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BESTENS INFORMIERT ZUM KONZERT Archiv

130 Episoden
49 Sekunden
23 MAI 2027  - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent

MARTIN JAMES BARTLETT Klavier

 

Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5

Es-Dur op. 73

 

Minas Borboudakis

Katharsis für Orchester

 

Dmitri Schostakowitsch

Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

 

Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar.

Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
18 Minuten
23 MAI 2027  - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent

MARTIN JAMES BARTLETT Klavier

 

Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5

Es-Dur op. 73

 

Minas Borboudakis

Katharsis für Orchester

 

Dmitri Schostakowitsch

Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

 

Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar.

Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
49 Sekunden
11 OKT 2026 - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent

OKKA VON DER DAMERAU Altsolo

BACHCHOR SALZBURG

SALZBURGER FESTSPIELE UND THEATERKINDERCHOR 

 

Gustav Mahler

Symphonie Nr. 3 d-Moll für Altsolo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester 

 

Gustav Mahler komponierte seine 3. Symphonie 1895/96 in Steinbach am Attersee als monumentale „Weltanschauungssymphonie“. Das über100-minütige Werk entfaltet einen musikalischen Kosmos von der leblosen Natur bis zur „Liebe Gottes“. Inspirationsquellen waren Naturerleben, Nietzsche und „Des Knaben Wunderhorn“. Die Uraufführung 1902 in Krefeld wurde ein großer Triumph und bestätigte Mahlers visionären Anspruch, eine ganze Welt in Musik zu fassen.
18 Minuten
11 OKT 2026 - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent

OKKA VON DER DAMERAU Altsolo

BACHCHOR SALZBURG

SALZBURGER FESTSPIELE UND THEATERKINDERCHOR 

 

Gustav Mahler

Symphonie Nr. 3 d-Moll für Altsolo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester 

 

Gustav Mahler komponierte seine 3. Symphonie 1895/96 in Steinbach am Attersee als monumentale „Weltanschauungssymphonie“. Das über100-minütige Werk entfaltet einen musikalischen Kosmos von der leblosen Natur bis zur „Liebe Gottes“. Inspirationsquellen waren Naturerleben, Nietzsche und „Des Knaben Wunderhorn“. Die Uraufführung 1902 in Krefeld wurde ein großer Triumph und bestätigte Mahlers visionären Anspruch, eine ganze Welt in Musik zu fassen.
66 Sekunden
08 NOV 2026 - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

Besetzungsänderung: Leider musste Han-Na Chang ihr Engagement bei uns absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Hankyeol Yoon am Dirigentenpult. 

 

HANKYEOL YOON Dirigent

ALEXANDER GADJIEVKlavier

CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot 

 

Lera Auerbach

Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester 

 

Sergej Rachmaninoff

„Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für

Klavier und Orchester op. 43

 

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky 

Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

 

Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
24 Minuten
08 NOV 2026 - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

Besetzungsänderung: Leider musste Han-Na Chang ihr Engagement bei uns absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Hankyeol Yoon am Dirigentenpult. 

 

HANKYEOL YOON Dirigent

ALEXANDER GADJIEVKlavier

CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot 

 

Lera Auerbach

Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester 

 

Sergej Rachmaninoff

„Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für

Klavier und Orchester op. 43

 

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky 

Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

 

Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
41 Sekunden
20 DEZ 2026 - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

TABITA BERGLUND Dirigentin

MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello

 

Antonín Dvořák

für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll

op. 104

 

Carl Nielsen

Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17

 

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

„Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a 

 

In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
22 Minuten
20 DEZ 2026 - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

TABITA BERGLUND Dirigentin

MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello

 

Antonín Dvořák

für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll

op. 104

 

Carl Nielsen

Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17

 

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

„Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a 

 

In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
38 Sekunden
18 APR 2027 - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent

LISA BATIASHVILI Violine

 

Gustav Mahler

Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“

 

Magnus Lindberg

Violinkonzert Nr. 1

 

Johannes Brahms

Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

 

Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
22 Minuten
18 APR 2027 - 11.00

GROSSES FESTSPIELHAUS

Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge

 

ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent

LISA BATIASHVILI Violine

 

Gustav Mahler

Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“

 

Magnus Lindberg

Violinkonzert Nr. 1

 

Johannes Brahms

Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

 

Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
63 Sekunden
Besetzungsänderung: Enrico Onofri musste sein Dirigat aus gesundheitlichen Gründen absagen. Wir freuen uns, dass Ivor Bolton die musikalische Leitung des Konzerts übernimmt und danken ihm herzlich für sein Einspringen.

