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130 Episoden
49 Sekunden
23 MAI 2027 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent
MARTIN JAMES BARTLETT Klavier
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5
Es-Dur op. 73
Minas Borboudakis
Katharsis für Orchester
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar.
Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent
MARTIN JAMES BARTLETT Klavier
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5
Es-Dur op. 73
Minas Borboudakis
Katharsis für Orchester
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar.
Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
18 Minuten
23 MAI 2027 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent
MARTIN JAMES BARTLETT Klavier
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5
Es-Dur op. 73
Minas Borboudakis
Katharsis für Orchester
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar.
Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent
MARTIN JAMES BARTLETT Klavier
Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5
Es-Dur op. 73
Minas Borboudakis
Katharsis für Orchester
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
Beethovens 5. Klavierkonzert, das im Kriegsjahr 1809 entstand, vereint heroische Kraft und intime Zartheit. Minas Borboudakis’ Klavierstück „Katharsis“, das in einer orchestrierten Fassung gespielt werden wird, stellt nach Dante Gegensätze wie Hölle und Paradies in hoch expressiver moderner Klangsprache dar.
Schostakowitschs 9. Symphonie unterläuft 1945 bewusst die Erwartung einer triumphalen Siegessymphonie und entlarvt politischen Jubel durch Ironie, Groteske und tiefe Tragik.
49 Sekunden
11 OKT 2026 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
OKKA VON DER DAMERAU Altsolo
BACHCHOR SALZBURG
SALZBURGER FESTSPIELE UND THEATERKINDERCHOR
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 3 d-Moll für Altsolo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester
Gustav Mahler komponierte seine 3. Symphonie 1895/96 in Steinbach am Attersee als monumentale „Weltanschauungssymphonie“. Das über100-minütige Werk entfaltet einen musikalischen Kosmos von der leblosen Natur bis zur „Liebe Gottes“. Inspirationsquellen waren Naturerleben, Nietzsche und „Des Knaben Wunderhorn“. Die Uraufführung 1902 in Krefeld wurde ein großer Triumph und bestätigte Mahlers visionären Anspruch, eine ganze Welt in Musik zu fassen.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
OKKA VON DER DAMERAU Altsolo
BACHCHOR SALZBURG
SALZBURGER FESTSPIELE UND THEATERKINDERCHOR
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 3 d-Moll für Altsolo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester
Gustav Mahler komponierte seine 3. Symphonie 1895/96 in Steinbach am Attersee als monumentale „Weltanschauungssymphonie“. Das über100-minütige Werk entfaltet einen musikalischen Kosmos von der leblosen Natur bis zur „Liebe Gottes“. Inspirationsquellen waren Naturerleben, Nietzsche und „Des Knaben Wunderhorn“. Die Uraufführung 1902 in Krefeld wurde ein großer Triumph und bestätigte Mahlers visionären Anspruch, eine ganze Welt in Musik zu fassen.
18 Minuten
11 OKT 2026 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
OKKA VON DER DAMERAU Altsolo
BACHCHOR SALZBURG
SALZBURGER FESTSPIELE UND THEATERKINDERCHOR
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 3 d-Moll für Altsolo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester
Gustav Mahler komponierte seine 3. Symphonie 1895/96 in Steinbach am Attersee als monumentale „Weltanschauungssymphonie“. Das über100-minütige Werk entfaltet einen musikalischen Kosmos von der leblosen Natur bis zur „Liebe Gottes“. Inspirationsquellen waren Naturerleben, Nietzsche und „Des Knaben Wunderhorn“. Die Uraufführung 1902 in Krefeld wurde ein großer Triumph und bestätigte Mahlers visionären Anspruch, eine ganze Welt in Musik zu fassen.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
OKKA VON DER DAMERAU Altsolo
BACHCHOR SALZBURG
SALZBURGER FESTSPIELE UND THEATERKINDERCHOR
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 3 d-Moll für Altsolo, Knabenchor, Frauenchor und Orchester
Gustav Mahler komponierte seine 3. Symphonie 1895/96 in Steinbach am Attersee als monumentale „Weltanschauungssymphonie“. Das über100-minütige Werk entfaltet einen musikalischen Kosmos von der leblosen Natur bis zur „Liebe Gottes“. Inspirationsquellen waren Naturerleben, Nietzsche und „Des Knaben Wunderhorn“. Die Uraufführung 1902 in Krefeld wurde ein großer Triumph und bestätigte Mahlers visionären Anspruch, eine ganze Welt in Musik zu fassen.
