Vorhang zu, Ohren auf! Der Talk aus der Komödie Winterhuder Fährhaus Archiv
99 Episoden
46 Minuten
Noch bis 25. August versucht Schauspielerin Nina Kronjäger auf der Bühne der Komödie im Nick Hornby-Stück "Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst" am Kneipentisch sehr engagiert und wortgewandt ihre Ehe zu retten. Dabei spielte sie über Wochen jeden Abend ein Zwei-Personen-Stück und zeigte damit erneut ihr großes schauspielerisches Können und ihren Facettenreichtum. Zu Recht gehört sie seit Jahrzehnten zur A-Liga der deutschen Schauspielbranche und geht mit Performance-Kunst auch immer wieder abseits der alteingetretenen Pfade. Neben ihrem Beruf engagiert sich Kronjäger voller Leidenschaft gegen Prostitution und Menschenhandel an der tschechischen Grenze. Über diese Herzensangelegenheit hat sie auch in der aktuellen Podcast-Folge von "Vorhang zu, Ohren auf!" gesprochen. Außerdem berichtet sie von ihrer Kindheit in Marburg, wo ihre Eltern einen der ersten Kinderläden gründeten, von Erfolgen und Misserfolgen in der Schauspielbranche und der Patchwork-Familie mit Ex-Partner und Schauspielkollege Thomas Heinze, dessen Familie und den gemeinsamen, erwachsenen Zwillingen. Beim Talk mit Theaterleiterin Britta Duah im Podcast-Studio der Komödie immer an ihrer Seite: Hündin Coco, die dann später auch als tierischer Wecker zum Einsatz kam.
1 Stunde 4 Minuten
"Hamburgs Krimi-König": Schon oft wurde Frank Thannhäuser so betitelt - und das passt auch einfach wie die Faust aufs Auge! So sind schaurige Gruselgeschichten und die großen Krimi-Klassiker sein Revier und sein Name ist seit Anfang an eng mit Hamburgs einzigem Krimi-Theater, dem Imperial Theater auf der Reeperbahn, verbunden. In dem kleinen Theater, das in kuscheliger Atmosphäre die Kult-Geschichten von Edgar Wallace und Co. auf der Bühne zeigt, macht der gebürtige Kasseler eigentlich alles: Er ist Intendant, Regisseur, Schauspieler und verantwortlich für die Auswahl der Bühnenstücke und deren künstlerischer Umsetzung. Außerdem entwirft der Theater-Chef höchstpersönlich die Bühnen- und Kostümbilder aller Produktionen. Sein Konzept hat Erfolg: Im August feiert das Imperial Theater 30. Geburtstag! Wie Frank Thannhäuser überhaupt auf die Idee zu "Hamburgs blutigster Bühne" kam, warum er jahrelang "Berufssechzehn" war und er niemals einen Roman von Sebastian Fitzek inszenieren möchte, hat er Britta Duah in der neuesten Folge von "Vorhang zu, Ohren auf!" in einem beschwingten und höchst amüsanten Gespräch erzählt. Außerdem berichtet der "Krimi-König" von der bewegten Geschichte des Hauses, das einst ein Porno-Kino und Musical-Theater war und gibt einen kleinen Ausblick in die Zukunft des Imperial Theaters.
50 Minuten
Er ist Moderator, Schauspieler, Entertainer, Sänger und aus der Hamburger Showbranche nicht wegzudenken: Thorsten Laussch. Das Entertainment-Multitalent ist immer wieder gern gesehener Gast auf unseren Premieren und hat schon so einige Anekdoten und Geheimnisse aus unseren Schauspiel-Stars bei seinem "Hamburger Hafen Talk" im Blockbräu herausgekitzelt. So war es auch kaum verwunderlich, dass man in der aktuellen Folge von "Vorhang zu, Ohren auf" - dieses Mal übrigens mit neuem Logo - ab und an das Gefühl hat, er würde die Fragen stellen. Aber nicht mit Britta Duah! Sie konnte den versierten Moderator dann recht schnell zum ausführlichen Erzählen bringen. So spricht der Entertainer über seine ersten Schritte im Showbusiness, seine Comedy und Kabarett-Zeit mit seinem besten Freund, dem Schauspieler Michael Lott und natürlich über die Kunst des Moderierens ("Ich wäge genau ab, wie ich meine Fragen stelle"). Außerdem fachsimpelt er mit Duah über die Hamburger Kultur- und Theaterlandschaft und was es seiner Meinung nach braucht, Menschen für das Theater zu begeistern.
