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Un(d)orthodox - der jüdische Podcast für Unschlüssige Archiv

40 Episoden
43 Minuten
In der 10. Folge von "Un(d)orthodox - der jüdische Podcast für Unschlüssige" haben wir mit Hannah Arbitmann gesprochen. Sie ist orthodoxe, praktizierende Jüdin und arbeitet als Frauenärztin in einer Frankfurter Klinik. Mit ihr haben wir über die Herausforderungen gesprochen, die sie in ihrem Alltag als praktizierende Jüdin in einer nicht-orthodoxen Gesellschaft, begleiten. Zusätzlich gibt es einmal mehr einen interessanten Input von Rabbiner David Kraus in seiner Rubrik "Nicht verzagen, David fragen".  

Interview mit Hannah Arbitmann: 00:00-36:50

Rubrik "Nicht verzagen, David fragen": 36:51-43:10  

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1 Stunde 8 Minuten
In dieser Ausgabe unseres Podcasts haben wir ein besonderes Special. Mit drei interessanten Gästen haben wir zuletzt in unserer Synagoge eine Podiumsdiskussion abgehalten, in der wir über die Zusammenhänge zwischen der Psychotherapie und dem Judentum gesprochen haben. Neben unserem Freund Rabbiner David Kraus, saßen auch Psychotherapeut Dr. Michael Naor sowie Dr. Vsevolod Silov, unter anderem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, auf dem Podium. Die Moderation dieser spannenden Diskussion übernimmt Anna Kreymerman.

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35 Minuten
Jüdische Gemeinden in Deutschland - wie sind diese diese eigentlich aufgebaut? Und was haben sie zu bieten? Diesen Fragen gehen wir unter anderem in unserer neuen Ausgabe nach, in der wir mit Dr. Oded Horowitz, dem Vorstandsvorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, sprechen. Außerdem thematisieren wir die aktuelle Lage in der Ukraine. Denn durch den Krieg fliehen viele Menschen aus der Ukraine, die auch in Düsseldorf ankommen. Welche Hilfestellungen kann eine Gemeinde bieten? Auch darum soll es in dieser Folge gehen. Zusätzlich gibt es eine weitere Ausgabe unserer Rubrik "Nicht verzagen, David fragen" mit Rabbiner David Kraus.

Interview mit Dr. Oded Horowitz: 00:00-29:10

Rubrik "Nicht verzagen, David fragen": 29:11-34:53

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1 Stunde 11 Minuten
Was verbindet einen der erfolgreichsten Rapper und Musikproduzenten Deutschlands mit dem Judentum und Israel? Die Antwort hört Ihr hier in unserem Gespräch mit Moses Pelham. Wir durften Moses in Frankfurt am Main besuchen und haben einiges über die Rap-Legende erfahren. Außerdem freuen wir uns auf die erste Ausgabe unserer neuesten Rubrik "Nicht verzagen, David fragen" mit Rabbiner David Kraus. 

Interview mit Moses Pelham: 00:00-55:50

Rubrik "Nicht verzagen, David fragen": 55:51-01:11:34

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49 Minuten
Der Sprung vom Atheisten zum ultraorthodoxen Rabbiner ist ein gewaltiger Sprung. Rabbiner David Kraus hat genau diesen Wandel erlebt. In Regensburg aufgewachsen, lebt er seit vielen Jahren in Jerusalem und ist ein ultraorthodoxer Rabbiner. Ein Schicksalsschlag hat Rabbiner David Kraus dazu gebracht, sich mit dem Sinn des Lebens zu beschäftigen. Ein humorvolles und authentisches Gespräch über ein außergewöhnliches Leben.

Interview mit Rabbiner David Kraus: 00:00-42:15

Rubrik: "...dann lieber jüdisch" mit Rabbiner Vernikovsky: 42:16-48:45

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33 Minuten
Anlässlich von Tu Bischwat, dem jüdischen Neujahrsfest der Bäume, wollen wir das Thema Klimaschutz in unserem Podcast "Un(d)orthodox - der jüdische Podcast für Unschlüssige", aufgreifen. Um uns und vielleicht auch Euch dieses wichtige Thema näher zu bringen, haben wir mit Klimaaktivistin Luisa Neubauer, dem Gesicht der deutschen "Fridays for Future Bewegung", gesprochen. Außerdem gibt es auch in dieser Folge einen weiteren Input von Rabbiner Vernikovsky in der Rubrik "...dann lieber jüdisch".   

