Palliativ.Detektiv | Geht der Palliativversorgung auf die Spur Archiv
51 Episoden
20 Minuten
In dieser Podcastfolge ist Judith Grümmer zu Gast. Sie ist Hörfunkjournalistin und die Gründerin des Familienhörbuchs, über das wir in dieser Folge sprechen. Das Familienhörbuch ist die mit eigener Stimme erzählte Lebensgeschichte von unheilbar erkrankten Eltern, die mindestens ein minderjähriges Kind haben.
Ziel ist, dass die Familienhörbücher ein Leben lang Antworten geben können - denn die Kinder werden auch irgendwann erwachsen und haben dann andere Fragen. Insgesamt geht es darum, was die Eltern dem Kind oder den Kindern hinterlassen möchten. Es werden Fragen wie „welche Musik hast du gerne gehört?“ oder „Wie warst du als Kind?“ in dem Hörbuch beantwortet.
Die Eltern erzählen im Familienhörbuch ihre Lebensgeschichte und werden dabei von einem Team aus speziell für die Biografiearbeit ausgebildeten Journalisten begleitet. Zusätzlich werden auch Geräusche und Musik eingearbeitet, um quasi ein Kino im Ohr zu kreieren. In unserem Gespräch berichtet Judith auch, wie der Entstehungsprozess eines Familienhörbuchs aussieht und welche Schritte beachtet werden müssen.
Das Familienhörbuch ist für die betroffenen Familien kostenlos. Daher ist das Familienhörbuch gGmbH auf Spenden angewiesen, um weitere Hörbücher erstellen zu können. Wenn auch du dich beteiligen möchtest, kommst du hier zum Spendenprojekt: www.familienhoerbuch.de/spendenprojekte
Wie findest du die Idee eines Familienhörbuchs? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Familienhörbuch: www.familienhoerbuch.de
Hier kannst du fürs Familienhörbuch spenden: www.familienhoerbuch.de/spendenprojekte
Musik: www.adrian-karperien.de
Ziel ist, dass die Familienhörbücher ein Leben lang Antworten geben können - denn die Kinder werden auch irgendwann erwachsen und haben dann andere Fragen. Insgesamt geht es darum, was die Eltern dem Kind oder den Kindern hinterlassen möchten. Es werden Fragen wie „welche Musik hast du gerne gehört?“ oder „Wie warst du als Kind?“ in dem Hörbuch beantwortet.
Die Eltern erzählen im Familienhörbuch ihre Lebensgeschichte und werden dabei von einem Team aus speziell für die Biografiearbeit ausgebildeten Journalisten begleitet. Zusätzlich werden auch Geräusche und Musik eingearbeitet, um quasi ein Kino im Ohr zu kreieren. In unserem Gespräch berichtet Judith auch, wie der Entstehungsprozess eines Familienhörbuchs aussieht und welche Schritte beachtet werden müssen.
Das Familienhörbuch ist für die betroffenen Familien kostenlos. Daher ist das Familienhörbuch gGmbH auf Spenden angewiesen, um weitere Hörbücher erstellen zu können. Wenn auch du dich beteiligen möchtest, kommst du hier zum Spendenprojekt: www.familienhoerbuch.de/spendenprojekte
Wie findest du die Idee eines Familienhörbuchs? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Familienhörbuch: www.familienhoerbuch.de
Hier kannst du fürs Familienhörbuch spenden: www.familienhoerbuch.de/spendenprojekte
Musik: www.adrian-karperien.de
18 Minuten
In dieser Folge ist Bärbel Amels zu Gast. Sie ist GenerationenBeraterin und genau darum geht es auch in diesem Interview. Der Begriff „GenerationenBeratung“ ist vielen wahrscheinlich gar nicht so geläufig. Eine GenerationenBeratung beschäftigt sich damit, Familien miteinander für den Notfall zu vernetzen - damit sind rechtliche, finanzielle, organisatorische und auch kommunikative Dinge gemeint. Ganz nach dem Motto „Die Dinge rechtzeitig regeln“.
