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Stimmrecht - der Podcast der Steirischen Volkspartei Archiv

68 Episoden
30 Minuten
Seit Beginn des Jahres stellt die Steiermark mit Christian Buchmann für sechs Monate den Präsidenten des Bundesrates. Warum gerade er diese Funktion überhat, was hinter seinem Motto für diese Periode steckt und welche steirischen Akzente und Initiativen er bis Juli setzen möchte, erzählt Buchmann in diesem „Stimmrecht“-Gespräch. Darüber hinaus spricht er über die unterschätzte Bedeutung der Länderkammer und über die Wichtigkeit des einzigen Neos-Abgeordneten. Der passionierte Golfer redet aber auch darüber, wie er die Aberkennung seines Doktortitels vor knapp vier Jahren heute sieht und was er der Ex-Ministerin Christine Aschbacher in ihrer Situation rät. Foto:Parlamentsdirektion/Foto: Simonis
30 Minuten
Der Obmann des ÖVP-Parlamentsklubs erzählt in dieser Stimmrecht-Ausgabe nicht nur warum er gebürtiger Bayer ist und das Homeschooling für seine fünfköpfige Familie eine ganz besondere Herausforderung darstellte. Er erklärt auch den Job des Klubobmanns und seine Beweggründe für das oftmalige Verwenden seines Innviertler Dialekts. Darüber hinaus nimmt er klar zu den Themen Massentestung und Coronaimpfung Stellung, gibt seine Gedanken zu Fehlern, Erfolgen und Ärger im Parlament preis und sagt, was er einem jungen Menschen antwortet, der sich, bezogen auf „Koste es, was es wolle“, Sorgen um seine finanzielle Zukunft macht. Foto: Parlamentsdirektion/Simonis
36 Minuten
Als Direktorin der Mittelschule St. Stefan im Rosental und Mitglied das parlamentarischen Unterrichtsausschusses weiß die steirische Nationalratsabgeordnete Agnes Totter genau, was sie sagt, wenn sie über die Problematik von Corona, Schule und Distance Learning spricht. In dieser Stimmrecht-Folge redet die gebürtige Ungarin nicht nur über ihre Berufung als Lehrerin, sondern auch darüber, was es hieß, dass ihre schule coronabedingt geschlossen wurde, wie groß die Belastung der Lehrer durch den virtuellen Unterricht wirklich ist, was sie von Sonderprämien dafür hält und warum sie glaubt, dass Schülerinnen und Schüler durch die derzeitige Situation sogar profitieren. Foto: Parlamentsdirektion/Simonis
31 Minuten
Der renommierte steirische Soziologe Manfred Prisching spricht in dieser Stimmrecht-Ausgabe nicht nur über seinen engen Bezug zur Politik, sondern hält als profunder USA-Kenner auch mit seiner Meinung über Donald Trump und dessen Anhänger nicht hinterm Berg. Zum Thema Corona hinterfragt er die Verzichtsbereitschaft des Einzelnen, den Narzissmus der heutigen Gesellschaft und die mangelnde Solidarität. Darüber hinaus schätzt Prisching unser zukünftiges Leben mit Corona ein, benennt Kollateralnutzen des Virus, umreißt die metaphorische und stoffliche Bedeutung der Maske und manifestiert seine Gegenthese zu den Aussagen von Zukunftsforscher Matthias Horx. Foto: Jungwirth/Prisching
31 Minuten
Dass der Job als Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark derzeit eine besondere Herausforderung ist, versteht sich von selbst. Josef Herk spricht aber nicht nur darüber, sondern erzählt auch, was der erste Lockdown für ihn als Unternehmer bedeutet hat. Außerdem skizziert er die Rolle der WK in Krisenzeiten, redet über die Ausgleichszahlungen der öffentlichen Hand und verrät, ob er als Karosseriebauer ein Autofreak ist oder nicht. Darüber hinaus gibt er zu, welche Probleme er mit dem Tragen des Mund-Nasen-Schutzes verbindet und schließlich gibt er Einblicke in sein Seelenleben, wenn’s um sein Lieblingsprojekt, die vorderhand abgesagten Euroskills, geht. Foto: Oliver Wolf
