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SpessartGebabbel Archiv

50 Episoden
32 Minuten
Die fränkische Weinkönigin Über Krönungszeremonien, die Faszination des Winzerberufs und den Frankenwein Seit Mai ist Eva Brockmann aus Haibach die 65. Fränkische Weinkönigin. Die 23jährige Winzerin repräsentiert nun für ein Jahr weltweit den Frankenwein. Damit stellen wir in unserer Region im Spessart und am Main erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder die Fränkische Weinkönigin. Die Weinbaugemeinde Großwallstadt hatte Eva Brockmann ins Rennen um die begehrte Krone geschickt – bei einem dortigen Weingut hatte sie vor einigen Jahren erste Erfahrungen im Weinbau sammeln können. Bei einer feierlichen Veranstaltung wurde Eva Brockmann von zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Wirtschaft, Weinbau und Tourismus zur Königin des Fränkischen Weines gewählt und hat sich dabei gegen zwei Mitbewerberinnen durchgesetzt. Während ihrer Amtszeit wird sie etwa 400 Termine wahrnehmen und dem Frankenwein auf der ganzen Welt ein Gesicht geben. Was dieses Amt für sie bedeutet, welche Herausforderungen die Kandidatur mit sich brachte und warum die Krone auch eine Last sein kann – das verrät uns die Weinkönigin in dieser Folge des Spessartgebabbel. Und natürlich geht es auch um den Weinbau, um Böden und terroir, um Reben und um die edlen Tropfen aus Franken. Alles rund um den Frankenwein erfährt man unter: https://www.frankenwein-aktuell.de/ Preisgekrönt ist die weintouristische Kampagne des Tourismusverband Franken: https://www.franken-weinland.de/ Viele der Weinbaugemeinden im Spessart-Mainland – u.a. auch Großwallstadt – sind zusammengeschlossen im Verband Churfranken e.V.: www.churfranken.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel – u.a. mit dem Winzer des Weinguts aus Großwallstadt – gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de
27 Minuten
Renate Kania führt seit über 14 Jahren Gäste durch die Altstadt von Steinau an der Straße – jener Stadt, in der die berühmten Brüder Grimm einen Teil ihrer Jugend verbracht haben und deren Haus auch noch heute zu besichtigen ist. Um ihren Gästen die Schätze Steinaus näher zu bringen, schlüpft Renate Kania in die Rolle des gestiefelten Katers mit geschminkten Schnurrhaaren, Federhut, grünem Oberkleid und natürlich den berühmten Stiefeln. Stadtführungen mit Märchenfiguren haben in Steinau eine lange Tradition. Erleben kann man dort z.B. auch König Drosselbart, Frau Holle, die Hexe aus Hänsel und Gretel oder die böse Königin aus Schneewittchen. Als die Reihe an Renate Kania kam, suchte sie sich seinerzeit den gestiefelten Kater aus und ihr wurde eigens ein persönliches Kostüm dazu angefertigt. In der aktuellen Folge unseres Podcasts berichtet sie davon, was sie ihren Gästen näher bringt, wie sie das Märchen vom gestiefelten Kater in ihre Führungen mit einbaut und welche Schätze in der Stadt zu erleben sind. Außerdem verrät uns Renate Kania, welche Spuren der berühmten Märchensammler in Steinau noch zu entdecken sind und dass die Brüder Grimm nicht nur Engelchen waren, sondern als ganz normale Lausbuben durch die Gassen Steinaus streiften. Dass die Grimms einen Teil ihrer Jugend hier verbrachten, hat Steinau auch einen Platz an der Deutschen Märchenstraße eingebracht, die von Hanau über Steinau bis nach Bremen führt. Was für sie das tröstende an Märchen ist und nicht zuletzt was es mit dem seltsam anmutenden Zusatz „an der Straße“ in Steinau auf sich hat – all das erfahren wir in den aktuellen Folge des SpessartGebabbel. Die Stadt Steinau an der Straße mit ihrem Grimm`schen Erbe, ihrem umfangreichen Angebot an Sehenswürdigkeiten, Stadtführungen und Attraktionen wie dem Erlebnispark oder der Teufelshöhle präsentiert sich unter www.steinau.de oder hier auf den unseren Seiten: https://spessart-mainland.de/steinau-an-der-strasse.html Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de
