Die Predigtbuddies Archiv
271 Episoden
32 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr spannenden Text aus dem Brief an die Römer ran. Im Kapitel 8 geht es vor allem um den Geist der Kindschaft als Kinder Gottes und der bezeugt in uns, dass wir Kinder Gottes sind. Und das verändert alles. Es ermöglicht eine Freiheit, die wirklich erstrebenswert ist.
Wir stellen fest, dass wir heute, als Teil der Mehrheitsgesellschaft, in einer ganz anderen Lage sind, als die Christ:innen der ersten Generationen. Und das bringt uns dazu, neu zu formulieren, was genau Freiheit bedeutet und wie wir Menschen heute in die Freiheit führen können.
Dabei heißt es einerseits klare Kante gegen Unfreiheit und Ungerechtigkeit zu zeigen und andererseits Brückenbauer:innen zu sein.
Das Buch von Walter Färber, das Anja empfiehlt, findest Du unter anderem hier: https://neukirchener-verlage.de/catalog/product/view/_ignore_category/1/id/2058313/s/zuruck-in-die-freiheit-9783761569016/
Wir stellen fest, dass wir heute, als Teil der Mehrheitsgesellschaft, in einer ganz anderen Lage sind, als die Christ:innen der ersten Generationen. Und das bringt uns dazu, neu zu formulieren, was genau Freiheit bedeutet und wie wir Menschen heute in die Freiheit führen können.
Dabei heißt es einerseits klare Kante gegen Unfreiheit und Ungerechtigkeit zu zeigen und andererseits Brückenbauer:innen zu sein.
Das Buch von Walter Färber, das Anja empfiehlt, findest Du unter anderem hier: https://neukirchener-verlage.de/catalog/product/view/_ignore_category/1/id/2058313/s/zuruck-in-die-freiheit-9783761569016/
32 Minuten
Die Predigtbuddies nähern sich Levitikus 19,1-3.13-18.33-34. Mit Blick auf die drei Landtagswahlen ein hoch brisanter Text. Wie ist es da in den Wahlprogrammen mit der „Fremdenliebe“ bestellt?
Wir sprechen auch an, dass man durch die Zeilen mit eigener Ernüchterung in Kontakt kommen kann, denn die Zutaten für einen langfristigen Weg zum Frieden wären ja kein Geheimnis. Eine Einladung zum ehrlich werden.
Es geht ums heilig sein. Heilig ist was nicht von Gott getrennt werden kann. Nächstenliebe macht den Alltag heilig und Gott ist JHWH mit allem, was dies bedeutet.
Und Achtung: Nach der Schlussmusik geht es noch weiter! Die Sprachnachricht weist einen kleinen Fehler auf. Es geht bei den "Unter Pfarrerstöchtern" um Folge 36 vom 26. März 2021 mit dem Titel "Vom Sündenbock und von der Nächstenliebe". Die Folge findest Du hier:
https://open.spotify.com/episode/4RFDt06CZst3aNiqFrHhFT?si=TLXdfEjrSfmh5XmZVDirfw
Wir sprechen auch an, dass man durch die Zeilen mit eigener Ernüchterung in Kontakt kommen kann, denn die Zutaten für einen langfristigen Weg zum Frieden wären ja kein Geheimnis. Eine Einladung zum ehrlich werden.
Es geht ums heilig sein. Heilig ist was nicht von Gott getrennt werden kann. Nächstenliebe macht den Alltag heilig und Gott ist JHWH mit allem, was dies bedeutet.
Und Achtung: Nach der Schlussmusik geht es noch weiter! Die Sprachnachricht weist einen kleinen Fehler auf. Es geht bei den "Unter Pfarrerstöchtern" um Folge 36 vom 26. März 2021 mit dem Titel "Vom Sündenbock und von der Nächstenliebe". Die Folge findest Du hier:
https://open.spotify.com/episode/4RFDt06CZst3aNiqFrHhFT?si=TLXdfEjrSfmh5XmZVDirfw
36 Minuten
Predigtbuddy Anja trifft ihre katholische Kollegin Ute Zeilmann aus Bremen Grohn.
