Leni Rieke im Gespräch mit.... Archiv
46 Episoden
15 Minuten
Ich bin Leni Rieke und betreibe die Galerie Cavissamba in Haselau in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler und deren Kunst.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog, heute treffe ich mich mit Rolf Kalmbacher bruder von Dr. Ilse Pallas.Ilse Pallas (geb. 1946 – gest. 2021) – Künstlerin mit Pinsel und Farbe
Dr. Ilse Pallas – Mathematikerin, Informatikerin
Kreativität und genaue Beobachtungsgabe sind für den Erfolg in ‚Mathe‘ und Kunst von großer Bedeutung. Schon als Kind waren die vielseitigen Begabungen von Ilse Pallas deutlich erkennbar. Nach dem Abitur und einer Zeit der musikalischen Findung mit Auftritten als Sängerin einer Folklore-Band in Hamburg war die Entscheidung, ein Studium für eine wissenschaftlich-technische Laufbahn oder ein Kunststudium zu beginnen, nicht die einfachste, fiel jedoch aus praktischen Gründen zugunsten der Wissenschaft aus.
Sie promovierte in Mathematik und wurde selbstständige Unternehmensberaterin. Auf vielen Reisen in die Länder der Welt schärfte sie ihren Blick, gewann vielfältige Inspirationen und Eindrücke. Der Kunst immer treu geblieben, speicherte sie so mit dem ihr eigenen fast fotografischen Gedächtnis einen riesigen Schatz von Erinnerungen und Ideen. Das kam ihr später sehr zugute, denn 1982 wurde bei ihr ein Morbus Parkinson diagnostiziert. Er veränderte ihr Leben.
I. Pallas musste ihre berufliche Selbstständigkeit immer mehr einschränken und letztlich ganz aufgeben. Die Kunst wurde wichtiger. Bis 1993 konnte sie sich noch an der Kunsthochschule Ottersberg im Fach der freien Kunst weiter entwickeln.
Solange der Parkinson es zuließ, malte sie dann in ihrem Haus in der Nordheide in den unterschiedlichsten Maltechniken eine Vielzahl von Bildern, schuf Gedichte, selbst illustrierte Märchen und Geschichten.
Ilse Pallas 2009: „Die Malerei trägt mich von jeher durch Höhen und Tiefen. Zunächst wächst das Bild in meinem Innere, dann wähle ich die Technik, um dem Bild die entsprechende Form zu geben. Manche Bilder brauchen Jahre um zu reifen. Sie drücken aus, was mich bewegt: das Dunkle, Schwere sowie auch die Fröhlichkeit und die Lebensfreude. So entsteht die breite Palette meiner Bilder als Zeugnis meines Lebens.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog, heute treffe ich mich mit Rolf Kalmbacher bruder von Dr. Ilse Pallas.Ilse Pallas (geb. 1946 – gest. 2021) – Künstlerin mit Pinsel und Farbe
Dr. Ilse Pallas – Mathematikerin, Informatikerin
Kreativität und genaue Beobachtungsgabe sind für den Erfolg in ‚Mathe‘ und Kunst von großer Bedeutung. Schon als Kind waren die vielseitigen Begabungen von Ilse Pallas deutlich erkennbar. Nach dem Abitur und einer Zeit der musikalischen Findung mit Auftritten als Sängerin einer Folklore-Band in Hamburg war die Entscheidung, ein Studium für eine wissenschaftlich-technische Laufbahn oder ein Kunststudium zu beginnen, nicht die einfachste, fiel jedoch aus praktischen Gründen zugunsten der Wissenschaft aus.
Sie promovierte in Mathematik und wurde selbstständige Unternehmensberaterin. Auf vielen Reisen in die Länder der Welt schärfte sie ihren Blick, gewann vielfältige Inspirationen und Eindrücke. Der Kunst immer treu geblieben, speicherte sie so mit dem ihr eigenen fast fotografischen Gedächtnis einen riesigen Schatz von Erinnerungen und Ideen. Das kam ihr später sehr zugute, denn 1982 wurde bei ihr ein Morbus Parkinson diagnostiziert. Er veränderte ihr Leben.
I. Pallas musste ihre berufliche Selbstständigkeit immer mehr einschränken und letztlich ganz aufgeben. Die Kunst wurde wichtiger. Bis 1993 konnte sie sich noch an der Kunsthochschule Ottersberg im Fach der freien Kunst weiter entwickeln.
Solange der Parkinson es zuließ, malte sie dann in ihrem Haus in der Nordheide in den unterschiedlichsten Maltechniken eine Vielzahl von Bildern, schuf Gedichte, selbst illustrierte Märchen und Geschichten.
Ilse Pallas 2009: „Die Malerei trägt mich von jeher durch Höhen und Tiefen. Zunächst wächst das Bild in meinem Innere, dann wähle ich die Technik, um dem Bild die entsprechende Form zu geben. Manche Bilder brauchen Jahre um zu reifen. Sie drücken aus, was mich bewegt: das Dunkle, Schwere sowie auch die Fröhlichkeit und die Lebensfreude. So entsteht die breite Palette meiner Bilder als Zeugnis meines Lebens.
18 Minuten
Ich bin Leni Rieke und betreibe die Galerie Cavissamba in Haselau in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler und deren Kunst.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog.in Dieser episode treffe ich mich mit dem Künstler Ernesto Heen.
Stimmungsvolle Landschaften zeigt uns Ernesto Heen in einem malerischen Spaziergang durch seine Bilderwelten. Das momenthafte Spiel von Licht und Farbe, die Magie des Ausschitts und das Gefühl für Tempo und Aktion sind dabei hilfreiche Aspekte im Malprozess..
In den 70er geboren, ist der gebürtige Thüringer geprägt durch internationale Lebensetappen in Frankreich und England.
Durch seine zusätzliche Tätigkeit als Kunstdozent und Künstler-Coach, experimimentiert der Maler oft und gerne mit verschiedenen Medien. Das Aquarell nimmt dabei einen besonderen Platz ein.
Eine fundierte technische Kunstausbildung an der Florence Academy of Art und intensive Studien in UK und USA bildeten für Ernesto Heen die Grundlage seine Entwicklung als Maler. Heute lebt der freischaffender Künstler auf dem Lande unweit der Stadt Itzehoe, wo auch sein Atelier zu finden ist.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog.in Dieser episode treffe ich mich mit dem Künstler Ernesto Heen.
Stimmungsvolle Landschaften zeigt uns Ernesto Heen in einem malerischen Spaziergang durch seine Bilderwelten. Das momenthafte Spiel von Licht und Farbe, die Magie des Ausschitts und das Gefühl für Tempo und Aktion sind dabei hilfreiche Aspekte im Malprozess..
In den 70er geboren, ist der gebürtige Thüringer geprägt durch internationale Lebensetappen in Frankreich und England.
Durch seine zusätzliche Tätigkeit als Kunstdozent und Künstler-Coach, experimimentiert der Maler oft und gerne mit verschiedenen Medien. Das Aquarell nimmt dabei einen besonderen Platz ein.
Eine fundierte technische Kunstausbildung an der Florence Academy of Art und intensive Studien in UK und USA bildeten für Ernesto Heen die Grundlage seine Entwicklung als Maler. Heute lebt der freischaffender Künstler auf dem Lande unweit der Stadt Itzehoe, wo auch sein Atelier zu finden ist.
1 Stunde 12 Minuten
Ich bin Leni Rieke und betreibe die Galerie Cavissamba in Haselau in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler und deren Kunst.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog. In dieser Episode treffe ich mich mit Frank Parfumar.
Frank Parfumar
Geboren am 6.August 1964 in Hamburg
Die Kindheit verbracht auf Elbe und Ostsee
Die Schulzeit in Wiesbaden
Mit 18 Jahren die Schule abgebrochen und als Bassist in verschiedenen Bands gespielt
Mich mit Strassenmusik und Specksteinschnitzereien über Wasser gehalten
Als DJ und Rowdie gearbeitet
Mit ca 30 Jahren Vater geworden
4 Jahre lang in einem Fachhandel für Aromatika gearbeitet,
dort alles über Duftstoffe gelernt, bis ich mich auf die Herstellung von Parfüm spezialisiert habe danach drei Jahre auf Wanderschaft gewesen in Deutschland, Frankreich, Türkei, Syrien, Iran, Pakistan, Indien, Oman, Ägypten und auf dieser Reise bei verschiedenen Parfümeuren die Gewinnung vershiedenster Duftstoffe gelernt, bis ich in der Lage war ein Parfüm von der Pflanze bis in die Flasche herzustellen.
Zurück in Europa hab ich in Andalusien mein erstes Parfüm komplett selber hergestellt
Seit 20 Jahren als Parfümeur in Norddeutschland unterwegs, spezialisiert auf individuell auf den Kunden abgestimmte Parfüms aus 100% natürlichen Zutaten
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog. In dieser Episode treffe ich mich mit Frank Parfumar.
