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Dlf Doku Archiv
99 Episoden
54 Minuten
Das Bedürfnis nach Strafe ist universell. Aber was bewirkt sie? Im ersten Teil dieses Doppelfeatures besucht die Autorin jugendliche Häftlinge, Richterinnen und Richter und einen verurteilten Mörder, der seit elf Jahren hinter Gittern sitzt. Von Johanna Bentz www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
54 Minuten
Wann ist welche Strafe sinnvoll? Im zweiten Teil dieses Doppelfeatures begleitet die Autorin einen Vergewaltigungsprozess, geht der Geschichte des Strafens nach und wird Zeugin eines Täter-Opfer-Ausgleichs. Von Johanna Bentz www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
44 Minuten
Deutsche kämpfen für Russland im Donbass – und reisen unbehelligt zurück. Über Söldner zwischen Front und Heimat, Behördenversagen und ein kaum beachtetes Sicherheitsrisiko mitten in Deutschland. Von Markus Thöß und Harriet Kloss www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
27 Minuten
Wann sind Menschen, Orte, Gemeinschaften eigentlich wirklich da? Wenn sie physisch anwesend sind? Wenn sie gesehen werden? Und wenn sie weg sind: Wer bekommt es mit? Neue Kurzdokus erzählen von Präsenz, Absenz und Wiederkehr. Zusammenstellung und Moderation: Judith Geffert und Ingo Kottkamp www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
54 Minuten
Auch 350.000 Kinder sind seit 2022 aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet. Nach dreieinhalb Jahren fragen sich viele, wo ihre Zukunft liegt. Einige sehnen sich trotz des Krieges nach der Heimat. Andere haben sich in Deutschland eingelebt. Von Inga Lizengevic www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
54 Minuten
Was kostete es, Ende der 1980er in der DDR den ersten DEFA-Film über schwule Liebe zu produzieren? Die Hauptdarsteller Dirk Kummer und Matthias Freihof erzählen, wie sie für "Coming Out" ihre Karrieren riskierten. Von Tony Andrews www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
55 Minuten
Beim rassistischen Anschlag von Hanau verlor Serpil Temiz Unvar ihren Sohn Ferhat. Seitdem kämpft sie mit der „Bildungsinitiative Ferhat Unvar“ gegen Rassismus. Das Feature begleitet Angehörige, Überlebende und Weggefährten. Von Sebastian Friedrich www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
16 Minuten
An diesem Ort in Südwesten Polens rumort es auf dem Dachboden. Man hört es auch hinterher auf der Aufnahme. Babcias Geist ist hier unterwegs – die Großmutter, die hier gewohnt und sich mit allen zerstritten hat. Es muss wohl mit der Geschichte der Gegend zusammenhängen. Von Stella Luncke und Josef Maria Schäfers www.deutschlandfunkkultur.de, Freispiel
55 Minuten
Die Zerschlagung von USAID war ein Schock. Auch für viele HIV-infizierte Menschen in Uganda. Viele lokale Hilfskräfte wurden entlassen. Das einst erfolgreiche HIV-Programm steht auf der Kippe. Können die Menschen in Uganda selbst die Lücke füllen? Von Bettina Rühl www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
28 Minuten
Was in der Luft liegt, lässt sich schwer greifen. Aber Töne können es zum Klingen bringen. Neue Kurzdokus erzählen von Stimmen im Wind, magischen Traditionen und den vielen Schichten der Atmosphäre. Zusammenstellung und Moderation: Judith Geffert und Ingo Kottkamp www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
53 Minuten
Sie will nicht nur zusehen: Als der Krieg ausbricht, geht Savita Wagner in die Ukraine, um zu helfen. Sie rettet als Sanitäterin an der Front viele Verwundete. Bis sie von einem Granatsplitter tödlich getroffen wird. Von Manfred Bonson www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
1 Minute
1943 galt Berlin offiziell als „judenrein“. Doch einige überlebten im Untergrund – auch Gad Beck und Zvi Aviram, dort, wo heute meine Küche ist. Von hier leiteten sie den „Pionierkreis“, die einzige zionistische Widerstandsgruppe Nazi-Deutschlands. Von Andrew Müller und Fabian Grieger www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
55 Minuten
Wie leben Menschen, die regelmäßig Heroin und andere Drogen nehmen? Jörn Klare hat Betroffene im Alter von 50, 60, 70 und mehr Jahren getroffen. Ihre Geschichten zeigen: Es gibt leichtere Schicksale – und keinen Standardablauf der Sucht. Von Jörn Klare www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
2 Minuten
Bis in die 70er Jahre testeten Ärzt:innen und Pharmakonzerne in Westdeutschland Medikamente an Heimkindern - ohne Zustimmung und mit verheerenden Folgen. Davon erzählen Überlebende und die Frau, die den Skandal ans Licht gebracht hat. Steck, Lisa
55 Minuten
Am 18. Januar 1996 starben sieben Kinder und drei Erwachsene bei einem Brandanschlag auf eine Unterkunft für Geflüchtete in Lübeck. Für die Tat wurde nie jemand verurteilt. Was bedeutet das 30 Jahre später für die Betroffenen und für die Stadt? Von Steffi Wassermann und Erika Harzer www.deutschlandfunkkultur.de, Feature