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Pop nach 8 Archiv
252 Episoden
55 Minuten
Neue Episode von "Pop nach 8". Und dieses Mal geht es dorthin, wo es weh tut. Zu den Zombies der Loveparade, zu den Suffkis auf dem Ballermann, zu den Geldschefflern im Musikbusiness. In die Gruft gehen Andy und Marty, die beiden sympathischen Jungs von "Pop nach 8" auch, das liegt am Album-Klassiker, der besprochen werden will - und der stammt von The Cure. Tune in!
55 Minuten
25! Eine herrliche Zwischenstation auf dem Weg zum Weltruhm für „Pop nach 8“, den Pop-Podcast aus Berlin. Zur Feier des Tages haben sich Marty und Andy Besuch ins Studio eingeladen. Gesprochen wird über den Popstar Jan Ullrich, über unangenehme Begleiterscheinungen einer Magenverstimmung, über überflüssige Hoden, über Lady Gaga und Billie Eilish, über dies und das und jenes. Die beste und persönlichste Episode - bis jetzt!
51 Minuten
Typisch: kaum begibt man sich in das Haifischbecken "Podcast-Welt“, kommen die Neider und Nachmacher. Aber in der neuen Episode von „Pop nach 8“ wird das angeprangert, die Schuldigen benannt und als die Nichtskönner bezeichnet, die sie nun mal sind. Ansonsten beschäftigen sich Andy und Marty mit einem Punkmoment bei Kraftwerk, mit Beyoncé, mit Foyer Des Art, mit den 80ern. Tune in!
1 Stunde 1 Minute
Stell dir vor, du stehst am Autoscooter, möchtest dir einfach nur das Treiben ansehen und dazu die beste Popmusik hören, die es gerade so gibt und - ZACK! - gibt es eine auf den Deckel! Marty und Andy, die beiden sympathischen Jungs von "Pop nach 8", erzählen von solchen und ähnlichen Geschichten in der neuen Episode ihres Podcasts. Episode 23 - Kenner wissen, diese für die Popkultur so besondere Zahl wird Spuren hinterlassen! Nicht nur bei den Fäääns und den beiden selbst, sondern auch bei Suzi Quatro, Harald Schmidt, Jürgen von der Lippe, bei Elvis und Alfred 23 Harth. "Pop nach 8" - fast überall dort, wo es Podcasts gibt. Und natürlich bei popnach8.berlin.
55 Minuten
Es kommt nicht immer so, wie man sich das vorgestellt hat! Auch nicht für "Pop nach 8", den Pop-Podcast aus Berlin. Marty und Andy erzählen von unerwarteten Begegnungen mit Marius Müller-Westernhagen, mit Peter Hein von Fehlfarben, sie berichten von nervenden Rockfestivals und von fröhlichen Steampunkern. Ausnahmsweise darf auch mal ein Poltiker eine Rolle spielen, aber, so viel sei verraten, es ist keine gute. Schnaps? Natürlich!
1 Stunde 3 Minuten
Es wird persönlich in der neuen Episode von "Pop nach 8", dem Pop-Podcast aus Berlin: Andy und Marty erzählen sich gegenseitig ihre schlimmsten DJ-Erfahrungen. Ohne zu viel verraten zu wollen: Das Leben als Schallplattenalleinunterhalter war bzw. ist nicht leicht. Vielleicht auch ein Grund, warum einmal mehr Alkohol eine Rolle spielt. Und Schlager: Ist Roland Kaiser doch nicht Gott? Und Abba. Ansonsten werden Schauspieler beleidigt, ein Fäään muss aus Zensurgründen überpiept werden. Und sehr viel LOVE bekommt Carole King im Album-Klassiker. Episode 21 von "Pop nach 8": vielleicht ihre beste, mit Sicherheit ihre persönlichste Episode.
58 Minuten
Es gibt ordentlich was zu besprechen in der neuen Episode von „Pop nach 8“, dem Pop-Podcast aus Berlin: Machen Depeche Mode weiter nach dem Tod von Andy Fletch Fletcher? Warum zertritt Till Lindemann das seltene Edelweiß? Wie viel Geld hat Andreas Müller schon mit „OnlyFans“ verdient? Wofür braucht Marius Müller-Westernhagen einen Parkplatz? Und laufen die Gorillaz Gefahr, sich Affenpocken einzufangen? "Pop nach 8", die Show mit den Autogrammkarten. Fast überall, wo es Podcasts gibt. Oder direkt bei popnach8.berlin.
56 Minuten
Die wirklich wichtigen Themen beschäftigen die beiden sympathischen Jungs von „Pop nach 8“: Soll Andreas Müller einen Only-Fans-Account einrichten, um in den nächsten zwei Jahren 48 Millionen Euro zu verdienen? Soll „Pop nach 8“ die Fääääns einladen, so dass die sich in der Kneipe volllaufen lassen können? Warum nur hat ein kuschelbedürftiger Berliner Bankangestellter sein Leben auf 20.000 Kassetten mitgeschnitten? Was ist 250 Millionen Lichtjahre entfernt und klingt wie ein trauriger Blauwal? Wer hat 20 Millionen Platten verkauft und ist tot? Und als wäre all das nicht genug, werden auch noch Handwerker gesucht! Pop nach 8, fast überall, wo es Podcasts gibt.
