Ein Wunder für jeden Tag Archiv
1923 Episoden
3 Minuten
Loslassen ist sowas von schwierig, nicht wahr?
Ob es eine toxische Beziehung ist – oder einen Job. Vielleicht auch das Loslassen gewisser Dinge, die man immer getan hat – und die nun, im Alter, einfach nicht mehr möglich sind. Vielen fällt es schon schwer, das Handy loszulassen, um mal etwas anderes zu machen.
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Ob es eine toxische Beziehung ist – oder einen Job. Vielleicht auch das Loslassen gewisser Dinge, die man immer getan hat – und die nun, im Alter, einfach nicht mehr möglich sind. Vielen fällt es schon schwer, das Handy loszulassen, um mal etwas anderes zu machen.
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3 Minuten
Manchmal wünscht man sich, es gäbe noch eine andere Lösung.Ein klärendes Gespräch. Nicht wahr?
Ich kenne das selbst: Du investierst dich, baust Beziehungen auf, arbeitest eng zusammen – und merkst irgendwann: Das tut mir nicht gut.
Also nicht nur: “Es passt einfach nicht,” sondern: “Es schadet mir.”Eben tief in deinem Inneren. Es verändert dich. Deine Gedanken. Deine Haltung. Deine Freude.
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Ich kenne das selbst: Du investierst dich, baust Beziehungen auf, arbeitest eng zusammen – und merkst irgendwann: Das tut mir nicht gut.
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3 Minuten
War dir bewusst, dass Schlangen keine äusseren Ohren haben?
Sie orientieren sich vor allem über Vibrationen – und nutzen ihre Zunge, um ihre Umgebung zu riechen.
Und weisst du, was über die Zunge geschrieben steht? “Aber seine Zunge kann kein Mensch zähmen. Ungebändigt verbreitet sie ihr tödliches Gift.” (Jakobus 3:8 HfA)
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Sie orientieren sich vor allem über Vibrationen – und nutzen ihre Zunge, um ihre Umgebung zu riechen.
Und weisst du, was über die Zunge geschrieben steht? “Aber seine Zunge kann kein Mensch zähmen. Ungebändigt verbreitet sie ihr tödliches Gift.” (Jakobus 3:8 HfA)
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3 Minuten
Kürzlich habe ich zuhause mein Home-Studio etwas ausgebaut, bzw. ausbauen lassen, denn handwerklich bin ich ja überhaupt nicht begabt.
Als ich am Ende des Tages dann sah, dass die Griffe meines Schrankes völlig schräg angebracht worden waren, war ich nicht nur verärgert, ich war super enttäuscht: “Na toll, da gibt man so viel Geld aus und zum Schluss ist es dann schlecht gemacht worden.”
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3 Minuten
Wollen wir wirklich das Beste für unseren Nächsten?
Ich musste auch kurz überlegen, als ich mir diese Frage stellte. Denn es ist leicht dahergesagt, doch im Alltag wird deutlich, ob diese Aussage denn mit unserem Handeln übereinstimmt.
Und das beginnt beim Familienfest, wenn nur noch ein Stück der leckeren Torte übrig ist… Greifst du dann zu oder überlässt du es doch dem neuen Freund deiner Schwester, der dir nicht wirklich sympathisch ist?
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Ich musste auch kurz überlegen, als ich mir diese Frage stellte. Denn es ist leicht dahergesagt, doch im Alltag wird deutlich, ob diese Aussage denn mit unserem Handeln übereinstimmt.
Und das beginnt beim Familienfest, wenn nur noch ein Stück der leckeren Torte übrig ist… Greifst du dann zu oder überlässt du es doch dem neuen Freund deiner Schwester, der dir nicht wirklich sympathisch ist?
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3 Minuten
“Seid nicht überheblich.” (1. Petrus 3:8 HfA)
…ähm, ganz ehrlich, wie oft sind wir das immer noch?
z.B. auf der Autobahn, wenn wir uns über “die lahme Ente vor uns” aufregen. Oder, wenn wir “die lahme Ente” sind und es uns ärgert, dass der hinter uns so drängelt.
Fest steht für uns: Wir sind im Recht. Und wenn wir ehrlich sind: Das ist ziemlich überheblich.
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z.B. auf der Autobahn, wenn wir uns über “die lahme Ente vor uns” aufregen. Oder, wenn wir “die lahme Ente” sind und es uns ärgert, dass der hinter uns so drängelt.
Fest steht für uns: Wir sind im Recht. Und wenn wir ehrlich sind: Das ist ziemlich überheblich.
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3 Minuten
“Ja, ich würde ja mehr für Jesus machen!…wenn andere mithelfen würden.”
Kam dieser Satz schon einmal aus deinem Mund? Verständlich. Niemand geht gern allein voran. Gemeinschaft motiviert, trägt und ermutigt. Und doch entlarvt diese Aussage eine innere Haltung:
Wir knüpfen unsere Bereitschaft an die Bereitschaft der Anderen.
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3 Minuten
Du wirst es kennen: Du machst Pläne und dann zerbricht alles.
Vor mehreren Jahren bin ich mit Freundinnen an meinem Geburtstag in Marokko gewesen. Um meinen Geburtstag zu feiern. Doch dieser entpuppte sich als die grösste Verletzung und Enttäuschung überhaupt.
