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Der Bach-Kanal mit Maul & Schrammek Archiv

331 Episoden
18 Minuten
Folge 242: Lange wurde gerätselt, wer die Adressaten dieser Hochzeitskantate von 1741 waren. Michael Maul erzählt, wie er Bach-Fan Georg E. Stahl als Bräutigam dingfest machen konnte. Außerdem: Bachs höchster Sopranton.
13 Minuten
Folge 241: Und wieder eine Glückwunschkantate für den sächsischen Kurfürsten, diesmal gratulieren weder Götter noch Helden, sondern die vier Flüsse Weichsel, Elbe, Donau und Pleiße. Bachs Wassermusik!
21 Minuten
Folge 240: Innerhalb von 3 Tagen schreibt Bach diese opulente Glückwunschmusik für den neuen sächsischen Kurfürsten und polnischen König. Warum diese Hektik? Friedrich August hat sich zu einem Leipzig-Besuch angekündigt.
21 Minuten
Folge 239: Im Dezember 1733 hielt es Bach für notwendig, die sächsische Kurfürstin mit einer Glückwunschkantate zu bedenken. Gut so, denn ein Jahr später hatte er damit wichtiges Material für sein Weihnachts-Oratorium.
26 Minuten
Folge 238: Bach komponiert dem sächsischen Kurprinzen zum 11. Geburtstag eine opulente Kantate, in der es um den Helden Herkules geht. Aufgeführt wird sie aber nicht im Dresdner Schloss, sondern im Leipziger Kaffeegarten
21 Minuten
Folge 237: Die Ortschaft Kleinzschocher bei Leipzig bat Thomaskantor Bach 1742, eine Begrüßungsmusik für Carl Heinrich v. Dieskau zu komponieren. Entstanden ist die kleinteiligste und wohl volkstümlichste Kantate Bachs
15 Minuten
Folge 236: Ab und zu hat Thomaskantor Bach auch dem ortsansässigen Adel die Ehre erwiesen, so 1737 dem Geheimen Rat Hennicke, der ins Schloss Wiederau einzog. Da singt sogar der Fluss Elster…
19 Minuten
Folge 235: Die Kaffeekantate von Bach ist ein wunderbares Kabinettstückchen für das Café Zimmermann. Maul & Schrammek interessieren sich nebenbei auch noch für die Anzahl der Kaffeekannen im Hause Bach.
17 Minuten
Folge 234: Ein exotisches Stück aus Bachs später Leipziger Zeit: Bach schreibt eine Abschiedsmusik an einen jungen Gelehrten, der in seine Heimat Ansbach zurückkehrt. Text mittelmäßig, Musik hochmodern.
27 Minuten
Folge 233: Hier ist sie: die definitiv längste Bach-Kantate, von Bach 1729 zum Amtsantritt als Leiter seines Collegium Musicum aufgeführt. Unzweifelhaft wird hier gezeigt, was gute und was schlechte Musik ist.
29 Minuten
Folge 232: Eine Sternstunde in Leipzig: Bach vertont 1727 einen Text des Literaturpapstes Gottsched zu Ehren der verstorbenen Kurfürstin. Maul & Schrammek schwärmen und klären einen hartnäckigen Textfehler auf.
17 Minuten
Folge 231: Als Jurist Gottlieb Kortte seine Antrittsvorlesung gehalten hat, gab es 1726 noch eine Festmusik von Bach. Interessanterweise griff der Thomaskantor hier auf sein 1. Brandenburgisches Konzert zurück.
15 Minuten
Folge 230: Im August 1725 komponierte Bach für den Leipziger Universitätsprofessor Müller eine riesenhaft besetzte Glückwunschkantate, die unter freiem Himmel aufgeführt wurde. Maul & Schrammek hätten gern mitgesungen.
12 Minuten
Folge 229: Was macht man, wenn man unbedingt einen Kapellmeister-Titel haben möchte? Eine Geburtstagskantate schreiben. Das hat Bach für den Herzog Christian von Weißenfels getan. Später wurde das Osteroratorium daraus.
18 Minuten
Folge 228: Die Kantate reflektiert über die Genügsamkeit, was Bach zu überwiegend ruhig-melancholischen Tönen inspiriert. Maul & Schrammek nennen das Stück Bachs "Yoga-Kantate": Matte raus, Kopfhörer auf, entspannen!