Frank Parfumar
Geboren am 6.August 1964 in Hamburg
Die Kindheit verbracht auf Elbe und Ostsee
Die Schulzeit in Wiesbaden
Mit 18 Jahren die Schule abgebrochen und als Bassist in verschiedenen Bands gespielt
Mich mit Strassenmusik und Specksteinschnitzereien über Wasser gehalten
Als DJ und Rowdie gearbeitet
Mit ca 30 Jahren Vater geworden
4 Jahre lang in einem Fachhandel für Aromatika gearbeitet,
dort alles über Duftstoffe gelernt, bis ich mich auf die Herstellung von Parfüm spezialisiert habe danach drei Jahre auf Wanderschaft gewesen in Deutschland, Frankreich, Türkei, Syrien, Iran, Pakistan, Indien, Oman, Ägypten und auf dieser Reise bei verschiedenen Parfümeuren die Gewinnung vershiedenster Duftstoffe gelernt, bis ich in der Lage war ein Parfüm von der Pflanze bis in die Flasche herzustellen.
Zurück in Europa hab ich in Andalusien mein erstes Parfüm komplett selber hergestellt
Seit 20 Jahren als Parfümeur in Norddeutschland unterwegs, spezialisiert auf individuell auf den Kunden abgestimmte Parfüms aus 100% natürlichen Zutaten
30 Minuten
Mein Name ist Leni Rieke und ich betreibe die Galerie Cavissamba in Haselau in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler°innen und deren Kunst.Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog. in dieser Episode treffe ich mich mit den Künstlern Siavosh Deshmeh und Claus Reichelt.
Siavash Deshmeh
Bis zu seinem 36. Lebensjahr lebte Siavash Deshmeh in Teheran, nach seinem Abitur studierte er am Teheran Institute of Technology Sein Interesse für die Malerei entwickelte sich schon sehr früh, erste Versuche mit schwarzer Tinte und Feder, dann Aquarelle, auf der High School entdeckte er die Ölmalerei für sich.Nach seinem Umzug nach Deutschland 1992 intensivierte er sein künstlerisches Wissen, so lernte er verschiedene Meister der Malerei kennen und forschte in den unterschiedlichsten Kunstrichtungen. Viele seiner Werke erinnern an die Expressionisten vergangener Jahre. Als Künstler möchte er den Betrachter seiner Bilder emotional bewegen und innerlich ansprechen sowie elementare Erlebnisse zum Ausdruck bringen. Bevorzugte Motive seiner Darstellungen sind Personen sowie Landschaften für die er oft kräftige Farben verwendet.Ausstellungen gestaltete er im Kulturhaus St Georg sowie im Haus der internationalen Sprachen am Rotherbaum / Hamburg. Zur Zeit trifft er sich regelmäßig mit einer Iranisch / Deutschen Gruppe zum gemeinsamen malen.
Claus Reichelt
Geboren 24.01.1945 in Rerik an der Ostsee, Lehre Kaufmann in Groß- Außenhandel, Staatliche Werkkunstschule Saarbrücken Grundlehre bei Prof. Dr. Oskar Holweck, Fachhochschule Armgardstraße Hamburg, Abschluss Grafik- Designer (grad.), sozialpädag. Zusatzstudium Hamburg (SPZ) Randgruppenarbeit, Mitbegründer des Vereins Kinderhaus Heinrichstrasse e.V., Mitbegründer des Alternativen Wohlfahrtsverbandes SOAL e.V. Hamburg – dort 30 Jahre Geschäftsführer, Ausbildung als Gestalttherapeut (zert.) bei Ischa Bloomberg (GTS) und - immer freischaffender Künstler.
Siavash Deshmeh
Bis zu seinem 36. Lebensjahr lebte Siavash Deshmeh in Teheran, nach seinem Abitur studierte er am Teheran Institute of Technology Sein Interesse für die Malerei entwickelte sich schon sehr früh, erste Versuche mit schwarzer Tinte und Feder, dann Aquarelle, auf der High School entdeckte er die Ölmalerei für sich.Nach seinem Umzug nach Deutschland 1992 intensivierte er sein künstlerisches Wissen, so lernte er verschiedene Meister der Malerei kennen und forschte in den unterschiedlichsten Kunstrichtungen. Viele seiner Werke erinnern an die Expressionisten vergangener Jahre. Als Künstler möchte er den Betrachter seiner Bilder emotional bewegen und innerlich ansprechen sowie elementare Erlebnisse zum Ausdruck bringen. Bevorzugte Motive seiner Darstellungen sind Personen sowie Landschaften für die er oft kräftige Farben verwendet.Ausstellungen gestaltete er im Kulturhaus St Georg sowie im Haus der internationalen Sprachen am Rotherbaum / Hamburg. Zur Zeit trifft er sich regelmäßig mit einer Iranisch / Deutschen Gruppe zum gemeinsamen malen.
Claus Reichelt
Geboren 24.01.1945 in Rerik an der Ostsee, Lehre Kaufmann in Groß- Außenhandel, Staatliche Werkkunstschule Saarbrücken Grundlehre bei Prof. Dr. Oskar Holweck, Fachhochschule Armgardstraße Hamburg, Abschluss Grafik- Designer (grad.), sozialpädag. Zusatzstudium Hamburg (SPZ) Randgruppenarbeit, Mitbegründer des Vereins Kinderhaus Heinrichstrasse e.V., Mitbegründer des Alternativen Wohlfahrtsverbandes SOAL e.V. Hamburg – dort 30 Jahre Geschäftsführer, Ausbildung als Gestalttherapeut (zert.) bei Ischa Bloomberg (GTS) und - immer freischaffender Künstler.
1 Stunde 2 Minuten
Mein Name ist Leni Rieke und ich betreibe die Galerie Cavissamba in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler und deren Kunst.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog. in dieser Episode treffe ich mich mit den Autor°innen Joachim Frank, KLaus Landahl, Sibylle Hallberg, Sönke Knickrehm und Elsa Plath-Langheinrich, die Autore°innen lesen z.t. eigene Kurzgeschichten zum Thema: ....besondere Momante rund um die Weihnachtszeit......es werden Fragen thematisiert wie zb. ...wie war das Weihnachten unserer Kindheit, was ist davon in Erinnerung geblieben, welche Bedeutung hat das Heimkommen an Weihnachten. worauf kommt es zu Weihnachten tatsächlich an oder wie sieht mein persönliches Weihnachten aus. Musikalisch wurde Teil 2 mit Beiträgen von Artur Hermanni gestaltet. wortundton@arturhermanni.de
Joachim Frank
1952 in Hamburg geb., lebt in Prisdorf.
Nach dem Studium über 30 Jahre als Lehrer tätig.
Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen.
Bisher erschienen ein Roman, vier Bände mit Kurzgeschichten sowie Reiseerzählungen sowie das Sachbuch „Wie ich lernte, einen Hund zu lieben“.
2016 gewann er den Kurzgeschichtenpreis der Hamburger Autorenvereinigung,
2017 Jahr den „Bahman-Preis“ auf der literatur-altonale und 2019 den Preis des Erwin-Strittmatter-Vereins.
Sibylle Hallberg, 1953 in Nürnberg geboren, verbrachte ihre Kindheit in Bayern und lebt seitdem in Norddeutschland. Als Sprachlehrerin und leidenschaftliche Briefeschreiberin fand sie zu Lyrik und Prosa. Ihre Texte sind in Anthologien, kleinen Gedichtbänden und den Erzählbänden „Bloß im Himmel“ und „Die reinste Wahrheit“ erschienen.Sibylle Hallberg ist Vorsitzende des Fördervereins Landdrostei Pinneberg. Sie veranstaltet Lesungen und wird selbst häufig als Autorin eingeladen. Sie ist Mitglied im Literaturverein NordBuch und in der Hamburger Autorenvereinigung.
Klaus Landahl, geboren in Rudolstadt/Thüringen, aufgewachsen in Hamburg, lebt seit 1974 in Halstenbek. Er hat fünf Kinder und sechs Enkel. Beruflich war er engagiert in Hamburg, zuletzt in der Sozialbehörde als Leitender Regierungsdirektor. Seit vielen Jahren schreibt er Geschichten und gelegentlich auch Bücher in Deutsch oder Englisch. Er ist Mitglied unter anderem im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Klaus Landahl nimmt seit Jahren an Einzel- und Gruppenlesungen teil, zum Beispiel an Friedenslesungen und gewerkschaftlichen Mahnveranstaltungen zur Bücherverbrennung 1933.
Sönke Knickrehm, ist in Hamburg geboren. Nach dem Schulbesuch wurde er Schriftsetzer, später arbeitete er als Korrektor, Kneipier, Archivar, Schlussredakteur und Textchef. Seit 1988 schreibt er eigene Texte, erste Veröffentlichungen 2015 in der Anthologie „Ein Buch ist wie ein Garten“. Seine ungezügelte Lust am Assoziieren und Seine Leidenschaft für die Ästhetik von Formen und Strukturen haben ihn zur Kunst geführt. Erste künstlerische Arbeiten mit verschiedenen Materialien entstanden 1971, seit 2002 stellt er als freier Künstler Objekte und Skulpturen.
