dienst für Christus – (Vers 32)

5. Bedenke die Tragweite der Ehe (Verse 39-40)

„Über die Jungfrauen aber habe ich kein Gebot des Herrn; ich gebe aber eine Meinung als einer, der vom Herrn die Barmherzigkeit empfangen hat, vertrauenswürdig zu sein. Ich meine nun, dass dies um der gegenwärtigen Not willen gut ist, dass es für einen Menschen gut ist, so zu sein. Bist du an eine Frau gebunden, so suche nicht los zu werden; bist du frei von einer Frau, so suche keine Frau! Wenn du aber doch heiratest, so sündigst du nicht; und wenn die Jungfrau heiratet, so sündigt sie nicht; aber solche werden Bedrängnis für das Fleisch haben; ich aber möchte euch schonen. Dies aber sage ich, Brüder: Die Zeit ist begrenzt: dass künftig die, die Frauen haben, seien, als hätten sie keine, und die Weinenden, als weinten sie nicht, und die sich Freuenden, als freuten sie sich nicht, und die Kaufenden, als behielten sie es nicht, und die die Welt Nutzenden, als benutzten sie sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht. Ich will aber, dass ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist für die ⟨Sache⟩ des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefallen möge; der Verheiratete aber ist um die ⟨Dinge⟩ der Welt besorgt, wie er der Frau gefallen möge, und ⟨so⟩ ist er geteilt. Die unverheiratete Frau und die Jungfrau ist für die ⟨Sache⟩ des Herrn besorgt, damit sie heilig ist an Leib und Geist; die Verheiratete aber ist für die ⟨Sache⟩ der Welt besorgt, wie sie dem Mann gefallen möge. Dies aber sage ich zu eurem eigenen Nutzen, nicht, um euch eine Schlinge überzuwerfen, sondern damit ihr ehrbar und beständig ohne Ablenkung beim Herrn bleibt. Wenn aber jemand denkt, er handle unschicklich mit seiner Jungfrau, wenn er in der Vollkraft steht, und es muss so geschehen, so tue er, was er will; er sündigt nicht; sie sollen heiraten. Wer aber im Herzen fest steht und keine Not, sondern Macht hat über seinen eigenen Willen und dies in seinem Herzen beschlossen hat, seine Jungfrau zu bewahren, der handelt gut. Also, wer seine Jungfrau heiratet, handelt gut, und wer ⟨sie⟩ nicht heiratet, wird besser handeln. Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, an wen sie will, nur im Herrn ⟨muss es geschehen⟩. Glückseliger ist sie aber, wenn sie so bleibt, nach meiner Meinung; ich denke aber, dass auch ich Gottes Geist habe.“ (1. Korinther 7,25-40)

Wichtige Bibelstellen:

