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IGEPHA im Gespräch Archiv

88 Episoden
25 Minuten
In dieser Folge von IGEPHA im Gespräch spricht Christina Nageler mit Birgit Frassl und Marlis Rumler von RegionalMedien Gesundheit darüber, ob und wie Gesundheitsinformation bei Menschen tatsächlich ankommt. Die beiden erklären, warum regionale Nähe und Vertrauen für gute Gesundheitsentscheidungen oft mehr zählen als reine Fakten, und wie sich das Suchverhalten der Menschen durch KI-Zusammenfassungen und neue Kanäle gerade verändert.

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25 Minuten
Petra Lehner, Konsumentenschützerin und acht Jahre im Gesundheitsministerium tätig, spricht mit Christina Nageler darüber, was Menschen für gute Gesundheitsentscheidungen brauchen. Sie erklärt, warum Information allein nicht reicht, wo Nahrungsergänzungsmittel häufig überdosiert werden und warum Vertrauen im Gesundheitswesen die wichtigste Währung ist. Außerdem spricht sie über ihren Wunsch nach einer verlässlichen, leicht zugänglichen Anlaufstelle für geprüfte Gesundheitsinformationen.

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24 Minuten
Claudia Neumayer-Stickler vom ÖGB spricht mit Christina Nageler darüber, warum die Arbeitswelt einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit der Menschen hat. Im Zentrum stehen die Frage, warum Prävention in der Praxis noch immer hinter der Akutversorgung zurückbleibt, welche Rolle Eigenverantwortung, Apotheken und die Sozialversicherung dabei spielen, und was sich am Arbeitsplatz ändern müsste, damit Gesundheit nicht erst dann Thema wird, wenn Menschen bereits ausfallen.

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19 Minuten
In der ersten Folge der 12. Staffel spricht Christina Nageler mit Oliver Hartmann über die europäische Perspektive auf Self-Care und warum sie weit über Selbstmedikation hinausgeht. Anhand aktueller Zahlen zeigt Hartmann, welchen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wert Self-Care für Europas Gesundheitssysteme schafft, und erklärt, welche politischen Weichenstellungen es bis 2030 braucht, damit dieses Potenzial besser genutzt wird.

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25 Minuten
Gesundheit wird oft zu medizinisch oder zu problemorientiert erzählt – dabei findet ein Großteil von Self-Care im Alltag statt: bei Routinen, Gewohnheiten und dem persönlichen Wohlbefinden. Christina Nageler spricht mit Andrea Schröder, Chefredakteurin des Weekend Magazin, darüber, wie Lifestyle-Journalismus Gesundheitsthemen so aufbereitet, dass sie Menschen wirklich erreichen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie man zwischen Trend-Hype und echter Relevanz unterscheidet – und warum leicht Konsumierbares und hoher Qualitätsanspruch kein Widerspruch sind.

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20 Minuten
Self-Care wird in medizinischen Fachmedien lange als Randthema behandelt. Birgit Schmidle-Loss vom Springer Verlag erklärt, warum sich das gerade deutlich ändert und welche Verantwortung Fachverlage dabei tragen. Denn was in wissenschaftlichen Journals erscheint, landet oft als erstes in den Redaktionen von ORF, Tageszeitungen und Co.

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26 Minuten
Wie schreibt man über Gesundheit so, dass Menschen nicht nur klicken, sondern auch etwas mitnehmen? Pia Kruckenhauser, Leiterin des Gesundheitsressorts bei Der Standard, spricht mit Christina Nageler darüber, warum persönliche Geschichten Leserinnen und Leser mehr bewegen als reine Faktenvermittlung. Und warum Prävention und Alltagsrelevanz oft wirkungsvoller sind als der nächste große Wissenschaftsdurchbruch.

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25 Minuten
Tanja Beck, Redaktionsleiterin von Ärzte Krone und Apotheker Krone bei Medmedia, erklärt, was Fachmedien heute wirklich leisten müssen: nicht mehr Informationen, sondern die richtige Einordnung davon. Im Gespräch mit Christina Nageler geht es darum, wie Apotheker und Ärzte praxistaugliches Wissen bekommen, das im Beratungsalltag sofort anwendbar ist. Und warum Self-Care kein Nebenschauplatz ist, sondern ein zentraler Teil einer modernen Gesundheitsversorgung sein sollte.