56 Minuten
Wir reden noch einmal über den ESC! Und über all die Menschen, die dort auftreten durften. Denn so viel Irrsinn auf einem Haufen sorgt nicht nur für Unterhaltung bei Millionen von TV-Guckern, sondern auch bei den Fans von „Pop nach 8“, dem Pop-Podcast aus Berlin. Andreas Müller und Martin Böttcher reden außerdem über die wunderbare Kat Frankie, die große ESC-Pläne für die Zukunft schmiedet und sie reden über die neuen Alben von Kendrick Lamar und den Black Keys. Außerdem wird sich anlässlich des 50. Jubiläums über Exile on Main Street von den Rolling Stones gewundert. Und auch über ein Popmusik-Förderprogramm des Bundes für Newcomer*innen. Ein Skandal wird übrigens auch aufgedeckt: Zwei der bekanntesten Podcaster Deutschlands ahmen offenbar „Pop nach 8“ nach.
55 Minuten
Berlin, die schlimmste Stadt Deutschlands. Aber da sind sie nun mal zu Hause, die beiden sympathischen Jungs vom „Pop nach 8“- Podcast. In der neuen Episode hauen sie drauf auf ihre Heimatstadt, sie reden über den ESC, über Marietta Slomka, über Billy Idol, über Billie Eilish und Damon Alabarn. Einmal mehr bekommt die Generation Schneeflocke einen übergezogen, ebenso der Preis der deutschen Schallplattenkritik. Klassiker der Woche: Das Debütalbum der B-52’s. Apropos: Was ist weiß und fliegt über eine Wiese? Eben!
58 Minuten
Wer rammt den Stein? Wer verachtet den Xavier? Wer lacht über Paul van Dyk? Wer hat Angst vor Corona, vor Edgar Allen Poe, vor der Loveparade und vor der großen Katastrophe?Wer kennt Frank Sinatra? Es sind die beiden sympathischen Jungs von „Pop nach 8“, dem Pop-Podcast aus Berlin.. Episode 16 ist da!
43 Minuten
Ein grusliger Leichenwagen bringt Andreas Müller und Martin Böttcher zum Nachdenken: Wie man wohl den eigenen Tod inszenieren sollte? Oder gibt es vielleicht sogar einen Weg, dem Teufel ein Schnippchen zu schlagen? Falls nicht: Was sollte dann auf der Beerdigung für Musik laufen? Und wie sehr dürfen die Trauergäste, so es denn überhaupt welche gibt, am Grab beschallt werden? Episode 15 von „Pop nach 8“ stellt also die wichtigen Fragen, beschäftigt sich dabei mit Michael Stipe von R.E.M., mit Azure Ray, mit Chet Baker und Sylvester Stallone. Für die künstlerischen Momente sorgen der Maler Felix Becker und der Comiczeichner Ted Benoit. Und Grace Jones!
51 Minuten
Andreas Müller und Martin Böttcher streiten sich: Der eine freut sich, der andere bedauert es, dass Ed Sheeran nicht in den Knast muss! Ob er es verdient hätte? Auch darüber streitet man sich in Episode 14 von „Pop nach 8“. Wet Leg, das gehypte Frauen-Duo von der Isle of Wight, sorgt auch für Kontroversen. Machen Wet Leg gute, schlechte oder egale Musik? Für alles gibt es Argumente. Ansonsten: Eine Toten-Hosen-Doku, die tatsächlich ganz gut ist, spielt eine Rolle, Guns’n’Roses, die Sex Pistols, Blondie und der Busen von Dolly Parton auch. Album-Klassiker der Show: Kraftwerks „Computerwelt" von 1981.
52 Minuten
Auf geht's in die neue Folge. Ein wenig im Zeichen des Osterfestes. Und: Abergläubisch? Dann nichts wie rein in die 13. Episode von "Pop nach 8"! Wir wundern uns über Taylor Swift, errechnen, wie viel Geld man in den Tod mitnehmen kann (sind uns da allerdings nicht ganz einig), wir sprechen über Deso Dogg, den Rapper, der zum Terrorist wurde, es geht um Tätowierungen, um peinliche Rocker, um schlechte Wandgemälde und als wäre das alles nicht genug, muss man sich auch noch anhören, wie Martin früher nicht singen konnte.
49 Minuten
Es war wieder einiges los in dieser Pop-Woche: Elon Musk rastet aus. Prince lebt. Max Giesinger nimmt Kontakt auf. Das Berghain macht wieder von sich reden. Jede Menge Stoff also für den Terrence Hill und den Bud Spencer der deutschen Podcast-Landschaft, für Andreas Müller und Martin Böttcher. Die beiden lächeln in der neuen Episode von "Pop nach 8" über diese Themen, regen sich auf, können ihren Sarkasmus kaum zügeln. Außerdem wird Chuck Berry noch mal richtig angehört, wir fragen uns, was die Konkurrenz so macht und quasi als Höhepunkt sprechen wir über den Musiker, der sich nicht mehr selbst den Hintern abwischen konnte (nein, nicht Elvis). Genau der richtige Stoff also zum Beispiel für die gepflegte Frühstücksuntermalung. Guten Appetit.