35 Minuten
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36 Minuten
Eigentlich wollte Florian Odendahl als Kind Cowboy werden, entschied sich dann später aber doch für den Schauspielberuf und "bereut es überhaupt nicht", wie er in unserem Podcast "Vorhang zu, Ohren auf!" mit einem Augenzwinkern erzählt. Dass er sich für Film, Fernsehen und die Theaterbühne entschieden hat, dürfte vor allem die Fans der Kult-Serie SOKO München gefreut haben - dort spielte er zwölf Jahre lang den Gerichtsmediziner Dr. Maximilian Weissenböck. Über diese prägende Zeit seiner Karriere spricht der gebürtige Münchener und wie und wo er damals die meisten Heiratsanträge bekommen hat, aber auch über Privates. So spricht er über seine besondere Beziehung zum Fußballverein TSV 1860 München, seine gehörlosen Großeltern und seine Country-Band "Isar Mafia", bei deren Auftritten er immerhin jetzt ab und zu einen Cowboyhut tragen kann. Ganz ohne Cowboyhut, aber dafür in Sportoutfit und Bademantel ist Florian Odendahl noch bis zum 14. Juli in der Komödie Winterhuder Fährhaus im Stück "Weiße Turnschuhe" an der Seite von Jochen Busse zu sehen.
41 Minuten
Zupackend, energisch und mit klarem Durchblick: Als resolute Krankenkassen-Prüferin Sylvia steht Schauspielerin Simone Pfennig gerade in „Weiße Turnschuhe" auf der Bühne der Komödie - und begeistert Abend für Abend das Publikum. Den Schwindel mit der Krankenkasse von Günther (Jochen Busse) und seinem Sohn Kai (Claus Thull-Emden) durchblickt sie im Stück schnell und auch im „richtigen Leben" bewies Simone Pfennig an vielen Stellen in ihrem Leben eine gewisse Unbeirrbarkeit. So bewarb sich die Schauspielerin sieben Mal, um in der ehemaligen DDR an einer Schauspielschule aufgenommen zu werden - an der Ernst Busch Schule in Ost-Berlin gelang es ihr schließlich. Nur mit einem Koffer und ihrem Nymphensittich Ludwig bepackt, floh sie später in den Westen - der Liebe zu einem älteren Schauspieler wegen. Ihr erster Schritt auf West-Boden sei dann „wie bei einer Mondlandung" gewesen, wie sie sagt. Wie sie als junge Schauspielerin aus dem Osten die Wiedervereinigung 1989 dann ausgerechnet an einem Hamburger Theater erlebte, ihre Leidenschaft fürs Boulevardtheater entdeckte und später den Spagat zwischen Schauspielerberuf und Muttersein schaffte, erzählt Simone Pfennig in der aktuellen Folge von „Vorhang zu, Ohren auf!". Unbeirbar steht sie übrigens auch zum Älterwerden als Schauspielerin und sagt: „Ich nehme die Dinge einfach so, wie sie kommen."