66 Sekunden
08 NOV 2026 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
Besetzungsänderung: Leider musste Han-Na Chang ihr Engagement bei uns absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Hankyeol Yoon am Dirigentenpult.
HANKYEOL YOON Dirigent
ALEXANDER GADJIEVKlavier
CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot
Lera Auerbach
Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester
Sergej Rachmaninoff
„Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für
Klavier und Orchester op. 43
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
Besetzungsänderung: Leider musste Han-Na Chang ihr Engagement bei uns absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Hankyeol Yoon am Dirigentenpult.
HANKYEOL YOON Dirigent
ALEXANDER GADJIEVKlavier
CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot
Lera Auerbach
Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester
Sergej Rachmaninoff
„Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für
Klavier und Orchester op. 43
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
24 Minuten
08 NOV 2026 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
Besetzungsänderung: Leider musste Han-Na Chang ihr Engagement bei uns absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Hankyeol Yoon am Dirigentenpult.
HANKYEOL YOON Dirigent
ALEXANDER GADJIEVKlavier
CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot
Lera Auerbach
Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester
Sergej Rachmaninoff
„Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für
Klavier und Orchester op. 43
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
Besetzungsänderung: Leider musste Han-Na Chang ihr Engagement bei uns absagen. Stattdessen freuen wir uns auf Hankyeol Yoon am Dirigentenpult.
HANKYEOL YOON Dirigent
ALEXANDER GADJIEVKlavier
CÉCILE LARTIGAU Ondes Martenot
Lera Auerbach
Eve’s Lament „O Flowers, That Never Will Grow“ für Orchester
Sergej Rachmaninoff
„Rhapsodie über ein Thema von Paganini“ für
Klavier und Orchester op. 43
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Drei Werke erwarten das Publikum in dieser Sonntagsmatinee: Lera Auer-bachs „Eve’s Lament“, Rachmaninoffs Paganini-Variationen und Tschaikowskys 5. Symphonie. Auerbach verbindet persönliche Biografie mit moderner Klangsprache und thematisiert weibliche Selbstbehauptung. Rachmaninoff gestaltet in seinen Variationen einen musikalischen Dialog mit dem Teufel. Tschaikowskys „Fünfte“ spiegelt innere Konflikte zwischen Schicksal, Verzweiflung und Triumph und wurde trotz anfänglicher Kritik zu einem Repertoirewerk.
41 Sekunden
20 DEZ 2026 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
TABITA BERGLUND Dirigentin
MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello
Antonín Dvořák
für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll
op. 104
Carl Nielsen
Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
„Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a
In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
TABITA BERGLUND Dirigentin
MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello
Antonín Dvořák
für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll
op. 104
Carl Nielsen
Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
„Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a
In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
22 Minuten
20 DEZ 2026 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
TABITA BERGLUND Dirigentin
MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello
Antonín Dvořák
für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll
op. 104
Carl Nielsen
Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
„Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a
In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
TABITA BERGLUND Dirigentin
MAXIMILIAN HORNUNG Violoncello
Antonín Dvořák
für Violoncello und Orchester Nr. 1 h-Moll
op. 104
Carl Nielsen
Helios-Ouvertüre für Orchester op. 17
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
„Nussknacker“ Suite aus dem gleichnamigen Ballett op. 71a
In diesem Konzert werden drei Welten miteinander verwoben: Dvoráks zweites Cellokonzert, in den USA entstanden, vereint slawische Schwermut mit Lebensfreude und persönlicher Erinnerung. Carl Nielsens Ouvertüre „Helios“ schildert in eindrucksvoller Klangmalerei den Lauf der Sonne über Griechenland. Tschaikowskys „Nussknacker“ schließlich verbindet Walzerseligkeit, Märchen-traum und unterschwellige Melancholie und zählt zu den beliebtesten Werken der späten Romantik.
