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Ein Wunder für jeden Tag Archiv

1923 Episoden
3 Minuten
“Begehre nicht, was deinem Mitmenschen gehört: weder sein Haus noch seine Frau… oder irgendetwas anderes, was ihm gehört.” (2. Mose 20:17 HfA)

Was bedeutet das denn übersetzt auf die heutige Zeit und dein aktuelles Leben? Wir sehen so schnell ein Verbot hinter jedem Gebot, dabei sind es wieder einmal liebevoll gemeinte Augenöffner Gottes...
3 Minuten
“Moment, ich kann gerade nicht, Dieter Bohlen ist hier am Telefon.”

Wow, echt? Ich war beeindruckt von meinem ersten Manager vor vielen Jahren und schon alleine von dem Gedanken, “einen Manager” zu haben..

Und es war unfassbar beeindruckend, was dieser alles wusste, wen er kannte und wie viel er schon erreicht hatte. Das zumindest gab er alles vor….
3 Minuten
Heute wollen wir weiter darüber nachdenken, was die 10 Gebote mit unserem Heute, unserem Hier und Jetzt zu tun haben und was sie für uns in unserem persönlichen Leben bedeuten.

“Sechs Tage sollst du deine Arbeit verrichten, aber der siebte Tag ist ein Ruhetag, der mir, dem Herrn, deinem Gott, gehört. An diesem Tag sollst du nicht arbeiten.” (2. Mose 20:9-10 HfA)

Ah, das ist so dieses Gebot, das ich gerne überspringen würde, denn das einzuhalten ist so viel schwieriger als “Du sollst nicht töten”. Wie oft ertappe ich mich dabei, dass schon wieder eine Woche rum ist und irgendwie kein Ruhetag darin zu finden war...
3 Minuten
Ich habe es getan. Ich habe mindestens eines der 10 Gebote gebrochen:

“Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen, denn ich bin der Herr, dein Gott!” (2. Mose 20:7 HfA)

Als kleines Mädchen hörte ich, wie Erwachsene darüber sprachen, dass Gott es gar nicht gerne hört, wenn wir “Oh Gott” sagen. “Oh Gott, wie kann man nur so daneben sein?”, oder: “Oh Gott, das habe ich nicht gewusst.”
3 Minuten
Du hast doch sicher schon einmal die 10 Gebote gehört und dir gedacht: “Alles kein Problem für mich”, oder auch: “Ja, damit muss ich mich nicht beschäftigen”, und sie verdrängt. Doch weil sie Gott so wichtig sind, sollten sie auch dir und mir wichtig sein. Und deswegen möchte ich dir die 10 Gebote in dein Heute, in deine Sprache übersetzen, damit du verstehst und danach lebst. Und nicht zuletzt, um Gott zu zeigen, wie wichtig er dir ist.
3 Minuten
Es hat mich viel gekostet um in meinem lang ersehnten Urlaub nicht einfach loszuheulen. Alles, wirklich alles war schief gelaufen. Von dem Hinflug, der fast abgesagt worden wäre, über fehlende Unterlagen, eine Lebensmittelvergiftung und lauter schlechter Neuigkeiten per E mail.

Traurig schrie ich zu Gott. Doch ich bekam einfach keine Antwort auf diese komische Situation. Ich bin mir sicher, dass du solche Momente kennst...
3 Minuten
Ich kann mich riesig über Kleinigkeiten freuen! Kannst du das auch?

Kürzlich kam ich an einem Samstag Abend müde nach Hause und dachte noch: “Oh nein, ich habe keine Surimi eingekauft.” Vielleicht weisst du nicht einmal, was das ist, doch ich liebe diese Teile!

Und jetzt halte dich fest! Meine Nachbarin schickte mir eine Whats App: “Ich habe dir was vor die Tür gelegt.” Das hat mich echt umgehauen! Ja, du wirst es erahnen: “Surimi”!
3 Minuten
Mittlerweile bin ich sehr gut im Packen, da ich ja schon so viel gereist bin, nicht zuletzt auch als Flugbegleiterin.

Doch beim Make-up, da wird’s immer eng, denn am liebsten würde ich sämtliche Lidschatten, also verschiedene Farben, einpacken. Dennoch beschränke ich mich immer auf eine Mini-Auswahl..
3 Minuten
Um 4 Uhr morgens lag ich schon wach und dachte: “Na toll, heute fliege ich nach Südfrankreich, um ein Wochenende zu entspannen.. fängt ja super an.”