34 Minuten
Die Leiterin des Spessartmuseums in Lohr a.Main ist verantwortlich für eine wahre Schatzkammer des Spessarts und damit eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten voller Geschichten von hohen Herren und Habenichtsen, Kurfürsten, Förstern, Fabrikanten, Handwerkern, Waldarbeitern und Räubern. Sie alle lebten im und vom Spessart und haben ihre Spuren hinterlassen, die es im Spessartmuseum zu bestaunen gilt. Barbara Grimm nennt seit Jahrzehnten das Spessartmuseum in Lohr a.Main ihren Arbeitsplatz und das ist ein ganz besonderer: Das Museum ist nämlich im Lohrer Schloss untergebracht. In einem Schloss zu arbeiten und den Atem der Geschichte zu spüren – damit ist für die „extrem schloss- und burgenaffine“ Barbara Grimm ein Traum in Erfüllung gegangen, was auch daran liegt, dass sie den Großteil ihrer Kindheit in einem Schloss verbracht hat. Die Leiterin des Museums nimmt die Hörer mit auf eine Reise durch die Ausstellungsräume und in die Zeit, in der Glas aus Lohr europaweit einen herausragenden Ruf genoss. Insbesondere die Spiegel aus der Lohrer Manufaktur waren berühmt und so ist es auch kein Wunder, dass dem Thema Glas eine eigene Abteilung des Spessartmuseums gewidmet ist. Eines der bekanntesten der über 15.000 Ausstellungsstücke ist deshalb auch der „sprechende“ Spiegel. Was es damit auf sich hat, warum Schneewittchen nur eine Lohrerin gewesen sein kann, wenn sie denn gelebt hätte, welche Sonderausstellungen im Museum geplant sind und was die Besucher im „Zeitreiseschrank“ erleben können – all das verrät uns Barbara Grimm in dieser Folge des SpessartGebabbel… Das Spessartmuseum im Internet: spessartmuseum.de Zu den Tourismusseiten der Stadt Lohr a.Main geht es hier: https://www.lohr.de/tourismus-und-kultur Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de
25 Minuten
Diese Sammlung sucht bundesweit ihresgleichen: In der Pedalwelt in Heimbuchenthal werden über 150 Fahrräder aus der Privat-Sammlung von Ulrich Teige ausgestellt – keines davon ein „normales“ Serienmodell. Viele der Modelle können die Besucher auf dem eigens angelegten Spaßparcours selbst ausprobieren. Ulrich Teige ist Sammler aus Leidenschaft. Alles begann damit, dass er für sich und seine Frau ein Fahrrad suchte, das eine bessere Kommunikation während Radtouren ermöglichte und mit einem besonderen Tandem fündig wurde. Und seitdem konnte er einfach nicht mehr aufhören mit dem Sammeln von außergewöhnlichen Rädern. Das war die Geburtsstunde der Pedalwelt. Die Spezialfahrradsammlung in Heimbuchenthal hat sich auf ungewöhnliche, moderne Fahrradkonzepte aus aller Welt spezialisiert. Durch die beeindruckenden, bisweilen skurrilen und humorvollen Exponate sucht die Pedalwelt in Deutschland und Europa ihresgleichen. Die Sammlung umfasst mehr als 150 Liege-, Ruder-, Reit-, Hoch-, Steh-, Ein-, Drei-, Elektro- und Kabinenräder, Roller, Tandems, Rikschas, Prototypen, Designstudien usw. in ansprechender Dekoration. Auf dem großzügig angelegten Spaßparcours können die Besucher eine Vielzahl der verrückten Fahrräder selbst testen. Uli berichtet in dieser Folge des SpessartGebabbel-Podcasts davon, welche schmerzhaften Erfahrungen er mit seinen Rädern schon gemacht hat, was es mit einem Kettensägen-Fahrrad auf sich hat, was das Besondere an einem bayerischen Rad ist und was Thomas Gottschalk und Günther Jauch damit zu tun haben … Die Pedalwelt im Internet: pedalwelt.de Weitere Folgen des SpessartGebabbels gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de
