endlich.dasein - Der Podcast der Stiftung Hospizdienst Oldenburg Archiv
44 Episoden
42 Minuten
Welche Bedeutung für das eigene Leben kann der Tod eines Elternteils oder nahestehender Menschen haben, wenn ich noch jung bin? Welche Erfahrungen und Reaktionen aus dem Umfeld dürfen oder müssen Betroffene machen? Erfahrungen, die manchmal zum Weinen, manchmal zum Lachen, manchmal sogar zum „einfach Draufhauen“ sind. Und ab und zu ist gar nicht so klar, wie eine Reaktion überhaupt aussehen kann, darf oder muss. Was hilft in der Gestaltung der Trauer? Wie erlebe ich das für mich - und was würde ich mir von meiner Familie und Freunden wünschen? Welchen besonderen Aspekt verbinde ich mit der Gruppe in der Stiftung Hospizdienst Oldenburg? Auf diese Fragen werden gemeinsam Antworten gesucht und gefunden. Antworten, die Anregung und Ermutigung für andere junge Menschen in Trauer sein können.
Ins Gespräch kommen Teilnehmende der Gruppe für junge Menschen in Trauer, Cordelia Wach (Teamleitung da-sein.de / Trauerbegleitung) und Renate Lohmann (Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg).
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Barbara Stahl, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Stiftung Hospizdienst Oldenburg
Ins Gespräch kommen Teilnehmende der Gruppe für junge Menschen in Trauer, Cordelia Wach (Teamleitung da-sein.de / Trauerbegleitung) und Renate Lohmann (Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg).
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Barbara Stahl, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Stiftung Hospizdienst Oldenburg
39 Minuten
Begleitung durch den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst aus der Perspektive einer Mutter und eines Vaters.
Welche Rolle spielen die zeitlichen Dimensionen des Lebens? Was bedeutet es, wenn der Hospizdienst sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben zu begleiten. Wie kann Lebensbegleitung aussehen bei Empfindungen von Hilflosigkeit, kleine Wunder, Hoffnung und Lebensperspektive angesichts fortschreitender Erkrankung
Über diese Fragen und mögliche Sichtweisen kommen ins Gespräch:
Renate Lohmann, Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg, Constanze Kathan - Selck, Mutter, Torsten Selck, Vater und Barbara Schilz-Bösing ehrenamtlich Mitarbeitende im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Stiftung
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Welche Rolle spielen die zeitlichen Dimensionen des Lebens? Was bedeutet es, wenn der Hospizdienst sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben zu begleiten. Wie kann Lebensbegleitung aussehen bei Empfindungen von Hilflosigkeit, kleine Wunder, Hoffnung und Lebensperspektive angesichts fortschreitender Erkrankung
Über diese Fragen und mögliche Sichtweisen kommen ins Gespräch:
Renate Lohmann, Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg, Constanze Kathan - Selck, Mutter, Torsten Selck, Vater und Barbara Schilz-Bösing ehrenamtlich Mitarbeitende im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Stiftung
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
59 Minuten
Was heißt multikulturell in Bezug auf die Jugend-Onlineberatung da-sein.de?
Welche Bedeutung kann die Mutter- bzw. Erstsprache in diesem Zusammenhang für Jugendliche und junge Erwachsene haben, die hier in Deutschland leben und erkrankt sind oder trauern?
Über diese und weitere Fragen kommen Renate Lohmann, Leiterin der Stiftung Hospizdienst Oldenburg und die Peerberater*innen Michelle Gerz und Moustafa Arksousi ins Gespräch. Sie stellen vor, wie man sich bei da-sein.de auf Russisch und Arabisch begleiten lassen kann und geben Sprachkostproben für das Themenfeld Leben, Sterben und Tod.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Die Produktion dieser Folge wurde finanziell unterstützt von der Hospizstiftung Niedersachsen.