Elsa Plath Langheinrich seit 1956 in Uetersen lebend, wo sie sich seitdem intensiv mit der Geschichte des einstigen Klosters vertraut machte.Elsa Plath ist studierte Kirchenmusikerin und war verheiratet mit KMD Richard Plath († 2010), Kantor und Organist an der Uetersener Klosterkirche. Als ehrenamtliche Archivarin des Klosters tätig, holte sie 1989 Goethes Gustgen aus der Verborgenheit mit dem Buch Als Goethe nach Uetersen schrieb – das Leben der Uetersener Conventualin Augusta Louise Gräfin zu Stolberg- Stolberg.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog. in dieser Episode treffe ich mich mit den Autor°innen Joachim Frank, KLaus Landahl, Sibylle Hallberg, Sönke Knickrehm und Elsa Plath-Langheinrich, die Autore°innen lesen z.t. eigene Kurzgeschichten zum Thema: ....besondere Momante rund um die Weihnachtszeit......es werden Fragen thematisiert wie zb. ...wie war das Weihnachten unserer Kindheit, was ist davon in Erinnerung geblieben, welche Bedeutung hat das Heimkommen an Weihnachten. worauf kommt es zu Weihnachten tatsächlich an oder wie sieht mein persönliches Weihnachten aus. Musikalisch wurde Teil 2 mit Beiträgen von Artur Hermanni gestaltet. wortundton@arturhermanni.de
Joachim Frank
1952 in Hamburg geb., lebt in Prisdorf.
Nach dem Studium über 30 Jahre als Lehrer tätig.
Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen.
Bisher erschienen ein Roman, vier Bände mit Kurzgeschichten sowie Reiseerzählungen sowie das Sachbuch „Wie ich lernte, einen Hund zu lieben“.
2016 gewann er den Kurzgeschichtenpreis der Hamburger Autorenvereinigung,
2017 Jahr den „Bahman-Preis“ auf der literatur-altonale und 2019 den Preis des Erwin-Strittmatter-Vereins.
Sibylle Hallberg, 1953 in Nürnberg geboren, verbrachte ihre Kindheit in Bayern und lebt seitdem in Norddeutschland. Als Sprachlehrerin und leidenschaftliche Briefeschreiberin fand sie zu Lyrik und Prosa. Ihre Texte sind in Anthologien, kleinen Gedichtbänden und den Erzählbänden „Bloß im Himmel“ und „Die reinste Wahrheit“ erschienen.Sibylle Hallberg ist Vorsitzende des Fördervereins Landdrostei Pinneberg. Sie veranstaltet Lesungen und wird selbst häufig als Autorin eingeladen. Sie ist Mitglied im Literaturverein NordBuch und in der Hamburger Autorenvereinigung.
Klaus Landahl, geboren in Rudolstadt/Thüringen, aufgewachsen in Hamburg, lebt seit 1974 in Halstenbek. Er hat fünf Kinder und sechs Enkel. Beruflich war er engagiert in Hamburg, zuletzt in der Sozialbehörde als Leitender Regierungsdirektor. Seit vielen Jahren schreibt er Geschichten und gelegentlich auch Bücher in Deutsch oder Englisch. Er ist Mitglied unter anderem im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Klaus Landahl nimmt seit Jahren an Einzel- und Gruppenlesungen teil, zum Beispiel an Friedenslesungen und gewerkschaftlichen Mahnveranstaltungen zur Bücherverbrennung 1933.
Sönke Knickrehm, ist in Hamburg geboren. Nach dem Schulbesuch wurde er Schriftsetzer, später arbeitete er als Korrektor, Kneipier, Archivar, Schlussredakteur und Textchef. Seit 1988 schreibt er eigene Texte, erste Veröffentlichungen 2015 in der Anthologie „Ein Buch ist wie ein Garten“. Seine ungezügelte Lust am Assoziieren und Seine Leidenschaft für die Ästhetik von Formen und Strukturen haben ihn zur Kunst geführt. Erste künstlerische Arbeiten mit verschiedenen Materialien entstanden 1971, seit 2002 stellt er als freier Künstler Objekte und Skulpturen.
Elsa Plath Langheinrich seit 1956 in Uetersen lebend, wo sie sich seitdem intensiv mit der Geschichte des einstigen Klosters vertraut machte.Elsa Plath ist studierte Kirchenmusikerin und war verheiratet mit KMD Richard Plath († 2010), Kantor und Organist an der Uetersener Klosterkirche. Als ehrenamtliche Archivarin des Klosters tätig, holte sie 1989 Goethes Gustgen aus der Verborgenheit mit dem Buch Als Goethe nach Uetersen schrieb – das Leben der Uetersener Conventualin Augusta Louise Gräfin zu Stolberg- Stolberg.
34 Minuten
Ich grüsse Sie alle recht herzlich zu einer neuen Episode Leni Rieke im Gespräch mit. Mein Name ist Leni Rieke ich betreibe die Galerie Cavissamba und bin auch Mitglied des Kreis Kulturverbandes Pinneberg dessen Zweck es ist Kunst und Kultur zu fördern. Es ist mir eine große Freude im Rahmen des Ausstellungsprojektes ERB:LAST - Traumata und Chancen von Nachkriegsgenerationen” auf Wunsch des Verbandsvorstandes mit den beteiligten KÜnstler°innen in Gespräch zu kommen.
Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Rita Müller
Als Kind habe ich am Rande eines Dorfes gelebt und meine Zeit mit malen und lesen verbracht.
Durch Familie und Berufstätigkeit bin ich jedoch erst vor ca 30 Jahren zur Malerei gekommen und habe dann intensiv an meiner Ausbildung gearbeitet. Meine überwiegenden Malmittel sind Ölfarben, Chinatusche für Grafiken und Altpapier für Skulpturen.Immer ist es der Mensch, der mich interessiert und beschäftigt. Ich möchte verstehen und hinter den Vorhang schauen.Mit den verschiedenen Themen zB: Kinder, Mensch und Tier, Akte und Familienstrukturen beschäftige ich mich über längere Zeiträume und setze sie künstlerisch um. Im Laufe dieser Prozesse habe ich dann auch meine persönliche Biografie als Nachkriegskind aufgearbeitet.
Svea Gustafsen
Svea Gustafsen wurde 1958 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur bereiste sie Europa und Afrika, später machte sie eine Ausbildung zur Technischen Grafikerin. Von 2004 bis 2008 studierte sie "Kunst und ihre Didaktik" in Kiel. Seit 2006 ist sie Mitglied im Künstlerbund Steinburg und nimmt regelmäßig an Ausstellungen teil.
Svea Gustafsen lebt und arbeitet in Lutzhorn. Als Bildende Künstlerin arbeitet sie interdisziplinär und mit konzeptuellem Ansatz.
In der Ausstellung zeigt sie mit UNTOLD STORIES eine Installation und unter dem Titel FAMILIE vier Serien digitaler Zeichnungen mit dazugehörigen Texten, die sie auch in Buchform veröffentlicht hat.
"PETRA" Petra Matthieszen-Eitze
Ich wurde Mitte der 1950 ziger Jahre in der Nähe von Pinneberg geboren. Von Klein auf an hatte ich eine besondere Nähe zur Musik - - - ich sang, wann immer sich für mich die Gelegenheit bot. Als Jugendliche erhielt ich meine erste Gitarre und musizierte – fast bis meine Kinder aus dem Haus waren - überwiegend im “stillen Kämmerlein”. Insgesamt hatte ich das Glück, zur rechten Zeit und nicht nur im Hinblick auf die Musik mit den richtigen Menschen und Situationen in Kontakt zu kommen. So ergab es sich vor mehr als zwanzig Jahren fast wie von selbst, mit meiner Gitarre solo auf Kunstveranstaltungen und anderen Events aufzutreten. Später kamen Zusammenarbeiten mit diversen Bands und anderen Musikern hinzu.Ich sehe bei dem Thema der unabsichtlich weiter gegebenen Erfahrungslasten besonders den Aspekt der Chancen zur Freiwerdung von undefinierten Gefühlen, die häufig nicht nur mit dem Verhalten anderen Menschen, sondern auch mit dem eigenen inneren Verschweigen zu tun haben können. Das schädigende Schweigen verinnerlicht man – wie es die Schriftstellerin Dörte Hansen kürzlich ausdrückte - ” ... wie eine zweite Muttersprache, wenn man das Sprechen lernt.” In meinen eigenen Songs, die ich seit einiger Zeit schreibe, finden sich persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse dazu wieder. Die Summe meiner Eindrücke habe ich mit dem Lied “IM HIER UND JETZT- WENN DU DAS SCHWEIGEN BRICHST” zusammengefasst.
Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Rita Müller
Als Kind habe ich am Rande eines Dorfes gelebt und meine Zeit mit malen und lesen verbracht.
Durch Familie und Berufstätigkeit bin ich jedoch erst vor ca 30 Jahren zur Malerei gekommen und habe dann intensiv an meiner Ausbildung gearbeitet. Meine überwiegenden Malmittel sind Ölfarben, Chinatusche für Grafiken und Altpapier für Skulpturen.Immer ist es der Mensch, der mich interessiert und beschäftigt. Ich möchte verstehen und hinter den Vorhang schauen.Mit den verschiedenen Themen zB: Kinder, Mensch und Tier, Akte und Familienstrukturen beschäftige ich mich über längere Zeiträume und setze sie künstlerisch um. Im Laufe dieser Prozesse habe ich dann auch meine persönliche Biografie als Nachkriegskind aufgearbeitet.
Svea Gustafsen
Svea Gustafsen wurde 1958 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur bereiste sie Europa und Afrika, später machte sie eine Ausbildung zur Technischen Grafikerin. Von 2004 bis 2008 studierte sie "Kunst und ihre Didaktik" in Kiel. Seit 2006 ist sie Mitglied im Künstlerbund Steinburg und nimmt regelmäßig an Ausstellungen teil.
Svea Gustafsen lebt und arbeitet in Lutzhorn. Als Bildende Künstlerin arbeitet sie interdisziplinär und mit konzeptuellem Ansatz.
In der Ausstellung zeigt sie mit UNTOLD STORIES eine Installation und unter dem Titel FAMILIE vier Serien digitaler Zeichnungen mit dazugehörigen Texten, die sie auch in Buchform veröffentlicht hat.
"PETRA" Petra Matthieszen-Eitze
Ich wurde Mitte der 1950 ziger Jahre in der Nähe von Pinneberg geboren. Von Klein auf an hatte ich eine besondere Nähe zur Musik - - - ich sang, wann immer sich für mich die Gelegenheit bot. Als Jugendliche erhielt ich meine erste Gitarre und musizierte – fast bis meine Kinder aus dem Haus waren - überwiegend im “stillen Kämmerlein”. Insgesamt hatte ich das Glück, zur rechten Zeit und nicht nur im Hinblick auf die Musik mit den richtigen Menschen und Situationen in Kontakt zu kommen. So ergab es sich vor mehr als zwanzig Jahren fast wie von selbst, mit meiner Gitarre solo auf Kunstveranstaltungen und anderen Events aufzutreten. Später kamen Zusammenarbeiten mit diversen Bands und anderen Musikern hinzu.Ich sehe bei dem Thema der unabsichtlich weiter gegebenen Erfahrungslasten besonders den Aspekt der Chancen zur Freiwerdung von undefinierten Gefühlen, die häufig nicht nur mit dem Verhalten anderen Menschen, sondern auch mit dem eigenen inneren Verschweigen zu tun haben können. Das schädigende Schweigen verinnerlicht man – wie es die Schriftstellerin Dörte Hansen kürzlich ausdrückte - ” ... wie eine zweite Muttersprache, wenn man das Sprechen lernt.” In meinen eigenen Songs, die ich seit einiger Zeit schreibe, finden sich persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse dazu wieder. Die Summe meiner Eindrücke habe ich mit dem Lied “IM HIER UND JETZT- WENN DU DAS SCHWEIGEN BRICHST” zusammengefasst.
38 Minuten
Ich grüsse Sie alle recht herzlich zu einer neuen Episode Leni Rieke im Gespräch mit. Mein Name ist Leni Rieke ich betreibe die Galerie Cavissamba und bin auch Mitglied des Kreis Kulturverbandes Pinneberg dessen Zweck es ist Kunst und Kultur zu fördern. Es ist mir eine große Freude im Rahmen des Ausstellungsprojektes ERB:LAST - Traumata und Chancen von Nachkriegsgenerationen” auf Wunsch des Verbandsvorstandes mit den beteiligten KÜnstler°innen in Gespräch zu kommen.Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Katharina Fast, geboren 1957 in Rosenwald, Altaigebiet, Rußland arbeitete als Kulturhausleiterin. Seit 1992 lebt sie in Norddeutschland. Arbeitet als Sachbearbeiterin. Sie schreibt Erzählungen, Märchen, kleine Bühnenstücke und Lieder. Einige von ihren Geschichten und Gedichten wurden in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht, außerdem hat sie zwei Bücher mit Geschichten und Märchen veröffentlicht. Sie tritt sowohl Solo als auch als Teil von Veranstaltungen mit anderen Künstlern auf. Sie ist Mitglied im Verein Plautdietsch Freunde e.V. sowie im Förderverein Landdrostei Pinneberg und in der Autorenvereinigung NordBuch e. V. Ich nehme an diesem Projekt teil, weil der 2. Weltkrieg das Leben meiner Familiemaßgeblich geprägt und verändert hat bis hinein ins 21. Jahrhundert…
Sibylle Hallberg, 1953 in Nürnberg geboren, verbrachte ihre Kindheit in Bayern und lebt seitdem in Norddeutschland.
Als Sprachlehrerin und leidenschaftliche Briefeschreiberin fand sie zu Lyrik und Prosa. Ihre Texte sind in Anthologien, kleinen Gedichtbänden und den Erzählbänden „Bloß im Himmel“ und „Die reinste Wahrheit“ erschienen.Sibylle Hallberg ist Vorsitzende des Fördervereins Landdrostei Pinneberg. Sie veranstaltet Lesungen und wird selbst häufig als Autorin eingeladen. Sie ist Mitglied im Literaturverein NordBuch und in der Hamburger Autorenvereinigung.Am Projekt „ERB:LAST“ beteiligt sie sich mit einer musikalischen Lesung, gemeinsam mit ihrer Künstlerfreundin Katharina Fast.
Claus Reichelt, geboren: 24. Januar 1945 in Rerik/Mecklenburg. Vor Schuleintritt ordentliche Ausbildung im Bauen von Höhlen und Herstellen von Schleudern. In verschiedenen Schulen gelehrt, wie wichtig Überlebens-Strategien sind. In meiner kaufmännischen Lehre den vielfältigen Geruch medizinischer Kräutern eingesogen. Dem vorgesehenen Beruf NEIN gesagt und an der Werkkunstschule Saarbrücken geübt „Sehen zu lernen“. Diplom in Hamburg als Grafik-Designer, Schwerpunkt Kinderbuchillustration. Wichtiger wurden sozialpolitische Zusammenhänge in Gemeinschaften, Respekt und Achtung in einer multikulturellen Gesellschaft. Dies ist mein Bezug zum Thema ERB:LAST: Hinterfragen, Verstehen, Offenheit, Ehrlichkeit, mit dem Wissen um die Vergangenheit, dem Leben in der Gegenwart in eine gemeinsame Zukunft schauen.
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Katharina Fast, geboren 1957 in Rosenwald, Altaigebiet, Rußland arbeitete als Kulturhausleiterin. Seit 1992 lebt sie in Norddeutschland. Arbeitet als Sachbearbeiterin. Sie schreibt Erzählungen, Märchen, kleine Bühnenstücke und Lieder. Einige von ihren Geschichten und Gedichten wurden in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht, außerdem hat sie zwei Bücher mit Geschichten und Märchen veröffentlicht. Sie tritt sowohl Solo als auch als Teil von Veranstaltungen mit anderen Künstlern auf. Sie ist Mitglied im Verein Plautdietsch Freunde e.V. sowie im Förderverein Landdrostei Pinneberg und in der Autorenvereinigung NordBuch e. V. Ich nehme an diesem Projekt teil, weil der 2. Weltkrieg das Leben meiner Familiemaßgeblich geprägt und verändert hat bis hinein ins 21. Jahrhundert…
Sibylle Hallberg, 1953 in Nürnberg geboren, verbrachte ihre Kindheit in Bayern und lebt seitdem in Norddeutschland.
Als Sprachlehrerin und leidenschaftliche Briefeschreiberin fand sie zu Lyrik und Prosa. Ihre Texte sind in Anthologien, kleinen Gedichtbänden und den Erzählbänden „Bloß im Himmel“ und „Die reinste Wahrheit“ erschienen.Sibylle Hallberg ist Vorsitzende des Fördervereins Landdrostei Pinneberg. Sie veranstaltet Lesungen und wird selbst häufig als Autorin eingeladen. Sie ist Mitglied im Literaturverein NordBuch und in der Hamburger Autorenvereinigung.Am Projekt „ERB:LAST“ beteiligt sie sich mit einer musikalischen Lesung, gemeinsam mit ihrer Künstlerfreundin Katharina Fast.
Claus Reichelt, geboren: 24. Januar 1945 in Rerik/Mecklenburg. Vor Schuleintritt ordentliche Ausbildung im Bauen von Höhlen und Herstellen von Schleudern. In verschiedenen Schulen gelehrt, wie wichtig Überlebens-Strategien sind. In meiner kaufmännischen Lehre den vielfältigen Geruch medizinischer Kräutern eingesogen. Dem vorgesehenen Beruf NEIN gesagt und an der Werkkunstschule Saarbrücken geübt „Sehen zu lernen“. Diplom in Hamburg als Grafik-Designer, Schwerpunkt Kinderbuchillustration. Wichtiger wurden sozialpolitische Zusammenhänge in Gemeinschaften, Respekt und Achtung in einer multikulturellen Gesellschaft. Dies ist mein Bezug zum Thema ERB:LAST: Hinterfragen, Verstehen, Offenheit, Ehrlichkeit, mit dem Wissen um die Vergangenheit, dem Leben in der Gegenwart in eine gemeinsame Zukunft schauen.
28 Minuten
Ich grüsse Sie alle recht herzlich zu einer neuen Episode Leni Rieke im Gespräch mit. Mein Name ist Leni Rieke ich betreibe die Galerie Cavissamba und bin auch Mitglied des Kreis Kulturverbandes Pinneberg dessen Zweck es ist Kunst und Kultur zu fördern. Es ist mir eine große Freude im Rahmen des Ausstellungsprojektes Erb:last - Traumata und Chancen von Nachkriegsgenerationen” auf Wunsch des Verbandsvorstandes mit den beteiligten KÜnstler°innen in Gespräch zu kommen.Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel
.Beate Kratt Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, Schwerpunkt: Fotografie. Mitglied in der BBK Hamburg.Zwischen 2000 und 2006 intensive Reisejahre u.a. südliches Afrika, Südasien, Neuseeland und Australien.Seit 2009 lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Hamburg und Mandurah/Westaustralien.Beteiligt an diversen künstlerischen Projekten, wie ART&PAPERWORK mit Studenten an der Schule für Technical and Further Education (TAFE) und der kuratorischen Mitarbeit in der Galerie CASM/Westaustralien. Gründerin und Organisatorin der Offenen Ateliers Rahlstedt/Hamburg.Teilnahme an Einzel und Gemeinschaftsausstellungen in Deutschland, Australien, USA, Neuseeland und Europa.