44 Minuten
Dort, wo vor einigen Jahren noch eine alte Kleiderfabrik stand, kamen ein Ire und ein Deutscher auf die Idee, eine Whisky-Destille aufzubauen und mit zwei schottischen Brennblasen auszustatten, die auf dem Kontinent ihresgleichen suchen. Mario Rudolf gibt während des Gesprächs faszinierende Einblicke in die Welt des Whiskys. Der Master Destiller von Deutschlands größter Whisky-Destillerie ist nicht nur gelernter Bierbrauer und Mälzer, sondern auch Schreiner. Der sympathische Amorbacher war damit prädestiniert für die Stelle als Master Destiller und verantwortet damit die Produktion von tausenden von Fässern Whisky aus dem Hause St. Kilian. Mario erklärt uns, wie Whisky entsteht, verrät, dass für jeden Whisky erst einmal ein Bier gebraut werden muss, in welcher Farbe der Whisky aus der Destille fließt und wie viel Einfluss das Fass, in dem er lagert, auf Qualität und Geschmack hat. Wir erfahren, warum die Jungs von St. Kilian Fässer in alten Munitionsbunkern lagern, wie lange ein Whisky reifen muss, was der Begriff „Fassstärke“ bedeutet und was Bud Spencer und Terence Hill mit der ganzen Sache zu tun haben. Nicht zuletzt gibt Mario in der 15. Folge des SpessartGebabbel Tipps zum Whisky-Trinken und vor Ort erleben und erläutert, was hinter den verschiedenen Schreibweisen für das Wasser des Lebens steckt und natürlich auch, was er selbst am liebsten trinkt. St. Kilian im Internet: www.stkiliandistillers.com Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
32 Minuten
Dr. Thomas Schauerte wirkt seit gut drei Jahren für die Kulturstadt Aschaffenburg. 2019 kam der gelernte Kunsthistoriker und ausgewiesene Dürer-Experte in die Spesart-Hauptstadt, um die die Leitung der städtischen Museen zu übernehmen. Damit trägt der 55jährige die Gesamtverantwortung für derzeit acht städtische Museen: Das Stiftsmuseum, das Schlossmuseum, die Kunsthalle Jesuitenkirche, das Museum für Jüdische Geschichte und Kultur, das naturwissenschaftliche Museum, das Gentil-Haus, das Kunstlanding und das Christian Schad Museum. Der Eröffnung des letzteren fiebert nach jahrelanger Bauzeit gemeinsam mit fast allen Aschaffenburgern auch Dr. Schauerte entgegen: Ist es doch das einzige monographische Museum, das diesem bedeutenden Künstler weltweit gewidmet ist. In der 14. Folge des SpessartGebabbel erläutert der Museumsdirektor den Bezug Schads zur Stadt – er ist 1943 in der Stadt am Main „hängengeblieben“ – und zeichnet dessen Leben und den künstlerischen und stilistischen Werdegang nach bis hin zur „Neuen Sachlichkeit“, für die Schad steht. Außerdem verrät er, welches die zentralen Objekte in Schads Werk sind, die ab Juni auch im Museum zu bestaunen sind und welcher besondere Ankauf jüngst gelungen ist. Wir erfahren, dass Schad auch mal Dadaist war, was eine Schadographie ist und was das Besondere an der Architektur des neuen Museums ist. Aber es gibt ja nicht nur Schad in Aschaffenburg – auch zu Kirchner, Cranach und den anderen Museen plaudert Dr. Thomas Schauerte aus dem Nähkästchen… Die Tourismus-Seiten der Stadt Aschaffenburg im Internet mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu Sehenswürdigkeiten, Angeboten und Übernachtungsmöglichkeiten: https://tourist-aschaffenburg.de Die Museen der Stadt Aschaffenburg haben einen eigenen Internetauftritt: https://www.museen-aschaffenburg.de/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
31 Minuten
