G - wie Gottsuche Archiv
70 Episoden
1 Stunde 5 Minuten
Christa Heise-Batt spricht Französisch, Spanisch, Englisch - und Plattdeutsch. In ihren niederdeutschen Geschichten und Gedichten erzählt die erste Kulturpreisträgerin der Stadt Norderstedt von ihren Erfahrungen in aller Welt.
41 Minuten
Marion Vierck ist seit ihrem zwölften Lebensjahr physisch blind. Im Gespräch auf "G - wie Gottsuche" erzählt sie, wie sie sieht.
14 Minuten
Menschen glauben an Gott, damit es ihnen besser geht. Oder?! Jesus sieht das nicht so. Er sagt: "Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach." Diese Worte bleiben für unser spirituelles Wohlbefinden eine Provokation. Hoffentlich.
15 Minuten
Ab dem dritten Jahrhundert nach Christus machen sich Menschen auf in die Wüste, um dort in der Herzensschau Gott zu suchen. Das Christentum wird Staatsreligion - und sie ziehen sich zurück. Dabei machen sie Entdeckungen, die uns bis heute helfen, Gott zu suchen und womöglich zu finden. (Bild: Alexander Hauk / alexander-hauk.de / pixelio.de)
49 Minuten
Im Gespräch mit Ayala Nagel und Hans-Christoph Plümer. Ayala Nagel ist Israelin und Jüdin in Deutschland. Zusammen mit Pastor Hans-Christoph Plümer leitet sie den Norderstedter Verein "Chaverim - Freundschaft mit Israel". Beide erzählen, wie sie in diesem Jahr zum Holocaust-Gedenktag gesprochen haben und was ihnen bei der Erinnerung an den Holocaust wichtig ist.
25 Minuten
Rote Pille oder blaue Pille? Seit seinem Erscheinen beschäftigt mich der Film Matrix. Der Podcast ist eine Aufnahme aus einem Gottesdienst. Jonas Listing und ich unterhalten uns über folgende Fragen: Was sagt "Matrix" über den Glauben an Gott? Wie können wir durch ihn unser Leben verstehen? Wie hat uns der Film persönlich beeinflusst? Im Grunde läuft für uns alles auf die Frage hinaus: Was ist wahres Leben?
45 Minuten
In der Traumatherapie geht es nicht darum, in den schwierigen Erinnerungen zu wühlen. Vielmehr sollen sich die Klient*innen klar darüber werden, dass das Schwierige vorbei ist und dass sie jetzt sicher sind. Dorit Lorenz-Heinrich erzählt aus der Praxis.
23 Minuten
Hast Du schon Gottes großes Ja über Deinem Leben gehört? Wenn ja, dann findest Du in der Sünderin, die etwas ganz Verrücktes tut, eine Seelenverwandte. Wenn nicht, dann kannst Du viel von ihr lernen. Ihr ist viel vergeben worden, darum liebt sie viel.
13 Minuten
Deus in minimis maximus. Der Spruch über einem Bienenkorb vor dem Dom in Ratzeburg kommt her vom Messias in der Krippe und führt in unser Leben heute. Isaac Singer erzählt dazu die Geschichte von der Liebe, die zwischen Aaron und seiner Ziege Zlateh entsteht.
11 Minuten
Welche Vorstellung von Gott schenkt Dir Trost? Wie stehst Du zu dem Gottesbild, in dem Gott alle unsere Bedürfnisse befriedigen soll? Das Buch Hiob kann uns auf der Suche nach Antworten helfen.
5 Minuten
Bild: imageworld 24 / pixelio.de Anne Franks Tagebuch zeugt von einem Mädchen voller Hoffnung und Humor. Wenn ich darin lese, kommt sie mir als Person ganz nahe. Und in mir mach sich der Satz fest: Niemand hat je das Recht, das Leben eines anderen zu beenden.
15 Minuten
Die sogenannte Komparative Theologie fragt danach, wie Menschen aus verschiedenen Religionen liebevoll miteinander reden können. Welche Haltung brauchen wir dafür?
14 Minuten
Das Buch Jona: eine Karikatur über einen „frommen“ Menschen. Wenn wir es uns gönnen, über uns selbst zu lachen, dann könnte aus der Kirche etwas Neues entstehen.
9 Minuten
Jesus kritisiert im Gleichnis vom reichen Menschen nicht seinen Reichtum. Er warnt ihn davor, die Lebensmittel mit dem Leben zu verwechseln. Und er ist dabei nicht höflich.
5 Minuten
Neben den Heiligen, gerade den Heiligen unserer Zeit, fühle ich mich wie ein Kieselstein neben einem Felsen. Wenn ich mich so klein fühle, finde ich Zuflucht bei Petrus. Was sein Name bedeutet und warum das für mich so wichtig ist, kannst Du in dieser Folge erfahren.