Zum Scheitern Verurteilt Archiv
458 Episoden
41 Minuten
Womit ist einer Freundschaft geholfen? Vielleicht mit Austausch. Da werden Nachrichten hin- und hergeschickt, man tauscht sich aus. So kennt es auch - nennen wir sie mal - Jana. Aber eine Freundin von ihr übertreibt ihrer Meinung nach. Da kommen Sprachnachrichten, die bis zu einer Stunde lang sind. Und das mit jedem kleinen Detail. Ohne gutes Storytelling. Es wird einfach alles erzählt. Da wird nicht zwischen Sprachnachricht und persönlichem Gespräch unterschieden. Aber das sollte man doch, oder? Jana braucht und sucht Rat.
1 Stunde 3 Minuten
Hier wird nicht geklatscht. Vielleicht bald gar nicht mehr. Denn eine Immobilie wartet darauf, zum Studio gemacht zu werden. Laura und Nils haben dafür den perfekten Ort am Wasser gefunden. Simon bereitet sich seit dem großen Berliner Stromausfall auf ein potenziell nahendes Ende vor und fängt an, für den Ernstfall vorzusorgen. Machen Kurbelradio und Feuerstahl einen schon zum Prepper? Dazu wird es österlich - mit den Feiertagen und Farben, mit denen man erst mal so gar nichts anzufangen weiß. Und dann geht es noch darum, zu wem man sich jetzt eigentlich so hingezogen fühlt. In der Theorie!
41 Minuten
Freund:innen, die regelmäßig zu Besuch kommen und sich wie zu Hause fühlen, das ist doch ein Kompliment. Oder? Könnte man meinen, aber - nennen wir sie mal - Cathy hat eine Freundin, die das etwas zu ernst nimmt. Die zieht ihre Schuhe nämlich immer erst recht spät aus. Heißt: Cathy lässt sie in die Wohnung, dann latscht besagte Freundin mit den Schuhen durch die Wohnung. Cathy fühlt sich unwohl damit, weil bei besagter Freundin die Schuhe schon vor der Tür ausgezogen werden müssen. Was kann sie tun?!
1 Stunde 12 Minuten
Wie sehr können Menschen sich in der Öffentlichkeit verlieren? Laura kann ein Lied davon singen. Denn: In einer vollen Bahn passieren Dinge, von denen ihr nicht einmal träumt. Dann geht es um Sagen wie die Heinzelmännchen und um eine, die in Parchim eigentlich mal hinterfragt werden könnte. Was wäre da denn dann eigentlich los? Die beiden gehen außerdem rein in die Redewendungen, die ihre Familien so zu bieten haben. Von Schatten McQuai bis Fraue Austern ist für alle was dabei. Und dann hat Simon noch in Staffel 4, Folge 5 von „Ich dich auch!“ mitgespielt. Da war auch viel los. Gibt es in der ZDF-Mediathek.
50 Minuten
Die Familie ihres Partners ist sehr aktiv. Es gibt immer was zu tun: Mal wird gegrillt, dann ein Spieleabend, und die besonderen Events gibt es auch noch. Da hat - nennen wir sie mal - Inga immer etwas zu tun. Aber ein Event geht dann doch zu weit. Weil sie nicht achtsam genug war, ist sie plötzlich beim sogenannten Ringreiten mit eingeplant worden. Die Zeit, die sie auf dem Rücken eines Pferdes verbracht hat, ist überschaubar. Jetzt hat sie den Salat und möchte alles, nur nicht an dem Turnier teilnehmen… .
1 Stunde 9 Minuten
Warum nicht mal in Österreich in einer Infrarotkabine eine neue Folge aufnehmen. Laura ist in den Bergen, Simon auf einem Bildschirm davor. Und bei Bildschirmen und der Zeit daran bleiben sie auch irgendwie, denn es gibt nichts, das dringend geschaut werden müsste. Es gibt einen Sherlock Throwback und dann noch die Shirin David Doku. Zu der ist ja eigentlich alles gesagt. Eigentlich. Wir haben hier ja aber eine YouTube-Expertin sitzen. Es geht um bewussten Entscheidungen, Rechtfertigungen bis hin zu den Dingen, die eigentlich hätten eingeordnet werden sollen. Und um Frauen. Und Männer, die viele Sorgen die hier besprochen werden, gar nicht erst haben müssen.
49 Minuten
Freunde, die einen reich beschenken. Daran mangelt es - nennen wir ihn mal - Paco nicht. Sein Freundeskreis meint es sehr gut mit ihm. Es gibt aber einen Haken: Weil er Ästhetik, Drama und Glamour liebt, wird das als exzentrisch und glitzernd verbucht. Heißt: Paco bekommt sehr, sehr viele glitzernde und Girly-Geschenke. Mal ist das ja kein Problem. Aber immer? Paco möchte sich gesehen fühlen und fragt, wie er das wohl am besten hinbekommt, ohne undankbar zu wirken.