Bärbel führt nicht nur die Notfallplanung mit Familien durch, sondern auch eine Abschiedsplanung. Dieses ergänzende Konzept hat sie selber entwickelt, denn beides gehört für sie zusammen. Solche Planung sind immer individuell, so wie jede Familie und ihre Bedürfnisse auch individuell sind. Wichtig ist dabei, dass die Notfall- und auch Abschiedsplanung an diese Bedürfnisse angepasst ist.
Wie genau solch eine Planung und das entsprechende Vorgehen aussehen, erklärt uns Bärbel im Interview. Auch das Thema Palliativversorgung spielt in diesem Rahmen eine wichtige Rolle. Fragen wie „Wie und wo möchte ich überhaupt sterben?“ sind wichtig und sollten reflektiert werden, wenn eine Notfall- und vor allem eine Abschiedsplanung durchgeführt wird.
Eins steht fest: wir müssen uns mehr mit dem Thema beschäftigen, um überhaupt einschätzen zu können, was es gibt und was im individuellen Fall möglich und realistisch ist. Das Allerwichtigste für Bärbel ist, die Dinge nicht im Alleingang zu machen. Nehmt die Themen mit in eure Familien und geht sie gemeinsam an.
Hast du schon deine Notfall- und Abschiedsplanung durchgeführt? Und warst du dafür bei einer GenerationenBeratung? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Erfahrungen und Gedanken zum Thema unter dem neuen Beitrag.
Website GenerationenBeratung Bärbel Amels: www.baerbelamels.de
Musik: www.adrian-karperien.de
Bärbel führt nicht nur die Notfallplanung mit Familien durch, sondern auch eine Abschiedsplanung. Dieses ergänzende Konzept hat sie selber entwickelt, denn beides gehört für sie zusammen. Solche Planung sind immer individuell, so wie jede Familie und ihre Bedürfnisse auch individuell sind. Wichtig ist dabei, dass die Notfall- und auch Abschiedsplanung an diese Bedürfnisse angepasst ist.
Wie genau solch eine Planung und das entsprechende Vorgehen aussehen, erklärt uns Bärbel im Interview. Auch das Thema Palliativversorgung spielt in diesem Rahmen eine wichtige Rolle. Fragen wie „Wie und wo möchte ich überhaupt sterben?“ sind wichtig und sollten reflektiert werden, wenn eine Notfall- und vor allem eine Abschiedsplanung durchgeführt wird.
Eins steht fest: wir müssen uns mehr mit dem Thema beschäftigen, um überhaupt einschätzen zu können, was es gibt und was im individuellen Fall möglich und realistisch ist. Das Allerwichtigste für Bärbel ist, die Dinge nicht im Alleingang zu machen. Nehmt die Themen mit in eure Familien und geht sie gemeinsam an.
Hast du schon deine Notfall- und Abschiedsplanung durchgeführt? Und warst du dafür bei einer GenerationenBeratung? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Erfahrungen und Gedanken zum Thema unter dem neuen Beitrag.
Website GenerationenBeratung Bärbel Amels: www.baerbelamels.de
Musik: www.adrian-karperien.de
19 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um den Ratgeber „Palliativ ... und jetzt? - 10 Erkenntnisse zum Umgang mit schwerer Krankheit und für die letzte Lebensphase“ von Prof. Dr. Raymond Volz. Er ist Direktor des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln, Vorsitzender des Palliativ- und Hospiznetzwerks Köln e.V. sowie Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
Im Ratgeber geht es um die Situation, wenn man zum ersten Mal das Wort Palliativ im Arztbrief liest oder in einem Arztgespräch hört. Der Ratgeber ist folgendermaßen aufgebaut: es gibt 10 Erkenntnisse, das sind quasi die Kapitel. Alle Erkenntnisse aus dem Buch stammen aus verschiedenen Forschungsprojekten und Studien.