38 Sekunden
18 APR 2027 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
LISA BATIASHVILI Violine
Gustav Mahler
Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“
Magnus Lindberg
Violinkonzert Nr. 1
Johannes Brahms
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
LISA BATIASHVILI Violine
Gustav Mahler
Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“
Magnus Lindberg
Violinkonzert Nr. 1
Johannes Brahms
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
22 Minuten
18 APR 2027 - 11.00
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
LISA BATIASHVILI Violine
Gustav Mahler
Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“
Magnus Lindberg
Violinkonzert Nr. 1
Johannes Brahms
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
GROSSES FESTSPIELHAUS
Einführungsvortrag 10.30 - Fördererlounge
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
LISA BATIASHVILI Violine
Gustav Mahler
Symphonischer Satz für Orchester „Blumine“
Magnus Lindberg
Violinkonzert Nr. 1
Johannes Brahms
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Mahlers Erste Symphonie zeigt den Konflikt zwischen Programmmusik und absoluter Form, zwischen romantischem Überschwang und späterer Selbstkritik. Lindbergs Violinkonzert verbindet Moderne und Tradition, Virtuosität undlyrische Erinnerung. Brahms’ Erste Symphonie steht für das existenzielle Ringen mit dem symphonischen Erbe Beethovens und für die Versöhnung von strenger Form, innerem Drama und triumphaler Erlösung.
63 Sekunden
Besetzungsänderung: Enrico Onofri musste sein Dirigat aus gesundheitlichen Gründen absagen. Wir freuen uns, dass Ivor Bolton die musikalische Leitung des Konzerts übernimmt und danken ihm herzlich für sein Einspringen.
17 SEP 2026 - 19.00
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
ENRICO ONOFRI Dirigent
BENJAMIN SCHMID Violine
Wolfgang Amadé Mozart | Georg Friedrich Händel
Ode auf St. Caecilia
HWV 76 – Overtura KV 592
Giovanni Battista Viotti
Konzert für Violine und Orchester Nr. 16
e-Moll G. 85
Carl Friedrich Abel
Symphonie Es-Dur op. 7.6 KnaA 18
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Die heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musik. Händels „Ode auf St. Caecilia“ wurde 1739 in London uraufgeführt und später von Mozart im Auf-trag Baron van Swietens neu instrumentiert. Weiters im Programm folgen Viottis Violinkonzert Nr. 16 und eine Symphonie von Abel, deren Instrumentierungen von Mozart erweitert wurden. Krönender Abschluss ist Mozarts Symphonie KV 543, ein Höhepunkt seines symphonischen Schaffens voller Ausdrucksvielfalt und orchestraler Farben
17 SEP 2026 - 19.00
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
ENRICO ONOFRI Dirigent
BENJAMIN SCHMID Violine
Wolfgang Amadé Mozart | Georg Friedrich Händel
Ode auf St. Caecilia
HWV 76 – Overtura KV 592
Giovanni Battista Viotti
Konzert für Violine und Orchester Nr. 16
e-Moll G. 85
Carl Friedrich Abel
Symphonie Es-Dur op. 7.6 KnaA 18
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Die heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musik. Händels „Ode auf St. Caecilia“ wurde 1739 in London uraufgeführt und später von Mozart im Auf-trag Baron van Swietens neu instrumentiert. Weiters im Programm folgen Viottis Violinkonzert Nr. 16 und eine Symphonie von Abel, deren Instrumentierungen von Mozart erweitert wurden. Krönender Abschluss ist Mozarts Symphonie KV 543, ein Höhepunkt seines symphonischen Schaffens voller Ausdrucksvielfalt und orchestraler Farben
22 Minuten
Besetzungsänderung: Enrico Onofri musste sein Dirigat aus gesundheitlichen Gründen absagen. Wir freuen uns, dass Ivor Bolton die musikalische Leitung des Konzerts übernimmt und danken ihm herzlich für sein Einspringen.