Welche Bedeutung kann die Mutter- bzw. Erstsprache in diesem Zusammenhang für Jugendliche und junge Erwachsene haben, die hier in Deutschland leben und erkrankt sind oder trauern?
Über diese und weitere Fragen kommen Renate Lohmann, Leiterin der Stiftung Hospizdienst Oldenburg und die Peerberater*innen Michelle Gerz und Moustafa Arksousi ins Gespräch. Sie stellen vor, wie man sich bei da-sein.de auf Russisch und Arabisch begleiten lassen kann und geben Sprachkostproben für das Themenfeld Leben, Sterben und Tod.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Die Produktion dieser Folge wurde finanziell unterstützt von der Hospizstiftung Niedersachsen.
56 Minuten
Nicht nur über Kinder sprechen, sondern mit ihnen. Wie erleben Ehrenamtliche die Begleitung und wie sehen es die Kinder und Jugendlichen. Wie kann eine Begleitung aussehen? Entsteht ein Vertrauensverhältnis zur Familie und wie schaffen Familien einen Alltag mit Kindern und Jugendlichen mit einer fortschreitenden Erkrankung. Und auch die Frage, ob die Themen Sterben und Tod überhaupt Gesprächsthemen und Fragestellungen sind in den Lebens- und Sterbensbegleitungen sind Aspekte in der Folge 6 der dritten Staffel.
Über diese Fragen und mögliche Sichtweisen kommen ins Gespräch:
Kinder und Jugendliche aus begleiteten Familien, Renate Lohmann, Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg, Hildegard Kocks und Thies Henking ehrenamtlich Mitarbeitende Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst der Stiftung
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von: Hendrik Gilbers, Vorstandsmitglied, Stiftung Hospizdienst Oldenburg
Über diese Fragen und mögliche Sichtweisen kommen ins Gespräch:
Kinder und Jugendliche aus begleiteten Familien, Renate Lohmann, Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg, Hildegard Kocks und Thies Henking ehrenamtlich Mitarbeitende Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst der Stiftung
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von: Hendrik Gilbers, Vorstandsmitglied, Stiftung Hospizdienst Oldenburg
40 Minuten
...in disse Podcastfolge proot wi över Plattdütsch, wo wichtig dat it Leven un vor allen Dingen uk in’t Starven is, off man uk in Huus starven kann un över ganz persönlike Erfahrungen.
Ostfriesland, Emsland und die Lüneburger Heide treffen aufeinander und trotz der unterschiedlichen Plattdeutschdialekte haben wir uns gut verstanden. Gemeinsam mit der Künstlerin Annie Heger und Lisa von eat.platt.love haben wir uns über das Sterben, aber auch über das Sterben zuhause, die ganz persönlichen Erlebnisse und Wünsche dazu ausgetauscht und auch noch Brücken geschlagen, wieso Plattdeutsch hier im Norden gerade dann eine wichtige Rolle spielen kann.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Ahoi - Steffen Henssler
Ostfriesland, Emsland und die Lüneburger Heide treffen aufeinander und trotz der unterschiedlichen Plattdeutschdialekte haben wir uns gut verstanden. Gemeinsam mit der Künstlerin Annie Heger und Lisa von eat.platt.love haben wir uns über das Sterben, aber auch über das Sterben zuhause, die ganz persönlichen Erlebnisse und Wünsche dazu ausgetauscht und auch noch Brücken geschlagen, wieso Plattdeutsch hier im Norden gerade dann eine wichtige Rolle spielen kann.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen Streaming-Plattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Ahoi - Steffen Henssler
47 Minuten
Wenn Erwachsene über das Erleben von Kindern sprechen, scheint es manchmal so, als wären Sie vom Himmel gefallen und hätten ganz vergessen, wie es war, ein Kind zu sein.
Oder wie lassen sich die Zuschreibungen erklären, die immer wieder reaktiviert werden und in denen das emotionale und geistige Unvermögen von Kindern in Grenzsituationen festgeschrieben wird. Beispielsweise, dass es geradezu schädlich sei, wenn Kinder das Sterben eines Elternteils miterleben müssten, dass sie traumatisiert würden oder das davon das heile zu Hause einen Makel erhielte.
