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Ende mit Schrecken Archiv

121 Episoden
56 Minuten
Mitglieder eines Online-Netzwerks suchen sich in Chats und Foren minderjährige Opfer, manipulieren sie und zwingen sie zu sadistischen und drastischen Taten. Netzwerk 764 operiert dezentral aus der ganzen Welt, doch nun folgten nach langen Ermittlungen die ersten Gegenschläge der Behörden. Doch die Gefahr bleibt akut und real. Wir sind den Machenschaften auf den Grund gegangen, in dieser ernsteren Folge Ende mit Schrecken.
50 Minuten
Im US-Bundesstaat Virginia erzählt man sich die Legende vom Bunny Man. Einem entflohenen Insassen einer Nervenheilanstalt, der Kaninchen und Katzen frisst und Menschen im Hasenkostüm mit einer Axt auflauert. Vor allem am Colchester Overpass soll er sein Unwesen treiben und speziell in Halloween-Nächten erscheinen. Aber was ist dran, am Killer im Hasenkostüm? Wir sind der Legende auf den Grund gegangen.
1 Stunde 1 Minute
Die Internetlegende "Dear David" war der Grundstein von Ende mit Schrecken. Welches Thema könnte also besser sein, um unseren Podcast aus dem Koma zu erwecken. Denn aus der Twitter-Legende ist ein Film geworden, der von BuzzFeed und Lionsgate vertrieben wird. Wir haben uns den Film angeschaut und vergleichen ihn in der Folge mit der Legende und erzählen euch, was bei uns los war und was unsere Pläne für die Zukunft sind.
42 Minuten
Nian sind grausige Bestien, die einmal im Jahr aus den Bergen herabsteigen, um Dörfer zu überfallen und die Menschen zu verspeisen. Doch die Bewohner fanden Wege, sich gegen die Monster zu verteidigen. Heute werden diese Maßnahmen als chinesische Neujahrstradition am Leben gehalten, um die Nian in Schach zu halten. Zum Jubiläum werfen wir einen Blick auf die Legende von Nian.
35 Minuten
Ein weiteres Mal widmen wir uns euren persönliche Erlebnissen. Geheimnisvolle Schritte, seltsame Vorzeichen, Stimmen aus dem Jenseits und schicksalhafte Ereignisse finden dieser Folge ihr Gehör.
43 Minuten
Eine junge Frau schläft im Zug ein. Als sie aufwacht, fährt sie eine Gegend, die sie nicht kennt. Die anderen Passagiere schlafen alle. In ihrer Not, beschreib sie die Situation in einem Internetforum. Die User geben ihr Ratschläge, bis sie schließlich an einer Bahnstation aussteigt. Ihr Name: Kisaragi Station. Doch von der hat noch niemand zuvor gehört. Ein Alptraum beginnt. In dieser Folge widmen wir uns der bekannten japanischen Netzlegende.
48 Minuten
Eine Frau rennt panisch durch ein Flugzeug und will die Maschine verlassen. Sie hätte mit einem mysteriösen Mann gesprochen, der ihr furchtbare Dinge prophezeit hat und dann einfach verschwunden ist. Die Menschen sind verunsichert, viele filmen mit. Auf TikTok gehen die Aufnahmen viral. In dieser Folge gehen wir dem Mysterium auf den Grund.
34 Minuten
Sie wurden schon an mehreren Orten auf der Welt gesichtet. Sie sind klein, scheinen keine Arme und keinen richtigen Kopf zu haben. Sie sehen aus wie eine wandelnde Hose. Manche glauben, sie sind ein kryptides Wesen, andere zählen sie zu den Alien-Sichtungen. In dieser Episoden widmen wir uns dem "Fresno Nightcrawler".
40 Minuten
Zum 20. Jubiläum des Unheimlich persönlich-Formates haben wir eine Mischung aus Geistergeschichten, seltsamen bis lustigen Verwechslungen und tragisch-schönen Abschiedsgeschichten dabei. Natürlich alle wieder von euch stammend. Habt ihr mal etwas ungewöhnliches oder gruseliges erlebt? Schreibt es uns: post@endemitschrecken.de
34 Minuten
Sie halten Höfe sauber, helfen im Haushalt oder wohnen in Baumstämmen: Die Nisser. Diese kleinen Wichtel erscheinen in verschiedensten Formen und zu diversen Anlässen. Sie sind in der Regel gut gesinnt, solange man ihnen Respekt zollt und sie mit Milchbrei und anderen Leckereien versorgt. Doch sie können auch anders, wenn man ihnen mit Spott und Häme begegnet. Wir tauchen, ein in die Sagenwelt der Nisser.
1 Stunde 1 Minute
Erneut ist es Zeit für eure persönlichen, gruseligen oder merkwürdigen Erlebnisse. In der 19. Ausgabe von "Unheimlich persönlich" treffen wir auf Hausgeister, sind in der Kälte Norwegens unterwegs, gehen seltsamen Ereignissen in den eigenen vier Wänden nach und lernen erneut, dass die harte Realität meist den größten Horror bietet. Habt ihr mal etwas ungewöhnliches oder gruseliges erlebt? Schreibt es uns: post@endemitschrecken.de
45 Minuten
In den Vereinigten Arabischen Emiraten, erzählt man sich von der Legende einer Dschinn. Sie lauert nachts auf Straßen, betört Männer mit ihrem Duft und lockt sie mit ihrer Schönheit an. Verfallen die untreuen Männer ihr, offenbart sie ihr wahres Gesicht und zur Strafe, schlägt sie den Männern mit einer Klinge den Kopf ab. Was hat es mit Umm Al Duwais auf sich? Kann man ihr entkommen? Und ist sie wirklich so böse, wie die Legende sie macht? Wir haben nachgeforscht.
53 Minuten
Er hat bleiche Haut, strubbeliges Haar, eine kegelförmige Nase und ein überdrehtes Grinsen. Laughing Jack ist ein Clown, der Kinder in seinem schwarzweißen Outfit in den Bann zieht und sie zum Spielen überreden will. Doch seine Art zu spielen, weicht leicht von der Norm ab. Hat er die Kinder erst verführt, quält, foltert und tötet er sie auf brutale Art und Weise. Die Eltern finden ihre Kinder dann meist nur noch verstümmelt und ausgeweidet vor. In dieser Folge widmen wir uns dem irren Clown und schauen uns seine Geschichte an.
44 Minuten
Sie fliegt in einem Mörser, wohnt in einem auf Hühnerbeinen stehenden Haus und frisst Menschen. So zumindest eine Variante der Erzählungen über Baba Jaga. In dieser Folge gehen wir der slawischen Volkssage um die Waldfrau und Hexe nach. Muss man sich wirklich vor ihr fürchten?

#090 - 1999

1 Stunde 29 Minuten
Ein lokaler Fernsehsender strahlte in den 90er-Jahren diverse merkwürdige Kindersendungen aus. Gastgeber war ein Mann im Bärenkostüme, der sich "Mr. Bear" nannte. Aber es gab auch weitere Shows, wie die von "Booby", der menschlichen Hand. Der junge Elliot schaute diese Sendung damals und geriet in ihren seltsamen und auch gefährlichen Strudel. Seine Erfahrung schrieb er in einem Online-Blog nieder. In dieser Folge schauen wir uns die Creepypasta "1999" an und ergründen die Wahrheit hinter "Mr. Bear".
Ende mit Schrecken

Ende mit Schrecken

Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende