Yoga, Meditation und spirituelles Leben Archiv
1293 Episoden
1 Minute
Singen, Tanzen, Lauschen - um höhere Sphären des Bewusstseins zu erlangen, Freude zu spüren, in Ekstase zu geraten: Nimm am Yoga Musikfestival teil vom 9.-12. Mai 2013. In der Anlage findest du die PDF Datei mit dem vollen Programm: Spirituelle Musik aus vielen Traditionen: Viel Mantra Gesang, klassische Indische Musik, Sufi-Tanz und vieles mehr. Du findest alle Infos auch auf http://www.yoga-vidya.de/events/musikfestival.html
27 Minuten
Bhakti Yoga ist Gottesliebe, Hingabe zu Gott, zu Göttin, zum Göttlichen. Wie kann man diese Hingabe entwickeln? Wie kann man die Liebe Gottes erfahren? Dazu gibt es im Bhakti Yoga neun Praktiken: (1) Shravana, das Anhören von Geschichten über Gott und Heilige. Heutzutage auch Lesen und Anschauen von Videos über die großen Meisterinnen und Meister, über Mythologie und die Avatare (2) Kirtan – das Singen des Lobpreises Gottes (3) Smarana – Vergegenwärtigung Gottes durch Mantra, Staunen, Gebet, äußere Symbole (4) Vanadana – Verneigung, Ehrerbietung (5) Padasevana – Einrichtung und Pflege eines Altars (6) Archana – Verehrung Gottes durch Rituale (7) Dasya – Kultivierung des Gefühls, Gottes Diener zu sein (8) Sakhya – Kultivierung einer freundschtlichen Verbindung mit Gott (9) Atmanivedana – vollständige Hingabe an Gott, Verschmelzung an Gott, Selbstaufgabe. Sukadev beschreibt in kurzen praxisnahen Worten diese Bhakti-Praktiken. Und Sukadev antwortet auf die Frage: Wann betritt die Seele den Körper? Im Moment der Empfängnis, oder im Moment der Geburt. Teil 6 der Vortrags-Reihe Spirituelle Praxis. Mitschnitt aus einer Intensiv-Woche im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de/seminar
23 Minuten
Wie erfährst du das Höchste? Es gibt verschiedene Wege zur Vollendung. Sukadev spricht über die 4 Haupt-Yoga-Wege und was sie in ihrer Essenz bedeuten: Tue deine Pflicht im Alltag (Karma Yoga). Fühle dich als Bewusstsein hinter allem (Jnana Yoga). Übe Hingabe zu etwas Größerem, zum Göttlichen (Bhakti Yoga). Bemühe dich (Raja Yoga). Vertraue auf göttliche Gnade (Kripa). Teil 5 der Vortrags-Reihe Spirituelle Praxis. Mitschnitt aus einer Intensiv-Woche mit Sukadev bei Yoga Vidya Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de/seminar
1 Minute
Vom 7.-9. Juni 2013 findet der Kinderyoga Kongress. In der beiliegenden PDF Datei findest du das gesamte Programm des Kinderyoga Kongresses. http://www.yoga-vidya.de/events/kinderyoga-kongress-2011/start.html
23 Minuten
Unterscheide zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen: Was ist die Höchste Wahrheit? Wie kann ich sie erfahren? Sukadev Bretz spricht über die 3 Sätze des Shankara. Er verwendet dabei die Vedanta-Analogie von Adhyaropa, Projektion. Du projezierst die Welt auf das eine unendliche Bewusstsein, Brahman. Wenn du das erkennst, wirst du frei. Es gibt dabei Adhyaropa ersten und zweiten Grades: Adhyaropa ersten Grades ist die allen Menschen gemeinsame kollektive Projektion. Adhyaropa 2. Grades ist die Konstruktion der individuellen Welt. Sukadev spricht auch über den Unterschied zwischen den „Normalen“, besser gesagt den „Normal-Verrückten“, den Neurotikern und den Psychotikern. Und er spricht über die Früchte der Jnana Yoga Praxis: Humor und Einfühlungsvermögen, Gelassenheit und Heiterkeit. Teil 4 der Vortrags-Reihe Spirituelle Praxis. Mitschnitt aus einer Intensiv-Woche mit Sukadev bei Yoga Vidya Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de/seminar
28 Minuten
Das Selbst ist Sein-Wissen-Glückseligkeit, Sat-Chid-Ananda, jederzeit. Ob der Körper gesund ist oder krank, ob der Geist gesund ist oder krank – das höchste Selbst ist unberührt. Sukadev erläutert in diesem Podcast die Frage: Wer bin ich? Und er antwortet auf folgende Frage einer Teilnehmerin: „Ist ein gewissen Intelligenzniveau für die spirituelle Entwicklung, zumal im Sinne von systematischem Sadhana, nicht notwendig? Und wenn dann die Intelligenz von einer Krankheit wie Alzheimer zerstört wird, heißt es dann nicht: „Aus mit der spirituellen Weiterentwicklung für diese Inkarnation!“ Zweite Frage: „Hat die Krankheit von Swami Vishnu-devananda seine intellektuellen Fähigkeiten beeinträchtigt am Ende seines Lebens?“. Teil 3 der Vortrags-Reihe Spirituelle Praxis. Mitschnitt aus einer Intensiv-Woche mit Sukadev bei Yoga Vidya Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de/seminar
