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WDR 5 Morgenecho Archiv

170 Episoden
6 Minuten
Wie gelingt Unterricht, wenn Kinder unterschiedliche Sprachkompetenz mitbringen? Die Uni Bielefeld bietet dazu ein neues Studienfach im Grundschullehramt an. "Das braucht es schon lange", sagt Professorin Julia Settinieri und erklärt, warum es so wichtig ist. Von WDR 5.
4 Minuten
In den Herbstferien fahren viele ins Sauerland. "Die Laubwälder sind schön bunt und es ist die ideale Zeit für Wandern und Radtouren", sagt Tourismuschef Jürgen Fischbach. Er erklärt, wie sich der Tourismus verändert hat und wie die Region interessant bleibt. Von WDR 5.
7 Minuten
Der Führerschein ist teuer, eine Reform soll die Kosten nun erheblich senken. Bis zu 1.000 Euro Ersparnis stellt das Verkehrsministerium in Aussicht. Ulrich Chiellino, Leiter der ADAC-Verkehrspolitik, bewertet die Pläne. Von WDR 5.
6 Minuten
Ein Jahr nach Beginn der Waffenruhe sterben im Gazastreifen weiter Menschen bei Kämpfen. Die humanitäre Lage bleibt prekär. Welche politischen Perspektiven gibt es? Und welche Rolle spielen Israels Wahlen? Einschätzungen von Nahost-Experte Andreas Reinicke. Von WDR 5.
6 Minuten
Beim rheinischen Derby zwischen Köln und Mönchengladbach wartet auf die Polizei ein Großeinsatz. Auch der Landesrechnungshof NRW schaut genau hin. Warum er sich dafür interessiert, erklärt Sportjournalist Matthias Wolf. Von WDR 5.
7 Minuten
Handelsdefizite, Markthürden und Streit über kritische Rohstoffe belasten die Beziehungen zwischen der EU und China. Was haben die jüngsten Gespräche gebracht? Dazu ein Gespräch mit Bernd Lange (SPD), Vorsitzender des Handelsausschusses im EU-Parlament. Von WDR 5.
6 Minuten
Nach den Wahlniederlagen im September ringt die CDU um ihren Kurs. Das Präsidium sucht nun nach Wegen aus dem Umfragetief und der Identitätskrise. Politologe Stefan Marschall analysiert die prekäre Lage, in der sich die Partei befindet. Von WDR 5.
7 Minuten
Die CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt ist tief zerstritten. Politikwissenschaftler Emanuel Richter hält Fraktionschef Sven Schulze inzwischen für "massiv beschädigt". Im Verhältnis zur AfD vertrete die CDU keine einheitliche Position mehr. Von WDR 5.
6 Minuten
Die Wohnungsnot treibt Menschen auf die Straße und dominiert inzwischen viele Wahlkämpfe in den Metropolen, auch die der Populisten. Für Politikwissenschaftler Sebastian Kurtenbach ist das Thema mittlerweile ein "Stresstest für die Demokratie". Von WDR 5.
8 Minuten
Bietet die Oper Köln genug Platz für Rollstühle und barrierefreie Fluchtwege? Ein Besucher äußert Zweifel. Generell könnten bei Bauprojekten Probleme erst bei der Nutzung auffallen, sagt Bauingenieurin Virginia Grossek von der Agentur Barrierefrei NRW. Von WDR 5.
7 Minuten
Wer bekommt den diesjährigen Friedensnobelpreis? Friedens- und Konfliktforscher Michael Brzoska hält es für möglich, dass erneut eine Oppositionsbewegung oder eine Menschenrechtsorganisation in einem autoritären Land ausgezeichnet wird. Von WDR 5.
7 Minuten
Immer mehr Städte verhängen Bettelverbote. Armutsforscher Christoph Butterwegge kritisiert dieses Vorgehen und fordert "mehr Toleranz und mehr Empathie für Menschen, denen es so schlecht geht". Von WDR 5.
6 Minuten
Der Bundestag debattiert über die Reform der Einkommensteuer. Kritik gibt es am fehlenden Ausgleich für kalte Progression. Das würde viel Geld kosten, sagt SPD-Finanzpolitikerin Wiebke Esdar. Zur Finanzierung schlägt sie eine höhere Kapitalertragsteuer vor. Von WDR 5.
7 Minuten
Die Schulproteste in Frankreich halten unvermindert an. Nach Einschätzung des Politologen Fabien Jobard sind inzwischen alle Voraussetzungen dafür gegeben, dass die Bewegung auf weitere gesellschaftliche Gruppen übergreift. Von WDR 5.
7 Minuten
RWE will ab 2030 Wasser aus dem Rhein in den ehemaligen Tagebau Hambach leiten. So soll ein großer See entstehen. André Niemann, Experte für Wasserwirtschaft, steht dem Vorhaben positiv gegenüber. Entscheidend sei, die Wasserqualität zu überwachen. Von WDR 5.