35 Minuten
Das komische Talent hat sie zwar von ihrer Mutter, „Sketch Up"-Ikone Beatrice Richter, quasi in die Wiege gelegt bekommen - aber das Label „Tochter von" trägt Judith Richter längst nicht mehr. Seit fast 30 Jahren beweist die Schauspielerin ihre Vielseitigkeit in Komödie, Action, Krimi oder Drama. So spielte sie von 2004 bis 2012 die Rolle der Verena Straußberger in der erfolgreichen ARD-Fernsehreihe „Die Landärztin". Das Talent für Komik setzte sich dann aber doch immer wieder durch: So trainierte Richter in der SAT.1-Sketch-Comedy „Two Funny" gemeinsam mit Alexander Schubert die deutschen Lachmuskeln und wurde dafür 2008 als beste Schauspielerin für den Deutschen Comedypreis nominiert. Weiter gehörte sie drei Staffeln lang zum Ensemble der ZDF-Sketch-Comedy „Sketch History", die dreimal mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet wurde. Wollte sie ursprünglich bewusst nicht in die Fußstapfen ihrer Mutter treten, sagt sie heute: „Die Gene waren stärker." Bis vor knapp einer Woche stand Judith Richter noch als unterkühlte Unternehmertochter Wiebke in „Frost - Eine Komödie" auf unserer Bühne. Zwischen den Vorstellungen nahm sie sich Zeit und sprach für „Vorhang zu, Ohren auf!" mit Theaterleiterin Britta Duah. Unter anderem erzählte sie, wie das Aufwachsen an der Seite ihrer berühmten Mutter war und wie sie als kleines Kind auf einem Containerschiff nach New York auswanderte. Außerdem erklärt sie, warum der Schauspielberuf für sie eine Form von „Seelenprostitution" ist und wie sie es lernte, nicht immer von allen gemocht werden zu wollen. Außerdem erzählt der Comedy-Star, was es mit Glücksbaum „Stella" und ihrem einstigen Auto namens „Tschechisches Rindfleisch" auf sich hat. Spoiler: Sie wären niemals drauf gekommen!
36 Minuten
Tatort, Soko, die legendäre und dauerbetrunkene Agentin Regine in Pastewka und noch so viel mehr: Kaum eine Schauspieler-Vita liest sich so bunt wie die Vitua-Vita. Seit Anfang der Neunziger hat die Berlinerin in verschiedensten Produktionen für Theater, Film und Fernsehen begeistert, häufig in starken Frauenrollen. Auch aktuell steht Sabine Vitua als gut eingepegelte Gattin, Mutter und Gastgeberin, die sich im Laufe des Stücks immer meher von ihren inneren Zwängen befreit, auf der Bühne der Komödie. Zwischen den Vorstellungen kam sie in unser Podcast-Studio und sprach mit Theaterleiterin Britta Duah über ihre Kindheit als halbes Heimkind, ihren Weg in die Schauspielerei und was sie damit meint, wenn sie sagt, sie habe ihre Karriere als Schwein gestartet. Und auch über ihre Rolle der taffen Agentin Regine aus Pastewka spricht Vitua - und wie jeder und jede seine "innere Regine" finden kann.
33 Minuten
Er ist Gründer, Kabarettist und seit 30 Jahren der Kopf hinter einem der erfolgreichsten Kabaretthäuser Deutschlands, dem Alma Hoppe Lustspielhaus in Hamburg-Winterhude. Außerdem ist er auch noch direkter Nachbar der Komödie und nur einen Steinwurf von unserem Theater entfernt. Höchste Zeit also einmal mehr zu erfahren über Jan-Peter Petersen, die Kabarett-Ikone von nebenan, die in diesem Jahr mit seinem Haus Jubiläum feiert. Petersens eigene Programme sind seit jeher ein brisanter, satirischer und zugleich ziemlich schlauer Mix aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und haben mittlerweile Kult-Status erreicht. Auch die Zahlen geben Petersens genialem Gespür für Humor, Witz und Satire Recht: Nahezu 40.000 Zuschauer und Zuschauerinnen besuchen pro Jahr die zahlreichen Veranstaltungen bei Alma Hoppe. Wie 1994 die Geschichte von Alma Hoppe und Jan-Peter Petersen und seinem einstigen Kompagnon Nils Loenicker began und wie es ist, seit kurzem mit seinem Sohn Max das Haus zu leiten, hat Petersen in der aktuellen Folge von "Vorhang zu, Ohren auf!" Britta Duah erzählt. Außerdem verrät er, wer oder was dieser Alma Hoppe überhaupt ist und worüber das Publikum heute lacht. Denn: Wenn einer es weiß, dann er. Reinhören lohnt sich also, in dieser Folge steckt Hamburger Kultur-Geschichte!
