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Der Bach-Kanal mit Maul & Schrammek Archiv

331 Episoden
12 Minuten
Folge 16: Kein Wetterbericht erwartet die Hörer dieser Kantate, sondern ein Zitat des Propheten Jesaja, das Bachs Weimarer Librettist Erdmann Neumeister mit dem Sonntagsevangelium – dem Gleichnis vom Sämann – verbindet.
13 Minuten
Folge 15: "Nie hat Sterben so schön geklungen", sagt Michael Maul über die "Schlummer-Arie" der Kantate "Ich habe genung" zum Fest Mariae Reinigung. Außerdem klärt er auf, weshalb es "genung" und nicht "genug" heißt.
12 Minuten
Folge 14: In dieser überwältigenden Kantate setzt Bach höchst effektvoll die Szenerie des Sturms auf dem See Genezareth um. Selten gibt es bei ihm so viel Dramatik auf engstem Raum. Ein Mini-Oratorium!
9 Minuten
Folge 13: Die Kantate BWV 111 zählt zu Bachs Choralkantaten-Jahrgang. Wie es der Thomaskantor schafft, im Eingangschor "Gute Zeiten – Schlechte Zeiten" thematisch umzusetzen, erklären Michael Maul und Bernhard Schrammek.
10 Minuten
Folge 12: In dieser Kantate gibt es "Freudenwein" und "Wermut" – passend zum Evangelium, das von der Hochzeit zu Kana berichtet. Außerdem decken Michael Maul und Bernhard Schrammek Bachs einziges Fagottkonzert auf.
9 Minuten
Folge 11: "BWV 154 führt Bach am ersten Sonntag nach Ephiphanias im Jahr 1724 auf. Doch diesmal nicht mit einem fröhlichen Eingangschor. Michael Maul und Bernhard Schrammek sprechen über das Warum.
11 Minuten
Folge 10: Die Bach-Kantate "Sie werden aus Saba alle kommen" startet sehr würdevoll. Bernhard Schrammek spricht von der "Gold-Kantate" Bachs. Michael Maul erklärt die Hintergründe.
9 Minuten
Folge 9: In der Kantate "Schau, lieber Gott, wie meine Feind" überrascht Bach mit einem etwas anderen Beginn: einem Choral. Michael Maul, ist sich aber nicht sicher, ob das Bachs eigene Entscheidung war.
11 Minuten
Folge 8: Der Eingangschor der Neujahrskantate Bachs ist unvollständig überliefert. Einige Informationen hat Johann Sebastian Bach ausgelassen, erklärt Michael Maul. Originalstimmen gibt es nur für Sänger und Violinen.
8 Minuten
Folge 7: Im Jahr 1723 führte Bach diese Kantate als Thomaskantor das erste Mal auf. Wie damals die Weihnachtszeit und die Arbeit als Thomaskantor aussah, darüber sprechen Michael Maul und Bernhard Schrammek.
8 Minuten
Folge 6: Als Thomaskantor in Leipzig komponierte Bach die Kantate "Darzu ist erschienen der Sohn Gottes", BWV 40. Was die Kantate mit Schlangen zu tun hat, u. a. darüber sprechen Michael Maul und Bernhard Schrammek.
10 Minuten
Folge 5: 1720 war Bachs erstes Amtsjahr in Leipzig. "Christen, ätzet diesen Tag", BWV 63 ist zwar in diesem Jahr entstanden, aber keine komplette Neukomposition, erklären Michael Maul und Bernhard Schrammek.
8 Minuten
Folge 4: Die Kantate "Herz und Mund und Tat und Leben", BWV 147a ist eine kurze Kantate aus Bachs Weimarer Zeit, ohne Rezitative - darüber und über die Überarbeitung Bachs sprechen Bernhard Schrammek und Michael Maul.
8 Minuten
Folge 3: Für den dritten Adventssonntag hat Bach nur eine Kantate in seiner Weimarer Zeit komponiert. Warum es nur eine Kantate für diesen Sonntag gibt, darüber sprechen Bernhard Schrammek und Michael Maul.
7 Minuten
Folge 2: Die Kantate "Wachet! betet! betet! wachet!" komponierte Johann Sebastian Bach 1716 in Weimar. Im Advent 1716 hat Bach drei Kantaten komponiert. Bernhard Schrammek und Michael Maul sprechen über die Gründe.