Achtung, Reichelt! Archiv
315 Episoden
22 Minuten
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis lebt zwar in einem Schloss, aber hat die einzigartige Fähigkeit, das auszusprechen, was Millionen Menschen denken. Sie kennt die Welt und versteht dieses Land. Die Fürstin zu Gast bei „Achtung, Reichelt!“ Hauptthema in dieser Woche: Dürfen Frauen sich noch die Haare blondieren? NEIN, sagen Vertreter der Wake-Bewegung! Frauen würden so versuchen, ihre genetische Überlegenheit zu demonstrieren. „Völlig an den Haaren herbei gezogen“, findet Gloria, die selbst blondierte Haare hat. „Die Leute haben wahrscheinlich sonst kein Leben … Das ist wieder ein Versuch, die Menschen zu spalten!“ Zum ganzen anderen Wahnsinn in Deutschland sagt die Fürstin, die gerade auf dem afrikanischen Kontinent weilt: Für viele entscheidende Punkte der Regierungs-Politik gibt es keine Mehrheit in der Bevölkerung – unsere Demokratie wird so demontiert …
15 Minuten
Deutschland in einem Satz: Du steigst lebend in den Regionalexpress und wirst tot wieder raus getragen. Zwei Familien, die sich am Mittag noch auf den Abend mit ihren Teenager-Kindern gefreut haben, durchleben und durchleiden nun Schock und Trauer. Ihre Kinder sind tot. Ermordet von einem Wahnsinnigen, der niemals in dieses Land hätte einreisen dürfen, der dieses Land längst hätte wieder verlassen müssen. In einem Pendlerzug, wie ihn in diesem Land jeden Tag Millionen zur Arbeit nehmen, metzelte der staatenlose Palästinenser Ibrahim A. am Mittwochnachmittag neun Menschen mit einem Messer nieder. Zwei von ihnen starben, die anderen kamen schwer verletzt mit dem Leben davon. Die Todesopfer sind ein 17-jähriges Mädchen und ihr 19-jähriger Bekannter. Nach dem Mord an einem 14-jährigen Mädchen in Illerkirchberg und weiteren, nahezu täglichen Bluttaten mit Messern, ist das Gemetzel von Brokstedt der nächste Alptraum, über dessen Ursachen Sie bitte nicht sprechen sollen. Innenministerin Nancy Faeser? Kein Wort über die Täterherkunft. Der NDR? Löscht Kommentare auf Facebook, die den Migrationshintergrund thematisieren. Ein ARD-Brennpunkt an diesem Abend? Fehlanzeige. Der Täter, Ibrahim A., hatte kein Recht, in unserem Land zu sein und es gab mindestens zwölf Gründe, ihn abzuschieben. Zwölf Mal ist Ibrahim A. in Deutschland straffällig geworden. Zwölf Mal. Zuletzt saß er in Untersuchungshaft, weil er einen anderen Mann „potentiell lebensgefährlich“ mit einem Messer attackiert hatte. Vor wenigen Tagen kam er wieder auf freien Fuß. Und tötete zwei Teenager.
21 Minuten
„Wir haben Platz“, sagt Annalena Baerbock. Die Wahrheit lautet: Wir haben keinen Platz. In Deutschland herrscht eine historische Wohnungsnot. Hunderttausende Wohnungen fehlen, in den Städten werden die Immobilien immer teurer, was früher eine normale Bleibe war, ist heute ein Luxusgut. Die Grünen hassen den deutschen Traum vom Haus, weil Häuser zu viel Energie verbrauchen. Und sie hassen Menschen, die Wohnungen bauen, weil sie ihnen zu reich sind. Das Ergebnis ist, Überraschung, zu wenig Wohnungen. Die einzigen Wohnungen, die Grüne nicht hassen, sind ihre eigenen Wohnungen. Die wollen sie nur für sich und ihre kleinen Nachwuchs-Grünen. Hier ist eine Geschichte aus der taz: „Eine 68-Jährige muss ihre Wohnung, in der sie seit 37 Jahren wohnt, bis Ende des Jahres wegen Eigenbedarfs räumen. Ein bekannter Fernsehfilmproduzent kaufte im März 2021 die Wohnung in der Manteuffelstraße und schickte der Rentnerin im Juni 2021 die Kündigung. Sein 19-jähriger Sohn wolle von München nach Berlin ziehen, studieren und Politiker werden. Er sei Mitglied der Grünen und aktiv bei Fridays for Future, so die Klageschrift.“ Wenn Grüne also mehr Wohnraum schaffen, dann vor allem für sich selbst. Stellen Sie sich vor, Sie müssen nach vier Jahrzehnten aus Ihrem Zuhause ausziehen, weil ein 19-Jähriger gerne Politiker bei der Grünen Partei werden möchte. Das kann man sich nicht ausdenken.