1 Stunde 3 Minuten
Was ist wirklich? Was ist unwirklich? Was ist die Welt? Wer bin ich? Was ist Gott? Was ist die höchste Wirklichkeit? Das sind die Themen von Jnana Yoga und Vedanta. Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, spricht über diese Fragen anhand der 3 Sätze von Shankaracharya: (1) Brahma Satyam – Brahman allein ist wirklich. (2) Jagan Mithya – die Welt wie wir sie wahrnehmen ist unwirklich . (3) Jivo Brahmaiva Napara – das Individuum ist nichts anderes als Brahman. Sukadev geht auch ein auf die 4 Vivekas, die großen Unterscheidungs-Techniken des Shankaracharya Vedanta Jnana Yoga: (1) Atma-Anatma Viveka: Die Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Nichtselbst (2) Nitya-Anitya Viveka – die Unterscheidung zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen (3) Ananda-Sukha Viveka – die Unterscheidung zwischen ewiger Wonne und vergänglichem Vergnügnen (4) Satya – Asatya Viveka – die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen. Teil 2 der Vortrags-Reihe Spirituelle Praxis. Mitschnitt aus einer Intensiv-Woche mit Sukadev bei Yoga Vidya Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de
23 Minuten
Was ist ein Mantra? Wozu ist ein Mantra gut? Wie meditiert man mit einem Mantra? Wie kann man die Mantra-Meditation vertiefen? Sukadev spricht über die 6 Aspekte eines Mantras: Rishi, Matra, Bija, Shakti, Ishtha Devata, Kilaka. Er beschreibt, wie man bei der Mantra-Meditation sich mal auf den einen, mal auf den anderen Aspekt des Mantras konzentrieren kann. Teil 1 der Vortrags-Reihe Spirituelle Praxis. Mitschnitt aus einer Intensiv-Woche mit Sukadev bei Yoga Vidya Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de
26 Minuten
Abschlussvortrag des Spirituellen Retreats: Viveka, Unterscheidungskraft: Wie kannst du dich lösen von Identifikation mit Körper, mit Prana, mit Emotionen, Persönlichkeit. Sadhana: Welche spirituellen Praktiken sollte man unbedingt täglich üben? Wie kann man seinen Tag gestalten, um sich spirituell weiter zu entwickeln. Swami Sivananda hat gesagt: Beginne den Tag mit Gott. Schließe den Tag mit Gott. Fülle den Tag mit Gott. Sukadev gibt Tipps, wie du den Tag beginnen und abschließen kannst, und wie du alles spiritualisieren kannst. Er gibt Ratschläge aus Karma Yoga, Bhakti Yoga, Jnana Yoga und Raja Yoga für die Spiritualisierung des Alltags. Und Sukadev geht ein auf die Frage: "Wie kann ich meine negativen Träume (Krieg, Gewalt) und Albträume (Suchträume, Rennen, ...) beeinflussen, die sehr intensiv und lang sind und zeitweise jede Nacht mit Fortsetzung, auftauchen. Bin morgens ganz erledigt, müde, entnervt." Sukadev gibt Tipps zum Umgang mit solchen Träumen, wie man sie beeinflussen kann. Sukadev gibt eine positive Sicht auf nicht beeinflussbare Träume. Sogar Karma kann im Traum erfahren werden. So bekommst du hier Tipps nicht nur für das Wachbewusstsein, sondern sogar für gute Träume... Letzter Teil der Vortrags-Mitschnitte aus dem Spirituellen Retreat im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de/seminar
22 Minuten
Paradoxien auf dem Spirituellen Weg: Einerseits: Du bist schon verwirklicht, eins mit Gott, du kannst entspannen, du brauchst nichts zu tun. Andererseits: Es gilt intensiv sich zu bemühen, Patanjali sagt: Dem intensiv Strebenden ist die Verwirklichung nahe. Alle Menschen streben bewusst oder unbewusst nach höchster Verwirklichung. Jeder Wunsch, nach Liebe, nach Freiheit, nach Glück, nach Wachstum, ist letztlich Ausdruck des Strebens der Verwirklichung. Das Streben nach Erleuchtung ist das wichtigste Streben des Menschen. Sadhana Chatushthaya - die 4 Eigenschaften des Schülers: Wie kannst du erkennen, ob du spirituell wächst? Tipps zur Entwicklung von spiritueller Unterscheidungskraft, Nichtidentifikation, Verhaftungslosigkeit. Sukadev erzählt Geschichten über Janaka und Ashtavakra, die zeigen, wie man verhaftungslos und spirituell seinen Alltag leben kann. 16. Teil der Vortragsreihe über Spiritualität, mitgeschnitten bei einem spirituellen Retreat im Ashram Yoga Vidya in Bad Meinberg. Diese ganze Vortragsreihe ist weniger für den Yoga Anfänger geeignet, dafür um so mehr für den spirituell wirklich Interessierten. Mehr zu Yoga und Meditation unter http://www.yoga-vidya.de/yoga.html