In dieser Folge wird unter anderem der Frage nachgegangen, wie wir anders auf das Erleben von Kindern schauen können. Was ist wichtig in den Lebensherausforderungen von Sterben, Tod und Trauer? Kann Kindern auch MUT zugemutet werden im Sinne eines begleiteten Erlebens, informiert und Teil dieses Stützungs- und Lebenssystems in der gewohnten häuslichen Umgebung?
„Es wäre noch so viel zu sagen, das auch noch wichtig ist!“
Über diese Fragen und mögliche Sichtweisen kommen ins Gespräch:
Renate Lohmann, Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg, Sabine Tewes, Ärztin und Familientherapeutin, und Lucia Loimayr-Wieland, Koordinatorin im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Stiftung Hospizdienst Oldenburg.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen gängigen Streamingplattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Evang.-Luth. Kirche in Oldenburg
Oder wie lassen sich die Zuschreibungen erklären, die immer wieder reaktiviert werden und in denen das emotionale und geistige Unvermögen von Kindern in Grenzsituationen festgeschrieben wird. Beispielsweise, dass es geradezu schädlich sei, wenn Kinder das Sterben eines Elternteils miterleben müssten, dass sie traumatisiert würden oder das davon das heile zu Hause einen Makel erhielte.
In dieser Folge wird unter anderem der Frage nachgegangen, wie wir anders auf das Erleben von Kindern schauen können. Was ist wichtig in den Lebensherausforderungen von Sterben, Tod und Trauer? Kann Kindern auch MUT zugemutet werden im Sinne eines begleiteten Erlebens, informiert und Teil dieses Stützungs- und Lebenssystems in der gewohnten häuslichen Umgebung?
„Es wäre noch so viel zu sagen, das auch noch wichtig ist!“
Über diese Fragen und mögliche Sichtweisen kommen ins Gespräch:
Renate Lohmann, Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg, Sabine Tewes, Ärztin und Familientherapeutin, und Lucia Loimayr-Wieland, Koordinatorin im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Stiftung Hospizdienst Oldenburg.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast, sowie auf allen gängigen Streamingplattformen abrufbar.
Dank regionaler Geschäftsleute und Institutionen wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Evang.-Luth. Kirche in Oldenburg
48 Minuten
Wenn Menschen sterben braucht es viele andere Menschen, die auf den unterschiedlichsten Ebenen und Fachdisziplinen ein Unterstützungs-, Pflege- und Begleitungsnetzwerk aufbauen und dadurch das Leben und Sterben tragfähig und gangbar machen.
In Oldenburg besteht seit einigen Jahrzehnten ein differenziertes Gesundheits- und Sozialsystem mit vielen engagierten Akteur*innen. Diese haben sich nach vielen Vorbereitungen, Diskussionen, Erkundungen und Experimenten zu einer Genossenschaft zusammengetan und ein stabiles, flexibles und stetig wachsendes Netz geknüpft, das gemeinsam in seine sich veränderten Anforderungen wachsen konnte und sich mit den aktuellen Herausforderungen immer wieder kritisch auseinandersetzt. Eine kleine Reise in die Vergangenheit mit spannenden Blicken in eine gemeinsame Zukunft zum Wohle aller, die Unterstützung in den letzten Monaten, Wochen und Tagen für sich in Anspruch nehmen wollen – das bietet der endlich.dasein Podcast der Stiftung Hospizdienst Oldenburg, ein Gründungsmitglied der Genossenschaft.
Ins Gespräch kommen Renate Lohmann, Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg, Hartmut Loots, Gründungsmitglied und Mitarbeiter Palliativwerk e.G.; Martina Wilsch, Palliativärztin i.R.; Susan Gohr, Geschäftsführung Palliativwerk e.G.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast sowie über alle gängigen Streamingdienste verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Dobben Apotheke
Dr. Gabriele Röscheisen-Pfeifer e. K.