Beate Kratt´s künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Erinnerungen zeigt sich in vielen ihrer Arbeiten der letzten Jahre. Ihre Serie SIEBEN, die sie für diese Ausstellung gestaltet hat, nimmt - auf sehr persönliche Weise – den Aspekt der Erinnerung und den darin verborgenen Chancen in den Focus
Gudrun Probst, 1941 in Kamenz Sachsen geboren. Nach ständiger Wanderschaft in Kollmar an der Elbe gelandet.
Stoffmusterzeichnerin, Studium der Bildhauerei in Münster, Werklehrerin in Sonderschulen. Seit 1982 als freischaffende Künstlerin tätig, Tagesmutter, häusliche Krankenpflege. Seit 2000 Mitglied der Künstlergilde 2001 Kulturförderpreis des Kreises Steinburg
Meiner Ansicht nach bin ich reich wie Krösus- nicht an Geld - aber reich weil ich in meiner Arbeit etwas gefunden habe dem ich mich mit Herz und Seele widmen kann und das mich inspiriert und meinen Leben einen Sinn gibt. nach Vincent van Gogh
.Beate Kratt Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, Schwerpunkt: Fotografie. Mitglied in der BBK Hamburg.Zwischen 2000 und 2006 intensive Reisejahre u.a. südliches Afrika, Südasien, Neuseeland und Australien.Seit 2009 lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Hamburg und Mandurah/Westaustralien.Beteiligt an diversen künstlerischen Projekten, wie ART&PAPERWORK mit Studenten an der Schule für Technical and Further Education (TAFE) und der kuratorischen Mitarbeit in der Galerie CASM/Westaustralien. Gründerin und Organisatorin der Offenen Ateliers Rahlstedt/Hamburg.Teilnahme an Einzel und Gemeinschaftsausstellungen in Deutschland, Australien, USA, Neuseeland und Europa.
Beate Kratt´s künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Erinnerungen zeigt sich in vielen ihrer Arbeiten der letzten Jahre. Ihre Serie SIEBEN, die sie für diese Ausstellung gestaltet hat, nimmt - auf sehr persönliche Weise – den Aspekt der Erinnerung und den darin verborgenen Chancen in den Focus
Gudrun Probst, 1941 in Kamenz Sachsen geboren. Nach ständiger Wanderschaft in Kollmar an der Elbe gelandet.
Stoffmusterzeichnerin, Studium der Bildhauerei in Münster, Werklehrerin in Sonderschulen. Seit 1982 als freischaffende Künstlerin tätig, Tagesmutter, häusliche Krankenpflege. Seit 2000 Mitglied der Künstlergilde 2001 Kulturförderpreis des Kreises Steinburg
Meiner Ansicht nach bin ich reich wie Krösus- nicht an Geld - aber reich weil ich in meiner Arbeit etwas gefunden habe dem ich mich mit Herz und Seele widmen kann und das mich inspiriert und meinen Leben einen Sinn gibt. nach Vincent van Gogh
28 Minuten
Ich grüsse Sie alle recht herzlich zu einer neuen Episode Leni Rieke im Gespräch mit. Mein Name ist Leni Rieke ich betreibe die Galerie Cavissamba und bin auch Mitglied des Kreiskulturverbandes Pinneberg dessen Zweck es ist Kunst und Kultur zu fördern. Es ist mir eine große Freude im Rahmen des Ausstellungsprojektes ERB:LAST - Traumata und Chancen von Nachkriegsgenerationen” auf Wunsch des Verbandsvorstandes mit den beteiligten KÜnstler°innen in Gespräch zu kommen.
Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Joachim Frank
1952 in Hamburg geb., lebt in Prisdorf.
Nach dem Studium über 30 Jahre als Lehrer tätig.
Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen.
Bisher erschienen ein Roman, vier Bände mit Kurzgeschichten sowie Reiseerzählungen sowie das Sachbuch „Wie ich lernte, einen Hund zu lieben“.
2016 gewann er den Kurzgeschichtenpreis der Hamburger Autorenvereinigung,
2017 Jahr den „Bahman-Preis“ auf der literatur-altonale und 2019 den Preis des Erwin-Strittmatter-Vereins.
Er liest die unveröffentlichte Geschichte „Auf Spuren in Israel“, die jene Schuldgefühle thematisiert, die er als Deutscher auf
Auslandreisen empfand.
Ingeborg Körber sagt…
Ich bin ein Kind der BERLINER LUFTBRÜCKE:
Mit dem Denkmal der Hungerkralle vor dem Flughafen Tempelhof, nach Westen zeigt diese…..
Ich bin hungrig geblieben: nach fernen Ländern, weiten Meeren, fremden Kulturen, Menschen ….
Ich habe vieles erlebt, habe Erfolg gehabt, bin gescheitert: Halt ein Mensch …
Bis zum Ende meiner Tage werde ich auf der Suche sein, wo meine ERB:LAST ist – was meine ERB:LAST ist….
Neue Aufgaben, bloß nicht rasten –
Wo mir einst die Pferde Bodenhaftung gaben, ist es später die Kunst geworden, und meine Familie und Hajo, mein Mann und mein Partner -------
Hajo Hein hat es vom Schiffsjungen bis zum Kapitän Große Fahrt geschafft.
Jetzt betreibt er mit seiner Frau Ingeborg Körber das Atelier „Kunst und Pferd“ hier entstehen auch die neuen Ideen, für ihre gemeinsame Serie die sich mit Beleuchtung und Licht.
befasst.
Er sagt: „Den Durchblick bekommen“ ist das übergeordnete Motto, unseres Ausstellungsbeitrages.
Die ERB:LAST bewegt mich, da ich als Kriegskind groß geworden bin, es war eine traurige, dunkle Zeit.
Ich finde – im Gegensatz zu aktuellen Erinnerungen wichtig, dass Menschen aus Ihrer Vergangenheit berichten, die Schrecknisse sollten nicht in Vergessenheit geraten.
Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Joachim Frank
1952 in Hamburg geb., lebt in Prisdorf.
Nach dem Studium über 30 Jahre als Lehrer tätig.
Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen.
Bisher erschienen ein Roman, vier Bände mit Kurzgeschichten sowie Reiseerzählungen sowie das Sachbuch „Wie ich lernte, einen Hund zu lieben“.
2016 gewann er den Kurzgeschichtenpreis der Hamburger Autorenvereinigung,
2017 Jahr den „Bahman-Preis“ auf der literatur-altonale und 2019 den Preis des Erwin-Strittmatter-Vereins.
Er liest die unveröffentlichte Geschichte „Auf Spuren in Israel“, die jene Schuldgefühle thematisiert, die er als Deutscher auf
Auslandreisen empfand.
Ingeborg Körber sagt…
Ich bin ein Kind der BERLINER LUFTBRÜCKE:
Mit dem Denkmal der Hungerkralle vor dem Flughafen Tempelhof, nach Westen zeigt diese…..
Ich bin hungrig geblieben: nach fernen Ländern, weiten Meeren, fremden Kulturen, Menschen ….
Ich habe vieles erlebt, habe Erfolg gehabt, bin gescheitert: Halt ein Mensch …
Bis zum Ende meiner Tage werde ich auf der Suche sein, wo meine ERB:LAST ist – was meine ERB:LAST ist….
Neue Aufgaben, bloß nicht rasten –
Wo mir einst die Pferde Bodenhaftung gaben, ist es später die Kunst geworden, und meine Familie und Hajo, mein Mann und mein Partner -------
Hajo Hein hat es vom Schiffsjungen bis zum Kapitän Große Fahrt geschafft.
Jetzt betreibt er mit seiner Frau Ingeborg Körber das Atelier „Kunst und Pferd“ hier entstehen auch die neuen Ideen, für ihre gemeinsame Serie die sich mit Beleuchtung und Licht.
befasst.
Er sagt: „Den Durchblick bekommen“ ist das übergeordnete Motto, unseres Ausstellungsbeitrages.
Die ERB:LAST bewegt mich, da ich als Kriegskind groß geworden bin, es war eine traurige, dunkle Zeit.
Ich finde – im Gegensatz zu aktuellen Erinnerungen wichtig, dass Menschen aus Ihrer Vergangenheit berichten, die Schrecknisse sollten nicht in Vergessenheit geraten.
26 Minuten
Ich grüsse Sie alle recht herzlich zu einer neuen Episode Leni Rieke im Gespräch mit... Mein Name ist Leni Rieke ich betreibe die Galerie Cavissamba und bin auch Mitglied des Kreiskulturverbandes Pinneberg dessen Zweck es ist Kunst und Kultur zu fördern. Es ist mir eine große Ehre und Freude im Rahmen des Ausstellungsprojektes ERB:LAST - Traumata und Chancen von Nachkriegsgenerationen” auf Wunsch des Verbandsvorstandes mit den beteiligten KÜnstler°innen in Gespräch zu kommen.
Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Bettina Jungmann sagt
Ich wurde in Bernburg/Saale geboren. Flucht meiner Familie 1955 aus der DDR nach Idar-Oberstein in Westdeutschland. Pharmaziestudium in Mainz.
