NRP 67 «End of Life» Archiv
8 Episoden
22 Minuten
«Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir aufgefordert werden das Lebensende zu gestalten. Was dann auf uns zukommt, ist jedoch ungewiss.» Markus Zimmermann, Präsident der Leitungsgruppe NFP 67, Theologe und Ethiker, Uni Fribourg (D)
24 Minuten
«Autonomie ist umfassend zu verstehen. Der (die) Sterbende muss auch entscheiden können, aufs Selber-Entscheiden zu verzichten.» Ursula Streckeisen Mitglied der Leitungsgruppe NFP 67, Soziologin
21 Minuten
«We have to demedicalize the may be deal with the end of life of people. The whole society needs to get involved in death and dying.» Luc Deliens Steering Committee NRP 67, Palliative Care Researcher, Vrije Universiteit Brussel
17 Minuten
«Les soins palliatifs n'étant pas encore suffisamment connu, les patients n'ont pas toujours accès à tout ce que l'on pourrait leur offrir.» Sophie Pautex Comité de direction du PNR 67, Médecin-cheffe de service, Service médecine palliative à Hôpitaux Universitaires de Genève
24 Minuten
«In der Gesundheitspolitik nehme ich einen Konsens bezüglich Lebensende wahr. Denn wir alle wissen, dass wir einmal sterben werden.» Stefan Spycher Vizedirektor BAG und Leiter Direktionsbereich Gesundheitspolitik
22 Minuten
«Ich sehe in der Schweiz Handlungsbedarf im Ausbau der mobilen palliativen Versorgung, damit ein Sterben zu Hause vermehrt möglich ist.» Jürg Schlup Präsident der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH
23 Minuten
«Gutes Sterben setzt für mich voraus, dass alle Beteiligten anerkennen, dass diese Person stirbt. Ohne diese Anerkennung wird die letzte Lebensphase schwierig und konfliktbeladen.» Markus Leser Geschäftsleitung Curaviva und Leiter Fachbereich «Menschen im Alter»
27 Minuten
«In der letzten Lebensphase braucht es unbedingt Raum für Individuelle und persönliche Anliegen.» Barbara Bosshard Barbara Bosshard, Journalistin und Angehörige Foto: Sandra Meier/queerAltern