17 SEP 2026  - 19.00

STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL

Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal

 

ENRICO ONOFRI Dirigent

BENJAMIN SCHMID Violine

 

Wolfgang Amadé Mozart
| Georg Friedrich Händel

Ode auf St. Caecilia

HWV 76 – Overtura KV 592

 

Giovanni Battista Viotti

Konzert für Violine und Orchester Nr. 16

e-Moll G. 85

 

Carl Friedrich Abel

Symphonie Es-Dur op. 7.6 KnaA 18

 

Wolfgang Amadé Mozart

Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

 

Die heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musik. Händels „Ode auf St. Caecilia“ wurde 1739 in London uraufgeführt und später von Mozart im Auf-trag Baron van Swietens neu instrumentiert. Weiters im Programm folgen Viottis Violinkonzert Nr. 16 und eine Symphonie von Abel, deren Instrumentierungen von Mozart erweitert wurden. Krönender Abschluss ist Mozarts Symphonie KV 543, ein Höhepunkt seines symphonischen Schaffens voller Ausdrucksvielfalt und orchestraler Farben
22 Minuten
Besetzungsänderung: Enrico Onofri musste sein Dirigat aus gesundheitlichen Gründen absagen. Wir freuen uns, dass Ivor Bolton die musikalische Leitung des Konzerts übernimmt und danken ihm herzlich für sein Einspringen.

17 SEP 2026  - 19.00

STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL

Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal

 

ENRICO ONOFRI Dirigent

BENJAMIN SCHMID Violine

 

Wolfgang Amadé Mozart
| Georg Friedrich Händel

Ode auf St. Caecilia

HWV 76 – Overtura KV 592

 

Giovanni Battista Viotti

Konzert für Violine und Orchester Nr. 16

e-Moll G. 85

 

Carl Friedrich Abel

Symphonie Es-Dur op. 7.6 KnaA 18

 

Wolfgang Amadé Mozart

Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

 

Die heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musik. Händels „Ode auf St. Caecilia“ wurde 1739 in London uraufgeführt und später von Mozart im Auf-trag Baron van Swietens neu instrumentiert. Weiters im Programm folgen Viottis Violinkonzert Nr. 16 und eine Symphonie von Abel, deren Instrumentierungen von Mozart erweitert wurden. Krönender Abschluss ist Mozarts Symphonie KV 543, ein Höhepunkt seines symphonischen Schaffens voller Ausdrucksvielfalt und orchestraler Farben
50 Sekunden
15 OKT 2026  - 19.00

STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL

Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal

 

ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent

KYOHEI SORITA Klavier

 

Felix Mendelssohn Bartholdy

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1

g-Moll op. 25

 

Fanny Hensel

Das Jahr. 12 Charakterstücke

(Uraufführung – Orchestrierung von Detlev Glanert im Auftrag des Mozarteumorchesters)

 

Felix Mendelssohns erstes Klavierkonzert (1830/31) ist trotz Molltonart von heiterem, südlichem Geist geprägt. Die drei attacca verbundenen Sätze verbinden Virtuosität und Lyrik. Ergänzt wird das Programm durch Fanny Hensels Klavierzyklus „Das Jahr“, ein poetisches Hauptwerk der Romantik. Detlev Glanert orchestrierte den Zyklus behutsam und machte dessen erzählerische Kraft und farbige Ausdruckswelt für Orchester hörbar.
24 Minuten
15 OKT 2026  - 19.00

STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL

Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal

 

ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent

KYOHEI SORITA Klavier

 

Felix Mendelssohn Bartholdy

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1

g-Moll op. 25

 

Fanny Hensel

Das Jahr. 12 Charakterstücke

(Uraufführung – Orchestrierung von Detlev Glanert im Auftrag des Mozarteumorchesters)

 

Felix Mendelssohns erstes Klavierkonzert (1830/31) ist trotz Molltonart von heiterem, südlichem Geist geprägt. Die drei attacca verbundenen Sätze verbinden Virtuosität und Lyrik. Ergänzt wird das Programm durch Fanny Hensels Klavierzyklus „Das Jahr“, ein poetisches Hauptwerk der Romantik. Detlev Glanert orchestrierte den Zyklus behutsam und machte dessen erzählerische Kraft und farbige Ausdruckswelt für Orchester hörbar.
49 Sekunden
26 NOV 2026  - 19.00

STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL

Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal

 

GIOVANNI ANTONINI Dirigent

DMITRY SMIRNOV Violine

 

Michael Haydn

Symphonie Nr. 25 G-Dur MH 334 mit Einleitung von Wolfgang Amadé Mozart

 

Joseph Haydn

Konzert für Violine und Orchester C-Dur, Hob. VIIa:1

 

Ludwig van Beethoven

Romanze für Violine und Orchester G-Dur, op. 40

 

Franz Schubert

Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589

 

Johann Michael Haydn, lange im Schatten seines Bruders stehend, war ein eigenständiger Komponist mit bodenständiger Melodik. Seine C-Dur-Symphonie Nr. 25 entstand 1783 als Festmusik. Joseph Haydns Violinkonzert C-Dur verbindet barocke Tradition mit klassischer Eleganz. Beethovens Romanzen zeigen lyrische Cantabilität, während Schuberts 6. Symphonie Rossinis Operngeist mit haydnscher Heiterkeit vereint.