Hindenburgstrasse 23
26122 Oldenburg
In Oldenburg besteht seit einigen Jahrzehnten ein differenziertes Gesundheits- und Sozialsystem mit vielen engagierten Akteur*innen. Diese haben sich nach vielen Vorbereitungen, Diskussionen, Erkundungen und Experimenten zu einer Genossenschaft zusammengetan und ein stabiles, flexibles und stetig wachsendes Netz geknüpft, das gemeinsam in seine sich veränderten Anforderungen wachsen konnte und sich mit den aktuellen Herausforderungen immer wieder kritisch auseinandersetzt. Eine kleine Reise in die Vergangenheit mit spannenden Blicken in eine gemeinsame Zukunft zum Wohle aller, die Unterstützung in den letzten Monaten, Wochen und Tagen für sich in Anspruch nehmen wollen – das bietet der endlich.dasein Podcast der Stiftung Hospizdienst Oldenburg, ein Gründungsmitglied der Genossenschaft.
Ins Gespräch kommen Renate Lohmann, Leitung Stiftung Hospizdienst Oldenburg, Hartmut Loots, Gründungsmitglied und Mitarbeiter Palliativwerk e.G.; Martina Wilsch, Palliativärztin i.R.; Susan Gohr, Geschäftsführung Palliativwerk e.G.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de/podcast sowie über alle gängigen Streamingdienste verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Dobben Apotheke
Dr. Gabriele Röscheisen-Pfeifer e. K.
Hindenburgstrasse 23
26122 Oldenburg
46 Minuten
"Manchmal empfiehlt es sich, das eigene Leben vom Ende her zu denken..."
Natürlich können wir letztlich nicht beeinflussen, wie wir sterben. Sich darüber Gedanken zu machen, was einem wichtig ist, sofern beeinflussbar, wenn man selbst stirbt, wer dann noch da sein soll, ob im Krankenhaus oder vielleicht doch in den eigenen vier Wänden... das alles sind Fragen, die bei vielen Menschen zumindest leichtes Unbehagen auslösen. In dieser Folge sprechen vier Mitarbeiterinnen der Stiftung Hospizdienst Oldenburg über genau jene Dinge und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.
Im Gespräch sind Renate Lohmann, Leitung der Stiftung Hospizdienst Oldenburg, sowie die drei Koordinatorinnen Theresa Korte, Julia Narosch und Beate Weidewitsch.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
SWS l i c h t t e c h n i k
Andreas Rössmann
(Uns ist bewusst, dass die Tonqualität in dieser Folge bei bestimmten Gesprächsanteilen schwankt - dies ist dem Umstand geschuldet, dass wir uns technisch neu aufgestellt haben und bei der ersten Aufzeichnung noch nicht alles einwandfrei lief. Die Ursachen sind aber mittlerweile bekannt und behoben.)
Natürlich können wir letztlich nicht beeinflussen, wie wir sterben. Sich darüber Gedanken zu machen, was einem wichtig ist, sofern beeinflussbar, wenn man selbst stirbt, wer dann noch da sein soll, ob im Krankenhaus oder vielleicht doch in den eigenen vier Wänden... das alles sind Fragen, die bei vielen Menschen zumindest leichtes Unbehagen auslösen. In dieser Folge sprechen vier Mitarbeiterinnen der Stiftung Hospizdienst Oldenburg über genau jene Dinge und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.
Im Gespräch sind Renate Lohmann, Leitung der Stiftung Hospizdienst Oldenburg, sowie die drei Koordinatorinnen Theresa Korte, Julia Narosch und Beate Weidewitsch.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 3. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
SWS l i c h t t e c h n i k
Andreas Rössmann
(Uns ist bewusst, dass die Tonqualität in dieser Folge bei bestimmten Gesprächsanteilen schwankt - dies ist dem Umstand geschuldet, dass wir uns technisch neu aufgestellt haben und bei der ersten Aufzeichnung noch nicht alles einwandfrei lief. Die Ursachen sind aber mittlerweile bekannt und behoben.)
