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Auto Hell Dunkel
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Ein Wunder für jeden Tag Archiv

1924 Episoden
3 Minuten
Schüttelfrost. Ich lag in meinem Hotelbett und konnte nicht schlafen. Ich wälzte mich von rechts nach links und das, nachdem ich fast 800 Kilometer gefahren war, um an diesem Frauentag zu sprechen.

In mir hörte ich noch die Stimme der Passantin, die mir dabei zugesehen hatte, wie ich mein Auto mit den schweren Kisten beladen hatte und feststellte: “Dieser Aufwand lohnt sich doch nicht?”
2 Minuten
Als ich auf dem Heimweg eines tollen Frauentages in Oldenburg gewesen bin und auch mein Bruder mit seinem Auto die vielen Kilometer zurück nach Hause fuhr, rief er mich unterwegs an und meinte: 

“Déborah, jetzt war da tatsächlich ein Schild, auf dem stand 

- ab hier dem Navi nicht mehr folgen! -  

Hast du das schon einmal erlebt?”
3 Minuten
“Und ich als Vater bin machtlos.” 

Die Worte dieses sehr erfolgreichen Geschäftsmannes, der gerade eine unfassbare Rede gehalten hatte, schlugen in meinem Herzen ein. 

Denn nach diesem sehr intensiven Tag sagte ich, als ich voller Genuss meine Suppe leer löffelte, lachend: “Man würde mir ja fast nicht mehr glauben, dass ich mal magersüchtig gewesen bin und keine Lust mehr aufs Leben hatte.” 
3 Minuten
Sag mal... jetzt ganz ehrlich… 

…gibt es da etwas, das Gott dir zugesprochen hat, doch jetzt erlebst du gerade, wie jemand anderes diesen Platz einnimmt?

Kürzlich erzählte mir eine Bekannte, wie sie schon lange davon träumte, in dieses eine Haus einzuziehen, das jetzt tatsächlich verkauft werden sollte. Gott hatte ihr schon zugesprochen, dass Er ihr Gutes geben möchte...
3 Minuten
Welche Worte haben dich - und den Traum in dir - zu Fall gebracht?

Wie oft sass ich vor vielen Jahren bei Plattenfirmen, nachdem ich mit meinem letzten Geld nach Berlin geflogen bin, um ihnen meine Songs vorzustellen und mir nun einfach nur ein weiteres abwertendes: “Netter Versuch, aber du solltest einen richtigen Job erlernen. Musik ist nichts für dich”, abzuholen...
3 Minuten
Spürst du es aktuell auch? Erwartet Gott von dir, dass du Schritte des Glaubens gehst? Hat Er dir etwas aufs Herz gelegt, von dem du denkst: “Das kann Er doch nicht wirklich meinen?”

Eigentlich ist es schon beschämend, wenn man sich überlegt, wie vielen Stimmen wir Glauben schenken. Wenn der Nachrichtensprecher sagt: “Heute erleben wir ein typisches Kopfwehwetter”, dann sind wir die ersten, die glauben, dass wir a) heute sicher Kopfschmerzen haben werden und b) diese sicher vom Wetter kommen...
3 Minuten
Gestern haben wir uns schon über die Gefahr schlechter Gewohnheiten unterhalten, doch auch heute möchte ich da noch einmal eintauchen, weil es so wichtig ist zu wissen, wie wir uns davon wieder lösen können. Denn es gibt ein wundervolles Lösungsmittel…

Welche Gewohnheiten hast du so?
3 Minuten
Und was, wenn Gott NOCH MEHR mit dir vorhat? 

Und das inmitten deiner Zweifel, deiner Ängste und deines: “Ich schaffe es ja nicht einmal, 24 Stunden lang am Stück zu glauben, dass Gott MICH gebrauchen möchte.” 

