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KLARTEXT - DFeuG Berlin Brandenburg - Gewerkschaft für Feuerwehr und Rettungsdienste Archiv

20 Episoden
26 Minuten
Wir staunen nicht nur, die Gefühlslage ist "bewegt". Was wird passieren? Die Empörung über Ausnahmezustände und eine überstrapazierte Feuerwehr scheint im Abklingbecken der Politik angekommen. Es juckt kaum noch. Der Berliner Haushalt ist in den Verhandlungen, die Zugeständnisse für die Entwicklung des Rettungsdienstes bei der Berliner Feuerwehr ein Desaster. Kann das Parlament das noch retten? Es gibt gute Gründe zu zweifeln Zusagen und Begründungen ohne Fundament, die ausschließlich auf Wünschen und Willensbe-kundungen beruhen, sind nicht ausreichend. Berlin braucht ein stabiles Sicherheits- und Gesundheitsnetz, unabhängig von wechselnden Interessen und sachgrundlosen Entscheidungen aus der Politik, die mit hunderten Millionen Euro lieber die Subventionierung des ÖPNV einer ordentlichen Sicherheitsarchitektur vorziehen.
1 Stunde 23 Minuten
Wir staunen nicht nur, die Gefühlslage ist "bewegt". Was wird passieren? Die Empörung über Ausnahmezustände und eine überstrapazierte Feuerwehr scheint im Abklingbecken der Politik angekommen. Es juckt kaum noch. Der Berliner Haushalt ist in den Verhandlungen, die Zugeständnisse für die Entwicklung des Rettungsdienstes bei der Berliner Feuerwehr ein Desaster. Kann das Parlament das noch retten? Es gibt gute Gründe zu zweifeln Zusagen und Begründungen ohne Fundament, die ausschließlich auf Wünschen und Willensbe-kundungen beruhen, sind nicht ausreichend. Berlin braucht ein stabiles Sicherheits- und Gesundheitsnetz, unabhängig von wechselnden Interessen und sachgrundlosen Entscheidungen aus der Politik, die mit hunderten Millionen Euro lieber die Subventionierung des ÖPNV einer ordentlichen Sicherheitsarchitektur vorziehen.
21 Minuten
Lars und Manuel kommentieren das Finale am 15.04.2023 - mit viel Spaß feuern sie die Mannschaft der Berliner Feuerwehr an - auch wenn sie von Eishockey nicht viel verstehen ;-) Mit Humor und Engagement dabei...
50 Minuten
Vielleicht wird man unsere Zeit irgendwann mal als "die der Empörten" bezeichnen. Was das mit dem Vorschlag des Andreas Gassen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, zu tun hat, wie wir den Koalitionsvertrag finden und die neuerlichen Bilder aus Neukölln einordnen. Dabei stellt sich die Frage: Was ist aus dem Jugendgipfel geworden, der anlässlich der Übergriffe auf Einsatzkräfte abgehalten wurde?
59 Minuten
Kurz vor der Wiederholungswahl kommen wir in den Genuss und mit Tom Schreiber über viele Themen rund um Sicherheit, Feuerwehr und Ausbildung zu sprechen.
1 Stunde 3 Minuten
Gemeinsam mit Ali diskutieren wir über Jugendgewalt, Integration und Nachwuchsgewinnung. Wie interessiert man junge Leute für die Feuerwehr, wo gibt es Missverständnisse und warum. Kurzfristig gab es Neuigkeiten zur Zulage im Rettungsdienst.
1 Stunde 2 Minuten
Die Silvesternacht 2022/2023 stellte sich in neuen Dimensionen der Gewalt dar. Gewalt gegen Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste. Gezeichnete Kolleginnen und Kollegen, ratlose agitierende Politik. Was hätte man kommen sehen können. Was werden wir tun müssen. Dies diskutieren wir auch mit dem Dipl. Psychologen Ahmad Mansour.