3 Minuten
Wir werden alle sterben. Auch wenn es gute Gründe gibt, sich das nicht jeden Tag bewusst zu machen, eint uns alle dieses endgültige Ereignis. Welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es, wenn ich mit Krankheit und dem Sterben von geliebten Menschen konfrontiert bin? Wie gehe ich damit um, wenn es mich selbst betrifft? Was jede und jeden von uns zu Expert*innen für Sterben und Trauer macht, davon handelt unser Podcast. Von Menschen, die betroffen sind und Menschen, die sich in der ambulanten Sterbe- und Trauerbegleitung engagieren. Ab jetzt könnt Ihr den Trailer für Staffel 3 hören. Richtig los gehts ab 15.04.22 mit 12 neuen Folgen, die 14-tägig veröffentlicht werden.
51 Minuten
Es gibt wohl kaum ein Fest, das von so vielen prägenden Ritualen getragen wird wie das Weihnachtsfest. Jede Familie, Gruppe oder Community hat ihre eigenen Vorgehensweisen, Gewohnheiten oder Rituale, zum Teil über Generationen hinweg. Im Laufe des Lebens entfernen wir uns vielleicht von ihnen, gestalten sie neu und manchmal finden wir auch zu den alten zurück. Eine besondere Bedeutung erhält die Gestaltung des Festes, wenn jemand fehlt - wenn jemand gestorben ist. Nicht nur das erste Weihnachtsfest ohne diesen Menschen, der fehlt, verlangt von den Gebliebenen eine Achtsamkeit für sich und vielleicht auch eine besondere Form der Würdigung des Vergangenen und der Gestaltung des Neuen. Im Podcast kommen wir miteinander ins Gespräch über diese Achtsamkeit und die individuellen Bedürfnisse und Traditionen. Eingerahmt von einer besonderen Weihnachtsgeschichte und einem Gedicht in Plattdeutscher Sprache.
Im Gespräch ist Renate Lohmann mit Bernt Wach, dem Geschäftsführer der Kulturetage Oldenburg und ihren Kolleginnen der Stiftung Hospizdienst Oldenburg Lucia Loimayr-Wieland und Cordelia Wach.Es gibt wohl kaum ein Fest, das von so vielen prägenden Ritualen getragen wird wie das Weihnachtsfest. Jede Familie, Gruppe oder Community hat ihre eigenen Vorgehensweisen, Gewohnheiten oder Rituale, zum Teil über Generationen hinweg. Im Laufe des Lebens entfernen wir uns vielleicht von ihnen, gestalten sie neu und manchmal finden wir auch zu den alten zurück. Eine besondere Bedeutung erhält die Gestaltung des Festes, wenn jemand fehlt - wenn jemand gestorben ist. Nicht nur das erste Weihnachtsfest ohne diesen Menschen, der fehlt, verlangt von den Gebliebenen eine Achtsamkeit für sich und vielleicht auch eine besondere Form der Würdigung des Vergangenen und der Gestaltung des Neuen. Im Podcast kommen wir miteinander ins Gespräch über diese Achtsamkeit und die individuellen Bedürfnisse und Traditionen. Eingerahmt von einer besonderen Weihnachtsgeschichte und einem Gedicht in Plattdeutscher Sprache.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von der Landessparkasse zu Oldenburg.