Mehrere Wohnortwechsel. Prägende Wohnorte waren mehrjährige Aufenthalte in den Niederlanden und in Westberlin. Seit 1993 lebe ich in Elmshorn.
Ab 1996 Mitglied der Künstlergilde Pinneberg. Seit meiner Kindheit male ich., seit 20 Jahren in einem Gemeinschaftsatelier in Hamburg/Altona.
Mit Geflüchteten habe ich mehrere Malaktionen durchgeführt. Kreativität in der Kunst und im Alltag bereichern mein Leben.
Das Thema ERBLAST hat mich sofort berührt. Im Nachlass meines Vaters fand ich ein kleines Büchlein aus seiner Zeit in amerikanischer Gefangenschaft. Er hat es beschrieben mit Texten, Daten, Gedichten bekannter Literaten. Kunst und Kultur gaben ihm in der schweren Zeit Hoffnung und Halt wie auch ich es so erlebe in Coronazeit. Meine Erfahrung, mein Empfinden in der aktuellen Krise thematisiere ich in der letzten von 3 Assemblagen.
Rene´Menges, Jahrgang 49, Studium an der HDK in Berlin: Visuelle Kommunikation –Schwerpunkt: Fotografie.
1989: Fotostudio in Eimsbüttel; Seit 1993 Verlag mit Postkarten und Kalendern eigener Fotografien.
Schauspielunterricht bei Gerda Katharina Kramer,
Klein- und Werbedarsteller für Film- und Fernsehen, 2001 bis 2010 Kurse in „Kreativer Tanz“ und diverse öffentliche Tanztheater-Auftritte; weitere Tanzkurse in Tanzimprovisation / Ausdruckstanz, zeitgenössischem Tanz und Kontakttanz,
Private Auftritte bei Parties und Meditations-Treffen, . – Schwerpunkt Ausdruckstanz, Entwicklung eigener Choreographien. 2021: im Maritim-Hotel in Bad Wildungen Choreographie zur Geschichte vom Froschkönig.
Erblast durch Schrecken des Krieges (der Kriege): wiederkehrender Drang, mich – völlig ohne Anlass - zu verstecken. Ohnmächtige, verzweifelte Wutausbrüche auch angesichts von Kleinigkeiten. Das Grundgefühl, ganz allein auf mich gestellt zu sein – nichts und niemand ist wirklich für mich da. Schließlich Dank Transzendentaler Meditation Erfahrung von Stille und Einheit tief in mir.Dadurch Auflösung alter Verspannungen.
Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Bettina Jungmann sagt
Ich wurde in Bernburg/Saale geboren. Flucht meiner Familie 1955 aus der DDR nach Idar-Oberstein in Westdeutschland. Pharmaziestudium in Mainz.
Mehrere Wohnortwechsel. Prägende Wohnorte waren mehrjährige Aufenthalte in den Niederlanden und in Westberlin. Seit 1993 lebe ich in Elmshorn.
Ab 1996 Mitglied der Künstlergilde Pinneberg. Seit meiner Kindheit male ich., seit 20 Jahren in einem Gemeinschaftsatelier in Hamburg/Altona.
Mit Geflüchteten habe ich mehrere Malaktionen durchgeführt. Kreativität in der Kunst und im Alltag bereichern mein Leben.
Das Thema ERBLAST hat mich sofort berührt. Im Nachlass meines Vaters fand ich ein kleines Büchlein aus seiner Zeit in amerikanischer Gefangenschaft. Er hat es beschrieben mit Texten, Daten, Gedichten bekannter Literaten. Kunst und Kultur gaben ihm in der schweren Zeit Hoffnung und Halt wie auch ich es so erlebe in Coronazeit. Meine Erfahrung, mein Empfinden in der aktuellen Krise thematisiere ich in der letzten von 3 Assemblagen.
Rene´Menges, Jahrgang 49, Studium an der HDK in Berlin: Visuelle Kommunikation –Schwerpunkt: Fotografie.
1989: Fotostudio in Eimsbüttel; Seit 1993 Verlag mit Postkarten und Kalendern eigener Fotografien.
Schauspielunterricht bei Gerda Katharina Kramer,
Klein- und Werbedarsteller für Film- und Fernsehen, 2001 bis 2010 Kurse in „Kreativer Tanz“ und diverse öffentliche Tanztheater-Auftritte; weitere Tanzkurse in Tanzimprovisation / Ausdruckstanz, zeitgenössischem Tanz und Kontakttanz,
Private Auftritte bei Parties und Meditations-Treffen, . – Schwerpunkt Ausdruckstanz, Entwicklung eigener Choreographien. 2021: im Maritim-Hotel in Bad Wildungen Choreographie zur Geschichte vom Froschkönig.
Erblast durch Schrecken des Krieges (der Kriege): wiederkehrender Drang, mich – völlig ohne Anlass - zu verstecken. Ohnmächtige, verzweifelte Wutausbrüche auch angesichts von Kleinigkeiten. Das Grundgefühl, ganz allein auf mich gestellt zu sein – nichts und niemand ist wirklich für mich da. Schließlich Dank Transzendentaler Meditation Erfahrung von Stille und Einheit tief in mir.Dadurch Auflösung alter Verspannungen.
39 Minuten
Ich grüsse Sie alle recht herzlich zu einer neuen Episode Leni Rieke im Gespräch mit. Mein Name ist Leni Rieke ich betreibe die Galerie Cavissamba und bin auch Mitglied des Kreiskulturverbandes Pinneberg dessen Zweck es ist Kunst und Kultur zu fördern. Es ist mir eine große Freude im Rahmen des Ausstellungsprojektes Erb:last - Trauma und Chancen von Nachkriegsgenerationen” auf Wunsch des Verbandsvorstandes mit den beteiligten KÜnstler°innen ins Gespräch zu kommen.
Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Uschi Wientapper
1945 in Kiel geboren, war ich nach dem Pädagogik-Studium in Kiel
seit 1968 als Lehrerin - u.a. - im Fach Kunst - an verschiedenen
Schulen in Schleswig-Holstein und im Ausland tätig.
Im Bereich Kunst habe ich mich durch zahlreiche Seminare und Malreisen weitergebildet.
Ich male seit 1998 im Kunsthaus Schenefeld, gehöre einer Ateliergemeinschaft an und bin seit 1999 aktives Mitglied im Kunstkreis Schenefeld bzw. seit 2012, 1. Vorsitzende des Kunstkreises. Seit 2007 habe ich meine Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Ich lebe und arbeite in Schenefeld.
Titel meines Objekts : "Mein Weg" ( Acrylmalerei auf Leinwand ) Ich habe lange überlegt, ob ich an dem Projekt "ERB.LAST" mit teilnehmen sollte, denn.......
Freddy Rode Im 80sten Lebensjahr, Künstler,
Philanthrop 1966 Ende Kunststudium Porträtmalerei, Bad Harzburg . Wanderjahre . Ab 1976 freischaffender Künstler in HH
TV Auftritt unter Alster-Arkaden und Erfolge in der Porträtmalerei
Teilnahme Ausschreibung HH-Altona „Kleine Freiheit“ 1985 Pacht des restaurierten Gefängnisses auf der Schlossinsel, Barmstedt Eröffnung der Galerie-Schloßgefängis Maler, Bildhauer, Dozent, ständige Einzel-, und Gemeinschaftsausstellungen im In-, und Ausland Kunstrichtung Malerei: Fantastischer Realismus, Plastiken: Mystischer Naturalismus. 1986 1.Preis in Fermé d`Ayan, Roissy/Paris, 1987 Ehrengast und 2.Preis egenda Humanitäre Einsätze in Kenia und Äthiopien untermauern Aussage meiner sozialkritischen Arbeiten.
Mir geht es nicht nur um den „ 2. Weltkrieg “, um das, was wir als Deutsche den Juden und anderen Minderheiten angetan haben. Ich empfinde auch keinerlei Verantwortung, Belastung, Erb-Last für das und aus dem, was meine Eltern und Großeltern in der Nazizeit getan und nicht getan haben. Mir geht es um das anhaltende, ständige Morden, Foltern, Vergewaltigen jetzt und in Zukunft. Das belastet mich.
Klaus Landahl, geboren in Rudolstadt/Thüringen, aufgewachsen in Hamburg, lebt seit 1974 in Halstenbek. Er hat fünf Kinder und sechs Enkel. Beruflich war er engagiert in Hamburg, zuletzt in der Sozialbehörde als Leitender Regierungsdirektor.
Seit 2009 ist er freier Schriftsteller und Mitglied unter anderem im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Er schreibt in Deutsch und Englisch und nimmt an Einzel- und Gruppenlesungen teil, zum Beispiel an Friedenslesungen und gewerkschaftlichen Mahnveranstaltungen zur Bücherverbrennung 1933.
Die Teilnahme an Erb:Last ist für ihn wichtig, weil Kriege in Europa immer noch denkbar sind, wenn auch unter neuen Namen und mit anderen Ausreden.
Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?
Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel.
Uschi Wientapper
1945 in Kiel geboren, war ich nach dem Pädagogik-Studium in Kiel
seit 1968 als Lehrerin - u.a. - im Fach Kunst - an verschiedenen
Schulen in Schleswig-Holstein und im Ausland tätig.
Im Bereich Kunst habe ich mich durch zahlreiche Seminare und Malreisen weitergebildet.
