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Medientraining Archiv

29 Episoden
33 Minuten
Santo Pane würde ihn sich manchmal gerne "backen", einen guten Medientrainer. Für den Marketing- und Kommunikationschef der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers braucht es vor allem eine gute Atmosphäre im Medientraining, damit sich die Trainierten ausprobieren können. Und das macht für ihn auch den entscheidenden Unterschied aus. Santo Pane blickt auf eine über 30jährige Erfahrung mit Medientrainings zurück und er berichtet im Podcast auch von Erfahrungen, die ihn tief bewegt haben und bis heute begleiten.
26 Minuten
Da sind wir dann doch etwas aneinandergeraten. "Authentizität ist Quatsch", meint Prof. Dr. Torsten Oltmanns, Managing Partner bei Gauly Advisors. Viel wichtiger sei die Wirkung, die erzielt worden soll und auf die müsse ein Medientraining vorbereiten. Anyway: es war in Teilen ein Streitgespräch, in Teilen auch ein sehr amüsantes und in einem Punkt waren wir uns einig: Medientrainer:in ist ein anspruchsvoller Job und es ist schwierig, diesen Job gut zu besetzen.
26 Minuten
Eine Aussage auch mal stehen lassen, damit sie besser wirken kann - das ist eine der Erkenntnisse, die Ulrike Wieduwilt in ihren Medientrainings gemacht hat. Die Deutschland-Chefin von Russell Reynolds Associates ist auf das Recruiting von Führungskräften spezialisiert und weiß aus vielen Bewerbungsgesprächen: mit "Einmal Medientraining machen und dann kann man es" ist es nicht getan.
24 Minuten
Patrick Lithander hat als Director New Business bei fischer Appelt immer wieder mit Medientraining zu tun - und deswegen eine ganz eigene Perspektive auf das Thema. Für ihn steht immer stärker auch der Auftritt von Manager:innen in den Sozialen Netzwerken im Fokus, vor allem der auf LinkedIn. CEOs müssen dort zur Marke zu werden und das könnte für Medientraining ein sehr attraktives Feld sein, sagt Patrick Lithander.
13 Minuten
In dieser Staffel meines Podcasts möchte ich mit Kommunikator:innen und Berater:innen über das Thema Medientraining sprechen. Hermann Knipper, Leiter der Unternehmenskommunikation der R+V-Versicherungsgruppe in Wiesbaden ist ein ganz besonderer Gast. Ganz besonders, weil er die Medienbranche kennst wie kein zweiter, und zwar von allen Seiten: er war 30 Jahre lang Journalist, unter anderem als stellvertretender Chefredakteur beim Handelsblatt, dann hast er - wie man so schön sagt: die Seiten gewechselt, wurde Kommunikationschef bei der Allianz Deutschland und ist nun seit mehr als vier Jahren in gleicher Funktion bei der R+V Versicherungsgruppe in Wiesbaden.
4 Minuten
Powerpoint, Übungen, Videos - das gehört zu einem "normalen" Medientraining. Aber  was ist in einem "systemischen" Medientraining eigentlich anders? Darum geht es in dieser Episode.
8 Minuten
In meiner Tätigkeit als Medientrainer ist in jüngster Zeit das Thema "Videokonferenzen" besonders wichtig geworden - nicht nur, weil Videokonferenzen immer vor einer Kamera stattfinden. Sie gehören mittlerweile zum Arbeitsalltag. Und eigentlich sind Videokonferenzen auch "ganz normale Konferenzen", aber es gibt doch einige Besonderheiten. In dieser Episode rede ich darüber, inwiefern sich Videokonferenze nicht von Präsenzveranstaltungen unterscheiden und ich erkläre, wie den Besonderheiten dieser virtuellen Treffen am besten Rechnung getragen werden kann.
5 Minuten
Pausen erzeugen Aufmerksamkeit und Spannung. Pausen sind wie kein anderes Stilmittel hervorragend dazu geeignet, die Zuschauer und Zuhörer in den Bann zu ziehen. Das klappt. Immer. Vorausgesetzt, Pausen werden bewusst eingesetzt. Dann entsteht die Ruhe und Souveränität, die es dafür braucht.

