Handelsblatt Rethink Work - Der Podcast rund um Mensch, neue Arbeitswelt und Führung Archiv
131 Episoden
42 Minuten
Kirsten begrüßt Jonas Deichmann in einer Folge über große Visionen, kleine Ziele und den Ansporn, der Erste zu sein. Der Abenteurer und Extremsportler, der als erster Mensch die Welt im Triathlon umrundet hat, ist fest überzeugt: „Der eine nächste Schritt geht immer.“ Man könne zwar ewig planen, aber dann werde man irgendwann abgehängt. „Ich stelle mir die Frage, was das Schlimmste ist, das passieren kann? Und die Antwort ist: nichts zu verändern.“ Und der 35-Jährige hat eine Regel, wenn es schwierig wird: „Do shit first!“ *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
48 Minuten
Kirsten begrüßt Natalya Nepomnyashcha in einer Folge über den Aufstiegskampf eines Mädchens, das mit 11 Jahren aus Kiew nach Augsburg kam und kein Wort Deutsch sprach. Die Unternehmensberaterin und Gründerin von „Netzwerk Chancen“ spricht darüber, wie es war, in einem „Ghetto-Viertel“ groß zu werden mit arbeitslosen Eltern, die bis heute kaum integriert sind und von Hartz IV leben. Sie erzählt von ihren Rückschlägen, dem Konrektor eines Gymnasiums, der sie ausgelacht hat, oder der Jobabsage wegen ihres Namens. Und sie erklärt, warum sozialer Aufstieg für Firmen mit Blick auf Diversity „nicht sexy“ ist und was sich in Bildung und Wirtschaft ändern muss, damit alle die gleichen Chancen haben. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
36 Minuten
Martina van Hettinga arbeitet als Personalberaterin in der Digitalwirtschaft. Während in Deutschland aufgrund des Fachkräftemangels über die Rente mit 70 oder die Einführungs einer 42-Stunden-Woche diskutiert wird, plädiert sie für eine 30-Stunden-Woche – auch für Führungskräfte. “Von manchen Menschen profitiere ich eben zwei Tage die Woche mehr als von jemand anderem 50 Stunden die Woche”, sagt van Hettinga. Problem ist ihr zufolge dabei allerdings immer noch die Einstellung der Unternehmen, die Führung automatisch mit Vollzeitjobs verbinden. Aus Ihrer Sicht würde das den Fachkräftemangel perspektivisch aber noch verschärfen: ”Wenn ich jetzt die 42-Stunden-Woche fordere, dann behandle ich die wenigen Führungskräfte, die ich noch habe, nicht mit dem nötigen Respekt.” Vermehrte psychische Erkrankungen aufgrund der hohen Belastung seien die Folge. Wie die drohende Wirtschaftskrise den Arbeitsmarkt auch für Führungskräfte verändert, ob wir mit mehr weniger Arbeitsstunden auch alle auf Wohlstand verzichten müssen und wie viel Unternehmen bei Ihr bereits Führungskräfte in Teilzeit eingestellt haben, erzählt sie in der aktuellen Folge Rethink Work. ****** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
56 Minuten
Kirsten begrüßt Peter Vajkoczy in einer Folge über den Menschen hinter dem weltweit angesehenen Arzt. Der Gehirnchirurg an der Berliner Charité und Buchautor („Kopfarbeit“) spricht über sein Handwerk, seine Patienten, die neuesten OP-Technologien – aber vor allem über seine Gefühle, gerade nach Komplikationen, und den Preis, den er in seinem Job zahlt. Und er erzählt, wie er dank seines Mentors vom einst „arroganten Schnösel“ zum emotionalen Chef wurde und warum er ohne sein Team aufgeschmissen wäre. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
42 Minuten