Bärbel Gillmann und Rolf Ruckstetter sind nicht verheiratet – aber seelenverwandt, wie die beiden sympathischen Marktheidenfelder gestehen. Bärbel ist Kinderkrankenschwester auf der Intensivstation für Früh- und Neugeborene in Würzburg und Rolf ist Diplomingenieur. Beide sind mit Leib und Seele Markheidenfelder oder „Hädefelder“ wie man vor Ort sagt und führen seit 2013 die Gäste durch ihre Stadt. Und dann sind sie eben doch verheiratet für die Themenführung „Der Fischer und sei Fraa“. Das machen sie so erfolgreich, dass sie sogar von Busreiseveranstaltern aus Nordrhein-Westfalen extra angefragt werden, wenn diese mit ihren Gästen in die Stadt am Main mit der beeindruckenden Buntsandsteinbrücke kommen. Gründe gibt es genug dafür: Die mediterran anmutende Mainpromenade, die historische Altstadt mit romantischen Maingässchen, die prunkvolle St. Laurentiuskirche oder das Kulturzentrum Franck-Haus mit der blau leuchtenden Fassade. Aber es sind nicht nur die Sehenswürdigkeiten, die der Fischer und sei Fraa ihren Gästen vermitteln. Es sind die „Gschichtli“ von heute und von früher, die die beiden in die Rahmenhandlung ihrer Ehe verpacken. Es ist die Ironie des Alltags, das Augenzwinkern und die Sprüche, die die Hörer immer wieder zum Schmunzeln bringen, wenn es heißt, dass „Hädefeld ist die einzigste Stadt ist, wo abends die Ärm nimmer für die Größe von de Fisch lange“. Es macht einfach Spaß ihnen zuzuhören, wenn sie über kulinarische Besonderheiten, historische Gegebenheiten oder ihr Theaterspiel berichten, für das keine bessere Bühne als Marktheidenfeld gibt … Die Stadt Marktheidenfeld im Internet, mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu Sehenswürdigkeiten, Angeboten und Übernachtungsmöglichkeiten: www.marktheidenfeld.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
33 Minuten
Stefan Ziegler ist Kurdirektor von Bad Soden-Salmünster und das ist für den gelernten Betriebswirt und Bierbrauer „ein Sechser im Lotto“, ist doch die Kurstadt am Nordrand des Spessarts seine Heimatstadt. Stefan berichtet in dieser Folge des SpessartGebabbels von den vielfältigen Herausforderungen eines Kurdirektors – vom Management der Therme über Marketing und Produktentwicklung bis hin zu repräsentativen Aufgaben. Im Gespräch zeigt er die vielfältigen Wohlfühl- und Gesundheits-Angebote der Kurstadt auf: Die Spessart Therme, die Totes-Meer-Salzgrotte, das Wellness-Zentrum „Well Vitamed“ und verschiedene Entspannungs- und Therapieanwendungen, wie z.B. das Unterwasser-Radfahren, da er im Selbstversuch getestet hat – mit erstaunlichen Ergebnissen … In Bad Soden-Salmünster steht fast alle im Zeichen des salzhaltigen Wassers – der Sole. Wir erfahren, dass der Salzgehalt in der Therme fast dem des Totes-Meeres gleicht, dass Wasser die Menschen schon immer angezogen hat und die Spessart Therme Wasser als Leben und Lebensfreude spürbar macht. Aber damit nicht genug: Bad Soden-Salmünster hat noch mehr zu bieten und noch einiges im Köcher … Spessartfährten, Seenwelten und tapfere Frauen in Salmünster … Die Stadt Bad Soden-Salmünster im Internet, mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu Sehenswürdigkeiten, Angeboten und Übernachtungsmöglichkeiten: https://www.badsoden-salmuenster.de/tourismus.html Auf der Webseite der Spessart Therme findet sich alles rund um Baden, Entspannen, Wohlfühlen, Sauna und Wellness: https://www.spessart-therme.de/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
34 Minuten