Im Gespräch ist Renate Lohmann mit Bernt Wach, dem Geschäftsführer der Kulturetage Oldenburg und ihren Kolleginnen der Stiftung Hospizdienst Oldenburg Lucia Loimayr-Wieland und Cordelia Wach.Es gibt wohl kaum ein Fest, das von so vielen prägenden Ritualen getragen wird wie das Weihnachtsfest. Jede Familie, Gruppe oder Community hat ihre eigenen Vorgehensweisen, Gewohnheiten oder Rituale, zum Teil über Generationen hinweg. Im Laufe des Lebens entfernen wir uns vielleicht von ihnen, gestalten sie neu und manchmal finden wir auch zu den alten zurück. Eine besondere Bedeutung erhält die Gestaltung des Festes, wenn jemand fehlt - wenn jemand gestorben ist. Nicht nur das erste Weihnachtsfest ohne diesen Menschen, der fehlt, verlangt von den Gebliebenen eine Achtsamkeit für sich und vielleicht auch eine besondere Form der Würdigung des Vergangenen und der Gestaltung des Neuen. Im Podcast kommen wir miteinander ins Gespräch über diese Achtsamkeit und die individuellen Bedürfnisse und Traditionen. Eingerahmt von einer besonderen Weihnachtsgeschichte und einem Gedicht in Plattdeutscher Sprache.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von der Landessparkasse zu Oldenburg.
51 Minuten
In der hospizlichen Sterbebegleitung, stellen sich ehrenamtliche Mitarbeitende immer wieder die Aufgabe, zugewandt und unterstützend für Andere da zu sein. Sie haben sich vorbereitet und reflektiert, begleiten Menschen in jeder Altersstufe, Kinder-, Jugendliche und Erwachsene, und ihre Zugehörigen im Abschiednehmen von einem mehr oder weniger langen Leben. Sie sind Lebens- und Sterbebegleiter*innen, Familienbegleiter*innen.
Einige unserer ehrenamtlich Mitarbeitenden haben entschieden, sich darüber hinaus noch einmal weiter vorzubereiten, um auch in der Trauerbegleitung mit Menschen in einer Ausnahmesituation in den Kontakt zu gehen.
Welche Erfahrungen sie dabei machen und welchen Unterschied sie beschreiben, erzählen Agnes Steuernagel, Claudia Ammer-Bosse und Arwin Krause im Gespräch mit Lucia Loimayr-Wieland.
Sie sprechen über ihr eigenes hospizliches Geworden sein und darüber, welche Menschen ihnen begegnen, was diese brauchen und sich von uns wünschen und auch, was ihnen als Begleiter*innen selber gut tut um weiter da sein zu Können.
Die Lieblingsgedichte der Gesprächspartner*innen werden von Tom Steffens gelesen.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von der
Landessparkasse zu Oldenburg
Einige unserer ehrenamtlich Mitarbeitenden haben entschieden, sich darüber hinaus noch einmal weiter vorzubereiten, um auch in der Trauerbegleitung mit Menschen in einer Ausnahmesituation in den Kontakt zu gehen.
Welche Erfahrungen sie dabei machen und welchen Unterschied sie beschreiben, erzählen Agnes Steuernagel, Claudia Ammer-Bosse und Arwin Krause im Gespräch mit Lucia Loimayr-Wieland.
Sie sprechen über ihr eigenes hospizliches Geworden sein und darüber, welche Menschen ihnen begegnen, was diese brauchen und sich von uns wünschen und auch, was ihnen als Begleiter*innen selber gut tut um weiter da sein zu Können.
Die Lieblingsgedichte der Gesprächspartner*innen werden von Tom Steffens gelesen.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von der
Landessparkasse zu Oldenburg
35 Minuten
Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst - Was ist denn das eigentlich? Und für wen? Wer kann denn Unterstützung erhalten? Und wann?
Das sind alles sehr wichtige Fragen, die wir im Podcast besprechen könnten. Doch wir wollen lieber die Geschichten sprechen lassen, die die Kinder/Jugendlichen, Eltern und Ehrenamtlichen gesammelt haben in der Jubiläumsschrift „Momentaufnahmen aus dem Leben!“ Wir lesen eine kleine Auswahl aus der Schrift und geben damit einen sehr umfangreichen Überblick über das Spektrum der Begleitungsmöglichkeiten durch den Kinder- und Jugendhospizdienst in Oldenburg. Lassen Sie sich mitnehmen in berührende, erheiternde und auch nachdenklich stimmende Texte, die Momente im Leben beschreiben. Wer mehr lesen möchte, kann die Jubiläumsschrift gegen eine kleine Spende in der Stiftung erhalten.
