Biometrie made in Europe Archiv
7 Episoden
13 Minuten
Zurück nach Europa. Wir reden mit der Europaabgeordneten Michèle Rivasi, die für das Parlament kontrolliert hat, wie EUTF-Gelder ausgegeben wurden. Und dann wenden wir uns mit unseren Fragen an die EU-Kommission.
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12 Minuten
Wir reden über ein Dokument, dass die EU und Côte d’Ivoire unterzeichnet haben - und dass die EU nicht veröffentlichen will. Dann geht es um eine alte Version des EUTF-Projekts, das wir uns angeschaut haben - und um die belgische Firma Semlex, die an der Herstellung der neuen ivorischen Ausweise beteiligt ist.
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16 Minuten
In Abidjan reden wir mit Leuten auf der Straße, mit einem Datenschutzexperten und der Zivilgesellschaft. Seit Jahren gibt es einen neuen Personalausweis, aber viele Menschen haben ihren noch nicht bekommen.
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14 Minuten
Wie kam die Biometrie nach Afrika? Wir einen Abstecher, und zwar zur ersten großen Datenbank mit Fingerabdrücken auf dem Kontinent - nach Südafrika im Jahr 1900. Dabei begegnen werden wir einem unerwarteten Bekannten.
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12 Minuten
Die EU-Projektgelder für den Ausbau von biometrischen Datenbanken fließen auch nach Senegal. Der IT-Chef der senegalesischen Gesundheitsbehörde erklärt uns: Es gibt dort schon Identitäts-Datenbanken, wozu braucht es eine weitere? Der Löwenanteil des Geldes bleibt derweil in Europa
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13 Minuten
Die EU fördert den Aufbau von biometrischen Datenbanken in westafrikanischen Ländern. NGOs unterstellen der EU-Kommission, nicht das Wohl der Menschen vor Ort im Blick zu haben, sondern die eigene Migrationskontrolle. Handelt es sich dabei um Projekte mit zweifelhaftem entwicklungspolitischen Charakter?
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