Interview mit Luisa Neubauer: 00:00-27:00

Rubrik: "...dann lieber jüdisch" mit Rabbiner Vernikovsky: 27:01-32:54 

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49 Minuten
76 Jahre nach der Shoah gibt es wieder vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland. Und es gibt viele jüdische Familien, die sich bewusst für ein Leben in Deutschland entschieden haben. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch viele Beispiele, die Deutschland als "Land der Täter" sehen und sich deshalb gegen ein Leben hier entscheiden. In dieser Ausgabe sprechen wir mit Yaar, der mit seiner Familie, als er klein war, von Israel nach Deutschland gezogen ist und wir sprechen auch mit Chaya, die zunächst mit ihrer Familie aus Russland nach Deutschland kam und sich dann entschieden hat, nach Israel auszuwandern. Außerdem gibt es eine neue Ausgabe der Rubrik "...dann lieber jüdisch" mit Rabbiner Vernikovsky.

Interview mit Yaar: 00:00-22:36

Interview mit Chaya Tal: 22:37-41:40

Rubrik: "...dann lieber jüdisch" mit Rabbiner Vernikovsky: 41:41-49:19

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44 Minuten
Rabbiner Akiva Weingarten hat einen erheblichen Schritt in seinem Leben gemacht. Er ist aus der ultraorthodoxen Gemeinschaft der Satmarer in New York ausgestiegen und ist jetzt ein liberal-chassidischer Rabbiner, wie er sich selbst beschreibt. Er hat sich nach seinem Ausstieg vom Judentum und von seinem Glauben zunächst einmal vollständig gelöst. Doch heute ist er liberaler Rabbiner in Dresden und in Basel und gründete eine Jeschiwa (eine jüdische Schule), in der insbesondere Aussteiger aus ultraorthodoxen Gemeinschaft die Möglichkeit bekommen, auch auf liberale Art und Weise ihr Judentum auszuleben. Rabbiner Weingarten erzählt Matvey und Zeev in einem offenen Gespräch, was ihn zu seinem Ausstieg bewogen hat und warum Jüdinnen und Juden aus ultraorthodoxen Gemeinschaften aussteigen. Außerdem gibt es einen passenden, interessanten Beitrag von Rabbiner Vernikovsky in der Rubrik "...dann lieber jüdisch".

Interview mit Rabbiner Akiva Weingarten: 00:00-34:37

Rubrik: "...dann lieber jüdisch": 34:38-43:53

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40 Minuten
In unserer zweiten Ausgabe wollen wir verschiedene jüdische Identitäten vorstellen und mit Persönlichkeiten sprechen, die eine eigene Geschichte haben. Zum einen sprechen wir mit Alexandra, die aktuell zum Judentum übertritt (Giur), was Jüdischsein in ihrem Leben für eine Bedeutung hat. Außerdem freuen wir uns auch mit David sprechen zu können, der uns erzählen wird, wie es ist homosexuell in der jüdischen Gemeinschaft zu sein. Im Anschluss wird es erstmals unsere Rubrik "...dann lieber jüdisch" mit Rabbiner Vernikovsky geben.

Interview mit Alexandra: 00:00-15:05

Interview mit David: 15:05-29:40

Rubrik: "...dann lieber jüdisch": 29:40-40:09

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28 Minuten
In unserer ersten Podcast-Folge wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, ob ein klassisches Rabbiner-Bild, wie es die meisten von uns vor Augen haben im 21. Jahrhundert überhaupt noch zeitgemäß ist. Ein Rabbiner ist bekannt für seinen Hut, einen Anzug meistens mit Krawatte und auch für seinen Bart. Aber um gerade jüdische Kinder und Jugendliche für das Judentum und die jüdische Identität zu begeistern, ist das wohl eher nicht unbedingt der richtige Ansatz. Mit diesem Thema möchten wir den Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf Aharon Ran Vernikovsky konfrontieren.

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