Gleichwohl sind Pausen wenig gelitten. Das liegt daran, dass wir meistens Pausen als etwas erleben, dass in einer Not entsteht - weil wir den Faden verloren haben, weil wir ein Blackout haben. Und das ist nachvollziehbar. Warum sollten wir eine Pause in einer solchen Situation als etwas angenehmes und souveränes erleben.

In diesem Podcast geht es darum, wie Pausen gestaltet und eingesetzt werden können und wie sie wirken. Pausen sind eine große Chance für den eigentlichen Zweck eines Auftrittes, nämlich eine Botschaft zu vermitteln. Denn, das sagte schon der römische Epiker Ovid: „Was keine Pause kennt, ist nicht dauerhaft.“
7 Minuten
Wohin soll ich gucken, wenn eine Kamera im Raum ist? Das werde ich immer wieder im Medientraining gefragt. Das ist für viele Menschen echter Stress - und dabei ist es egal, ob Sie eine Rede halten, ein Interview führen oder an einer Diskussion teilnehmen. Die Antwort auf diese Frage "wohin schauen" ist immer die gleiche: Schauen Sie NICHT in die Kamera. Das hat einen einfachen Grund: Wir schauen beim Antworten und Sprechen immer unser Publikum an oder den Journalisten oder das Auditorium und die Mit-Diskutanten. Die Kamera ist dabei wie ein „neutrales Auge eines Betrachters“ und sollte für Sie quasi „unsichtbar und nicht vorhanden“ sein. Das ist schwierig, ich weiß. Aber probieren Sie doch mal folgendes aus: Lassen Sie sich mal eine Frage stellen und schauen Sie bei der Antwort nicht den Fragesteller an. Und besprechen Sie dann mit Ihrem Fragesteller, wie dieses Verhalten auf ihn oder sie gewirkt hat und auch, wie es auf Sie selbst gewirkt hat. Mit Sicherheit sehr befremdlich. 
6 Minuten
Am Anfang eines Gespräches, wenn die Aufmerksamkeit am größten ist, können wir eine Menge versemmeln - etwa, wenn wir uns selbst vorstellen. Das artet schnell aus zu einer Aufzählung beruflicher Stationen und Erfolge. Das jedoch interessiert meist keinen, das ist Vergangenheit. Wir interessieren uns für die Gegenwart und Zukunft und dafür was in unserem Gesprächspartner vorgeht, was ihn von anderen unterscheidet (oder sie natürlich). Diese Interesse lässt sich relativ einfach wecken. Und in dieser Folge des Podcasts "Medientraining" geht es darum, wie und womit sich dieses Interesse bei der Selbstvorstellung wecken lässt.
7 Minuten
Wohin schauen, wenn wir auf einer Podiumsdiskussion sprechen, in einem Interview sind oder - das ist die größte Herausforderung - bei all dem sogar noch eine Kamera dabei ist? Eine wirklich große Herausforderung für viele, die Antwort darauf und die Lösung des Problems ist aber ganz einfach.
6 Minuten
Meist schauen wir sehr auf unsere Inhalte, unsere "erste" Tonspur und unterschätzen dabei die Wirkung unserer "zweiten" Tonspur: Körpersprache, Stimme und Mimik. Wie wichtig unsere "zweite" Tonspur ist, wie und ob man sie trainieren kann und welche Rolle sie spielt, darum geht es in dieser Episode.
5 Minuten
Riesen-Thema beim öffentlichen Auftritt: Wohin mit den Händen? Eigentlich stören sie, die Arme übrigens auch. Dabei gibt es einen ganz einfachen Trick, um das Problem zu lösen.
6 Minuten
Herzrasen im Griff und die Botschaft auf den Punkt - darum geht es letztlich in jedem Medientraining. Und hier gibt es einen Überblick, was im einzelnen dabei eine Rolle spielt.
Medientraining

Medientraining

Botschaft auf den Punkt und Lampenfieber im Griff