Dann schlüpfte ich in meine Lieblingsjeans und was war hier los? Sie spannte total! Auch das noch! Mir war gar nicht bewusst gewesen, dass ich so zugenommen hatte...
2 Minuten
Hektisch bin ich an diesem Morgen vom Bad ins Schlafzimmer gerannt, um meine sieben Sachen für eine Woche in Südfrankreich zusammenzupacken. Und weisst du, was witzig ist?

Man kann nicht einfach in den Urlaub fliegen ohne vorher zu packen. Du planst doch sicher auch immer etwas Zeit ein, um deine Reise vorzubereiten und den Koffer zu packen, nicht wahr?
2 Minuten
Die meisten werden die Osterferien nun hinter sich haben und vielleicht schon Pläne für die Pfingst- oder Sommerferien haben. Urlaub, das ist etwas so Schönes… wenn da das Packen, die ganze Vorbereitung, der Gegenwind und die Arbeit drumherum nicht wären… oder hat das alles doch etwas Gutes? Das möchte ich dir diese Woche verraten…

Ich hatte noch zwei Stunden, bis es an den Flughafen gehen sollte, und es waren noch so viele dringende Dinge zu erledigen...
3 Minuten
Was bedeutet dir die Auferstehung Jesu persönlich?

Was löst das heute in dir aus, wenn du darüber nachdenkst? Lässt du diese Wahrheit überhaupt an dich ran, oder stehen dir deine Gedanken im Weg, die da sagen: “Mir kann Gott all das, was ich getan habe, gar nicht mehr vergeben.”

Ich kenne diese Gedanken. Ich muss zwanzig gewesen sein, als ich ein komplettes Doppelleben geführt habe. Freitag bis Sonntag Morgen war ich (tatsächlich fast durchgehend) feiern, gerade so, dass ich um 8 Uhr morgens zum Soundcheck des Lobpreis-Teams in der Kirche auf der Bühne stehen konnte. Und meist mit einem dicken Schädel, du weisst, was ich meine…
3 Minuten
Ich freue mich so, denn diese Ostertage erinnern uns einfach an das WUNDERvollste, das je für dich und mich getan wurde!

Wir sprechen hier von einer Liebe, die nichts toppen kann! Nichts! Und diese Liebe ist dir gewiss! Bist du dir dessen bewusst? Sie ist dir gewiss, weil du zu Gott gehörst, ja, weil du sein Eigentum bist!

“Auch ihr gehört jetzt zu Christus. Ihr habt die Botschaft der Wahrheit gehört, das Evangelium, das euch Rettung bringt. Und weil ihr diese Botschaft IM GLAUBEN angenommen habt, hat Gott euch - wie er es versprochen hat - durch Christus den Heiligen Geist gegeben. Damit hat er euch sein Siegel aufgedrückt, die Bestätigung dafür, dass auch ihr jetzt sein Eigentum seid.” (Epheser 1:13 NGÜ)
3 Minuten
“Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?” (Matthäus 27:46 HfA)

Ist das die Frage, die du dir aktuell stellst? Wenn man darauf schaut, was in der Welt gerade vor sich geht, dann bin ich mir sicher, dass diese Frage im Raum steht.

Wir müssen verstehen, dass unser “ich bin am Ende” für Gott immer die Möglichkeit eines wundervollen Neubeginns ist. Denn Gott allein ist das Ende: “Ich bin der Anfang und das Ende” (Offenbarung 22:13 HfA). Und er ist ewig!

Deswegen gibt es kein Ende für dich und du darfst dich heute durch den folgenden Vers ermutigen lassen, selbst wenn du dir im Moment genau diese Frage stellst: “Wo bist du, Jesus, in meiner aktuellen Situation?”
4 Minuten
“Der Herr liess seinen Boten emporwachsen wie einen jungen Trieb aus trockenem Boden. Er war weder stattlich noch schön. Nein, wir fanden ihn unansehnlich, er gefiel uns nicht! Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Wir wollten nichts von ihm wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet….” (Jesaja 53:2-3 HfA)

Jedes Mal, wenn ich diese Passage lese, wird mein Herz so traurig… Wäre ich anders gewesen? Hätte ich anders reagiert, wenn ich damals gelebt hätte? Hätte ich begriffen, was da vor sich geht?

Vielleicht stellst du dir heute an Karfreitag einmal selbst diese Frage. Denn diese Frage ist gut. Sie ist beFREIend!