MENSCHEN IN DER ARBEITSWELT Archiv
20 Episoden
36 Minuten
Wie vermüllt Hamburgs Straßen und Gehwege sind, wird einem richtig bewusst, wenn man mit Marie Pippert und ihren Schwestern Hanna und Lena unterwegs ist: FFP2-Masken, Joghurt-Verpackungen, Kippenstummel. Die drei wollen das ändern und Hamburg von diesem Müll befreien.
Aus dieser Idee ist ihr Social Business entstanden: oclean.
Mit so genannten clean ups, also Müllsammelaktionen, machen Sie auf die Umweltverschmutzung aufmerksam. Denn nur über Nachhaltigkeit zu reden, ändert nichts, finden die drei. Aber alles nach dem Motto: Aufklären, ohne erhobenen Zeigefinger. Mitmachen, ohne viel Aufwand. Marie und ihre Schwestern gehören damit zu den wenigen Frauen, die sich getraut haben zu gründen. 2020 lag der Frauenanteil bei nur 11,9 Prozent aller Starts-Up-Gründenden.
Warum Marie sich ausgerechnet ein gemeinnütziges Business ausgesucht hat, wie man damit seine Miete zahlen kann und was sie und die Generation Z von Arbeitgeber*innen erwarten hat sie uns im Podcast erzählt.
Viel Spaß mit der Folge.
Shownotes:
https://oclean.hamburg/
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/gesetz-fuer-mehr-frauen-in-fuehrungspositionen-tritt-in-kraft-164124
https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Gr%C3%BCndungsmonitor/KfW-Gr%C3%BCndungsmonitor-2021.pdf
https://www.startbase.de/reports/female-founders-report-2021-nur-wenige-frauen-gruenden-aber-wenn-dann-erfolgreich/
https://www.startbase.de/downloads/female-founder-report/2021/female-founder-report.min.pdf
Aus dieser Idee ist ihr Social Business entstanden: oclean.
Mit so genannten clean ups, also Müllsammelaktionen, machen Sie auf die Umweltverschmutzung aufmerksam. Denn nur über Nachhaltigkeit zu reden, ändert nichts, finden die drei. Aber alles nach dem Motto: Aufklären, ohne erhobenen Zeigefinger. Mitmachen, ohne viel Aufwand. Marie und ihre Schwestern gehören damit zu den wenigen Frauen, die sich getraut haben zu gründen. 2020 lag der Frauenanteil bei nur 11,9 Prozent aller Starts-Up-Gründenden.
Warum Marie sich ausgerechnet ein gemeinnütziges Business ausgesucht hat, wie man damit seine Miete zahlen kann und was sie und die Generation Z von Arbeitgeber*innen erwarten hat sie uns im Podcast erzählt.
Viel Spaß mit der Folge.
Shownotes:
https://oclean.hamburg/
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/gesetz-fuer-mehr-frauen-in-fuehrungspositionen-tritt-in-kraft-164124
https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Gr%C3%BCndungsmonitor/KfW-Gr%C3%BCndungsmonitor-2021.pdf
https://www.startbase.de/reports/female-founders-report-2021-nur-wenige-frauen-gruenden-aber-wenn-dann-erfolgreich/
https://www.startbase.de/downloads/female-founder-report/2021/female-founder-report.min.pdf
60 Minuten
Wir haben eine Extraausgabe unseres Podcasts Menschen in der Arbeitswelt für euch! Anlass ist die Sonderausstellung „Konflikte. Die Ausstellung“ die noch bis zum 10.Juli im Museum der Arbeit in Hamburg läuft und die nach Sinnhaftigkeit von Konflikten und Lösungsstrategien fragt. Wir finden ja Konflikte sind besser als ihr Ruf. Sie können der Motor für Veränderungen und Wachstum sein und als Berater*innen treffen wir auf zahlreiche Konflikte bei unseren Klient:innen. Die Frage ist also: wie gehen wir mit Konfliktsituationen um? In unseren Workshops versuchen wir Antworten darauf zu geben, analysieren u.a. Konflikttypen und Konfliktverhalten, aber wir helfen auch in kniffeligen Situationen z.B. durch eine Mediation. Hier versuchen wir Ursachen von Konflikten zu erkennen und wirksam zu lösen. Im Podcast reden wir mit dem Kurator der Ausstellung, Mario Bäumer, darüber wie er die Ausstellung angelegt hat, und warum es bei der Ausstellung auch mal gekracht hat hinter den Kulissen. Und da wir diese Folge in Zeiten des Krieges in Europa aufnehmen, sprechen wir natürlich auch über die Situation in der Ukraine.