17 SEP 2026 - 19.00
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
ENRICO ONOFRI Dirigent
BENJAMIN SCHMID Violine
Wolfgang Amadé Mozart | Georg Friedrich Händel
Ode auf St. Caecilia
HWV 76 – Overtura KV 592
Giovanni Battista Viotti
Konzert für Violine und Orchester Nr. 16
e-Moll G. 85
Carl Friedrich Abel
Symphonie Es-Dur op. 7.6 KnaA 18
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Die heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musik. Händels „Ode auf St. Caecilia“ wurde 1739 in London uraufgeführt und später von Mozart im Auf-trag Baron van Swietens neu instrumentiert. Weiters im Programm folgen Viottis Violinkonzert Nr. 16 und eine Symphonie von Abel, deren Instrumentierungen von Mozart erweitert wurden. Krönender Abschluss ist Mozarts Symphonie KV 543, ein Höhepunkt seines symphonischen Schaffens voller Ausdrucksvielfalt und orchestraler Farben
17 SEP 2026 - 19.00
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
ENRICO ONOFRI Dirigent
BENJAMIN SCHMID Violine
Wolfgang Amadé Mozart | Georg Friedrich Händel
Ode auf St. Caecilia
HWV 76 – Overtura KV 592
Giovanni Battista Viotti
Konzert für Violine und Orchester Nr. 16
e-Moll G. 85
Carl Friedrich Abel
Symphonie Es-Dur op. 7.6 KnaA 18
Wolfgang Amadé Mozart
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Die heilige Cäcilia gilt als Schutzpatronin der Musik. Händels „Ode auf St. Caecilia“ wurde 1739 in London uraufgeführt und später von Mozart im Auf-trag Baron van Swietens neu instrumentiert. Weiters im Programm folgen Viottis Violinkonzert Nr. 16 und eine Symphonie von Abel, deren Instrumentierungen von Mozart erweitert wurden. Krönender Abschluss ist Mozarts Symphonie KV 543, ein Höhepunkt seines symphonischen Schaffens voller Ausdrucksvielfalt und orchestraler Farben
50 Sekunden
15 OKT 2026 - 19.00
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
KYOHEI SORITA Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1
g-Moll op. 25
Fanny Hensel
Das Jahr. 12 Charakterstücke
(Uraufführung – Orchestrierung von Detlev Glanert im Auftrag des Mozarteumorchesters)
Felix Mendelssohns erstes Klavierkonzert (1830/31) ist trotz Molltonart von heiterem, südlichem Geist geprägt. Die drei attacca verbundenen Sätze verbinden Virtuosität und Lyrik. Ergänzt wird das Programm durch Fanny Hensels Klavierzyklus „Das Jahr“, ein poetisches Hauptwerk der Romantik. Detlev Glanert orchestrierte den Zyklus behutsam und machte dessen erzählerische Kraft und farbige Ausdruckswelt für Orchester hörbar.
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
KYOHEI SORITA Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1
g-Moll op. 25
Fanny Hensel
Das Jahr. 12 Charakterstücke
(Uraufführung – Orchestrierung von Detlev Glanert im Auftrag des Mozarteumorchesters)
Felix Mendelssohns erstes Klavierkonzert (1830/31) ist trotz Molltonart von heiterem, südlichem Geist geprägt. Die drei attacca verbundenen Sätze verbinden Virtuosität und Lyrik. Ergänzt wird das Programm durch Fanny Hensels Klavierzyklus „Das Jahr“, ein poetisches Hauptwerk der Romantik. Detlev Glanert orchestrierte den Zyklus behutsam und machte dessen erzählerische Kraft und farbige Ausdruckswelt für Orchester hörbar.