21 Minuten
Sukadev geht auf Fragen ein zu Yoga und spiritueller Weg. Unter anderem auf folgende Fragen: Wenn man Samadhi erreicht hat, kann man selbst bestimmen, wann man stirbt? Warum hat Jesus so stark die Bedeutung der Vergebung betont? Was hat es mit Schuld und Vergebung auf sich? Wie kann man zu einer regelmäßigen Praxis kommen, wenn man viele Aufgaben hat? Wie unterscheidet man Wünsche von Aufgaben und Eingebungen? Gibt es Pläne für einen Ashram in den Alpen? Macht es einen Unterschied, welche Yoga-Stil man praktiziert? Sei gespannt, was Sukadev auf diese und andere Fragen antwortet. 15. Teil der Vortragsserie, mitgeschnitten in einem Spirituellen Retreat mit Sukadev. Informationen zu Yoga sowie Seminare mit Sukadev unter http://www.yoga-vidya.de
23 Minuten
Frage und Antwort ist eine uralte Lehrmethode, insbesondere in der Yoga Tradition. In diesem Vortrag geht Sukadev auf verschiedene Fragen der Teilnehmer ein, die den spirituellen Weg betreffen. 14. Folge der Vortragsreihe aus Mitschnitten während eines spirituellen Retreats mit Sukadev im Yoga Vidya Ashram Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de
Karma Yoga - Wie verhilft selbstloser Dienst für Bewusstseinserweiterung und Einheitserfahrung? T.13
27 Minuten
Karma Yoga ist der Weg des uneigennützigen Dienens, des verhaftungslosen Wirkens. Wie verhilft dieser uneigennütziger Dienst zu Bewusstseinserweiterung und Einheitserfahrung? Mit anderen Worten? Wie kann ein spiritueller Aspirant den Alltag so gestalten, dass er sich dadurch spirituell weiter entwickelt? Darauf geht Sukadev Bretz in diesem 13. Vortrag des spirituellen Retreats ein. Es geht auch wieder um eines der Lieblingsthemen von Sukadev: Enthusiastisch und verhaftungslos handeln. Und er geht auf zwei kürzere Fragen ein: Warum wird Om Tryambakam für Verstorbene gesungen? Wie häufig sollte man Dhauti üben? Mitschnitte von Live Vorträgen. Bitte beachte: Alle Vorträge dieser Reihe "Spirituelles Retreat" sind keine Anfänger-Vorträge. Diese Mitschnitte sind eher für diejenigen gedacht, die sich mit spirituellen Prinzipien und spiritueller Philosophie auskennen - und die grundlegenden Sanskritbegriffe kennen. Und: schon eine Weile regelmäßig meditieren und Yoga üben. Mehr Infos, auch für Anfänger: http://www.yoga-vidya.de
19 Minuten
Zugang zu höheren Bewusstseinsebenen geht durch intensive Praktiken recht gut. Über Erweckung des Pranas, Aktivierung höherer Chakras sowie Kundalini-Erweckung sind veränderte Bewusstseinsebenen leicht zu erreichen. Und wenn das Prana in höheren Schwingungsebenen pulsiert, ist auch die Alltagsbewusstheit von der Vergegenwärtigung des Göttlichen, von der lebendigen Erfahrung einer höheren Wirklichkeit geprägt. Das Problem ist: Wenn man weniger praktiziert, sinkt die Schwingungsebene wieder, der Geist denkt und fühlt wieder ganz normal. Wie kann man das Herabsinken dieser Bewusstheit verhindern? Darauf geht Sukadev in diesem 12. Teil der Vortragsreihe im Rahmen eines spirituellen Retreats ein. http://www.yoga-vidya.de
17 Minuten
Wie handelt man enthusiastisch und doch verhaftungslos? Wie übt man Zufriedenheit und bleibt dabei engagiert? Das sind Fragen, die jeden Aspiranten betreffen. Sukadev geht in diesem Vortrag auf die Yamas und Niyamas ein. Insbesondere spricht er über Ahimsa, Nichtverletzen bzw. Mitgefühl sowie Tapas. Tapas heißt sowohl Feuer als auch Askese. So bekommst du tiefe Einsichten in spirituelle Prinzipien. Mitschnitt aus einer Vortragsreihe im Rahmen eines spirituellen Retreats bei Yoga Vidya Bad Meinberg. http://www.yoga-vidya.de