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Die Predigtbuddies Archiv

271 Episoden
28 Minuten
Für Ostern steht erneut ein Paulustext auf dem Programm. Im ersten Brief an die Korinther führt Paulus aus, warum der Glaube an die Auferstehung das "alles Entscheidende" eines Christusgläubigen ist.

Wir tasten uns an den Text ran - schon zum zweiten Mal, denn die erste Aufnahme war inhaltlich Murks - und stellen am Ende fest: Macht es dich nicht lebendig, ist es nicht Christus.

Nun kann Ostern werden. Der HERR ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja.
33 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem 2. Korintherbrief ran. Große Worte stehen im Mittelpunkt und die Frage:

Wie geht das mit der Versöhnung, die so dringend erforderlich ist?

Ein echter Karfreitagstext mit Licht in der tiefsten Dunkelheit.
26 Minuten
Die Predigtbuddies treffen sich live und in Farbe in Elstal in Leas Büro und sie haben eine wunderbare Gästin: Silke Tosch, Pastorin in Düsseldorf sitzt mit am Tisch.

Gemeinsam sprechen wir über eine sehr besondere Geschichte, die Markus erzählt: Jesus ist bei einem Aussätzigen zu Gast und wird von einer Frau ohne Namen mit kostbarem Öl gesalbt. Eine Geschichte voller Sinnlichkeit und Irritation und einer gehörigen Portion Kritik am Patriarchat. Interessant! Finden wir.

Leider fällt Anja Mikrofon zum Ende der Aufnahme aus, was den Abschied sportlich gestaltet. Wir finden unser Trio aber super und freuen uns schon auf eine Wiederholung.

Die Sonntagsfrage für den Sonntag Palmarum lautet: Wie gehe ich auf Menschen zu, denen es schlecht geht? Gute Frage und passend zum Text!
36 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem Hebräerbrief ran. Vers 14 war vor 13 Jahren Jahreslosung und Anja und Lea haben je unterschiedliche Zugänge zu diesem Vers. Wir bleiben Suchende und Ausschauhaltende. Es geht ums Hinausgehen und der Frage, was für eine Stadt suche ich eigentlich? Die, die Gott vorbereitet?
33 Minuten
Die Predigtbuddies haben mal wieder ihren Freund Holger Pyka zu Gast. Zu dritt tasten wir uns an die Bilder aus Jesaja 66,10-14 ran.
39 Minuten
Die Begegnung der Predigtbuddies ist anfangs sehr bestimmt von den Eindrücken rund um den 4. Jahrestag des Angriffskrieges den Russland gegen die Ukraine führt. Wir tauschen uns aus über das, was uns in diesen Tagen begegnet und welche Emotionenwir haben. Und wir schauen auch auf den Internationalen Frauentag und die Resilienz von Frauen.

Und dann tasten wir uns ran an einen sehr bekannten Text, der viel mit uns macht. Wir ringen und stellen einmal mehr dieses Ringen zur Verfügung. Mitten hinein in dieses Ringen hören wir den Ruf Jesu: Folge mir nach - auch und gerade mit deinem Ringen.

Buchtipp: Nö - eine Anstiftung zum Neinsagen - von der wunderbaren Maike Schöfer (ja.und.amen bei Instagram)
33 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem Römerbrief ran. Es ist ein Schwergewicht, in dem von Stolz auf Bedrängnis und sicherer Hoffnung die Rede ist.

Was sich anfangs als herausfordernd darstellt, wird im Laufe des Gesprächs zu einer Einladung, die alles durchwebende Gnade und überfließende Liebe Gottes, zu entdecken.
35 Minuten
Der "Sündenfall" zu Beginn der Passionszeit? Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr bekannten Text aus dem ersten Testament, aus dem Buch Genesis ran und stellen fest: Die Impulsgeber im Leben, die sind wichtig. Wir müssen nicht ihre Freunde sein, wir dürfen sie aus unserem Leben auch gern wieder verabschieden. Aber sie sind wichtig.

Warum? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge.
34 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem Lukasevangelium ran.

Wir fragen uns: was uns verstummen lässt oder auch, was lässt uns nicht schweigen

Der Menschensohn zeigt sich als Mitmensch und Retter, nicht als Herrscher.

Jesus fragt den Blinden: Was möchtest du, das ich dir tun soll und wir fragen: Was bedeutet Erbarmen für dich in diesem Moment?
31 Minuten
Die Predigbuddies tasten sich an einen der eher selten zu predigenden Hesekiel-Texte ran. Es ist ein Text vom Anfang des Propheten, ein Teil seiner Berufung und Befähigungsgeschichte.