24 Minuten
15 OKT 2026 - 19.00
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
KYOHEI SORITA Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1
g-Moll op. 25
Fanny Hensel
Das Jahr. 12 Charakterstücke
(Uraufführung – Orchestrierung von Detlev Glanert im Auftrag des Mozarteumorchesters)
Felix Mendelssohns erstes Klavierkonzert (1830/31) ist trotz Molltonart von heiterem, südlichem Geist geprägt. Die drei attacca verbundenen Sätze verbinden Virtuosität und Lyrik. Ergänzt wird das Programm durch Fanny Hensels Klavierzyklus „Das Jahr“, ein poetisches Hauptwerk der Romantik. Detlev Glanert orchestrierte den Zyklus behutsam und machte dessen erzählerische Kraft und farbige Ausdruckswelt für Orchester hörbar.
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
ROBERTO GONZÁLEZ-MONJAS Dirigent
KYOHEI SORITA Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1
g-Moll op. 25
Fanny Hensel
Das Jahr. 12 Charakterstücke
(Uraufführung – Orchestrierung von Detlev Glanert im Auftrag des Mozarteumorchesters)
Felix Mendelssohns erstes Klavierkonzert (1830/31) ist trotz Molltonart von heiterem, südlichem Geist geprägt. Die drei attacca verbundenen Sätze verbinden Virtuosität und Lyrik. Ergänzt wird das Programm durch Fanny Hensels Klavierzyklus „Das Jahr“, ein poetisches Hauptwerk der Romantik. Detlev Glanert orchestrierte den Zyklus behutsam und machte dessen erzählerische Kraft und farbige Ausdruckswelt für Orchester hörbar.
49 Sekunden
26 NOV 2026 - 19.00
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
GIOVANNI ANTONINI Dirigent
DMITRY SMIRNOV Violine
Michael Haydn
Symphonie Nr. 25 G-Dur MH 334 mit Einleitung von Wolfgang Amadé Mozart
Joseph Haydn
Konzert für Violine und Orchester C-Dur, Hob. VIIa:1
Ludwig van Beethoven
Romanze für Violine und Orchester G-Dur, op. 40
Franz Schubert
Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589
Johann Michael Haydn, lange im Schatten seines Bruders stehend, war ein eigenständiger Komponist mit bodenständiger Melodik. Seine C-Dur-Symphonie Nr. 25 entstand 1783 als Festmusik. Joseph Haydns Violinkonzert C-Dur verbindet barocke Tradition mit klassischer Eleganz. Beethovens Romanzen zeigen lyrische Cantabilität, während Schuberts 6. Symphonie Rossinis Operngeist mit haydnscher Heiterkeit vereint.
STIFTUNG MOZARTEUM - GROSSER SAAL
Einführungsvortrag 18.30 - Wiener Saal
GIOVANNI ANTONINI Dirigent
DMITRY SMIRNOV Violine
Michael Haydn
Symphonie Nr. 25 G-Dur MH 334 mit Einleitung von Wolfgang Amadé Mozart
Joseph Haydn
Konzert für Violine und Orchester C-Dur, Hob. VIIa:1
Ludwig van Beethoven
Romanze für Violine und Orchester G-Dur, op. 40
Franz Schubert
Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589
Johann Michael Haydn, lange im Schatten seines Bruders stehend, war ein eigenständiger Komponist mit bodenständiger Melodik. Seine C-Dur-Symphonie Nr. 25 entstand 1783 als Festmusik. Joseph Haydns Violinkonzert C-Dur verbindet barocke Tradition mit klassischer Eleganz. Beethovens Romanzen zeigen lyrische Cantabilität, während Schuberts 6. Symphonie Rossinis Operngeist mit haydnscher Heiterkeit vereint.