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El Schalom Archiv
94 Episoden
7 Minuten
Kommissar Vandenbergh, der noch mit der genauen Untersuchung der Briefbombe beschäftigt ist, begibt sich danach zum Haus von Blum und trifft dort auf obskure Gestalten.
6 Minuten
Aus der Perspektive der Ich-Erzählerin erleben wir den Tod Blums, der noch einen Auftrag mitgibt.
7 Minuten
Blum kehrt nach Hause zurück. Viel geht mit ihm, manche Sorge eher um die anderen als um sich. Mit einer Flasche Wein soll der Tag ausklingen ...
22 Minuten
Blum und Vandenbergh treffen sich noch einmal im Café Vienna und nun erzählt der holländische Kommissar Blum von seinem scheinbar unlösbaren Fall, für den Blum aber wichtige Hinweise hat.
8 Minuten
Nach ihrer Genesung erfährt die junge Frau etwas über das Leben ihres Retters und wie man die Rettung beginnen kann: rette erst nur ein Leben, darin steckt schon alles.
23 Minuten
Blum erzählt Vandenbergh vom Fortgang seiner Flucht 1944, von seiner Verhaftung und der folgenden Deportation, der seltsam innigen Gemeinschaft der Deportierten und dann dem eigentlich unmöglichem Entkommen.
Auch für dies Geschehen gibt es historische Vorlagen.
Auch für dies Geschehen gibt es historische Vorlagen.
8 Minuten
Wer soll diese Nazimörder verstehen, diesen Hass, diese Lust am Töten? Der Versuch, ihr Denken zu begreifen schon gewagt, hässlich und doch nötig. Das Kapitel arbeitet viele realhistorische Details auf und lässt sie spuken, kann sich aber nicht verkneifen, den Rassisten lächerlich zu machen.
8 Minuten
Das weibliche Ich des Romans kommt wieder zu Wort. Sie entdeckt ihre eigenen kulturellen Wurzeln im Schreiben ihres Lebens und legt eine Basis für die Zukunft ihres Landes.
32 Minuten
Das Wiedersehen zwischen Vandenbergh und Blum (die erste Begegnung wird in der 53. Podcastfolge beschrieben) nach 28 Jahren wird ausgiebig im Café Vienna begangen. Blum erzählt nun dem holländischen Kommissar, wie er 1944 überlebte und dann eben auch, wie er in die Kriegsmaschine wirksam einzugreifen suchte. Ein geradezu verrücktes Unterfangen, aber so könnte gelingen, wonach sich auch heutzutage so viele sehnen: ein Lahmlegen des Krieges.
Die Podcastfolge ist die längste von mir produzierte, aber ich denke, es lohnt sich.
Die Podcastfolge ist die längste von mir produzierte, aber ich denke, es lohnt sich.
10 Minuten
Schon bald holen Kommissar Vandenbergh auch in La Paz wieder die tiefen Unmutsgefühle bei seiner unlösbar scheinenden Aufgabe ein. Doch das Wiedertreffen des alten Bekannten bringt ihn der Lösung noch ohne, dass er es ahnt, sehr nah.
10 Minuten
Im nächsten Ich-Kapitel überlebt die Person nur knapp, gerettet von einem Menschenfreund
15 Minuten
Die Ermittlungen im Mordfall Bocacelli führen Kommissar Vandenbergh nach Bolivien. So einiges in der Hauptstadt des Andenstaates erscheint reichlich skurril, aber dann begegnet Vandenbergh unerwartet der Vergangenheit.
67 Hörbuch: Der AugenBlick, ein Roman von Gottfried Abrath, 4. Kapitel: Der manipulierte Zeitzünder.
12 Minuten
Wir sehen den Kommissar Vandenbergh wieder an der gewohnten Arbeit. Als Sprengstoffexperte von internationalem Rang sucht er die Todesursache des Mailänder Verlegers herauszufinden - mit Erfolg.
7 Minuten
Das Ich gewinnt eine Kontur, doch undeutlich und karg steht das Leben im bolivianischen Hochland in einem diametralen Gegensatz zur sogenannten westlichen Kultur. Ein unbekanntes Kindheitstrauma, aus Mangel an Wissen nicht zu verarbeiten, begleitet belastend das kleine Mädchen, das da heranwächst und seine Leidenschaft für das Schreiben findet.
11 Minuten
Es bleibt unklar, wie es zum Tod des italienischen Verlegers Giangiacomo Feltrinelli (1926-1972) kam (im Roman Tonio Bocacelli, da mit dieser Person einige nicht erwiesene Behauptungen verbunden werden). Seine Biographie ist sehr schillernd: bei den Partisanen im Krieg, Gründung eines Verlages, in dem Bücher von Pasternak verlegt wurden, Kontakte zu kubanischen Revolutionären, Rechte an den Büchern Fidel Castros und dann auf Umwegen im Besitz des letzten Tagebuchs von Ché Guevara. Auch das weltberühmte Foto des Ché, das zur IKone wird, bekommt er vom Fotografen geschenkt und bringt es unter die Leute. Mit seiner Pistole erschießt in Hamburg Monika Ertl den mutmaßlichen Mörder des Ché, der dort als Konsul arbeitet. Er stirbt Mitte März 1972 bei einer Explosion unter einem Strommast, nachdem er sich den Roten Brigaden angeschlossen hatte. War es ein Unfall, ein Suizid oder gar Mord? Der Roman sucht diese Unklarheiten zu deuten, nah an den Fakten, doch auch mit einer Portion kühner Behauptung.
Literatur: Carlo Feltrinelli, Senior Service. Das Leben meines Vaters Giangiacomo Feltrinelli, München 2001
Literatur: Carlo Feltrinelli, Senior Service. Das Leben meines Vaters Giangiacomo Feltrinelli, München 2001