Edmund Acker ist der Nachwächter von Bad Orb. Regelmäßig führt er die Gäste der Kurstadt durch die abendlichen Gassen und zu den dunkleren Ecken von Bad Orb. Dabei geht er auch immer auf „Kriminalisches“ ein und erwähnt auch die Geschichte der verheerenden Brände. In dieser Folge des SpessartGebabbel verrät der 75jährige, wie er als gelernter Schriftsetzer über die Techniker-Schule und einen Schulbuchverlag zur Bad Orber Kurverwaltung kam und dort zum Pionier für die Konzeption von Gästeführungen wurde. Nach seinem Renteneintritt kam er dann auf Idee der Nachwächterführungen, die er bis heute mit Leidenschaft selbst durchführt. Die Hörer erfahren, was die Aufgaben des Nachwächters waren, was seine Erkennungszeichen waren, was das ganze mit der Sperrstunde zu tun hat und warum auch manchmal „übern Zabbe gehauen“ wurde. Und natürlich gibt der eingefleischte Orber auch Tipps zu den Höhepunkten von Bad Orb. Er verrät uns die besten Aussichtspunkte, erklärt interessante Details zum Technik-Denkmal des Gradierwerks, weiß, wo das schmales Fachwerk-Haus Hessens steht und was es mit dem Eiffel-Turm von Bad Orb auf sich hat … Die Stadt Bad Orb im Internet, mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu Sehenswürdigkeiten, zur Therme und natürlich zu Führungsmöglichkeiten: https://www.bad-orb.info/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
37 Minuten
Dr. Gerrit Himmelsbach ist Projektleiter des Archäologischen Spessart-Projekts, das sich seit über 20 Jahren der Erforschung der Kulturlandschaft Spessart widmet. Der 54-Jährige berichtet von den vielfältigen Aktivitäten des Projekts: von archäologischen Ausgrabungen über die Initiative Burglandschaft bis zu dem bundesweit einzigartigen Netz an Europäischen Kulturwegen. Himmelsbach verrät, dass Archäologie für ihn eigentlich das Verstehen der Landschaft bedeutet und dass es sich bei den Ausgrabungen um sog. „Citizen Science“ handelt, bei denen jeder mitgraben kann, so dass Ehrenamt und Wissenschaft sinnvoll miteinander verbunden werden. In der 10. Folge des SpessartGebabbels spricht Himmelbach von der identitätsstiftenden Wirkung der Europäischen Kulturwege und verrät, wie diese Wege gemeinsam mit den Menschen vor Ort entstehen und spart nicht mit Anekdoten und Kuriositäten aus der Geschichte der Kulturlandschaft Spessart. Der Historiker erläutert wichtige Epochen für die Geschichte des Spessarts, klärt auf, was an den Räuberlegenden wahr ist und was nicht und zeigt die Spuren auf, die der Spessart und seine Eichen im Kölner Dom und in Amsterdam hinterlassen haben. Nicht zuletzt versuchen wir, ihm seine Lieblingsplätze und seinen favorisierten Europäischen Kulturweg zu entlocken … Das Archäologische Spessart-Projekt im Internet, mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu allen Europäischen Kulturrundwegen und vielen Hintergründen zur Geschichte und Archäologie der Kulturlandschaft Spessart: www.spessartprojekt.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
36 Minuten
Der Winzer aus Großwallstadt berichtet von der Arbeit in den Weinbergen, warum ihm Nachhaltigkeit wichtig ist und seine Familie deshalb auf ökologischen Weinbau umgestellt hat und was für ihn das Faszination des Winzerberufs ausmacht. Philipp Giegerich kann mit seien gerade erst einmal 24 Jahren auf einen beeindruckenden Werdegang als Winzer zurückblicken. Schon als Kind war er lieber im elterlichen Weinberg als in der Schule und sobald er laufen, Eimer tragen oder Trauben schneiden konnte, hat ihn die Welt der Winzer und Weine nicht mehr losgelassen. Es folgten Stationen bei renommierten Weingütern – unter anderem auch in Neuseeland. Nun hat er mit seinem Bruder das Ruder im Großwallstädter Weingut Giegerich übernommen und sich konsequent dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet. Der Weinbaubetrieb wurde vollständig auf ökologischen Anbau umgestellt und die endgültige Anerkennung steht nach Jahren des Bio-Weinbau bevor. In der 9. Folge unseres Spessartgebabbels spricht Phillip nicht nur von der Arbeit im Weinberg und im Keller, die immer wieder überraschendes zu bieten hat, sondern er erklärt uns auch den Einfluss von Boden