Endet Anders! Der Experten-Podcast - zerfrischend improvisiert. Archiv
53 Episoden
14 Minuten
Poisonisten glauben: Blaualgen hätten niemals beschließen dürfen, die Sauerstoffkatastrophe abzuwenden. Zum Glück haben sie das auch nicht, und nur deshalb gibt es höheres Leben. Herr Hugo Seppelfack glaubt, dass wir deshalb nicht so geizig mit der Vergiftung des Planeten umgehen müssen und mehr machen müssen.
13 Minuten
Stabilität ist der Feind des Wandel: Um keine Schwefelsäure in die Atmosphäre leiten zu müssen, soll die Improvisationstoleranz der Bevölkerung mit sich täglich ändernden Stundenlängen erhöht werden. In Modellregionen in Chemnitz, Hannover und im Saarland sollen die Stunden im Winter kürzer werden und im Sommer länger.
11 Minuten
Ob Leguan oder Nacktmull: Herr Ink-Olm hat sie alle tätowiert. Seine Kunst geht bis in die Antike zurück, als tätowierte Nagetiere breit in der Kriegsführung eingesetzt wurden.
21 Minuten
Franimir Supenflak begründet mit den Methoden der totalen Empirie, wie Leben in der Sonne beschaffen sein müsste. Er erläutert, wieso eine Dyson-Sphere die einzige Möglichkeit sein könnte, partnerschaftlich-symbiotisch mit ihnen zu leben. Und er geht darauf ein, dass die Wahrscheinlichkeit von allem gegen Eins strebt, wenn man genügend Zeit hat.
Tranduil Stelzenbach ist kontraintuitiver Informatiker und sagt: Wir müssen dem Algorithmus gefallen
16 Minuten
Von USB-Steckern bis zur Zukunft der Menschheit: Wir sind für Algorithmen was Getreide für die Menschen war und müssen uns entsprechend verhalten.
4 Minuten
Friedlich Gülle produziert hoch-, mittel- und minderwertige Fruchtgülle mit Inbrunst und Schmackofatz. Als Klassenmeister seiner Lieblingssportart verrät er erstmals private Leckerbissen.
55 Sekunden
Im Format des sogenannten Bloopers führt Franimir Supenflak durch sein persönliches Glück
33 Minuten
Ein Raumschiff muss eine Reise von 10.000 Jahren und mehr bewältigen, bis es an einem anderen Planeten ankommt. Deshalb müssen solche Darwin-Kapseln so gestaltet werden, dass sie für immer reisen. Dafür muss der Mechanismus der Evolution für die Anpassung an die Verhältnisse im "Outer Space" genutzt werden.
Die Menschen müssen in den Kapseln leben und sich biologisch den Gegebenheiten anpassen. Dafür muss die Darwin-Kapseln in der Lage sein, mit wenigen Dutzend Menschen genauso fliegen können wie mit einer Population von über 10.000. Sie brauchen kurze Generationen, wenig Männer und immer Zwölflings-Geburten. Und mehr ...
Die Menschen müssen in den Kapseln leben und sich biologisch den Gegebenheiten anpassen. Dafür muss die Darwin-Kapseln in der Lage sein, mit wenigen Dutzend Menschen genauso fliegen können wie mit einer Population von über 10.000. Sie brauchen kurze Generationen, wenig Männer und immer Zwölflings-Geburten. Und mehr ...