Mit diesen Gedanken bist du nicht alleine… Zweifel, Ängste, Ablenkungen und tatsächlich auch Gewohnheiten stehen uns allen immer wieder im Weg. Deswegen werden wir sie diese Woche gemeinsam aus dem Weg räumen! Ich sage mal: “Bahn frei für das MEHR, das Gott für dich vorbereitet hat!”
3 Minuten
“Der Herr sah, dass die Menschen voller Bosheit waren. Jede Stunde, jeden Tag ihres Lebens hatten sie nur eines im Sinn: Böses planen. Böses tun. Der Herr war bekümmert und wünschte, er hätte die Menschen nie erschaffen.” (Genesis 6:6 HfA)

Und tatsächlich entschied Gott in diesem Moment, die Menschen zu vernichten. Oh, was für ein trauriger Einstieg! “Der Herr war bekümmert,” das bedeutet ja so viel, wie: “Gott machte sich Sorgen!” Also, während ich das so lese, denke ich: “Nein, lieber Gott, bitte nicht, das tut mir so leid! Was kann ich tun, damit es dir besser geht?"
3 Minuten
Gibt es einen Satz, der in deiner Kindheit über dich ausgesprochen worden ist, und dich bis heute prägt?

Bei mir war es jahrelang der Satz meines grossen Schwarms, der sagte: “Wie kann man mit so viel Fett überhaupt rennen?” Ich muss dir wahrscheinlich nicht erklären, dass das für mich so viel bedeutet hat, wie: “Du bist hässlich, du bist zu dick, keiner liebt dich.”
3 Minuten
"Du bist der Durchschnitt der fünf Personen, mit denen du die meiste Zeit verbringst."

In vielen Personal-Coaching-Programmen gilt dieser Satz als zentraler Ansatzpunkt für persönliche Veränderungen, Erfolg und sagen wir es einfach, wie es ist: “Mehr Kohle auf dem Konto.”
3 Minuten
“Du bist, was du isst!”

Kennst du diesen Spruch auch?

Es liegt auf der Hand, was das bedeutet. Die Art der Nahrung, die wir zu uns nehmen, hat einen Einfluss auf unsere körperliche und geistige Gesundheit und somit tatsächlich auch auf unsere Persönlichkeit...
3 Minuten
Dienen beginnt nicht erst vor der Haustüre - dienen beginnt auch nicht nur in deinem Zuhause - dienen beginnt MIT deinem Zuhause!

Okay, das ist jetzt mal ein steiler Einstieg heute. Doch mich selbst bewegt dieser Gedanke aktuell sehr. Denn so oft denken wir, dass wir “in die Kirche gehen müssen”, um zu dienen. Oder vielleicht nur durch eine soziale Arbeit, die wir tun dürfen, dienen können. 

Doch dienen, dienen beginnt tatsächlich dort, wo du morgens aufwachst - in deinem Zuhause und mit deinem Zuhause. In Josua 24:15 lesen wir:

“Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.” (Josua 24:15 DELUT)
3 Minuten
Wir alle kennen diese Situation. 

Wir laufen in einen Raum, vielleicht bei einem Familientreffen, und sind super gelaunt. Doch hier herrscht eine ganz andere Stimmung. 

Man unterhält sich über den Onkel, der im Krankenhaus liegt, den Bruder, dem gerade gekündigt wurde oder vielleicht sogar viel einfacher: Man ist enttäuscht, weil man das letzte Stück Kuchen nicht abbekommen hat oder ärgert sich über die Kinder, die so viel Lärm machen...
3 Minuten
Kürzlich bin ich gefragt worden, ob ich denn etwas zum Thema “Dienen” sagen könnte. Und sofort war dieser “fade Beigeschmack” zu spüren. Und genau DAS hat mich dann motiviert, diese Woche mit dir in dieses Thema einzutauchen: “Denn dienen macht glücklich! Dienen macht frei!” Jetzt bleibt die grosse Frage: Wem, wie, wo, was dienst du? …und die wollen wir gemeinsam beantworten. Los geht's!