So entschieden andere Freundinnen in diesem Jahr: “Dieses Jahr begleiten wir dich dorthin – wir schreiben die Geschichte neu.”
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Vor mehreren Jahren bin ich mit Freundinnen an meinem Geburtstag in Marokko gewesen. Um meinen Geburtstag zu feiern. Doch dieser entpuppte sich als die grösste Verletzung und Enttäuschung überhaupt.
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2 Minuten
Gott hat einen guten Plan für dein Leben!
Ich weiss, jetzt geht “das Ding in deinem Kopf” direkt los: “Wenn du wüsstest, wie ich wirklich bin.... Ich bin sicher nicht gut genug… Wieso sollte Er einen guten Plan mit meinem Leben haben?”
Zu deiner Beruhigung: Diese Gedanken kenne ich auch…. doch: Ich glaube ihnen nicht länger!
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3 Minuten
Glaubst du, dass Gott einen guten Plan für dein Leben hat und dieser in deiner Gegend beginnt?
Oder denkst du automatisch: “Wer bin ich schon?” Das ist so typisch menschlich… wer kennt es nicht?
Stell dir vor, dass genau das die Tür ist, die der Feind nutzt, um dich zu destabilisieren?
Und was, wenn du – bildlich gesprochen – ganz fest gegen diese Tür drücken würdest, damit er hier nicht mehr hindurchkommt?
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3 Minuten
Kennst du das, wenn du in Sorge um jemand anderen nicht einschlafen kannst?
Ich gehe davon aus, dass jeder, der Kinder hat, dieses Gefühl kennt. Kinder habe ich selbst jetzt nicht, bei mir war es anders herum: Ich sorgte mich um meine Eltern.
Gut, es war jetzt nicht wirklich “dramatisch”. Doch ich weiss, dass Gott mich das erleben liess, damit ich dir heute etwas ganz Wichtiges weitergeben kann.
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Ich gehe davon aus, dass jeder, der Kinder hat, dieses Gefühl kennt. Kinder habe ich selbst jetzt nicht, bei mir war es anders herum: Ich sorgte mich um meine Eltern.
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3 Minuten
“Hat Jesus das wirklich so lieblos gemeint?”
Diese Frage stellte ich mir, als ich diese Geschichte aus Lukas 9 las.
“Einen anderen forderte Jesus auf: “Komm, folge mir nach!” Er erwiderte: “Ja, Herr, aber vorher lass mich noch meinen Vater bestatten.” Da antwortete Jesus: ”Überlass es den Toten, ihre Toten zu begraben. Du aber sollst dich auf den Weg machen und die Botschaft von Gottes Reich verkünden.” (Lukas 9:59-60 HfA)
Das klingt so herzlos, findest du nicht auch?
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“Einen anderen forderte Jesus auf: “Komm, folge mir nach!” Er erwiderte: “Ja, Herr, aber vorher lass mich noch meinen Vater bestatten.” Da antwortete Jesus: ”Überlass es den Toten, ihre Toten zu begraben. Du aber sollst dich auf den Weg machen und die Botschaft von Gottes Reich verkünden.” (Lukas 9:59-60 HfA)
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4 Minuten
Ich sass in der Notaufnahme des Krankenhauses und wartete auf den Befund des Arztes. Für die kommenden Wochen standen mehrere Konzerte und Gottesdienste an.
Meine volle Stimmkraft war hier also verlangt. Doch in den letzten Wochen war mir aufgefallen, wie sie immer schwächer wurde. Statt Zugaben zu geben, verkürzte ich mein Programm, weil es einfach nicht mehr ging.
Und nach dem letzten Auftritt fiel ich weinend ins Bett. Drei Lieder hatte ich geschafft, dann war meine Stimme einfach kaputt…
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Meine volle Stimmkraft war hier also verlangt. Doch in den letzten Wochen war mir aufgefallen, wie sie immer schwächer wurde. Statt Zugaben zu geben, verkürzte ich mein Programm, weil es einfach nicht mehr ging.
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3 Minuten
Kennst du diese Tage, an denen du aufwachst und dich einfach über dich selbst ärgerst? Das kommt bei mir sehr selten vor, doch wenn es geschieht, ist es schrecklich, weil der Feind dann wirklich versucht, mich innerlich zu zerstören: “Siehst du, wie schlecht du bist, Déborah? Dass du es überhaupt wagst, zu so vielen Menschen zu sprechen…”
Falls es dir neu sein sollte: Ich bin nicht perfekt.
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3 Minuten
Kürzlich trat ich einem Zoom-Meeting bei und traf dort - unter den 50 anderen Teilnehmern - auf jemanden, den ich schon sicher 20 Jahre nicht gesehen hatte. Vor allen sagte er direkt:
“Oh, wow, Déborah – was, immer noch Rosenkranz?”
Er wollte darauf andeuten, dass “ich es immer noch nicht geschafft hatte”, zu heiraten. Abgesehen davon, dass das nicht sehr einfühlsam von ihm gewesen ist, bin ich froh, dass ich damit sehr gut umgehen kann.
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“Oh, wow, Déborah – was, immer noch Rosenkranz?”
Er wollte darauf andeuten, dass “ich es immer noch nicht geschafft hatte”, zu heiraten. Abgesehen davon, dass das nicht sehr einfühlsam von ihm gewesen ist, bin ich froh, dass ich damit sehr gut umgehen kann.
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