22 Minuten
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis lebt zwar in einem Schloss, aber hat die einzigartige Fähigkeit, das auszusprechen, was Millionen Menschen denken. Sie kennt die Welt und versteht dieses Land. Die Fürstin zu Gast bei „Achtung, Reichelt!“ Hauptgesprächsstoff in dieser Folge: Das schreckliche Video vom Bahnsteig in Rastatt (Baden-Württemberg), auf dem zwei Mädchen ein wehrloses Mädchen brutal verprügeln – und umstehende Zeugen johlen und mit dem Smartphone filmen, anstatt zu helfen. „Die Gesellschaft wird barbarischer“, sagt die Fürstin. Eine Erklärung für sie: Zu viele Kinder waren während Corona zu Hause eingesperrt, haben dort auch häusliche Gewalt erlebt. Den Effekt sehen wir in diesen Szenen … Außerdem wichtig: Davos! Dort treffen sich grad die Reichen und Mächtigen – und die teuersten Escort-Damen der Welt. Die Fürstin mit einem Zwinkern: „Die Typen, die da rumlaufen – mit denen geht ja sonst keiner umsonst mit …“
18 Minuten
Die Fragen der Woche mit Eva Vlaardingerbroek! Eva ist eine der scharfsinnigsten Beobachterinnen der europäischen Politik, sie analysiert furchtlos, was schief läuft auf der Welt. Und sie hat besonders ein Auge auf Deutschland gerichtet: Die Niederländerin ist die unbequemste und ehrlichste Nachbarin, die sich unsere Bundesregierung nur vorstellen kann. In dieser Woche: Die Reichen und Mächtigen treffen sich in Davos! Thema seit langem dort: Weniger Fleisch essen, um das Klima zu retten. Bei gleichzeitiger Anreise mit dem Privatjet & feinster Fleisch-Verköstigung … Spannend auch: Bekommen wir bald alle ein CO2-Kontingent? Genau das wird gerade diskutiert! Eva meint: „Die Reichen werden weiter fliegen können und Fleisch essen. Die armen nicht. Das ist Heuchelei.“
28 Minuten
Die SPD-Chefs, man kann es nicht anders sagen, erfindet Rassismus-Straftaten, um Stimmung gegen den politischen Gegner zu machen. Die Linie der Bundesregierung, der Kanzler-Partei SPD, könnte klarer kaum sein: Wer nicht uns wählt, wählt Rassisten. Wer die CDU wählt, unterstützt Gewalt gegen Ausländer. Wer die CDU wählt, wählt Menschenfeinde. Mit Demokratie hat solche Rhetorik nichts mehr zu tun. Das ist die Einschüchterungs- und Unterdrückungssprache von Autokraten. Um es klar zu sagen: Natürlich gibt es üblen, abscheulichen Rassismus in Deutschland. Es gibt Menschen in Deutschland, die Rassisten sind. Es gibt ihn in vielen Formen. Aber sind wir ein strukturell rassistisches Land? Sind wir alle Rassisten? Nein, natürlich sind wir das nicht! Aber die Bundesregierung sagt genau das. Sie haben richtig gehört: Unsere Bundesregierung sagt ganz offiziell, dass wir alle miteinander Rassisten sind. Sie, ich, wir alle. Das glauben Sie nicht? Wir haben es im Videobeweis! „Wir alle sind mit rassistischen Vorstellungen sozialisiert worden. Sie prägen unser Denken und unser Handeln.“ Das sagt nicht irgendwer, das sagt die Antirassismus-Beauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan in ihrem offiziellen Lagebericht Rassismus. Sind Sie mit rassistischen Vorstellungen sozialisiert worden? Waren Ihre Eltern Rassisten? Prägen rassistische Vorstellungen Ihr Denken und Handeln? Natürlich nicht! Und trotzdem erklärt unsere Bundesregierung das jetzt ganz offiziell: ALLE Deutschen sind Rassisten. Man fasst es nicht, aber die sagen das wirklich.