Es lesen:
Dr. Beate Jonas, Vorstandsvorsitzende Stiftung Hospizdienst Oldenburg
Sina Mahlstedt und Lucia Loimayr-Wieland, Koordination Kinder- und Jugendhospizdienst
Renate Lohmann, Koordination Ambulanter Hospizdienst
Durch die Lesungen führt Cordelia Wach, Koordinatorin Onlineberatung da-sein.de
Musikalisch begleitet durch Anton Peter Maximilian Griessmann, ehrenamtlich Mitarbeitender
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von der Landessparkasse zu Oldenburg
Das sind alles sehr wichtige Fragen, die wir im Podcast besprechen könnten. Doch wir wollen lieber die Geschichten sprechen lassen, die die Kinder/Jugendlichen, Eltern und Ehrenamtlichen gesammelt haben in der Jubiläumsschrift „Momentaufnahmen aus dem Leben!“ Wir lesen eine kleine Auswahl aus der Schrift und geben damit einen sehr umfangreichen Überblick über das Spektrum der Begleitungsmöglichkeiten durch den Kinder- und Jugendhospizdienst in Oldenburg. Lassen Sie sich mitnehmen in berührende, erheiternde und auch nachdenklich stimmende Texte, die Momente im Leben beschreiben. Wer mehr lesen möchte, kann die Jubiläumsschrift gegen eine kleine Spende in der Stiftung erhalten.
Es lesen:
Dr. Beate Jonas, Vorstandsvorsitzende Stiftung Hospizdienst Oldenburg
Sina Mahlstedt und Lucia Loimayr-Wieland, Koordination Kinder- und Jugendhospizdienst
Renate Lohmann, Koordination Ambulanter Hospizdienst
Durch die Lesungen führt Cordelia Wach, Koordinatorin Onlineberatung da-sein.de
Musikalisch begleitet durch Anton Peter Maximilian Griessmann, ehrenamtlich Mitarbeitender
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von der Landessparkasse zu Oldenburg
58 Minuten
Über 60 Jahre geballte Berufs- und damit auch Lebenserfahrung in der Hospizarbeit und Palliativversorgung in Oldenburg sitzen an einem Tisch. Die drei Akteur*innen kommen miteinander ins Gespräch über eigene Erfahrungen aus den verschiedenen Perspektiven, über mögliche Systemblindheit und die Notwendigkeit der Durchlässigkeit und der Zusammenarbeit. „Der Mensch im Fokus am Ende seines Lebens“ als Leitmotiv und die daraus resultierenden Konsequenzen, wenn diese Haltung wirklich eingenommen wird. Gemeinsam wird eine kleine Reise unternommen in die Vergangenheit, eine Einschätzung der Gegenwart vorgenommen und ein zuversichtlicher Blick in die Zukunft geworfen.
Miteinander im Gespräch sind:
Andreas Wagner, Hospiz St. Peter Oldenburg
Renate Lohmann, Stiftung Hospizdienst Oldenburg
Nina Scheve, Interdisziplinäres Palliativzentrum EV
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Landessparkasse zu Oldenburg
Miteinander im Gespräch sind:
Andreas Wagner, Hospiz St. Peter Oldenburg
Renate Lohmann, Stiftung Hospizdienst Oldenburg
Nina Scheve, Interdisziplinäres Palliativzentrum EV
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Landessparkasse zu Oldenburg
32 Minuten
In dieser Folge des Dasein-Podcasts sprechen die Journalistik-Studentinnen Katie und Jenny mit dem Vater eines fortschreitend erkrankten Kindes. Familie Noparlik wird seit 4 Jahren durch den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst begleitet.