36 Minuten
Ob "Dreigroschenoper", "Maria Stuart" oder "Wilhelm Tell": Es gibt nur wenige klassische Theaterstoffe, denen Klaus Christian Schreiber mit seinem Spiel - ob in Haupt- oder Nebenrolle - schon Leben eingehaucht hat. Mitte der Achtziger von Regie-Ikone Jürgen Flimm ans Thalia Theater in Hamburg geholt, war schnell klar: Schreiber kann nicht ohne die Theaterbretter - und sie nicht ohne ihn. So spielte der "Spielkopp", wie er sich selbst bezeichnet, auch nach der Flimm-Ära an Theatern in Stuttgart, Düsseldorf und Hannover. Auch für Film und Fernsehen stand und steht der gebürtige Cuxhavener immer wieder vor der Kamera und arbeitet mittlerweile auch als Regisseur. An der Komödie Winterhuder Fährhaus begeisterte er zuletzt das Publikum in "Marie-Antoinette - oder Kuchen für alle" in der Rolle des König Ludwigs XVI.Der historischen Figur verleihte er seine ganz eigene Handschrift und interpretierte den sogenannen Sonnenkönig als verzweifelten Herrscher, der sich irgendwo zwischen alten Machtgefühl und kindlich-niedlicher Verzweiflung befand. Dabei einmalig: Sein melodisches Pfeiff-Solo, das das Publikum begeisterte und für Szenenapplaus sorgte. In der aktuellen Folge von "Vorhang zu, Ohren auf!" taucht Schreiber zusammen mit Britta Duah tief ein in die Theaterwelt und blickt zurück auf seine Zeit in Hamburg, spricht über seinen Traum vom eigenen Theater und darüber, wie er mit kritischem Publikum und Lampenfieber umgeht. Aber auch der "Fachkräftemangel" am Theater ist Thema, genau wie Schreibers Kritik am Schauspielnachwuchs. Und natürlich hat Klaus Christian Schreiber auch verraten, seit wann er eigentlich so pfeifen kann.
37 Minuten
Schrill, laut, exzentrisch: Mit ihrer ganz eigenen Interpretation der französischen Königin Marie-Antoinette steht Anna Thalbach noch bis zum 14. April auf der Bühne der Komödie Winterhuder Fährhaus. Und auch mit dieser Rolle zeigt die 1973 in eine Theaterfamilie geborene Berlinerin: Sie ist die Frau für die extravaganten Rollen. Nicht nur vor der TV-Kamera und auf der Theaterbühne zeigt die Schauspiel-Autodidaktin immer wieder ihr vielseitiges Können - vor allem als Hörbuchsprecherin ist Anna Thalbach zu einer festen Größe in der Branche geworden. Wie sie ihren unterschiedlichen Figuren beim Sprechen Leben einhaucht, hat sie Britta Duah in der aktuellen Podcast-Folge von "Vorhang zu, Ohren auf!" erzählt. Außerdem sprach sie darüber, wie schnell sie nach der Vorstellung überhaupt abschalten kann und welche Rolle ihre größte, künstlerische Herausforderung war. Außerdem verriet sie, was sie in ihrem Leben bereuenswert findet und wie sie zu ihren Jugendsünden steht. Aber auch ihre Meinung zur aktuellen Weltpolitik und den Themen Tod und Sterben waren Teil des abwechslungsreichen und kunterbunten Gesprächs mit Britta Duah.