und Lage, wo in der Region die Weinberge des Weinguts liegen und welche Rebsorten sie anbauen. Außerdem gibt er einen Einblick in die Abhängigkeit der Winzer vom Wetter und dessen Kapriolen und natürlich auch, wie der kommende Jahrgang wird. Das Weingut Giegerich im Internet, mit Informationen, Onlineshop, Häckerterminen und Veranstaltungen: https://weingut-giegerich.de/ Großwallstadt ist Teil der Weinregion Churfranken, die sich von Großostheim über Elsenfeld, Klingenberg und Großheubach bis nach Miltenberg und Bürgstadt erstreckt. Weitere Infos dazu hier: www.churfranken.de Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
37 Minuten
Severin Simon bewirtschaftet seit 20 Jahren seinen eigenen Weinberg und hat sich darüber hinaus einen Namen als Feinbrenner gemacht und die über100 Jährige Familientradition fortgeführt. Aber dabei geht auch immer wieder neue Wege. Außerdem ist Severin Vizepräsident der Deutschen Whiskybrenner.   In der 8. Folge unserer Spessartgebabbels kommt damit erstmals ein waschechter Kahlgründer zu Wort, der sich von Kindesbeinen an mit geistreichen Genüssen befasst hat und schon bei seinem Opa auf dem Schoß den hauseigenen Brennkessel bestaunt hat. Severin erzählt davon, wie wichtig ihm der Gedanke der regionalen Produktion ist, dass sich die Produktpalette seiner Brennerei in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer mehr erweitert hat und, dass sich wirklich alles, was man für einen guten Whisky braucht, in Schattenwurfweite zu seiner Destille befindet. Der 45jährige erklärt uns den relativ simplen Prozess der Destillation, verrät, was einen Apfel „spannend“ macht und, dass in diesem Fall die inneren Werte alles und das Aussehen nichts ist. Auf die „Action“ im Inneren kommt es bei einem Apfel an. Nicht zuletzt verrät uns Severin, was er außer Gin, Obstbränden und Whiskey noch so alles brennt, was er selbst am liebsten trinkt und was es mit seinem „handgesegelten“ Rum auf sich hat …     Informationen, Onlineshop und Führungen zu Simon`s Feinbrennerei es unter: www.simon-brennt.de Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
31 Minuten
Holger Heinemann aus Lettgenbrunn ist zu Gast in der 7. Folge des „SpessartGebabbels“. Holger bietet regelmäßig und ehrenamtlich Führungen und geführte Wanderungen durch seinen Heimatort an, der gerade einmal knapp 800 Einwohner zählt. Inhaltlicher Schwerpunkt ist dabei die wechselvolle und außergewöhnliche Geschichte des kleinen Spessartdorfes. Holger nimmt uns mit auf eine historische Reise des Ortes, der drei Mal entvölkert und wieder besiedelt wurde. Besonders beeindruckend sind seine Schilderungen der Ereignisse in der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg. Der 38jährige Unternehmer erzählt davon, als Lettgenbrunn einer der größten Truppenübungsplätze des Landes war, auf dem sich junge Männer auf die martialischen Schlachtfelder in Frankreich vorbereiten mussten. Er verrät, warum in Lettgenbrunn zeitweise sogar Französisch gesprochen wurde und wieso der Ort in den 30ger Jahren erneut mit Gewalt geräumt wurde. Besonders eindrücklich schildert Holger uns die Situation nach dem zweiten Weltkrieg, als das geschundene Lettgenbrunn eine neue Heimat für Vertriebene aus dem Osten wurde. Was das für die Menschen damals bedeutete, wie die Teilnehmer seiner Führungen auf die Erlebnisberichte reagieren und was Heimat für Holger, dessen Vorfahren einst zu den ersten Neu-Siedlern zählten, selbst bedeutet – all das erfahren die Hörer in dieser Folge des SpessartGebabbel.   Informationen, Angebote und Führungen zum Jossgrunder Ortsteil Lettgenbrunn gibt es unter: https://www.jossgrund.de/artikel/lettgenbrunn Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
