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Systemische Gedanken Archiv

29 Episoden
13 Minuten
Unsere Ziele werden Wirklichkeit, wenn wir uns trauen sie zu träumen. Wenn wir über unsere Zielen nachdenken, denken wir dann an Besitz und Reichtum? An unseren beruflichen Erfolg, an unsere Karriere? Natürlich darf dies einen guten Platz bekommen. Doch Vorsicht! Genau hier können sich unsere Ziele auch gegen uns richten. Es wird dann passieren, wenn wir anfangen, einer Vorstellung entsprechen zu wollen. Einer Vorstellung, die Andere von uns habe. Diese Vorstellung ist dann im Außen geboren und nicht in uns. Z.B. bei unseren Eltern, die sich erfolgreiche Kinder wünschen, oder in der Gesellschaft und der medialen Landschaft, wo uns jeden Tag eingetrichtert wird, wie glückliches Leben auszusehen hat. Wenn wir also über unsere Ziele nachdenken, sollte folgendes darin Platz finden: In welchem Gefühl möchten wir leben? Wie wollen wir anderen Menschen begegnen? Welchen Platz wollen wir der Liebe in uns geben? Wie wollen wir spüren, lachen, leben, lieben, glücklich sein? Wie wollen wir aufwachen und uns auf einen neuen wunderbaren Tag freuen? Wie wollen wir unser Leben erleben, wie sind wir von all dem was uns umgibt, beseelt?

Wer bin ich?

10 Minuten
Wer bin ich? Diese Frage stellen wir uns immer wieder, wenn wir dabei sind, uns in unserem Alltag zu verlieren. Wer bin ich eigentlich, was möchte ich eigentlich und was tue ich denn gerade? Wir werden dazu erzogen, einem Ideal zu entsprechen. In diesem Idealbild ist kein Platz für Fehler und für Schwächen. Wir streben danach, immer besser zu werden, uns immer mehr zu optimieren. Was würde denn im Umkehrschluss passieren, wenn die Wertschätzung und die Anerkennung unserer Mitmenschen nicht mehr unser Tun bestimmen würde? Was würde passieren, wenn wir anfangen würden, der zu sein, der wir eben auch sind? Was würde passieren, wenn wir anfangen würden, uns zu trauen, allen unseren inneren Anteilen einen liebevollen Platz zu geben? Auch denen, die uns nicht beliebt machen?
10 Minuten
Wie schön ist es, wenn wir in Augenblicken unseres Lebens in denen wir uns verloren glauben einen Menschen haben, der uns in die Arme nimmt, uns hält und uns das Gefühl gibt, in diesem Augenblick nicht allein zu sein. In diesen Momenten sind wir wieder Kind, dürfen wir wieder klein sein. Wir werden gehalten, und spüren unsere Sehnsucht nach Geborgenheit und Sicherheit. Doch reicht dieses Halten, diese menschliche Nähe, die wir dann im Außen bekommen? Kann jemand anderes uns ausreichend das geben was wir tief in unserem Inneren brauchen? Stillt dies auf Dauer unsere Sehnsucht? Gehalten werden fängt in unserem Inneren an.
7 Minuten
Wenn wir als Kind in die Welt der Märchen eintauchen, träumen wir von Prinzen und Prinzessinnen, von Riesen und Zwergen, von Magiern und Zauberern. Der Zauber dieser Märchen lässt, wenn wir die Geschichten hören, unsere kindlichen Augen erstrahlen. Als Erwachsene lernen sehr schnell, dass das Leben kein Märchen ist, sondern die sogenannte Realität, der wir uns jeden Tag aufs Neue stellen dürfen. Können wir als Erwachsene auf unser inneres Märchen verzichten? Oder dürfen wir uns auf die Reise machen, es wieder zu finden?
8 Minuten
Wir kennen alle das Gefühl wütend zu sein. Wir sind wütend über Menschen, die uns begegnen, die uns verletzten und nicht beachten. Wir sind wütend über Dinge und Situationen, die wir ertragen müssen, obwohl wir es anders haben möchten. Wir sind auch wütend auf uns, weil wir uns nicht gewehrt haben, in Situationen in dem dies wichtig gewesen wäre. Doch warum werden wir wütend? Wie hilft die Wut uns? Wie können wir dieser Wut begegnen, und was passiert, wenn wir diese Wut nicht mehr zulassen?
8 Minuten
Leider wird Kommunikation immer weniger als das verstanden, was sie in ihrem wirklichen Wesen ist. Kommunikation ist in erster Linie eine Begegnung. Das Eigenen, die eigenen Meinung, der eigenen inneren Standpunkt begegnet etwas Anderem. Sollten wir da nicht neugierig sein? Doch was passiert in uns? Sehr schnell fangen wir an, die andere Meinung zu bewerten. Tatsächlich liegt in der Kommunikation mehr Herausforderung als wir denken.
9 Minuten
Wenn wir unsere Ziele und die Visionen weniger als etwas begreifen, was wir in ferner Zukunft erreichen wollen, als vielmehr etwas, das unsere Lebensqualität im Hier und Jetzt ausmacht, so bekommen diese Ziele eine neue Bedeutung, sie werden zu unserer Identität, zu dem, was wir sind. Tatsächlich ist es vielmehr wichtig, eine Vorstellung vom Jetzt zu entwickeln, als sehnsüchtig auf ein fernes Ziel zu schauen.
9 Minuten
Es ist schon interessant, wie wir das „Erwachsenwerden“ bei unseren Kindern begrüßen und fördern. Schon im Kindergarten arbeiten wir daran, unsere Kinder „fit“ zu machen für ein Leben, in dem Sachverstand und kühle Logik darüber entscheiden, erfolgreich zu sein. Was passiert aber mit dem kindlichen Teil? Welche Bedeutung hat das innere Kind für ein glückliches Leben?

Begegnungen

7 Minuten
Was bedeuten Begegnungen für uns ? Welche Präsens und Wertschätzung geben wir Begegnungen in unserem Leben?
8 Minuten
Wenn wir unser Leben anschauen, werden wir dazu erzogen, vorwärts zu schauen, an unserem Erfolg zu arbeiten, um weiter zu kommen. Statt linear vorwärts zu gehen, kann es aber wichtiger sein, die Mitte wieder im Lebenskreis zu finden.
9 Minuten
Wie gehen wir mit unserer inneren Akzeptanz und dem inneren Widerstand um? Welche Lösungen können wir finden?
5 Minuten
Weihnachten bedeutet, dass die Dunkelheit wieder weicht und Tage länger werden. Das Licht kommt wieder in die Welt.
9 Minuten
In welcher Energie leben wir? Verlieren wir uns im DAGEGENSEIN oder schaffen wir es einem DAFÜR Platz zu geben? Was ist wichtig?
8 Minuten
Jeder von uns hat in seinem Leben Verletzungen, Kränkungen und Endtäuschungen erlebt und erlebt sie immer wieder aufs Neue. Entscheidend ist, wie wir mit allem was uns begegnet umgehen. Statt verzeihen sollten wir lieber lernen zu vergeben.
Systemische Gedanken

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