36 Minuten
Sie gehören zur Komödie Winterhuder Fährhaus wie die Pointen auf die Bühne: Die drei hanseatischen Vollblutmusiker Hans Torge Bollert, Olaf Klindtwort und Jan-Frederick Behrend des - stets im Frack gekleideten - Musik Comedy Trios "Bidla Buh". Seit über 20 Jahren begeistern die drei mit ihren verrückt-verdrehten Ideen, musikalischer Virtuosität und feinstem Humor das Publikum - vor allem ihr Silvester-Programm mitsamt Sekt und Berlinern ist für viele mittlerweile eine feste Tradition in der Komödie. In der aktuellen Folge von "Vorhang zu, Ohren auf!" spricht das musikalische Dreiergespann mit Britta Duah über seine Band-Anfänge und wie es auf die urkomischen Ideen zu ihren Bühnenprogrammen kommt. und ob ihre Kinder ihr musikalisches Talent geerbt haben. Das Frack tauschten sie bei der Aufnahme übrigens gegen Jeans und Pulli
53 Minuten
Als deutschsprachiger Rapper begann Bürger Lars Dietrich 1994 seine Karriere und ist heute als absoluter Entertainment-Tausendsassa unterwegs. Ob als Rapper, Sänger und Texter, Comedian ("Sat.1 Wochenshow") und Schauspieler (u.a. "Schloss Einstein", "Soko Stuttgart") , Sprecher, Tänzer oder Breakdancer: Es gibt fast nichts, was dieser Mann nicht kann. Über sich selbst sagt er, dass er eben einfach eine Rampensau sei und am besten vor Publikum funktioniere. Seit vielen Jahren ist er auch auf der Theaterbühne zu Hause und spielte unter anderem 2019 in „Zuhause bin ich Darling“ am Theater am Kurfürstendamm in Berlin und immer wieder auch in der Komödie Winterhuder Fährhaus. Zuletzt 2020 in „Monsieur Pierre geht online“ und Ende 2023 in "Rent a Friend" mit Caroline Beil. In unserer aktuellen Podcast-Folge spricht das Multitalent über das Leben in einer Familie voller Entertainer, wie ihm seine Nachbarin früher Platten aus dem Westen besorgte und dass ihn seine große Leidenschaft Breakdance schon als Jugendlicher packte.
35 Minuten
Einst begeisterte sie als Teenager und Pferdefan Clara in der gleichnamigen ZDF-Weihnachtsserie (1993), ließ dann aber schnell das Image des Kinderstars hinter sich und etablierte sich zu einer der vielseitigsten Schauspielerinnen in der deutschen Filmbranche. Vor allem durch facettenreiche Rollen in Film und Fernsehen (u.a. "Der Goldene Handschuh" von Fatih Akin) ist die gebürtige Hamburgerin bekannt. Ihre erste Filmrolle spielte sie bereits im Teenageralter in Dieter Wedels „Wilder Westen inklusive“. Der Star-Regisseur (†2022), der in den Jahren vor seinem Tod mit Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs konfrontiert war - und zum größten Feindbild der deutschen "MeToo-Bewegung" wurde, stand ihr besonders am Beginn ihrer Karriere zur Seite. Über ihn spricht die gebürtige Hamburgerin, die noch bis zum 25. Februar in "Es ist nur eine Phase, Hase" auf der Bühne der Komödie Winterhuder Fährhaus steht, in der aktuellen Podcast-Folge "Vorhang zu, Ohren auf!" mit Britta Duah. Aber auch über ihren allerersten Kuss, der tatsächlich vor der Filmkamera war, plaudert die zweifache Mutter und wie sie einst eine Boutique in Hamburg-Ottensen betrieb - und vorher in einem VW Bus fast zwei Jahre alleine durch die Welt reiste.
44 Minuten
Auf unserer Bühne ist Götz Otto gerade als Verleger "Mischa" in "Es ist nur eine Phase, Hase" zu sehen, der gerade 50 geworden ist und mitten in der Alterspubertät steckt. In Gespräch mit Britta Duah erzählt er in unserer aktuellen Podcast-Folge, wie er selbst zum Älterwerden steht, wieso sein Herz besonders laut für Europa schlägt und warum er George Clooney für seine Frau stehen, oder eher, sitzen ließ.