58 Minuten
Diesmal aufgezeichnet direkt aus dem Abgeordnetenhaus von Berlin. Alexander Herrmann, Mitglied des Innenausschuss und rechtspolitischer Sprecher der CDU Fraktion Berlin, Feuerwehr-Fan, Mitglied der Ehrenabteilung der FF Hellersdorf, im Gespräch mit der DFeuG Berlin Brandenburg.
58 Minuten
Auch diesmal fühlen wir uns durch einen Gast geehrt. Björn Jotzo, der innenpolitische Sprecher der FDP, Feuerwehr-Fan, treuer Podcast Hörer, stellt uns seine Ideen, wie es mit der Feuerwehr weitergehen könnte und sollte, vor.
1 Stunde 4 Minuten
Diesmal freuen wir uns besonders, einen Gast begrüßen zu können. Vasili Franco, Abgeordneter der Grünen in Berlin und Mitglied des Innenausschusses stellt sich unseren Fragen und gibt Einblicke und Perspektiven. Natürlich geht es auch um das dringend zu ändernde Rettungsdienstgesetz, die Leistungsfähigkeit der Rettungsdienste und vieles mehr
42 Minuten
Es gibt so gut wie keine Stelle für Kolleginnen und Kollegen, die sich nach Jahren des Dienstes im Rettungsdienst oder der Brandbekämpfung verschlissen haben. Die Bemühungen, jene in anderen Funktionen zu beschäftigen, sind absurd lächerlich. Was folgt ist die vorzeitige Pensionierung, und das "in jungen Jahren". Das macht den Beruf nicht gerade schmackhaft. Wussten Sie, dass man im 12 Stunden Dienst im Rettungsdienst als Beamter oder Beamtin der Berliner Feuerwehr im Einsatzdienst kein Anrecht auf eine Pause hat? Das man in der 44 Stundenwoche arbeitet? Nein? Man muss sich das "Luftholen" erschummeln.
46 Minuten
Bei der Berliner Feuerwehr klappen nur die Türen. Senatorin Spranger übernimmt die Zügel, nur das kann noch helfen. Es ist kaum erträglich mit welchem gefühlten Wiederstand die leitenden Akteure der Behörde die Lösungsansätze "angehen" und sich immer noch "für Geleistetes" feiern, als hätte es das letzte halbe Jahr nicht gegeben. Auch ein Blick in die Tarifgeschehnisse lässt wenig Gutes ahnen.
37 Minuten
In der Folge 8, die Folge nach der Anhörung im Innenausschuss berichten wir ein bisschen über unseren Besuch im Abgeordnetenhaus von Berlin. Wir grübeln, warum die KV mit dem Leistungsumfang "hintern Berg" hält und wie man zu mehr E-Mobilität kommen könnte. seit kurzem läuft die Kampagne "Rettet den Rettungsdienst" der DFeuG. Eine bundesweite Aktion, die uns schon jetzt überrascht.
53 Minuten
In der Folge 7 blicken wir auf die Ergebnisse der Personalversammlung der Berliner Feuerwehr. Senatorin Spranger hatte einiges zu sagen...der Landesbranddirektor eher nicht. Wir schauen uns mal die Zusammenarbeit der KV an und diskutieren "lebhaft" und kontrovers, wie man an neue Bewerber kommt....und dann macronisieren wir uns ;-)
46 Minuten
In der Folge 6 diskutieren wir, manchmal auch wild durcheinander, die bisherigen Maßnahmen bei der Berliner Feuerwehr und die Suche nach Evidenz. Der Fachkräftemangel hat auch hier keinen Halt gemacht. Wie man aber Personal zu gewinnen oder zu halten versucht, hat sich der Lage nicht angepasst. Dauerbrenner ist und bleibt die mangelhafte Struktur der Notfallversorgung. Hier fängt es schon bei der "Philosophie" der Leistellenarbeit an und endet bei fehlenden Kapazitäten der Rettungsstellen. Entscheidungsträger wirken eher widerwillig zäh, gekränkte Eitelkeiten scheinen die Prozesse noch zu dominieren.