Shownotes:
https://shmh.de/de/ausstellungen/konflikte
Shownotes:
https://shmh.de/de/ausstellungen/konflikte
45 Minuten
Digitaler werden, mehr Diversität, mehr Selbstführung. Es gibt genug Gründe, um in Unternehmen Veränderungsprozesse loszutreten. Aber rollt der Stein einmal, dann, um in diesem Bild zu bleiben: überrollt er Führungskräfte und Angestellte oft auch. Schließlich ist einem das alte System vertrauter und gelernt. Wir bei Heykes & Karstens beobachten immer wieder, dass Unternehmen versuchen Changeprozesse von oben durchzusetzen. Die Belegschaft wird vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht mit einbezogen. Kein Wunder also, dass die meisten Transformationen scheitern, wie man an Umfragen ablesen kann (siehe Shownotes).
Unser heutiger Gast im Podcast, sagt sogar, dass Change Menschen krank machen kann. „Change mich Arsch“, heißt deshalb sein Buch, dass sich vor allem den Betroffenen widmet. Dr. Axel Koch ist Psychologe, seit über zwanzig Jahren Trainer, und mittlerweile auch Professor an der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning (bei München). Einerseits geht Axel mit seiner Branche hart ins Gericht, so hat er auch das Buch die „Weiterbildungs-Lüge“ geschrieben. Allerdings unter dem Pseudonym Richard Gris. Andererseits forscht er aber auch an neuen Lösungen, z.B. Tools die Führungskräften helfen sollen. Von ihm ist die „Transferstärke -Methode“. Mit dieser soll die persönliche Kompetenz gesteigert werden, Lerninhalte aus Seminaren nachhaltig umzusetzen, damit man nicht wieder bereits nach ein paar Tagen wieder in alte Muster verfällt. Überall diese Themen haben wir mit Axel gesprochen. Viel Spaß mit der Folge!
Shownotes
Links
https://www.heykes-karstens.de/
https://www.porsche-consulting.com/de/medien/publikationen/detail/studie-change-management/
https://transferstaerke.com/die-transferstaerke-methode/
Bücher
https://change-mich-am-arsch.com/
https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wirtschaft-gesellschaft/wirtschaft/die_weiterbildungsluege-3276.html
Unser heutiger Gast im Podcast, sagt sogar, dass Change Menschen krank machen kann. „Change mich Arsch“, heißt deshalb sein Buch, dass sich vor allem den Betroffenen widmet. Dr. Axel Koch ist Psychologe, seit über zwanzig Jahren Trainer, und mittlerweile auch Professor an der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning (bei München). Einerseits geht Axel mit seiner Branche hart ins Gericht, so hat er auch das Buch die „Weiterbildungs-Lüge“ geschrieben. Allerdings unter dem Pseudonym Richard Gris. Andererseits forscht er aber auch an neuen Lösungen, z.B. Tools die Führungskräften helfen sollen. Von ihm ist die „Transferstärke -Methode“. Mit dieser soll die persönliche Kompetenz gesteigert werden, Lerninhalte aus Seminaren nachhaltig umzusetzen, damit man nicht wieder bereits nach ein paar Tagen wieder in alte Muster verfällt. Überall diese Themen haben wir mit Axel gesprochen. Viel Spaß mit der Folge!
Shownotes
Links
https://www.heykes-karstens.de/
https://www.porsche-consulting.com/de/medien/publikationen/detail/studie-change-management/
https://transferstaerke.com/die-transferstaerke-methode/
Bücher
https://change-mich-am-arsch.com/
https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wirtschaft-gesellschaft/wirtschaft/die_weiterbildungsluege-3276.html
59 Minuten
Sollten Unternehmen auf Gewinnmaximierung verzichten? Und stattdessen lieber den guten Zweck verfolgen?
Zumindest sollte der Gewinn nicht mehr oberste Priorität haben, findet unser Gast Arne Habermann, Geschäftsführer vom „Hamburger Berater Team“. Zusammen mit anderen Unternehmern setzt er sich dafür ein, dass die Rechtsform „Gesellschaft in Verantwortungseigentum“ eingeführt wird. Zwei Schwerpunkte sind hier, dass die Gewinne vorrangig dem Unternehmenszweck und nicht zur Bereicherung der Gesellschaft dienen sollen, und die Menschen Gesellschafter:innen werden sollen, die im Sinne der Firma handeln und nicht unbedingt in der Erbfolge stehen. Arne Habermann probiert sich seit ein paar Jahren selbst in kollegialer Unternehmensführung aus. Braucht es also wirklich gleich eine neue Rechtsform, um Ideale und Werte im eigenen Unternehmen umzusetzen? Und ist das schon Selbstenteignung? Und warum hat sich unser Gründer, Arne Heykes, jetzt für eine klassische GmbH entschieden? Klären wir alles in der neuen Folge von #MIDA.
PS: Mittlerweile wird oft statt von Gesellschaft im Verantwortungseigentum von einer Gesellschaft mit gebundenem Vermögen gesprochen. Im Gespräch mit Arne sind wir aber bei dem alten Begriff Verantwortungseigentum geblieben.