Ähnlich wie vergangene Woche haben wir es hier wieder mit einem Propheten zu tun, der von der Erscheinung Gottes überwältigt wird. Und wieder richtet Gott diesen Propheten auf, sorgt für Augenhöhe, für einen aufrechten Stand, befähigt den Propheten zu hören, was er hören muss. 

Eine Schriftrolle mit tiefstem Wehklagen wird zu Honig im Mund des Propheten, und wir merken: Gottes Wort ist was für Naschkatzen.
34 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus der Offenbarung ran, der irgendwie bekannt und zugleich auch unbekannt wirkt.

Wir lieben das Fürchte dich nicht aus V17 und stellen einmal mehr fest, dass sich diese Ermutigung durch die ganze Bibel zieht. Was, wenn wir alles, was wir in der Offenbarung lesen unter diesem Zuspruch lesen würden: Fürchte dich nicht.

Und es ist noch konkreter: Fürchte dich nicht vor dem, was da kommt - hab keine Angst, schon gar nicht vor mir

Und am Ende hat Lea noch einen ganz wichtigen Gedanken, den sie mit Anja und allen teilen wollte. Wie gut!

Hier findest Du die Andachtsreihe von Ragna Miller zum Gedenken an die Shoa:

https://www.bremenzwei.de/audios/morgenandacht-4388.html
41 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen besonderen Text aus der Apostelgeschichte ran. Der Hauptmann Kornelius lädt den Apostel Petrus zu sich ins Haus - eigentlich ein Unding für den Juden Petrus. Und doch kommt er.

Bezugsrahmenerweiterung ist eines der großen Themen dieser Geschichte und wir bekommen zwei Prüfkriterien bezüglich des Willens Gottes mit: Schafft das, was wir erleben, echte Beziehungen, bringt es was in Bewegung, und bringt es das Evangelium weiter? Wenn eins davon nicht passt, muss ich mich fragen lassen, ob es nicht eher meine engen Grenzen sind, die Beziehung verhindern oder das Evangelium stören. Bei Anja löst diese Geschichte Resonanzen mit dem Märchen vom Tischlein Deck dich aus.

Aber hör selbst…
38 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Jeremiatext ran. Eine Dürrezeit macht sehr deutlich wie Natur, Tier und Mensch eine Schicksalsgemeinschaft bilden. Menschen bilden eine Schicksalsgemeinschaft. Sünden können gegen uns antworten. Wie es morgen weitergeht, ist ungewiss. Nur eine grundlegende Veränderung kann jetzt weiterführen. Gott gibt sich in keine destruktiven Co-Abhängigkeit. Doch ist er mitten unter uns.
33 Minuten
Nach der traditionellen Jahreswechselpause wünschen wir Euch allen ein gesegnetes frohes neues Jahr 2026 und wir tasten uns zum 1. Sonntag nach Epiphanias an einen Text aus dem Matthäusevangelium ran. Uns begegnet ein Tauftext der uns zuerst die Frage stellt, was uns die Taufe Jesu persönlich bedeutet.

Eine Frage, der wir in der Vorbereitung zu dieser Folge bei der Deutschen Bibelgesellschaft begegnet sind, beschäftigt uns: Was würde fehlen, wenn Jesus nicht Gottes Sohn wäre? Denn uns ist klar: Jesus ist ganz einer von uns UND zugleich ganz einer von Gott - one of us and one of God.

Die aus Anjas Sicht lesenswerten praktisch theologischen Resonanzen von Prof. Dr. Christoph Barnbrock findest Du zum Nachlesen hier.

Und Anja empfiehlt zur Vorbereitung das Lied "one of us" von Joan Osborne aus dem Jahr 1995 (nicht wie im Podcast gesagt 1979!) zu hören.
50 Minuten
Zur Aufnahme der Jahreslosung 2026 haben wir allen Grund uns zu freuen, denn Mira Ungewitter ist zu Gast und wir sprechen 9:30 Minuten über alles Mögliche. Eins steht fest: Mira ist eine sehr interessante Gesprächspartnerin und wir haben viel Freude miteinander.

Siehe, ich mache alles neu löst in uns viel Resonanz aus und es gibt auch ein paar Widerstände. Wie gut, dass wir auf so viel Expertise verschiedener Kolleg:innen zurückgreifen können.

Die Links zu einigen Tipps aus dem Podcast findest Du hier:

Fokus Theologie: Torsten Dietz und Andreas Loos zur Jahreslosung

Godnews: Eva Jung zur Jahreslosung

Liquid Church #24: Jens Stangenberg zu unseren Vorstellungen vom Ende der Zeit