25 Minuten
In der 6. Folge des „SpessartGebabbels“ begegnen wir Dorothea Zöller aus Miltenberg. Sie ist ohne Übertreibung die „Grande Dame“ des Miltenberger Tourismus und alle ihre Angebote bzw. Ausbildungen zu nennen, würde fast den Rahmen sprengen - aber nur fast: Dorothea ist seit vielen Jahren Gästeführerin in Miltenberg und führt dort Gäste aus aller Welt nicht nur durch die Altstadt, sondern auch durch das Museum, die Burg und die Brauerei. Außerdem bietet sie Führungen durch die Whisky-Destille St. Kilian in Rüdenau an und ist darüber hinaus noch zertifizierte Limes-Cicerone und Natur- und Landschaftsführerin im Spessart. Die 64-jährige Lehrerin nimmt uns mit auf eine spannende 2000 Jahre lange Reise durch die Geschichte Miltenbergs. Sie erklärt, warum die Kelten überhaupt nicht amused waren, als die bösen Römer seinerzeit ankamen und uns platt gemacht haben und schlägt so den Bogen zu neuzeitlichen Baumankettern. Wir lernen viel über die dunkle Zeit der Hexenverfolgungen, die auch in Miltenberg Spuren hinterlassen hat und erfahren, dass es – wie immer – auch damals vor allem um Macht und um Geld ging und wie man mit unerträglichen Männern, die nichts zu tun haben, umzugehen hat. Mit Leichtigkeit gelingt es Dorothea, die Zuhörer in Ihren Bann zu ziehen und fast ist es ein bisschen schade, dass ich ihr gerade nicht durch die herrlichen Gassen der Miltenberger Altstadt folgen kann, sondern ihr nur in einem Studio gegenüber sitze. Ihre Leidenschaft gilt noch immer der Perle am Main - und ganz besonders liebt sie die „Genussecken“ ihrer Heimatstadt. Ob Wein, Whisky, Süßes oder Bierspezialitäten … Dorothea weiß, dass man sich unheimlich gut durch Miltenberg essen und trinken kann. Außerdem erfahren wir viel über ihre Erlebnisse und Herausforderungen von Gästeführungen und was ihre oberste Maxime beim Umgang mit ihren Gästen ist… all das und noch viel mehr zu Miltenberg am Main gibt es in dieser Folge des SpessartGegebabbel. Informationen, Angebote und Führungen zu und in Miltenberg am Main gibt es unter: www.miltenberg.de/freizeit-tourismus Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
39 Minuten
In der vierten Folge des Spessart-Gebabbels sprechen wir mit einem waschechten Ritter. Oder fast. Gesprächspartner ist Dr. Jürgen Jung, der Geschäftsführer der Burglandschaft e.V., die sich für die Inwertsetzung, Vermittlung und Vermarktung der vielen Burgen und Schlösser im Spessart und Mainviereck einsetzt. Aber hin und wieder geht Jürgen seiner Leidenschaft für das Mittelalter nach und schlüpft als Ritter Roland in seine Rüstung. Der 51jährige Kleinwallstädter legt dann Schwert und Schild an, setzt sich den Ritterhelm auf und taucht ein in die bunte Welt des Mittelalters. Jürgen erzählt davon, wie sich so ein Kettenhemd anfühlt, dass das Mittelalter gar nicht so dunkel war, wie man vielleicht glauben mag und dass die Burgen seinerzeit ganz anders aussahen, als viele heute denken. Wir erfahren von ihm, wie spannend unsere Burglandschaft ist, dass es auch tolle Angebote für Kinder gibt, warum die Burgen irgendwann zu Ruinen geworden sind, dass die eigentlichen Ritter nicht in Blechdosen steckten und wie faszinierend die Handwerkskunst und das Geschick der Menschen in der damaligen Zeit war. Außerdem gibt Jürgen Tipps, welche Burgen besonders erlebenswert sind und wo man auch Hörstationen, virtuelle Rekonstruktionen und 3-D-Modelle unserer Burgen und Schlösser entdecken kann. Mehr über die Burgen und Schlösser und ihr Angebot im Spessart und Mainviereck findet ihr unter: www.burglandschaft.de Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
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