Gemeinsam entdecken sie, welche Power und welches Empowerment im Predigttext für den 12. Sonntag nach Trinitatis steckt.
Was als Heilungsgeschichte aussieht ist in Wahrheit eine Befreiungsgeschichte und das am Sabbat. Welch besseren Zeitpunkt könnte es dafür sonst geben?
Gemeinsam entdecken sie, welche Power und welches Empowerment im Predigttext für den 12. Sonntag nach Trinitatis steckt.
Was als Heilungsgeschichte aussieht ist in Wahrheit eine Befreiungsgeschichte und das am Sabbat. Welch besseren Zeitpunkt könnte es dafür sonst geben?
34 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an die bedingungslose Liebe Gottes ran, von der Paulus im Brief an die Galater sehr nachdrücklich schreibt und die ihm tief ins Herz geschrieben ist. Dabei wird deutlich, dass Glaube und Zweifel, Hochmut und Demut nah beieinander liegen und die Frage, ob ich es wert sei, geliebt zu werden, allzu präsent sein kann.
Jesus lebt in mir - davon sind wir überzeugt - und glauben es auch mit ganzem Verstand. Gut, wenn das Herz mitzieht.
Du willst wissen, wo du die Bilder von Sandra Alisch findest? Check gern ihren Instakanal: https://www.instagram.com/ateliersandraalisch/ oder guck mal bei Etsy nach: https://www.etsy.com/de/shop/AtelierSandraAlisch
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34 Minuten
Wir tasten uns ran an Sacharja 8,20-23. Worte, die uns vor Augen halten: „Das wir gewinnt“, und wie sehr wir das manchmal in der Welt vermissen. Wie kann man ein „umzäuntes wir“ überwinden? Hier zieht es Menschen hin zu Gott. Sie wollen Gott suchen.
Wir fühlen uns motiviert: Wo können wir das „sich fremd bleiben“ ändern?
Wir fühlen uns motiviert: Wo können wir das „sich fremd bleiben“ ändern?
37 Minuten
Hannah und Lydia von dem Podcast „Stückwerk“ sind bei uns zu Gast und wir freuen uns sehr darüber. Gemeinsam ist eine muntere Folge entstanden. Wir tasten uns ran an Matthäus 13,44-46. Ein Gleichnis schon tausendmal gehört, doch es spricht erst einmal nicht so unmittelbar das Herz an, wie z.B. „Der verlorene Sohn“ es oft vermag. X- mal gehört, aber nie Zugang gefunden, so mag es Hörer*innen zum Teil auch gehen. Mit wem oder was wird das Reich Gottes hier verglichen und in welcher Zeitform passiert es? Wir sprechen über Gottes „all in“ und darüber, das „Schatz“ immer ein „sein“ ist. „Du bist (m)ein Schatz“ oder „Das ist ein Schatz für mich“. Vielleicht ist „himmelreich“ das Adjektiv von Schatz! Wir machen eine Mini-Sommerpause und hören uns am 29.7. wieder.
40 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich ran an 2.Mose 16,2-3.11-18. Eine Unterwegs-Geschichte mit Rebellion, auf jeden Fall Unzufriedenheit, Verklärung und davon wie Gott sein Volk nach der Befreiung versorgt. Wüste geht an die Substanz. Murren Worte geben. Zuhören UND klar sein. Was ist heute Manna? Das fragen wir uns!
50 Minuten
Die Predigtbuddies haben zu ihrer großen Freude wieder Dr. Holger Pyka zu Gast. Gemeinsam tasten wir uns ran an Apg 8,25-40. Ein Tauftext. Getauft wird ein durch und durch interessanter Mensch, den wir redensartlich nicht in eine Schublade stecken können und nichts spricht dagegen, dass er sich taufen lässt. Ganz im Gegenteil. Er bekommt Philippus gerade zu geschickt.
