JES! – Jakobs Erfurter Sporttalk Archiv
57 Episoden
17 Minuten
Sie sind ein junges Sportlerpärchen, das sich am Erfurter Coubertin-Gymnasium kennengelernt hat. Lucy Gündel ist 18, das vielleicht größte Talent des Thüringer Handball-Clubs und Junioren-Nationalspielerin. Fritz Denner ist fast auf den Tag genau zwei Jahre älter und als Stürmer bei den Black Dragons eines der hoffnungsvollsten Erfurter Eishockey-Eigengewächse.
11 Minuten
Sophie Warmuth spricht über die Titelchancen bei der anstehenden Junioren-WM, eine gelöste Blockade im Kopf und warum sie während der Pandemie einen Leistungssprung machte.
12 Minuten
Tino Wendelmuth, Nachwuchsleiter der Fußballer des SV 1916 Großrudestedt, über die weihnachtliche Verwüstung des gerade erst erneuerten Sportplatzes und wie Corona den jungen Kickern nicht nur in seinem Verein zusetzt.
14 Minuten
Patricia Polifka spricht über anfängliches Unverständnis, wie sie sich als Frau in einem Männerteam durchsetzt und Duelle an der Hantel.
11 Minuten
Anna Mittelsdorf, Stürmerin des 1. FFV Erfurt, spricht über Fußball mit Jungs, Profi-Träume und Vorbild Erling Haaland.
16 Minuten
Thüringens Radsport-Stützpunktleiter Stephan Hauspurg über Olympia zwischen Weltrekorden und Vogel-Kritik, Thüringer Talente und Corona-Auswirkungen.
19 Minuten
Der Erfurter Klaus-Dieter Wowra war mit dem deutschen Hockeyteam 1964 bei Olympia dabei. Weshalb Schiedsrichter den Medaillentraum verhinderten und warum sein bester Freund im Team sein größter Rivale war.
13 Minuten
Fußballtorwart Kevin Schoepe über sein arthrosebedingtes Karriereende mit 30 Jahren, seine neue Aufgabe als Torwarttrainer und den Angriff auf den FC Rot-Weiß.
34 Minuten
Über Erfolge und Corona-Nebenwirkungen, die neue Spielzeit, eigene Talente, fehlende Sichtung sowie über die Saga um die Sanierung der Eishalle sprachen wir mit Martin Deutschmann, Präsident des EHC Erfurt und dessen sportlichem Leiter Henry Tews.
22 Minuten
Para-Karateka über Kämpfe im Rollstuhl, wie seine Sportart der Pandemie trotzt, weshalb man sich als Behindertensportler selbstbewusst der Öffentlichkeit präsentieren sollte und warum die Inklusion durch Corona dennoch zurückgeworfen wurde.