30 Minuten
Nach eineinhalb Jahren als Ministerin kehrte Juliane Bogner-Strauß im Dezember 2019 in die Steiermark zurück, um hier Landesrätin für Bildung, Gesellschaft, Gesundheit und Pflege zu werden. Warum dies geschah und wie ihr Quereinstieg in die Politik überhaupt vonstattenging, erzählt sie hier. Außerdem spricht die Weinkennerin darüber, wie ihre Patchwork-Familie im Lockdown agierte und was sie in der Erziehung ihrer Kinder für enorm wichtig hält. Und natürlich hat die Chemikerin, die gern auch Ärztin geworden wäre, sehr viel zum Thema Corona und den Umgang mit dem Virus, das uns alle belastet, zu sagen. Unter anderem auch, warum sie keinen Unterschied zwischen mit und an Covid-19 Verstorbenen macht. Foto: Land Steiermark/Kanizaj
40 Minuten
Er moderierte den „Wecker“, die „Drivetimeshow“ und mit Gerda Rogers die „Sternstunden“, seine Stimme kennt fast jeder Radiohörer im Land. Warum Peter L. Eppinger 2017 nach 22 Jahren seine „Lebensliebe“ Ö 3 verließ, ohne sich bei den Hörern zu verabschieden, um für Sebastian Kurz die „Stimme der Bewegung“ zu werden, erzählt er hier. Außerdem spricht er darüber, warum ihm ein Sitz im Wiener Landtag so viel bedeutet und wo seine ganz speziellen politischen Ambitionen liegen. Er erklärt, warum er trotz seines zweiten Platzes bei den Dancing Stars weder mit seiner Frau tanzt noch sich die neuen Staffeln anschaut. Und er antwortet ehrlich auf die Frage, ob er sich bei der neuen ÖVP angekommen sieht. Foto: Eppinger
26 Minuten
Sie ist knapp über 30, sitzt als eine der jüngsten Abgeordneten im Parlament und hat in ihrem Büro in Stainach ein Hirschgeweih hängen – was es damit auf sich hat und welchen intensiven Bezug Corinna Scharzenberger zur Jagd aufweist, erzählt sie in dieser „Stimmrecht“-Ausgabe. Außerdem spricht die begeisterte Mountainbikerin über ihre Meinung zum Verhältnis zwischen Jägern, Bauern und Freizeitsportlern, darüber, was sie vom Gendern hält, über den Kontakt zwischen älteren und jüngeren Parlamentariern, die Herausforderungen von jungen Frauen in der Politik und in welcher Hinsicht ihre Herkunft aus dem Bezirk Liezen ihr Leben beeinflusst. Foto: Fischer
30 Minuten
Seit 1945 stellte die SPÖ in Eisenerz immer den Bürgermeister – jetzt ist das anders. Thomas Rauninger drehte bei der Gemeinderatswahl am 28. Juni die traditionell sozialdemokratische Hochburg in Richtung ÖVP. Im „Stimmrecht“ erzählt er, wie ihm das gelang, spricht über seine Art des Wahlkampfes und darüber, warum er ohne absolute Mehrheit und Koalitionsabkommen einstimmig zum Bürgermeister gewählt wurde. Außerdem redet er über das Potenzial, das er für Eisenerz trotz der massiven Abwanderung sieht, das Denken in kleinen Schritten, über das außergewöhnliche Nordische Ausbildungszentrum und über die Rolle, die Doppelolympiasieger Mario Stecher nach wie vor für seine Heimatgemeinde spielt. Foto: Teresa Rothwangl
32 Minuten
Schon sein Vater war 3. Landtagspräsident – auch der Weizer Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordnete Andreas Kinsky ist fester Bestandteil der steirischen Landespolitik. Im „Stimmrecht“ spricht er über seine adelige Herkunft, das Leben in einem Schloss, sowie darüber, warum er, trotz Auszeichnung im ersten, auch zum zweiten Maturatermin antrat. Außerdem redet der Vater von sechs Kindern über seine Grundeinstellung zur Familie, seine berufliche Laufbahn und darüber, was ihn an seinem „weiblichen“ Heimatbezirk noch immer überraschen kann. Und er spricht lange über seine große Leidenschaft abseits von Frau und Kindern – den GAK, dessen Vizeobmann er seit kurzem ist. Foto: Karl Schrotter