40 Minuten
Heute erkläre ich: Aus Gewissensgründen verweigere ich ab sofort die Zahlung des sogenannten Rundfunkbeitrags. Die Inhalte, deren Produktion und Verbreitung ich mit dem zweckgebundenen Rundfunkbeitrag direkt und unmittelbar finanziere, lassen sich mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Zur Finanzierung von ARD- und ZDF-Inhalten beizutragen, die jeder objektive Betrachter als infam empfinden muss, löst in mir einen inneren Notstand aus, den unser Staat mir nicht zumuten und schon gar nicht aufzwingen darf. Das Grundgesetz schützt unser Gewissen. Das Gewissen steht in unserem Grundgesetz noch vor der Meinungsfreiheit. In Artikel 4 unseres Grundgesetzes heißt es: „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ Warum steht das Gewissen so weit oben? Die Antwort ist einfach: Ein würdevolles, freies Leben ist nur möglich, wenn man seinem Gewissen folgen kann. Wer seinem Gewissen nicht folgen kann, kann logischerweise auch seine Meinung nicht frei äußern. Meine Gewissensentscheidung, kein Geld mehr für ARD und ZDF bezahlen zu können, beruht auf drei Punkten: 1. Der Rundfunkbeitrag finanziert Antisemitismus. 2. Der Rundfunkbeitrag finanziert Gewaltverherrlichung, die sich gegen Repräsentanten des Staates und der demokratischen Parteienlandschaft richtet. 3. Der Rundfunkbeitrag finanziert ein System, das keine ausreichende innere Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt erkennen lässt.
17 Minuten
Die Fragen der Woche mit Eva Vlaardingerbroek! Eva ist eine der scharfsinnigsten Beobachterinnen der europäischen Politik, sie analysiert furchtlos, was schief läuft auf der Welt. Und sie hat besonders ein Auge auf Deutschland gerichtet: Die Niederländerin ist die unbequemste und ehrlichste Nachbarin, die sich unsere Bundesregierung nur vorstellen kann. In dieser Woche: Die Deutschen und der Corona-Regel-Wahnsinn … Während überall in der Welt wieder Normalität herrscht, gilt bei uns im Zug immer noch die Maskenpflicht. Eva sagt: „Corona war eine Gehorsamkeitsprüfung. Und die Deutschen haben das mit Bravour gemeistert. Und meistern es leider immer noch mit Bravour…“
27 Minuten
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis lebt zwar in einem Schloss, aber hat die einzigartige Fähigkeit, das auszusprechen, was Millionen Menschen denken. Sie kennt die Welt und versteht dieses Land. Die Fürstin zu Gast bei „Achtung, Reichelt!“ Thema in dieser Woche: Der unfassbare Verrat von Prinz Harry, der intime Details aus dem Leben der Royals nach und nach für Millionen von Dollar an die Öffentlichkeit bringt. Und gleichzeitig für sich beansprucht, ein Opfer der Medien zu sein … Gloria ist sich sicher: „Harrys Umfeld möchte den Skandal.“ Gemeint ist Ehefrau Meghan. Die Opfer-Inszenierung nimmt die Fürstin dem Prinzen mit dem goldenen Löffel nicht ab. Es gibt wohl kaum einen Menschen, der mit mehr Privilegien aufgewachsen ist. „Bartträger haben immer etwas zu verstecken“, meint Gloria.