Deutschland steckt mitten im Fachkräftemangel. Im August 2022 waren in Deutschland knapp 890.000 offene Stellen bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet. Als Lösung werden oft erhöhte Einwanderung und die Automatisierung von Jobs diskutiert. Aber was ist mit den vielen Eltern, die derzeit in Teilzeit arbeiten oder aufgrund fehlender Vereinbarkeit von Familie und Beruf dem Arbeitsmarkt gar nicht zur Verfügung stehen? Tatsächlich lag die Erwerbstätigenquote von Eltern mit mindestens einem Kind unter 6 Jahren im Jahr 2019 bei 63,4 % - allerdings arbeiten auch knapp zwei Drittel der erwerbstätigen Mütter in Teilzeit. Im Handelsblatt-Podcast Rethink Work sprechen Eva Maria Klimpel, Gründerin der Job-Plattform Momjobs, und Roman Gaida, EMEA-Chef bei Mitsubishi Electrics und Autor des Buches “Working Dad” darüber, was Unternehmen und Politik zukünftig leisten müssen, um Eltern als Arbeitskräfte zu gewinnen. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/sommer-special
37 Minuten
Kirsten begrüßt ihren Kollegen Lazar Backovic, der das Karriereteam beim Handelsblatt leitet, in einer Folge über Overthinking im Job. Nachdenken, Reflektieren, Grübeln: Ein Stück weit ist das normal im Berufsalltag. Schwierig wird es allerdings, wenn das Kopfkino kein Ende nehmen will und man sich und andere blockiert. Was sind Warnsignale und welche Rolle spielt Homeoffice? Welche Erfahrungen haben andere gemacht? Und vor allem: Wie kommt man raus aus dem Gedankenkarussell? Darüber und vieles mehr sprechen die beiden Journalisten. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Mit etwas Glück können Sie zudem einen Kindle eReader gewinnen. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/sommer-special
36 Minuten
Tobias Jost vermittelt als “Karriereguru” auf TikTok zwischen Unternehmen und jungen Menschen. Wann es peinlich wird und wo Unternehmen besser werden müssen, erzählt er im Podcast Rethink Work. “Nummer 1 Fehler im Lebenslauf”, “Schriftart bei der Bewerbung” und “Gehaltsverhandlung - vermeide diese Sätze” - so heißen die Videos von Tobias Jost. Als “Karriereguru” erreicht er auf der Kurzvideo-Plattform TikTok knapp 600.000 Menschen, seine Videos werden teilweise mehr als eine Million Mal geschaut. Der 33-jährige Jost wendet sich damit die Generation Z, also Generation, der nach 1997 geborenen – und verdient damit unter anderem auch sein Geld. Im Handelsblatt Podcast Rethink Work erzählt Jost - Wie Unternehmen mehr Storytelling machen können - Warum die Generation Z nicht gelernt hat, mit der gewünschten Sinnhaftigkeit im Beruf auch umzugehen - Warum gerade die vermeintlich einfachen Fragen auf seinem Kanal so gut funktionieren *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Mit etwas Glück können Sie zudem einen Kindle eReader gewinnen. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/sommer-special
34 Minuten
Kirsten begrüßt Sophie von Saldern in einer Folge über das, was man im Job vom Sport lernen kann. Die Covestro-Personalchefin und Ex-Profi-Basketballerin spricht über Teamgeist, Leistungsorientierung und den Umgang mit Niederlagen – aber auch über Ellenbogen-Auspacken, Pausen einlegen und das Akzeptieren von Limits. Und sie verrät, warum sie nach ihrem Wechsel in die Wirtschaft unter den Kollegen der „Kolibri“ war. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Mit etwas Glück können Sie zudem einen Kindle eReader gewinnen. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/sommer-special
33 Minuten
Johannes Ehrenfeld berät mit der Agentur Boomer Unternehmen zu Internetkultur. Er sagt: Das Web3 wird unsere Arbeitswelt revolutionieren. Die “Agentur Boomer” kennen die meisten über ihre lustigen Memes im Internet. https://www.instagram.com/agentur_boomer/?hl=de Auf dem Account machen Johannes Ehrenfeld und Sebastian Galla sich seit einigen Jahren über die verdorbene Welt der Werbeagenturen lustig, in der Obstkörbe und glitzernde Jobbezeichnungen über schlechte Arbeitsbedingungen hinwegtäuschen sollen. Aus dem lustigen Instagram-Kanal wurde mit derr Zeit ein eigenes Business – denn die Agentur berät heute Unternehmen zu Internetkultur. Im Rethink Work Podcast erklärt Johannes von Agentur Boomer, inwiefern das Web3 die Arbeitswelt aller Unternehmen verändern wird und warum wir dabei über mehr sprechen müssen als lustige Avatare im Metaverse. Er verrät aber auch, warum er in seinem Job manchmal Unternehmen rät, lustige Tanzvideos aufzunehmen und warum Hardcore-Zocker zukünftig auf dem Arbeitsmarkt extrem gesucht sein werden. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird. Mit etwas Glück können Sie zudem einen Kindle eReader gewinnen. Mehr Informationen unter: www.handelsblatt.com/sommer-special
36 Minuten
Kirsten begrüßt Barbara Frenkel in einer Folge über Frauen, die im Job allein unter Männern sind. Die Porsche-Vorständin spricht darüber, wie es ist, die erste und einzige Frau im Top-Management des „ingenieurgetriebenen“ Sportwagenbauers zu sein. Und sie erklärt, warum es in China mehr Porsche-Käuferinnen gibt als im Rest der Welt – und welche Rolle die Farbe dabei spielt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
40 Minuten
"Das Café am Rande der Welt", "The Big Five for Live" - der US-Amerikaner John Strelecky wurde bekannt durch Selbstfindungs-Literatur. Seine These: Finde den Grund, für den du existierst ("Purpose for Existing") und richte daran dein Leben und deine Arbeit aus, dann wirst du erfolgreich sein. Dass diese These zumindest für Strelecky funktioniert, zeigen die Zahlen: Nach eigenen Angaben verkauft er alle 19 Sekunden weltweit ein Buch, "das Café am Rande der Welt" wird derzeit in Deutschland verfilmt. Charlotte Haunhorst aus der Handelsblatt-Chefredaktion hat John Strelecky in Hamburg getroffen. Im Podcast "Handelsblatt Rethink Work" spricht sie mit ihm darüber, wie Selbstfindung und Kapitalismus zusammenpassen, warum "die Welt sehen" bei den meisten Menschen auf der Liste der fünf Dinge steht, die sie im Leben tun wollen und wie das mit der Corona-Pandemie zusammenpasst. Das Gespräch ist auf englischer Sprache. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
39 Minuten
Kirsten begrüßt Gunnar Kilian in einer Folge über Arbeiten und Führen in Zeiten, in denen Krisen zum Alltag gehören und der Autobauer obendrein im größten Umbruch seiner Geschichte steckt. Der Personalchef von Volkswagen spricht über die Stimmung in der Belegschaft, Desksharing-Ideen, obwohl alle (noch) das Recht auf einen eigenen Schreibtisch haben, und Tesla als Benchmark. Und er erklärt, was für ihn konstruktive Kritik bedeutet, warum er trotz großzügiger Homeoffice-Regelung immer im Büro ist und was das mit New Work für alle – ob am Band oder im Büro – zu tun hat. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
39 Minuten
Kirsten begrüßt Sabine Votteler in einer Folge über erfolgreiche Führungskräfte 45plus, die aus dem Job aussteigen und ihr eigenes Business aufbauen. Der Gründungscoach für gestandene Manager spricht darüber, warum ihr Titel, Geld und Firmenwagen irgendwann selbst nicht mehr reichten und wie es ist „aus großer Fallhöhe“ auszusteigen. Und sie verrät, warum sie jedem, der zu ihr kommt, die „Headhunter-Frage“ stellt. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
40 Minuten
Klaus Eidenschink sieht den Trend, dass Arbeit heutzutage stets Sinn ergeben soll, kritisch. Aber was wäre die Alternative? Düsseldorf - “Purpose”, also eine Aufladung der eigenen Arbeit mit Sinn, ist in vielen Unternehmen derzeit ein großes Thema. Da ist die heranwachsende Generation Z, die mehr von ihrer Arbeit erwartet, als “bloß” Geld zu verdienen. Die Start-ups, die mit “Impact” werben, den der Job bei ihnen habe – sei es gesellschaftlich, oder dass man selbst im Unternehmen einen Unterschied machen könne. Und auch die Corona-Pandemie hat bei vielen