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Agathas Memories Archiv

172 Episoden
27 Minuten
Wieder einmal probiert Agatha Christie in „Die Morde des Herrn ABC“ (1936) ein neues Genre aus - und fügt noch einige eigene Twists hinzu. Diese Folge beleuchtet einige der Stilmittel und Konstruktionen, die sie benutzt - und benutzt dabei massive Spoiler.
34 Minuten
Poirot und Hastings verfolgen einen Serienmörder, der sich am Alphabet und an einem Eisenbahnfahrplan orientiert. Eine spannende, überraschungsreiche Handlung - und eine differenzierte Beschreibung kleinbürgerlicher Dramen. Unter den vielen hervorragenden Romanen Christies in den 30er Jahren ein besonderer.
47 Minuten
„Ferien mit Agatha Christie“, erschienen 1925 im Atlantik-Verlag, versammelt nach einem kurzen Ausschnitt aus Christies Autobiographie 12 kurze oder etwas längere Geschichten. Sie bieten einen spannenden Querschnitt durch Agatha Christies Schaffen in den 1920ern und 1930ern, auch wenn sie oft wenig mit Ferien zu tun haben und gelegentlich nicht einmal Kriminalgeschichten sind.
11 Minuten
1935 erscheint die vorletzte Parker-Pyne-Geschichte von Agatha Christie. Kein Verbrechen, sondern ein zwischenmenschliches Problem: Adela Chester liebt ihren Sohn über alles, aber seine Verlobte kann sie nicht ausstehen. Das macht sie todunglücklich - und wie gut, dass auch Parker Pyne auf Majorca Urlaub macht.
12 Minuten
Miss Amelia Barrowby bittet Poirot per Brief um Hilfe - ohne zu erwähnen, worum es geht. Aber als er in ihrem Herrenhaus ankommt, ist sie tot, vergiftet. Aber wie - das ist völlig unklar. Eine tolle „klassische“ Geschichte mit starken Charakteren und einer genialen Auflösung.
23 Minuten
Agatha Christie scheint kriminalgeschichtstechnisch in diesem Roman nicht so ganz in Form zu sein - aber sie verblüfft doch an der einen oder anderen Stelle: Über schuldige Personen, Mordpläne A und B, Blasrohre und die übrigen Verdächtigen.
36 Minuten
Ein Linienflug von Paris nach London. Eine Frau stirbt, an einem Wespenstich – oder war es doch eher afrikanisches Schlangengift? Ein Fall für Poirot, der spektakulär beginnt und dann ganz klassisch weitergeht. Trotzdem ein tolles Buch mit interessanten Charakteren.
26 Minuten
Peter Ustinov und David Suchet stellen Poirot in der Verfilmung desselben Romans ganz unterschiedlich dar - und in Frankreich wird der Roman wieder ganz anders verfilmt. Dazu noch ein Hörspiel der BBC - ein Streifzug in ganz andere Medien.
42 Minuten
Three Act Tragedy hat bemerkenswert wenige wirklich Verdächtige, wenige klare Indizien - aber starke Charaktere und zwei unterschiedliche Mordmotive. Massive Spoiler!
41 Minuten
Obwohl keine Szene im Theater spielt, gliedert Agatha Christie „Three Act Tragedy“ in drei Akte. Viele Bezüge zum Theatermilieu, eine entsprechende Atmosphäre, ein zurückhaltender und brillanter Poirot - und ein interessantes Detektivteam. Wunderbar.
11 Minuten
Im Dezember 1934 erscheint „In a Glass Darkly“, eigentlich für das Radio gedacht - aber der BBC zu düster. Eine Liebesgeschichte, bestimmt von einer Vision in einem Spiegel.
37 Minuten
1932 und 1933 erscheinen 12 Geschichten rund um die letzte von Agatha Christies Serienfiguren - Mr. J. Parker Pyne. Ein ehemaliger Statistiker, der Menschen zu ihrem Glück verhelfen möchte. In London und auf Reisen. 1934 erscheint der Sammelband dazu.
21 Minuten
Nicht Tommy und Tuppence, aber Frankie und Bobby klären eine Reihe von Morden auf, die wie Unfall oder Selbstmord aussehen. Mit Schwung, ohne viel Ermittlungserfahrung und unter Lebensgefahr. Ein großer Lesespaß!
35 Minuten
Geschichten von 1924-1929, meist kleine humorvolle Abenteuergeschichten, dazwischen drei tragische bis böse Kriminalgeschichten. Insgesamt auf sehr hohem Niveau - und eine gute Lektüre für die Weihnachtszeit!
13 Minuten
Zum einzigen Mal hören (bzw. lesen) wir die Stimme von Miss Marple selbst, wenn sie bescheiden und doch stolz erzählt, wie wie einen Beschuldigten vor dem Galgen bewahrt - woran alle Männer gescheitert sind. Eine ganz kurze Geschichte, zuerst gesendet in der BBC.