29 Minuten
Politische Vorstellungen mit Gewalt gegen den Staat durchsetzen wollen – das ist die Definition von Terror. Das ist genau, was wir in Lützerath erleben. In unserem Land liegt das Gewaltmonopol beim Staat. Nur der Staat darf Gewalt anwenden. In Lützerath sehen wir nun, was passiert, wenn dieses Gewaltmonopol der Grünen Partei in die Hände fällt. Diese Leute glauben tatsächlich, dass ihre ganze unselige Bewegung Gewalt ausüben darf, absurderweise sogar gegen die eigene Politik. Noch einmal zur Erinnerung: Es waren eine grüne Ministerin in Nordrhein-Westfalen und ein grüner Wirtschaftsminister, Robert Habeck, die beschlossen, den winzigen Ort Lützerath für den Braunkohleabbau freizugeben. Es war eine grüne Entscheidung. In Lützerath müssen Polizisten jetzt unter Lebensgefahr ausbaden, dass grüne Gewalttäter Molotowcocktails gegen die eigene Politik schleudern, begleitet und beschützt von höchstrangigen Mitgliedern der Regierungspartei. Was wir in Lützerath erleben, hat es in der demokratischen Geschichte unseres Landes noch nicht gegeben: eine Regierungspartei legt sich einen bewaffneten, vermummten, gewaltbereiten Arm zu, einen Schlägertrupp mit Öko-Aufnähern. Als Talk-Gast heute im Studio: Manuel Ostermann, Vizechef der Bundespolizeigewerkschaft. Er ist fassungslos darüber, wie die grüne Bundestagsabgeordnete die Gewalt in Lützerath relativieren – und sich teilweise alles andere als verfassungstreu äußern.
22 Minuten
Seit der Silvesternacht tobt eine verzweifelte links-politische Abwehrschlacht, um nicht über das Problem sprechen zu müssen, das jeder Mensch im Land sehen kann: Unkontrollierte Migration und gescheiterte Integration. In Berlin hat es die CDU gewagt, nach den Vornamen der Täter zu fragen. Vornamen haben eine politische Bedeutung. Sie erzählen etwas darüber, wie sich eine Gesellschaft, ein Land, unser Land verändert. Der Grund dafür, dass man die Frage nach den Vornamen der Gewalttäter von Berlin nicht nur stellen KANN, sondern stellen MUSS, ist die links-grüne Regierungspolitik von Berlin. Im Sommer 2022 verfügte der Berliner Senat, bei Tatverdächtigen unter 21 Jahren die Kategorie „Migrationshintergrund“ aus dem Polizeicomputer zu streichen. Warum? Ganz einfach: Sie wollten das offenkundigste Problem ihrer gescheiterten Stadt einfach verschwinden lassen, indem sie die Daten, die Belege verschwinden ließen. Wenn immer mehr Täter Migrationshintergrund haben, darf man einfach nicht mehr Migrationshintergrund ankreuzen. So lösen linke Ideologen Probleme, die nicht zu ihrer Ideologie passen. Wer es wagt, trotzdem nach den Vornamen zu fragen, ist ein Nazi. „Wahrscheinlich müssen demnächst alle Kriminalstatistiken zusätzlich zum Ariernachweis noch Angaben zum fehlenden CDU-Parteibuch beinhalten“, twitterte die Grüne Bundestagsabgeordnete Canan Bayram. Der Ariernachweis war Kern der völkisch-rassistischen Ideologie der Nationalsozialisten und als Ausweisdokument die Grundlage für den Holocaust. Wer keine arische Abstammung nachweisen konnte, wurde vergast. Das ist es, womit linke Politiker eine einfache vollkommen legergleichen, mit Hitlers Verbrechen. Er ist wieder da. Wenn Sie nicht für uns sind, sind Sie Hitler. Wenn Sie nicht links sind, sind Sie ein Nazi.
22 Minuten
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis lebt zwar in einem Schloss, aber hat die einzigartige Fähigkeit, das auszusprechen, was Millionen Menschen denken. Sie kennt die Welt und versteht dieses Land. Die Fürstin zu Gast bei „Achtung, Reichelt!“ Hauptthema in dieser Woche: Der Tod von Papst Benedikt! Verbunden mit der Frage: Wie blickte der Papst eigentlich auf die Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche? Am Ende der Folge noch feinster Royal-Talk: Überlebt die Ehe von Harry und Meghan eigentlich den Dauer-Skandal-Modus?