1 Stunde 4 Minuten
Mit den ersten Sonnenstrahlen stellt sich doch direkt wieder die Frage: Wer werde ich denn diesen Sommer wohl sein? Wieder mal das Rad rausholen? Den Sommer des Lebens forcieren? Oder nur an vermeintlich hippen Orten rumlungern? Laura sollte derweil in Vorurlaubsstimmung sein. Aber ein Papageno, der im Publikum Wein ausschenkt und Wuthering Heights aka Das singende klingende Bäumchen haben sich noch fest im Kopf verankert. Papageno? Ja, sie war in der Oper. Irgendwie in der falschen, aber schon in der richtigen. Simon denkt auch an ein frivoles erstes Mal in der Zauberflöte zurück und war auch noch im Theater. Ist das hier ein Kulturpodcast? Absolut nicht. Aber diesmal irgendwie schon.
46 Minuten
Von der Tante eine Tüte mit Geschenken bekommen. Geld und Schokolade sind da meist drin, bei - nennen wir sie mal - Rebecca jedenfalls. Das hat jedoch einen Haken. Denn Tante Edda ist sehr konservativ, und Rebecca hat sich mit ihr gestritten und den Kontakt quasi abgebrochen. Jetzt kommt die Tante mit der eben genannten Geschenketüte bei ihr auf der Arbeit vorbei. Ihre Nichte bekommt sie dort trotzdem nicht zu Gesicht. Rebecca ist das unangenehm. Aber sie möchte schon gerne die Geschenketüten bekommen…
1 Stunde 5 Minuten
Rentner, die alleine essen. Das unterlegt mit trauriger Musik. Ist ein Ding bei TikTok, aber auch im echten Leben! Bleiben wir direkt mal beim Essen, das zubereitet werden muss. Das hat Laura bei Grill den Henssler gemacht. Sie war für die Vorspeise zuständig, und dabei wurde der ein oder andere denkwürdige Moment geschaffen. Dann war da noch Simon Geburt, ein zusammengewürfeltes Büfett und Blutdrucksenker, die den Kreislauf zerschießen. Vielleicht hilft es dann doch mal, zur Ruhe zu kommen und darüber nachzudenken, mit welchen eigenen Produkten man auf dem Markt überzeugen könnte. Die Ideen sind da!
47 Minuten
In einem Haus zu wohnen, in dem es mit den Nachbarn klappt, das ist doch was Schönes. So ist es bei - nennen wir ihn mal - Stefan eigentlich auch. Wäre da nicht dieser Zettel gewesen. Der Zettel, auf dem sich über zu laute Es-Eh-Icks-Geräusche beschwert wird. Und das bei seinen direkten Nachbarn. Und irgendwie impliziert dieser Brief, dass er von Stefan kommt. Dabei hat er ihn gar nicht geschrieben. Aber Stefan glaubt, dass alle glauben, dass er es war. Er braucht jetzt eins: Hilfe!
1 Stunde 4 Minuten
Das gibt’s doch nicht. Da steht einer kurz vor der großen 4. Und Laura und Simon malen sich aus, wie es da wohl wäre, wenn genau an dem Tag ein fahrbarer Untersatz gekauft werden würde. Das liegt ja aber noch 365 Tage in der Ferne. Bis dahin bleiben wir im Hier und Jetzt. Es geht um eine spezielle Form des Lifestyles. In fancy Läden, in denen man sich gefühlt für eine Class bewerben muss. Und es geht um einen frisch diagnostizierten Bluthochdruck. Außerdem hat Laura eine Nachricht aus der Vergangenheit erreicht. Und die weckt alles, aber bestimmt nicht den Wunsch, Teil eines Schneeballsystems oder einer Pyramide - oder was auch immer - zu werden.
48 Minuten
Als Paar gemeinsam Urlaub machen. Wie süß ist das denn? Aber bei – nennen wir sie mal – Isabell und Philipp ist das noch nicht ganz so süß, sondern noch etwas holprig. Denn die beiden haben bis auf ein paar Wochenendtrips noch gar keinen gemeinsamen Urlaub gemacht. Sie haben etwas unterschiedliche Vorstellungen. Die fangen schon beim Budget an. Wie könnte es klappen?
1 Stunde 8 Minuten
Ausgehen und tanzen, aber eigentlich performen wollen und zeigen, was man kann. So war der Plan. Aber daraus wurde nichts. Ehrlich gesagt, gar nicht mal so schlimm, wenn sich Pläne auf das heimelige Sofa verschieben. Hier wurde erzählt. Genauso wie im Hotel Matze war Laura da und hat das Geheimnis von Matze entdeckt. Und die Berliner Zeitung hat etwas süß Gesagtes zu einer Überschrift aus der Hölle gemacht. - Simon war derweil auf dem örtlichen Polizeiabschnitt, um Gutes zu tun und eine Geschichte zu sammeln. Kleiner Spoiler: Das hat so semi gut geklappt.
49 Minuten
Das Leben in einer Beziehung, davon träumt manch einer. Und – nennen wir ihn mal – Martin, der ist in einer. Aber er ist von einer Sache maximal genervt. Er hat oft das Gefühl, für ein kleines Kind gehalten zu werden. Denn sein Partner erinnert ihn ständig an Dinge, die er noch tun soll. Das sind aber alles Erinnerungen an Sachen, bei denen Martin sich absolut bewusst ist, dass er sie noch erledigen sollte. Und Martins genervte Antworten auf diese „Erinnerungen“ bringen gar nichts. Was macht er da nur?!