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22 Minuten
Gesundheitsthemen entstehen heute längst nicht mehr erst im Arztgespräch oder im Magazin, sondern weit früher: auf Social Media, über Suchmaschinen und durch KI-Tools. Christina Nageler spricht mit Marlene Auer, stellvertretender Chefredakteurin des Kurier, darüber, was guter Gesundheitsjournalismus in dieser Informationsflut leisten muss. Im Mittelpunkt: Vertrauen aufbauen, Mythen aufräumen und Orientierung geben, ohne Entscheidungen abzunehmen.

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29 Minuten
Gesundheitsinformationen sind heute überall – aber wirklich einordnen können sie die wenigsten. Christina Nageler spricht mit Alwin Schönberger, Leiter des Wissenschaftsressorts beim Profil, über die Tücken der Gesundheitskommunikation: von Social-Media-Trends bis zur Frage, welche Quellen wirklich verlässlich sind. Und darüber, warum Österreich eine öffentliche Gesundheitsinformationsplattform dringend braucht – aber noch immer nicht hat.

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25 Minuten
Christina Nageler spricht mit Sonja Krause, Gesundheitsjournalistin bei der Kleinen Zeitung, über die Frage, wie Medien mit Gesundheitszahlen umgehen sollten – und warum das für jede und jeden von uns im Alltag einen Unterschied macht. Das Gespräch berührt Selbstmedikation, Social-Media-Desinformation, KI als neue Anlaufstelle für Gesundheitsfragen und die Bedeutung von Eigenverantwortung als Grundlage für ein funktionierendes Gesundheitssystem.

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38 Minuten
In der Auftaktfolge von Staffel 11 spricht Christina Nageler mit Eva Greil-Schähs, Ressortleiterin der Gesundheitsredaktion der Kronen Zeitung, über die Schnittstelle zwischen Gesundheitsjournalismus und Self-Care. Eva Greil-Schähs erklärt, warum Eigenverantwortung für die Gesundheit weit über Wellness hinausgeht, wie man seriöse von unseriösen Quellen unterscheidet und weshalb guter Gesundheitsjournalismus keine Angst schürt, sondern Orientierung schafft.

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25 Minuten
Zum Staffelabschluss spricht Christina Nageler mit Susanne Eibegger über die Zukunft von Self Care und Consumer Health Care in Österreich. Im Fokus stehen ein Gesundheitssystem, das langfristig unter Druck gerät, und die Frage, wie Eigenverantwortung, Prävention und Gesundheitskompetenz stärker werden können. Susanne Eibegger plädiert für mehr Mut in Politik und System, für bessere Kooperation zwischen Apotheke und Arzt und für Rahmenbedingungen, die niederschwellige Versorgung wirklich möglich machen.

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19 Minuten
Gesundheit interessiert viele Menschen, ist aber oft komplex. Richard Grasl erklärt, warum Medien hier verständlich vermitteln müssen, ohne zu banalisieren oder Ängste zu schüren. Gleichzeitig warnt er vor Fake News und „Bubbles“, die gerade bei Gesundheit reale Schäden anrichten können. Und er zeigt, welche Formate helfen können: vom Podcast bis zu Events und neuen digitalen Angeboten.

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20 Minuten
In dieser Folge von „Igepha im Gespräch“ spricht Host Christina Nageler mit Peter Lehner, Obmann der Sozialversicherung der Selbständigen, über die Frage, wie das österreichische Gesundheitssystem langfristig finanzierbar und zugleich leistungsfähig bleiben kann. Im Mittelpunkt stehen Prävention ab dem Kindesalter, ein echtes Verständnis von Solidarität im Sozialversicherungssystem und die Rolle von Gesundheitskompetenz für jede und jeden Einzelnen. Lehner beschreibt Gesundheit als „Mannschaftssport“ mit neun Millionen Mitspielerinnen und Mitspielern und zeigt, wie digitale Lösungen, Eigenverantwortung und OTC-Produkte dazu beitragen können, den Fokus weg vom Reparatursystem hin zur Vorsorge zu verschieben.

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IGEPHA im Gespräch

IGEPHA im Gespräch

Der Podcast der Austrian Self Care Association