Die wundersame Geschichte vom "Stern von Betlehem" von Christina Brudereck findet Ihr unter anderem hier: https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=Christina+Brudereck+der+Stern+von+Betlehem&ie=UTF-8&oe=UTF-8#fpstate=ive&vld=cid:ef6e94c2,vid:7hmNIpUFBFA,st:0
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31 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich ran an 2.Korinther 12,1-10 und mehr. Letzte Woche lief es für Saul nicht gut. Diese Woche für Paulus. Er schreibt von Schwäche und wie lebensfeindlich oder lebensbedrohend sein Alltag oft verläuft. Gebet alleine regelt es nicht. Jesus benötigt es nicht, dass wir schwach sind, es steht ihm aber auch nicht im Weg. Er nimmt uns mit unserem menschlichen begrenzt sein. Wir sind aus antastbarem Stoff gebaut. Durch diesen leuchtet Gottes Gnade und Kraft. Gott ist ein Ort wo wir mal nicht performen müssen oder brauchen.
36 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich ran an 1. Samuel 24,1-23. Für Saul läuft es echt nicht gut. Ein „Shit happens-Moment“ auf ganzer Linie. Doch er trifft durch David auf Barmherzigkeit und Verschonung. David hat Ehrfurcht vor Gott und wirbt um Saul, dass er in ihm keine Bedrohung sieht: Warum hörst du auf die, die Falsches sagen?
36 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen weiteren biblischen Evergreen heran. Das sogenannte Gleichnis vom verlorenen Sohn. Wir sind berührt von der Anrede: „Mein lieber Junge.“ Der Wind dreht sich, das Geld ist weg, er erlebt wie unsolidarisch die Welt sein kann und dann der Turnaround: Es gibt ein zu Hause für dich. Dort steigt die Party, wenn du da bist. Du darfst gehen und du wirst vermisst. Der Vater verleiht Würde und Wert und steigt nicht mit ein in Abwertungsprozesse!
Buchtipp: Nimm sein Bild in dein Herz von Henri Nouwen: https://amzn.eu/d/f8Imwdk
Sehtipp: Echtes Leben - Mit dem Café-Bus auf dem Jakobsweg: https://www.ardmediathek.de/video/echtes-leben/mit-dem-cafe-bus-auf-dem-jakobsweg/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2VjaHRlcyBsZWJlbi8yMDI0LTA1LTIyXzIzLTM1LU1FU1o
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28 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich heran an Epheser 2,11-22. Wir sprechen über die Europawahl und dass Europa eine Arche sein könnte für Menschen, deren Leben aus vielerlei Gründen bedroht ist. Jesus überwindet Trennung, Entfernung und Feindschaft. Wir würden dies in der Welt gerne mehr erleben und ablesen können. Durch den Geist sind wir verbunden. Verbundenheit brauchen wir, braucht diese Welt, denn wenn Familie Mensch vergisst, dass sie Familie ist, wird es immer zum Problem.
29 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an Jeremia 23,16-29 ran und stellen fest: Auf den ersten Blick ist der Text nicht zwingend erste Wahl für den ersten Sonntag nach Trinitatis. Aber im Laufe des Gesprächs wird der Text immer griffiger. Welch schöner Text für den Beginn der Trinitatiszeit.
32 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an Epheser 1,3-14 ran und stellen fest: Gott freut sich immer schon, dass du und ich, dass wir da sind. Außerdem fragen wir uns: Warum sollten wir nicht auch mal Gott segnen? Epheser 1,3-14 lädt jedenfalls dazu ein.
32 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich ran an Hesekiel 37,1-14. Ein besondererer Text für Pfingsten mit ein wenig Gruselfaktor. Es geht um die Restauration Israels. Die Geistkraft macht uns mehr ganz, sie „puzzelt“ uns zusammen und belebt und erneuert. Gottes erklärter Wille ist das Leben. Gott ergreift die Initiative zur Wiederbelebung seines Volkes. Pfingsten ist ein Fest um (innerlich) auf die Füße zu kommen.