- 1. Korinther 7,25-40

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46 Minuten
Unterlagen als Download: https://www.bibelgemeinde.de/app/download/12182226093/maennertag_nordrhoen_2024_anbetung_HO.pdf?t=1704642640 Gott hat jeden Glaubenden berufen, Ihm als Priester zu dienen. Der Priester kennt Gott, arbeitet und lebt stets in seiner Nähe, bringt Menschen mittels Opfer zu Gott und Gott zu den Menschen. Dieser zweifache Priesterdienst wird Petrus als "heiliges Priestertum" und "als königliches Priestertum" bezeichnet (1Petrus 2:5.9). Im zuerst genannten Dienstbereich (Gott-gewandt, ewig) bringen wir geistliche Schlachtopfer, also Anbetung, Lob und Dank, mit oder ohne Musik, vor Gott. Im zweitgenannten Dienstbereich (Mensch-gewandt, zeitlich) verkündigen wir allen Menschen die wunderbaren Vollkommenheiten (Eigenschaften) unseres Gottes und laden sie ein, diesen Gott kennenzulernen und mit Ihm versöhnt zu werden. So wächst die Schar der Priester und das Lob Gottes. Als Erlöste und ewig aus Gnaden Beschenkte haben wir in dieser Berufung sowohl die heilige Pflicht als auch unsere größte Freude und Erfüllung, unseren himmlischen Vater und unseren Herrn Jesus Christus in Wort und Lied anzubeten, den dreieinigen Gott als Schöpfer und Erlöser über alles und alle zu erheben und Ihm immer wieder und für alles zu danken. - Wir wollen uns gegenseitig in diesen Priesterdienst motivieren, indem wir einige Anbetungstexte der Bibel studieren und für unser persönliches und gemeindliches Gotteslob erschließen. Unser Motto dafür ist das bibel- alte Soli Deo Gloria (Gott allein die Ehre!). ⦿ Du möchtest mehr über die Bibelgemeinde NordRhön erfahren? Schau mal hier: https://www.bibelgemeinde.de/ ⦿ Du möchtest die Predigt als Podcast hören? Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/bibelgemeinde-nordrh%C3%B6n/id1645101880?ign-itscg=30200&ign-itsct=podcast_box Google: https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy9iNjk2NDVlMC9wb2RjYXN0L3Jzcw Spotify: https://open.spotify.com/show/7jOPElyGyxyZ1fZsVVe5qM?si=c90df604671b45d7 Amazon Music: ⦿ Mehr Vorträge kannst Du hier als Download erhalten: https://www.bibelgemeinde.de/downloads/aktuelle-predigten/
1 Stunde
Unterlagen als Download: https://www.bibelgemeinde.de/app/download/12182226093/maennertag_nordrhoen_2024_anbetung_HO.pdf?t=1704642640 Gott hat jeden Glaubenden berufen, Ihm als Priester zu dienen. Der Priester kennt Gott, arbeitet und lebt stets in seiner Nähe, bringt Menschen mittels Opfer zu Gott und Gott zu den Menschen. Dieser zweifache Priesterdienst wird Petrus als "heiliges Priestertum" und "als königliches Priestertum" bezeichnet (1Petrus 2:5.9). Im zuerst genannten Dienstbereich (Gott-gewandt, ewig) bringen wir geistliche Schlachtopfer, also Anbetung, Lob und Dank, mit oder ohne Musik, vor Gott. Im zweitgenannten Dienstbereich (Mensch-gewandt, zeitlich) verkündigen wir allen Menschen die wunderbaren Vollkommenheiten (Eigenschaften) unseres Gottes und laden sie ein, diesen Gott kennenzulernen und mit Ihm versöhnt zu werden. So wächst die Schar der Priester und das Lob Gottes. Als Erlöste und ewig aus Gnaden Beschenkte haben wir in dieser Berufung sowohl die heilige Pflicht als auch unsere größte Freude und Erfüllung, unseren himmlischen Vater und unseren Herrn Jesus Christus in Wort und Lied anzubeten, den dreieinigen Gott als Schöpfer und Erlöser über alles und alle zu erheben und Ihm immer wieder und für alles zu danken. - Wir wollen uns gegenseitig in diesen Priesterdienst motivieren, indem wir einige Anbetungstexte der Bibel studieren und für unser persönliches und gemeindliches Gotteslob erschließen. Unser Motto dafür ist das bibel- alte Soli Deo Gloria (Gott allein die Ehre!). ⦿ Du möchtest mehr über die Bibelgemeinde NordRhön erfahren? Schau mal hier: https://www.bibelgemeinde.de/ ⦿ Mehr Vorträge kannst du hier als Download erhalten: https://www.bibelgemeinde.de/downloads/aktuelle-predigten/
58 Minuten
Unterlagen als Download: https://www.bibelgemeinde.de/app/download/12182226093/maennertag_nordrhoen_2024_anbetung_HO.pdf?t=1704642640 Einführung in das Thema "Unsere höchste Berufung und größte Freude: Anbetung". Gott hat jeden Glaubenden berufen, Ihm als Priester zu dienen. Der Priester kennt Gott, arbeitet und lebt stets in seiner Nähe, bringt Menschen mittels Opfer zu Gott und Gott zu den Menschen. Dieser zweifache Priesterdienst wird Petrus als "heiliges Priestertum" und "als königliches Priestertum" bezeichnet (1Petrus 2:5.9). Im zuerst genannten Dienstbereich (Gott-gewandt, ewig) bringen wir geistliche Schlachtopfer, also Anbetung, Lob und Dank, mit oder ohne Musik, vor Gott. Im zweitgenannten Dienstbereich (Mensch-gewandt, zeitlich) verkündigen wir allen Menschen die wunderbaren Vollkommenheiten (Eigenschaften) unseres Gottes und laden sie ein, diesen Gott kennenzulernen und mit Ihm versöhnt zu werden. So wächst die Schar der Priester und das Lob Gottes. Als Erlöste und ewig aus Gnaden Beschenkte haben wir in dieser Berufung sowohl die heilige Pflicht als auch unsere größte Freude und Erfüllung, unseren himmlischen Vater und unseren Herrn Jesus Christus in Wort und Lied anzubeten, den dreieinigen Gott als Schöpfer und Erlöser über alles und alle zu erheben und Ihm immer wieder und für alles zu danken. - Wir wollen uns gegenseitig in diesen Priesterdienst motivieren, indem wir einige Anbetungstexte der Bibel studieren und für unser persönliches und gemeindliches Gotteslob erschließen. Unser Motto dafür ist das bibel- alte Soli Deo Gloria (Gott allein die Ehre!). ⦿ Du möchtest mehr über die Bibelgemeinde NordRhön erfahren? Schau mal hier: https://www.bibelgemeinde.de/ ⦿ Mehr Vorträge kannst du hier als Download erhalten: https://www.bibelgemeinde.de/downloads/aktuelle-predigten/