Ich male seit 1998 im Kunsthaus Schenefeld, gehöre einer Ateliergemeinschaft an und bin seit 1999 aktives Mitglied im Kunstkreis Schenefeld bzw. seit 2012, 1. Vorsitzende des Kunstkreises. Seit 2007 habe ich meine Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Ich lebe und arbeite in Schenefeld.
Titel meines Objekts : "Mein Weg" ( Acrylmalerei auf Leinwand ) Ich habe lange überlegt, ob ich an dem Projekt "ERB.LAST" mit teilnehmen sollte, denn.......
Freddy Rode Im 80sten Lebensjahr, Künstler,
Philanthrop 1966 Ende Kunststudium Porträtmalerei, Bad Harzburg . Wanderjahre . Ab 1976 freischaffender Künstler in HH
TV Auftritt unter Alster-Arkaden und Erfolge in der Porträtmalerei
Teilnahme Ausschreibung HH-Altona „Kleine Freiheit“ 1985 Pacht des restaurierten Gefängnisses auf der Schlossinsel, Barmstedt Eröffnung der Galerie-Schloßgefängis Maler, Bildhauer, Dozent, ständige Einzel-, und Gemeinschaftsausstellungen im In-, und Ausland Kunstrichtung Malerei: Fantastischer Realismus, Plastiken: Mystischer Naturalismus. 1986 1.Preis in Fermé d`Ayan, Roissy/Paris, 1987 Ehrengast und 2.Preis egenda Humanitäre Einsätze in Kenia und Äthiopien untermauern Aussage meiner sozialkritischen Arbeiten.
Mir geht es nicht nur um den „ 2. Weltkrieg “, um das, was wir als Deutsche den Juden und anderen Minderheiten angetan haben. Ich empfinde auch keinerlei Verantwortung, Belastung, Erb-Last für das und aus dem, was meine Eltern und Großeltern in der Nazizeit getan und nicht getan haben. Mir geht es um das anhaltende, ständige Morden, Foltern, Vergewaltigen jetzt und in Zukunft. Das belastet mich.
Klaus Landahl, geboren in Rudolstadt/Thüringen, aufgewachsen in Hamburg, lebt seit 1974 in Halstenbek. Er hat fünf Kinder und sechs Enkel. Beruflich war er engagiert in Hamburg, zuletzt in der Sozialbehörde als Leitender Regierungsdirektor.
Seit 2009 ist er freier Schriftsteller und Mitglied unter anderem im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Er schreibt in Deutsch und Englisch und nimmt an Einzel- und Gruppenlesungen teil, zum Beispiel an Friedenslesungen und gewerkschaftlichen Mahnveranstaltungen zur Bücherverbrennung 1933.
Die Teilnahme an Erb:Last ist für ihn wichtig, weil Kriege in Europa immer noch denkbar sind, wenn auch unter neuen Namen und mit anderen Ausreden.
53 Minuten
Ich grüsse Sie alle recht herzlich zu einer neuen Episode Leni Rieke im Gespräch mit. Mein Name ist Leni Rieke ich betreibe die Galerie Cavissamba und bin auch Mitglied des Kreiskulturverbandes Pinneberg dessen Zweck es ist Kunst und Kultur zu fördern. Es ist mir eine große Freude im Rahmen des Ausstellungsprojektes ERB:LAST - Traumata und Chancen von Nachkriegsgenerationen” auf Wunsch des Verbandsvorstandes mit den beteiligten KÜnstler°innen in Gespräch zu kommen. Es geht um Sichtweisen und um die persönlichen Erkenntnisse einzelner “Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?” Wie hat sich das vorangegangene Zeitgeschehen auf uns / mich ausgewirkt?Welche Bedeutung hat es für unsere Nachkommen, Kinder und Enkel. Die Ausstellung zum Thema ist vom 6.. bis 21.Nov. 2021 in den Räumen der Drostei zu sehen.
Martin Musiol sagt… Mein beruflicher und künstlerischer Werdegang scheint widersprüchlich zu sein. Mir selbst ist erst spät aufgegangen, dass es doch nur eine Ausrichtung gibt: Menschen zu ergründen. So hab ich Biologie und Chemie studiert und als Gymnasiallehrer praktiziert, parallel dazu begann ich meine Ausbildung an der Kunstschule Blankenese. Meine Weiterbildung in Psychologie zum Beratungslehrer und die Betreuung auch von psychisch erkrankten und auffälligen Schülern erweiterten meinen Bezug.Künstlerisch beschäftige ich mich fast ausschließlich mit Menschen, häufig in Extremsituationen, Konflikten, Stimmungen. Vor wenigen Jahren hab ich meine Familienchronik recherchiert und aufgeschrieben, da bin ich meiner Eltern- und Großelterngeneration sehr nahe gekommen und deren Schweigen und der Erblast der Kriegsgeneration.
Ich bin Elisabeth Melzer-Geissler und lebe seit 1984 als freischaffende Autorin und Musikdozentin in Schleswig-Holstein, in der Nähe von Elmshorn. 2020 erschien mein letztes Buch „Eine Reise zu IGOR MITORAJ“. Vor vielen Jahren stand ich erstmalig vor einer Skulptur des Künstlers. Es war auf der Mathildenhöhe in Darmstadt vor der Kunst-Galerie. Im Außenbereich lag eine Skulptur, ein überdimensionaler Kopf aus Bronze, wie alle Werke des Bildenden Künstlers - ein Torso. Erst viel später erfuhr ich, dass dieser Künstler während des Zweiten Weltkrieges in meiner Heimatstadt zur Welt gekommen war. So begab ich mich zwischen 2016 und 2019 auf Reisen - nach Polen und Frankreich, nach Italien und nach Sachsen – und kam bei unserer „Erblast“ an.
Ich SuZie Bohm 1942 in Stettin geboren, wuchs nach der Flucht in Dägeling auf. Ein Kunststudium war nicht realisierbar- Beruf Drogistin. Nebenbei intensive Beschäftigung mit der bildenden Kunst. 1982, 1. Ausstellung Schwerpunkt: Radierungen, Kunstbücher. Mietglied der IAPMA zugehörig zu den 20 besten Kunstpressen Norddeutschlands. Ab 1984 blühte verborgen im kleinen roten Haus in Kibietzreihe das kulturelle Leben, Lesungen, Konzerte, Workshops Frensehdrehs. Ein Familien Deasaster war für mich der Auslöser an diesem Projekt teilzunehmen. Die Erblast: ich habe sie gesucht und auch gefunden- jetzt sitz ich da. mit meinen Schrunden!
Martin Musiol sagt… Mein beruflicher und künstlerischer Werdegang scheint widersprüchlich zu sein. Mir selbst ist erst spät aufgegangen, dass es doch nur eine Ausrichtung gibt: Menschen zu ergründen. So hab ich Biologie und Chemie studiert und als Gymnasiallehrer praktiziert, parallel dazu begann ich meine Ausbildung an der Kunstschule Blankenese. Meine Weiterbildung in Psychologie zum Beratungslehrer und die Betreuung auch von psychisch erkrankten und auffälligen Schülern erweiterten meinen Bezug.Künstlerisch beschäftige ich mich fast ausschließlich mit Menschen, häufig in Extremsituationen, Konflikten, Stimmungen. Vor wenigen Jahren hab ich meine Familienchronik recherchiert und aufgeschrieben, da bin ich meiner Eltern- und Großelterngeneration sehr nahe gekommen und deren Schweigen und der Erblast der Kriegsgeneration.
Ich bin Elisabeth Melzer-Geissler und lebe seit 1984 als freischaffende Autorin und Musikdozentin in Schleswig-Holstein, in der Nähe von Elmshorn. 2020 erschien mein letztes Buch „Eine Reise zu IGOR MITORAJ“. Vor vielen Jahren stand ich erstmalig vor einer Skulptur des Künstlers. Es war auf der Mathildenhöhe in Darmstadt vor der Kunst-Galerie. Im Außenbereich lag eine Skulptur, ein überdimensionaler Kopf aus Bronze, wie alle Werke des Bildenden Künstlers - ein Torso. Erst viel später erfuhr ich, dass dieser Künstler während des Zweiten Weltkrieges in meiner Heimatstadt zur Welt gekommen war. So begab ich mich zwischen 2016 und 2019 auf Reisen - nach Polen und Frankreich, nach Italien und nach Sachsen – und kam bei unserer „Erblast“ an.
Ich SuZie Bohm 1942 in Stettin geboren, wuchs nach der Flucht in Dägeling auf. Ein Kunststudium war nicht realisierbar- Beruf Drogistin. Nebenbei intensive Beschäftigung mit der bildenden Kunst. 1982, 1. Ausstellung Schwerpunkt: Radierungen, Kunstbücher. Mietglied der IAPMA zugehörig zu den 20 besten Kunstpressen Norddeutschlands. Ab 1984 blühte verborgen im kleinen roten Haus in Kibietzreihe das kulturelle Leben, Lesungen, Konzerte, Workshops Frensehdrehs. Ein Familien Deasaster war für mich der Auslöser an diesem Projekt teilzunehmen. Die Erblast: ich habe sie gesucht und auch gefunden- jetzt sitz ich da. mit meinen Schrunden!