15 Minuten
Da spricht mal einer, der wirklich weiß, was in Berlin-Neukölln Sache ist! Falko Liecke sagt nach den Gewaltexzessen in der Berliner Silvesternacht: „Kein normaler Mensch würde einen Krankenwagen angreifen. Das ist Verachtung und Hass unserer Gesellschaft gegenüber. Das ist Ablehnung all unserer Grundwerte. Das ist Integrationsversagen!“ Der CDU-Lokalpolitiker kann die Sonntagsreden der Bundespolitik nicht mehr hören: „Niemand aus der politischen Avantgarde wollte das ernst nehmen, und jetzt reiben sich alle die Augen, und wundern sich: Was ist denn da passiert, wie konnte es dazu kommen? Jetzt müssen wir einen Integrationsgipfel machen oder einen Gipfel gegen Kinderjugendkriminalität? Das ist alles über Jahre gewachsen und nichts neues!“ Liecke sagt, dass die Gesellschaft natürlich auch eine Migrations- und Integrations-Debatte führen muss: „Wir müssen auch aus Neukölln die Realitäten betrachten, die Wahrheit, einfach die Umstände, sie klar benennen. Nur so gibt es überhaupt eine Chance an den Lösungen zu arbeiten.“
12 Minuten
Die Fragen der Woche mit Eva Vlaardingerbroek! Eva ist eine der scharfsinnigsten Beobachterinnen der europäischen Politik, sie analysiert furchtlos, was schief läuft auf der Welt. Und sie hat besonders ein Auge auf Deutschland gerichtet: Die Niederländerin ist die unbequemste und ehrlichste Nachbarin, die sich unsere Bundesregierung nur vorstellen kann. In dieser Woche: Eine kleine Aufarbeitung der deutschen Silvesternacht … Eva ist fassungslos, was bei uns los war. Und hat dafür auch eine Erklärung: „Euer ,Wir schaffen das‘ war eine große Lüge.“ Es sei Unsinn, darauf zu hoffen, sich sich die Probleme bei der Integration einfach mit der Zeit in Luft auflösen. Dass wir jetzt über ein Böller-Verbot diskutieren, überrascht Eva nicht. Die WIRKLICHEN Probleme werden nicht thematisiert, die kleinen Probleme dafür dann umso wortgewaltiger debattiert. „Böller-Problem? Ihr habt ein Migrations-Problem!“
29 Minuten
Nach der Schlacht in der Silvesternacht tobt nun die Schlacht um die politische Deutungshoheit der Ereignisse. Es ist eine verzweifelte Abwehrschlacht linker Politiker und ihrer treu ergebenen Medien, die ungesehen machen wollen, was wir alle mit unseren eigenen Augen gesehen haben: Die Täter, die in zahlreichen deutschen Innenstädten eine Böller-Hölle entfesselt und Polizisten, Feuerwehrmännern, Notärzten, Krankenwagenfahrern nach dem Leben getrachtet haben, waren zum überwältigenden Anteil junge Ausländer oder junge Männer mit Migrationshintergrund. Linke Politiker und Medien aber wollen nun ungesagt machen, was jeder Mensch in unserem Land erkannt hat und ausspricht: Wir haben ein Problem mit Migration und gescheiterter Integration. Die Grünen, die SPD und das öffentlich-rechtliche Fernsehen – sie alle wissen, dass der Horror der Silvesternacht vor allem lebensgefährlich für ihre Ideologie, ihre Agenda, ihre Glaubwürdigkeit, ihre Umfragewerte ist. Unser Land ist durch die linke Zuwanderungspolitik nicht bunter, sondern gesetzloser geworden. Linke glorifizieren Migration. Das Ergebnis sehen wir jetzt: Wir sind das Land geworden, in dem wir vor Schutzsuchenden Schutz suchen.