Arne Heykes im Gespräch mit Arne Habermann
Moderiert von Lucie Kluth
Weiter Informationen gibt es hier:
https://stiftung-verantwortungseigentum.de/
https://www.gesellschaft-mit-gebundenem-vermoegen.de/der-gesetzesentwurf/
https://www.hbt.de/
https://www.heykes-karstens.de/
Zumindest sollte der Gewinn nicht mehr oberste Priorität haben, findet unser Gast Arne Habermann, Geschäftsführer vom „Hamburger Berater Team“. Zusammen mit anderen Unternehmern setzt er sich dafür ein, dass die Rechtsform „Gesellschaft in Verantwortungseigentum“ eingeführt wird. Zwei Schwerpunkte sind hier, dass die Gewinne vorrangig dem Unternehmenszweck und nicht zur Bereicherung der Gesellschaft dienen sollen, und die Menschen Gesellschafter:innen werden sollen, die im Sinne der Firma handeln und nicht unbedingt in der Erbfolge stehen. Arne Habermann probiert sich seit ein paar Jahren selbst in kollegialer Unternehmensführung aus. Braucht es also wirklich gleich eine neue Rechtsform, um Ideale und Werte im eigenen Unternehmen umzusetzen? Und ist das schon Selbstenteignung? Und warum hat sich unser Gründer, Arne Heykes, jetzt für eine klassische GmbH entschieden? Klären wir alles in der neuen Folge von #MIDA.
PS: Mittlerweile wird oft statt von Gesellschaft im Verantwortungseigentum von einer Gesellschaft mit gebundenem Vermögen gesprochen. Im Gespräch mit Arne sind wir aber bei dem alten Begriff Verantwortungseigentum geblieben.
Arne Heykes im Gespräch mit Arne Habermann
Moderiert von Lucie Kluth
Weiter Informationen gibt es hier:
https://stiftung-verantwortungseigentum.de/
https://www.gesellschaft-mit-gebundenem-vermoegen.de/der-gesetzesentwurf/
https://www.hbt.de/
https://www.heykes-karstens.de/
50 Minuten
Health-Oriented Leadership (gesundheitsorientierte Führung)
Mittlerweile ist klar: Wie ich mein Team führe, wirkt sich unmittelbar auch auf die Gesundheit meiner Mitarbeiter:innen aus. Die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich hat aber noch einen weiteren wichtigen Aspekt herausgearbeitet: Gesunde Führung kann vor allem dort wachsen, wo Führungskräfte auch gut mit sich selbst umgehen. In vielen Workshops zum Thema Führung wird dieser wichtige Aspekt aber nicht berücksichtigt. Anders beim Health-oriented-Leadership Ansatz (HoL), mit dem Heykes & Karstens arbeitet. Wir starten mit einer wissenschaftlichen Erhebung der gesundheitsförderlichen Führung (entwickelt von Prof. Dr. Jörg Felfe) als gemeinsamen Ausgangspunkt und nehmen sowohl die Führungskraft im Coaching, als auch das gesamte Team im gemeinsamen Auswertungsworkshop in den Blick. So werden die Befragungsergebnisse direkt in Ihren Arbeitsalltag transferiert. Denn gerade in Krisenzeiten, wie durch die Corona Pandemie, bietet gesundheitsförderliche Führung Stabilität und Sicherheit für ihr Unternehmen.
Friederike Teetzen im Gespräch mit Prof. Dr. Jörg Felfe von der Helmut Schmidt Universität
Moderiert von Lucie Kluth
Weiter Informationen gibt es hier:
https://www.heykes-karstens.de/was-wir-machen/health-oriented-leadership-nutzen.html
Mittlerweile ist klar: Wie ich mein Team führe, wirkt sich unmittelbar auch auf die Gesundheit meiner Mitarbeiter:innen aus. Die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich hat aber noch einen weiteren wichtigen Aspekt herausgearbeitet: Gesunde Führung kann vor allem dort wachsen, wo Führungskräfte auch gut mit sich selbst umgehen. In vielen Workshops zum Thema Führung wird dieser wichtige Aspekt aber nicht berücksichtigt. Anders beim Health-oriented-Leadership Ansatz (HoL), mit dem Heykes & Karstens arbeitet. Wir starten mit einer wissenschaftlichen Erhebung der gesundheitsförderlichen Führung (entwickelt von Prof. Dr. Jörg Felfe) als gemeinsamen Ausgangspunkt und nehmen sowohl die Führungskraft im Coaching, als auch das gesamte Team im gemeinsamen Auswertungsworkshop in den Blick. So werden die Befragungsergebnisse direkt in Ihren Arbeitsalltag transferiert. Denn gerade in Krisenzeiten, wie durch die Corona Pandemie, bietet gesundheitsförderliche Führung Stabilität und Sicherheit für ihr Unternehmen.
Friederike Teetzen im Gespräch mit Prof. Dr. Jörg Felfe von der Helmut Schmidt Universität
Moderiert von Lucie Kluth
Weiter Informationen gibt es hier:
https://www.heykes-karstens.de/was-wir-machen/health-oriented-leadership-nutzen.html