Sebastian Noparlik erzählt aus dem Alltag seiner Familie, berichtet über Begegnungen, Erfahrungen und Hindernisse und was die Begleitung durch den Hospizdienst für die Familie bedeutet.
Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Oldenburg feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass wurde eine Jubiläumsschrift gefüllt mit Momentaufnahmen aus dem Leben von begleiteten Familien in Oldenburg und Ehrenamtlichen herausgebracht. Tochter Lara aus der hier vorgestellten Familie hat viele Bilder erstellt für diese Schrift.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Heinen und Renken, Steuerberater – Wirtschaftsprüfer – Rechtsanwälte in Oldenburg
Sebastian Noparlik erzählt aus dem Alltag seiner Familie, berichtet über Begegnungen, Erfahrungen und Hindernisse und was die Begleitung durch den Hospizdienst für die Familie bedeutet.
Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Oldenburg feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass wurde eine Jubiläumsschrift gefüllt mit Momentaufnahmen aus dem Leben von begleiteten Familien in Oldenburg und Ehrenamtlichen herausgebracht. Tochter Lara aus der hier vorgestellten Familie hat viele Bilder erstellt für diese Schrift.
Die Podcast-Folgen sind unter www.hospizdienst-oldenburg.de sowie über alle gängigen Streamingdienste wie Spotify und Apple Podcast verfügbar.
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird unterstützt von:
Heinen und Renken, Steuerberater – Wirtschaftsprüfer – Rechtsanwälte in Oldenburg
32 Minuten
Folge 5: Patientenverfügung to go
In dieser Folge des Dasein-Podcasts sprechen die Journalistik-Studentinnen Katie und Jenny mit der Koordinatorin Elke Frommberger über das Thema Vorsorgeplanung am Lebensende.
Der Ambulante Hospizdienst Oldenburg bietet zu dieser Thematik Informations- und Beratungsgespräche an. Dabei spielen die Wünsche der anfragenden Personen und deren Familien eine zentrale Rolle. Diese persönlichen Gespräche rund um die Patientenverfügung verschaffen den Familien Sicherheit. Wissen sie so doch konkret, was der sterbende Mensch gewollt bzw. nicht gewollt hätte, was ihm wichtig gewesen wäre.
Dieses Gute-Tun und das Schlechte-Lassen erleichtert den Hinterbliebenen später die Trauer immens. Oft hören wir dann Aussagen wie z.B.: "Wie schön, dass wir das noch haben ermöglichen können, er/sie hat es sich sehr gewünscht." Das klingt doch tröstlich!
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird präsentiert von Judith Arend, Rechtsanwältin und Diplom-Gerontologin in Oldenburg
In dieser Folge des Dasein-Podcasts sprechen die Journalistik-Studentinnen Katie und Jenny mit der Koordinatorin Elke Frommberger über das Thema Vorsorgeplanung am Lebensende.
Der Ambulante Hospizdienst Oldenburg bietet zu dieser Thematik Informations- und Beratungsgespräche an. Dabei spielen die Wünsche der anfragenden Personen und deren Familien eine zentrale Rolle. Diese persönlichen Gespräche rund um die Patientenverfügung verschaffen den Familien Sicherheit. Wissen sie so doch konkret, was der sterbende Mensch gewollt bzw. nicht gewollt hätte, was ihm wichtig gewesen wäre.
Dieses Gute-Tun und das Schlechte-Lassen erleichtert den Hinterbliebenen später die Trauer immens. Oft hören wir dann Aussagen wie z.B.: "Wie schön, dass wir das noch haben ermöglichen können, er/sie hat es sich sehr gewünscht." Das klingt doch tröstlich!
Dank regionaler Geschäftsleute wurde die 2. Podcast-Staffel ermöglicht.
Diese Folge wird präsentiert von Judith Arend, Rechtsanwältin und Diplom-Gerontologin in Oldenburg