35 Minuten
Sie war fünf Jahre lang Bürgermeisterin der 7000-Einwohner-Gemeinde Hitzendorf, seit gut einem Jahr sitzt sie im Europäischen Parlament und bestimmt dort die Geschicke von 750 Millionen Menschen mit. Simone Schmiedtbauer erzählt im „Stimmrecht“ von ihrer Liebe zur „erheirateten“ Landwirtschaft, wie diese jetzt ohne ihre Hilfe läuft, und darüber, welche Tiere ihr ganz besonders am Herzen liegen. Aber sie spricht natürlich auch über ihren politischen Alltag in Brüssel und Straßburg, ihren manchmal notwendigen Spagat zwischen der Europäischen Volkspartei und Österreich und über das oft diskutierte Thema Geld im Zusammenhang mit den Europa-Abgeordneten. Foto: Büro Simone Schmiedtbauer
34 Minuten
Der Obersteirer Karl Schmidhofer ist als Nationalratsabgeordneter nicht nur Tourismussprecher der ÖVP, er ist auch Präsident des Steirischen Skiverbandes und Unternehmensberater. Im „Stimmrecht“ erzählt er, wie er vom Seilbahnvirus infiziert wurde, wie er mit Fürst Karl Schwarzenberg und Hannes Androsch verhandelte, wie die Regierungsgespräche 2019 abliefen, was ihm privat am wichtigsten ist, warum er zahlreiche internationale Job-Angebote ausschlug, wie er die Situation des heimischen Fremdenverkehrs in Corona-Zeiten sieht und wie ungewöhnlich er einst seine damals 14-jährige Nichte Nicole von einem Skirennen zum anderen brachte. Foto: STVP/Foto Fischer
28 Minuten
Ihm ist bei den Gemeinderatswahlen etwas gelungen, was für praktisch unmöglich gehalten wurde – aus der SP-dominierten Eisenbahnergemeinde Selzthal eine ÖVP-Kommune zu machen. Wie der ÖBB-Bedienstete Hannes Mitterhauser von 20 auf 51 Prozent zulegte, warum der zukünftige Bürgermeister nun auch der einzige Wirt im Ort ist, ob er trotz seines neuen Jobs bei den Bundesbahnen bleiben möchte und wie sich der Wahltag in Selzthal abspielte, das erzählt er im „Stimmrecht“-Interview. Und er erinnerst sich schmunzelnd daran, welchen Inhalt sein erstes Gespräch nach der Stimmenauszählung mit Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer hatte. Foto: Teresa Rotwangl
40 Minuten
Sie konnte einen Stimmenzuwachs von fast 21 Prozent verbuchen – Landtagsabgeordnete Silvia Karelly, die Bürgermeisterin von Fischbach, ist eine der großen Siegerinnen der steirischen Gemeinderatswahlen 2020. Die dreifache Mutter spricht über die Anfeindungen, denen sie bei ihrem Quereinstieg vor zwei Jahren ausgesetzt war, und worin sie die Hauptgründe ihres großen Erfolges sieht. Ausführlich redet Silvia Karelly aber auch über sehr Persönliches – den frühen Tod ihrer Eltern, die beide am HIV-Virus starben und wie sie es schaffte, mit 13 die Mutterrolle für ihren Bruder und mit 18 den Bergbauernhof zu übernehmen sowie daneben noch ihre Großeltern zu pflegen und Germanistik und Romanistik zu studieren. Foto: StVP
30 Minuten
Der Landesrat für Kultur, Sport, Europa und Personal spricht in oft sehr humorvollen Sätzen über die Parallelen von Kultur und Sport, über seine persönliche Fußball-Präferenz und die Wichtigkeit der Volkskultur ebenso wie über Rhetorik, Arroganz und die rauen Zeiten, zu denen es in der steirischen Landesregierung alles andere denn reformpartnerschaftlich zuging. Und auch darüber, wie er nach seinem Abgang aus dem Gesundheitsressort die nach wie vor heiß diskutierte Causa Leitspital Liezen sieht. Foto: Toni Muhr