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Klassik drastisch Archiv

83 Episoden
6 Minuten
Eine Hommage an eine talentierte französische Komponistin und Studienkollegin von Claude Debussy. Von den Eltern in die Rolle der Ehefrau und fünffachen Mutter gedrängt, konnte sie ihre Talente nur unter großen Schwierigkeiten entwickeln. Ranisch, Axel;Striesow, Devid www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
7 Minuten
Die Geschichte eines in erotischen Sehnsüchten schwelgenden Fauns an einem heißen Nachmittag inspiriert einen französischen Dichter, einen Komponisten und einen Choreografen zu wegweisenden Werken. Axel Rahnisch erinnern sie an seine Jugendzeit. Ranisch, Axel;Striesow, Devid www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
7 Minuten
Venedig zur Zeit Monteverdis. Eine Sängerin und Komponistin, die sich selbst und vier uneheliche Kinder durchbringt und zugleich ein Werk von beachtlichem Umfang schafft. Sinnlich, experimentierfreudig und neue Wege beschreitend. Einfach bezaubernd. Ranisch, Axel;Striesow, Devid www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
6 Minuten
Ein ungewöhnlicher Komponist und sein archaisches Werk: Der Isländer Jón Leifs (1899-1968) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Naturphänomene seiner Heimat musikalisch darzustellen. Ketten und Steine kommen zum Einsatz, wenn Vulkan "Hekla" Lava spuckt. Ranisch, Axel;Striesow, Devid www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
6 Minuten
Die erste Folge der neuen Staffel widmet Axel seiner Oma Ruth Bickelhaupt. Er gedenkt ihrer mit einer Passage aus La Gioconda, die auf beglückende Art eine Jugend in Chemnitz, eine Tortenwerbung und einen denkwürdigen Auftritt im hohen Alter vereint. Ranisch, Axel;Striesow, Devid www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
6 Minuten
"Ich war besessen davon, Dir mal ein rhythmuslastiges Werk vorzustellen, so was tänzerisches", meint Devid. Fündig geworden ist er bei einem zeitgenössischen Komponisten aus Mexiko. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
7 Minuten
Axel und Devid rollen den roten Teppich aus für eine zeitgenössische Komponistin - in Australien bereits ein Star - der sie in Deutschland noch mehr Aufmerksamkeit wünschen. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
6 Minuten
"Wild und ungewöhnlich", so beginnt dieses Klavierkonzert, eines gleichsam begabten wie spleenigen Komponisten. Im zweiten Satz offenbart es auch noch eine andere Seite. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
7 Minuten
"Das ist der Soundtrack meines Lebens", sagt Axel über dieses Klavierkonzert. Er habe sich immer ein bisschen gefürchtet es mitzubringen. "Aber jetzt ist es so weit, wir müssen da durch!" Von Devid Striesow und Axel Ranisch
6 Minuten
Devid stellt Axel in dieser Folge einen Komponisten vor, dessen Werk immer noch weitgehend unbekannt ist, und das unter äußerst schwierigen Bedingungen im sowjetischen Gulag entstand. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
6 Minuten
Die erste und einzige Symphonie von Georges Bizet verschwand 80 Jahre in der Schublade, bis sie endlich entdeckt wurde. Für Axel ist sie eines der schönsten Werke des Komponisten überhaupt. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
7 Minuten
"Ich kann den endlosen Erscheinungsformen von Rücksichtslosigkeit und Gewalt nicht gleichgültig gegenüberstehen." In diesem Zitat des georgischen Komponisten findet Devid den Schlüssel zu dessen Werk. Von Devid Striesow und Axel Ranisch
7 Minuten
Eine der persönlichsten Folgen in unserer Reihe. In der es um einen großen Abschied geht, der immer noch schmerzt. Aber trotz allem nicht so beängstigend war, wie zuvor gedacht. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
5 Minuten
Dieses "Hirtenmädchen" ist eine Entdeckung. Kein Heimchen am Herd, sondern eine berufstätige Frau, die Bären und Füchse zu vertreiben weiß und sich mit Vollgas in ein Liebesabenteuer stürzt. Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14
6 Minuten
Alles dreht sich, alles bewegt sich im zweiten Satz dieses ersten Cellokonzerts von Schostakowitsch. Und steuert letztlich auf ein ungeheuerliches Finale zu. Wie kann ein so höflicher, zurückhaltender Mensch eine solche Musik schreiben? Von Devid Striesow und Axel Ranisch www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14
Klassik drastisch

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