27 Minuten
Samira Alizadeh Ghanad wurde 1985 in Teheran, Iran, geboren. 2006 hat sie ihr Studium in den Fachbereichen Maskenbildnerin für Theater und Film an der Elmi-Karbordi Universität in Teheran belegt. 2010 war sie in Indien und hat für 2 Jahre an der University of Pune der Fachrichtung Grafik Design studiert. Seit 2013 lebt sie in Deutschland und macht hier ihre eigene Kunst. Sie studiert Film an der HFBK Hamburg.Sie sagt. Seit 2017 arbeite ich in dem Fachbereich Film mit dem Schwerpunkt Trickfilm, weil ich dort meine verschiedenen Interessen wie Zeichnen, Malerei und Film miteinander verbinden kann.Diese Sammlung, die ich in dieser Ausstellung in der Galerie Cavissamba ausstellte, sind eine Serie von abstrakten Werken der Malerei verknüpft mit Stickkunst. Mein Name ist Leni Rieke und ich betreibe die Galerie Cavissamba in Haselau in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler und deren Kunst. Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstler°2021innen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog.
16 Minuten
Sly / LockdownArt
ist in Hamburg geboren und 29 Jahre jung.
Stifte und Pinsel gehören seit jeher zu ihren lieblings Werkzeugen, ob als Stylistin oder Artcreater. das Malen beflügelt nicht nur ihren Geist und Ihre Seele, nein es ist auch ein wunderbares Medium in welchem sie ihre Gedanken und Gefühle zum Ausduck bringen kann. Von wilden Partynächten läßt sie sich inspirieren, besonders diese einzigartige Stimmung im nächtlichen Geschehen und die exessive Musik und vieles mehr... einige ihrer Werke entstanden während des Lockdowns, Es sind Werke voller Sehnsucht, Resignation und Zuversicht, eins der Werke trägt den Titel „ And we will dance again....“Sly freut sich ihre Werke hier in der Galerie ausstellen zu dürfen und hofft das Euch/ Ihnen ihre Bilder gefallen
Mein Name ist Leni Rieke und ich betreibe die Galerie Cavissamba in Haselau in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler und deren Kunst.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog.
ist in Hamburg geboren und 29 Jahre jung.
Stifte und Pinsel gehören seit jeher zu ihren lieblings Werkzeugen, ob als Stylistin oder Artcreater. das Malen beflügelt nicht nur ihren Geist und Ihre Seele, nein es ist auch ein wunderbares Medium in welchem sie ihre Gedanken und Gefühle zum Ausduck bringen kann. Von wilden Partynächten läßt sie sich inspirieren, besonders diese einzigartige Stimmung im nächtlichen Geschehen und die exessive Musik und vieles mehr... einige ihrer Werke entstanden während des Lockdowns, Es sind Werke voller Sehnsucht, Resignation und Zuversicht, eins der Werke trägt den Titel „ And we will dance again....“Sly freut sich ihre Werke hier in der Galerie ausstellen zu dürfen und hofft das Euch/ Ihnen ihre Bilder gefallen
Mein Name ist Leni Rieke und ich betreibe die Galerie Cavissamba in Haselau in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler und deren Kunst.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog.
31 Minuten
Joe Sam-Essandoh
African Contemporary Art
Bildender Künstler, geb. Ghana, lebt in Hamburg
Siebdruck, Graphik, Malerei, Bildhauerei, Photographie;
Leitung von zahlreichen Workshops für Kunstobjekte und im künstlerischen Siebdruck. Seit über 20 Jahren in der Siebdruckwerkstatt des Altona-Ottensen Stadtteilkulturzentrums „Motte“ ehenamtlich tätig.
Seine Kunst ist seinen Ahninnen und Ahnen gewidmet / Tribute to the Ancestresses and Ancestors
Maskenobjekte
Kolonialwaren und weitere Materialen
Blech, Farbe, Holz, Holzkamm und Kamm, Kakaobohnen; Kalabasse, Kaurimuscheln, Kolosfaser, Kokosschale, Korbgeflecht, Kubastoff, Kuhhoen, Kupfer, Leder, Palmkerne, Jute, Tropische Fruchtkerne, Verpackungsmaterial, Wildschweinzahn, Ziegenhorn
Ausstellungen und Projekte
2021 Artist in Residency ( ZWOELFHOCHDREI ) in Flensburg
2020 Gruppenausstellung –Neun.857 African Contemporay Art Exhibition in Hamburg
2018 Installation Yana Hans - Alle Teile des Ganzen Gehören zum Ganzen (mit Hannimari Jokinen) im Rahmen einer Artist in Residency, Skaftfell Gallery, Seydisfjördur/Island
2017 Einzelausstellung Rauminstallation AHOOBAA – Den Ahninnen und Ahnen gewidmet, Altonaer Museum, Hamburg im Kunstprojekt SANKOFA - ALTONA IN THE CARIBBEAN (www.sankofa-altona-vi.de/ahoobaa.html)
2015/2016 Leitung des Siebdruck-Workshops Screening Memory im Projekt ort_m [migration memory]; Installation Ghana must go - Odihyie abedan biebi akoa in der ort_m exhibition in der Frappant Galerie, Hamburg (ort-m.de; Katalog)
2010 - 2014 freedom roads! koloniale straßennamen • postkoloniale erinnerungskultur, August-Bebel-Institut in Berlin (2010), Kunsthaus Hamburg (2013), Stadtmuseum München (2013-2014) (www.freedom-roads.de)
2013 Eat Inn Utopia, Eat Art im öffentlichen Raum in Hamburg-Altona (www.cooking- gardens.de)
2011 - 2012 Afrikaner in Hamburg, Völkerkundemuseum
Beteiligung an der Ausstellung und Mitglied in der Supervisionsgruppe
2012 Gruppenausstellung im Altonaer Rathaus
2007 - 2008 wandsbektransformance • Die Gegenwart des Kolonialen
im öffentlichen Raum und im Kunsthaus Hamburg (www.wandsbektransformance.de; Katalog)
2005 Siebdruckprojekt bei der Lange Nacht der Museen in Museum der Arbeit, Hamburg 2004 - 2006 St. Pauli ART
1991 - 1999 Projekt Hamburger Grafik-Kalender
1991 Encounters with Black artists in Hamburg
Mein Name ist Leni Rieke und ich betreibe die Galerie Cavissamba in Haselau in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler und deren Kunst.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog.
African Contemporary Art
Bildender Künstler, geb. Ghana, lebt in Hamburg
Siebdruck, Graphik, Malerei, Bildhauerei, Photographie;
Leitung von zahlreichen Workshops für Kunstobjekte und im künstlerischen Siebdruck. Seit über 20 Jahren in der Siebdruckwerkstatt des Altona-Ottensen Stadtteilkulturzentrums „Motte“ ehenamtlich tätig.
Seine Kunst ist seinen Ahninnen und Ahnen gewidmet / Tribute to the Ancestresses and Ancestors
Maskenobjekte
Kolonialwaren und weitere Materialen
Blech, Farbe, Holz, Holzkamm und Kamm, Kakaobohnen; Kalabasse, Kaurimuscheln, Kolosfaser, Kokosschale, Korbgeflecht, Kubastoff, Kuhhoen, Kupfer, Leder, Palmkerne, Jute, Tropische Fruchtkerne, Verpackungsmaterial, Wildschweinzahn, Ziegenhorn
Ausstellungen und Projekte
2021 Artist in Residency ( ZWOELFHOCHDREI ) in Flensburg
2020 Gruppenausstellung –Neun.857 African Contemporay Art Exhibition in Hamburg
2018 Installation Yana Hans - Alle Teile des Ganzen Gehören zum Ganzen (mit Hannimari Jokinen) im Rahmen einer Artist in Residency, Skaftfell Gallery, Seydisfjördur/Island
2017 Einzelausstellung Rauminstallation AHOOBAA – Den Ahninnen und Ahnen gewidmet, Altonaer Museum, Hamburg im Kunstprojekt SANKOFA - ALTONA IN THE CARIBBEAN (www.sankofa-altona-vi.de/ahoobaa.html)
2015/2016 Leitung des Siebdruck-Workshops Screening Memory im Projekt ort_m [migration memory]; Installation Ghana must go - Odihyie abedan biebi akoa in der ort_m exhibition in der Frappant Galerie, Hamburg (ort-m.de; Katalog)
2010 - 2014 freedom roads! koloniale straßennamen • postkoloniale erinnerungskultur, August-Bebel-Institut in Berlin (2010), Kunsthaus Hamburg (2013), Stadtmuseum München (2013-2014) (www.freedom-roads.de)
2013 Eat Inn Utopia, Eat Art im öffentlichen Raum in Hamburg-Altona (www.cooking- gardens.de)
2011 - 2012 Afrikaner in Hamburg, Völkerkundemuseum
Beteiligung an der Ausstellung und Mitglied in der Supervisionsgruppe
2012 Gruppenausstellung im Altonaer Rathaus
2007 - 2008 wandsbektransformance • Die Gegenwart des Kolonialen
im öffentlichen Raum und im Kunsthaus Hamburg (www.wandsbektransformance.de; Katalog)
2005 Siebdruckprojekt bei der Lange Nacht der Museen in Museum der Arbeit, Hamburg 2004 - 2006 St. Pauli ART
1991 - 1999 Projekt Hamburger Grafik-Kalender
1991 Encounters with Black artists in Hamburg
Mein Name ist Leni Rieke und ich betreibe die Galerie Cavissamba in Haselau in der schönen Haseldorfer Marsch, die Galerie versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Künstler und deren Kunst.
Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog, in diesem Podcast treffe ich mich mit Künstlern/inen unterschiedlichster Colour zum gemeinsamen Dialog.