Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Der Bach-Kanal mit Maul & Schrammek Archiv

331 Episoden
19 Minuten
Folge 182: Bach bedient sich in dieser Choralkantate eines fast verstörenden musikalischen Ausdrucks, was Michael Maul vermuten lässt, der Thomaskantor könnte bewusstseinserweiternde Mittel eingenommen haben.
19 Minuten
Folge 181: Mit wilden Metaphern formuliert diese Kantate eine radikale Absage an allen irdischen Luxus. Wofür könnte in diesem Kontext Bachs enorme instrumentale Virtuosität stehen?
15 Minuten
Folge 180: Mit erhobenem Zeigefinger weist der Kantatendichter auf die Bergpredigt Jesu hin. Hat Bach diesen Zeigefinger auch in seine Vertonung übernommen?
20 Minuten
Folge 179: In seinem ersten Dienstjahr als Thomaskantor greift Bach 1723 mit dieser Kantate wieder mal auf ein Weimarer Stück zurück, das ursprünglich für den 3. Advent vorgesehen war. Oder etwa doch nicht?
15 Minuten
Folge 178: Eine bezaubernde Solokantate für Sopran hat Bach 1727 auf einen Text komponiert, der zur Zufriedenheit auffordert. Dementsprechend gelassen klingt seine Musik. Wer könnte die Erstaufführung gesungen haben?
18 Minuten
Folge 177: Zwar ohne besondere Bestimmung, aber mit ganz besonderer Sorgfalt hat Bach diese Kantate 1734 komponiert. Aus neun Strophen des Chorals macht er neun Kantatensätze mit einer unglaublichen Vielfalt.
12 Minuten
Folge 176: Eine "Barmherzigkeits-Kantate" als Soundtrack zur Bergpredigt hat Bach 1715 am Weimarer Hof komponiert. Und da wird in der Bass-Arie aufgelöst, was „der Christen Kunst“ sein sollte...
14 Minuten
Folge 175: Todessehnsucht und Zuversicht auf das ewige Leben ist in jedem Ton dieser Kantate zu hören. Und gleich im Eingangschor entwirft Bach das unnachahmliche Klangbild eines Totenglöckchens.
15 Minuten
Folge 174: Zum Johannisfest 1738 recycelt Bach eine Huldigungskantate, die er im Jahr zuvor für einen geldgierigen Staatsbeamten auf Gut Wiederau bei Leipzig komponiert hat. Geht das auf?
13 Minuten
Folge 173: Eine Kantate für alle schönen Fälle gibt es heute – uraufgeführt zur Orgelweihe in Störmthal und später häufig zu Trinitatis in Leipzig. Liegt dem Stück vielleicht eine Orchestersuite aus Köthen zugrunde?
21 Minuten
Folge 172: Diese Kantate steht am Beginn des neuen Kantatenjahrgangs 1726 – und Bach nutzt die Gelegenheit, einen seiner längsten und differenziertesten Eingangschöre zu präsentieren
15 Minuten
Folge 171: Zum Dreifaltigkeitsfest dürfen die Trompeten nochmal ordentlich spielen, Bach hat 1727 eine feierliche Choralkantate komponiert, deren Text zu diesem Sonntag kaum passender sein könnte.
17 Minuten
Folge 170: Bachs beste Pfingstkantate? Unnachahmlich stellt Bach im fulminanten Eingangschor dieser Pfingstkantate das Lodern der Feuerzungen und damit das Ausbreiten des Heiligen Geistes da.
19 Minuten
Folge 169: Warum setzt Bach am Pfingstmontag ein riesenhaft besetztes Orchesterstück vor eine kurze, schlichte Kantate? Michael Maul hat eine These, wonach diese Kantate eine auskomponierte Protestnote sein könnte.
15 Minuten
Folge 168: Diese Pfingstkantate aus Bachs Weimarer Zeit hält neben jubelndem Trompetenschall auch ein Duett zwischen dem Heiligen Geist und der Seele bereit. Da will man ja gar nicht stören…