Menschen dazu geführt, dass sie ihre Arbeitszeit nicht mehr einfach verschwenden wollen – wenn schon arbeiten, dann bitte mit Sinn. Klaus Eidenschink ist studierter Psychologe und Theologie, er berät zudem seit vielen Jahren Unternehmen und Paare als Coach. Im Handelsblatt Podcast Rethink Work erzählt er, warum der Hype um “Purpose driven organisations”, also vom Sinn getriebene Organisationen, aus seiner Sicht eine Beratermode ist. Daran sei zwar nicht alles schlecht, aber “Wenn wir zu viel erwarten, ist das Unglück vorprogrammiert”, sagt Eidenschink. So beobachtet der Coach in seiner Arbeit, dass der Purpose von Unternehmen oft als Führungs- und Marketinginstrument genutzt werde – die von ihrem eigenen Sinn getriebenen Unternehmen dabei allerdings oft nicht konfliktfähig seien. “Das ist wie in einer Paarbeziehung, wo jeder am Anfang im Handumdrehen verspricht, der Traumprinz oder die Traumprinzessin zu sein. Und nach und nach trübt sich das etwas.” Wenn diese Organisationen dann auf einmal ihren Mitarbeitenden kommunizieren müssten, dass etwas nicht funktioniert oder der Purpose sich geändert habe, entstünden direkt Glaubenskrisen. Gleichzeitig hätten “Andersgläubige” es in diesen Organisationen oft schwer, Kritik zu äußern - da ihnen direkt vorgeworfen werden würde, nicht genügend für die Sache zu brennen. Als studierter Theologie sieht Eidenschink in der Suche nach sinnstiftender Arbeit vor allem ein Zeitgeistthema. “Vor 100 Jahren wäre kein Mensch auf die Idee gekommen, dass Organisationen Sinn stiften sollen. Da hat man den Sinn am Sonntag im Kirchgang erlebt.” Gleichzeitig erlebten wir auch gerade jetzt, wie schnell ein Purpose sich ändern kann. So erzählt Eidenschink von der Beratung eines Rheinmetall-Mitarbeiters, der früher seine Arbeit am liebsten verschwiegen habe. "Nur weil der Kontext sich verändert hat, klopfen ihm jetzt plötzlich Leute auf die Schulter, die ihm vorher das moralische Abitur verweigert haben.” Im Bezug auf Chefs in Purpose-getriebenen Organisationen sagt Eidenschink: “Für die Führungskräfte ist es natürlich super, weil zum Führen ist nichts attraktiver als ein vollkommen intrinsisch aus sich heraus motivierter Mitarbeiter, dessen einziges Gefährdungspotential ein Maß an Selbstausbeutung ist, dass er gewissermaßen Tag und Nacht durcharbeitet und irgendwann zusammenbricht.” Es sei dann der Job der Führungskräfte, die Mitarbeitenden daran zu hindern, sich derart auszubrennen – was nicht immer funktioniere, Stichwort Konfliktbereitschaft. Inwiefern Eidenschink selbst als Berater von eben jener “Beratermode” rund ums Thema Purpose profitiert und was aus seiner Sicht eine Alternative wäre zu sinnhafter Arbeit, hören Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Rethink Work. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird: www.handelsblatt.com/mehrkarriere
32 Minuten
Hanne Horvath ist Mitgründerin der Online-Therapieplattform HelloBetter. Sie erklärt, wie man psychische Belastungen bei Kollegen und Mitarbeitern erkennt – und was dann zu tun ist. Kirsten begrüßt Hanne Horvath in einer Folge über Stress, Burnout und Sinnsuche. Die Psychologin und Mitgründerin der Online-Therapieplattform HelloBetter spricht darüber, wie wir psychische Belastungen bei Kollegen und Mitarbeitern – ob durch Corona, den Ukrainekrieg oder den Job an sich – erkennen können und was dann zu tun ist. Und sie gibt Tipps, wie man am besten mit dem Gefühl von Kontrollverlust umgeht. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Rethink Work-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, wie Themen rund um Führung und Karriere sich verändern und die Arbeitswelt von morgen aussehen wird: www.handelsblatt.com/mehrkarriere