Wir sprechen in dieser Folge über die fünfte und sechste Erkenntnis. Die fünfte Erkenntnis lautet „In Zeiten klinischer Unsicherheit braucht man „das Beste beider Welten““. Im Interview erklärt Prof. Voltz wie wichtig es ist die Palliativversorgung frühzeitig mit ins Boot zu holen und gemeinsam Hand in Hand zu arbeiten. In der sechsten Erkenntnis geht es darum, dass Palliativversorgung optimiertes „Nichts-Tun“ ist. Aber in der Palliativversorgung wird doch ganz schön viel? Dieser Frage gehen wir auf den Grund.
Zum Abschluss gibt uns Prof. Voltz noch ein paar wertvolle Ratschläge mit auf den Weg, passend zu der Aussage „Ach hätte ich das doch früher gewusst“ – genau da müssen wir anknüpfen. Das Buch möchte zum Nachdenken anregen und Unterstützung bieten für Betroffene, Angehörige und alle, die sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen.
Falls du neugierig geworden bist, der Ratgeber ist im Kohlhammer-Verlag erschienen. Du kannst ihn aber auch bei vielen anderen Händlern kaufen.
Schau auch gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken zum Thema unter dem neuen Beitrag.
Ratgeber “Palliativ … und jetzt?”: https://shop.kohlhammer.de/palliativ-und-jetzt-41178.html#147=19
Musik: www.adrian-karperien.de
Im Ratgeber geht es um die Situation, wenn man zum ersten Mal das Wort Palliativ im Arztbrief liest oder in einem Arztgespräch hört. Der Ratgeber ist folgendermaßen aufgebaut: es gibt 10 Erkenntnisse, das sind quasi die Kapitel. Alle Erkenntnisse aus dem Buch stammen aus verschiedenen Forschungsprojekten und Studien.
Wir sprechen in dieser Folge über die fünfte und sechste Erkenntnis. Die fünfte Erkenntnis lautet „In Zeiten klinischer Unsicherheit braucht man „das Beste beider Welten““. Im Interview erklärt Prof. Voltz wie wichtig es ist die Palliativversorgung frühzeitig mit ins Boot zu holen und gemeinsam Hand in Hand zu arbeiten. In der sechsten Erkenntnis geht es darum, dass Palliativversorgung optimiertes „Nichts-Tun“ ist. Aber in der Palliativversorgung wird doch ganz schön viel? Dieser Frage gehen wir auf den Grund.
Zum Abschluss gibt uns Prof. Voltz noch ein paar wertvolle Ratschläge mit auf den Weg, passend zu der Aussage „Ach hätte ich das doch früher gewusst“ – genau da müssen wir anknüpfen. Das Buch möchte zum Nachdenken anregen und Unterstützung bieten für Betroffene, Angehörige und alle, die sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen.
Falls du neugierig geworden bist, der Ratgeber ist im Kohlhammer-Verlag erschienen. Du kannst ihn aber auch bei vielen anderen Händlern kaufen.
Schau auch gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken zum Thema unter dem neuen Beitrag.
Ratgeber “Palliativ … und jetzt?”: https://shop.kohlhammer.de/palliativ-und-jetzt-41178.html#147=19
Musik: www.adrian-karperien.de
19 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um das Thema Pflegeheim. Michaela Küpper ist Altenpflegerin und Diplom-Pflegewirtin mit langjähriger Erfahrung als Einrichtungsleitung in einem Pflegeheim.
Zu Beginn des Gesprächs stellt Michaela die verschiedenen Begriffe für Pflegeheime vor und betont, dass Pflegeheime nicht nur für ältere Menschen, sondern für Menschen jeden Alters mit Pflegebedarf sind. Sie erklärt auch die Voraussetzungen, um in einem Pflegeheim leben zu können, und gibt wertvolle Einblicke in die Entscheidungsfindung für den Umzug ins Pflegeheim.
Ebenso wird das Thema "Entscheidung Pflegeheim" angesprochen, das auch der Titel von Michaelas Ratgeber ist. Sie erzählt von individuellen Entscheidungsprozessen und bietet Einblicke, wie Familienmitglieder sich auf diese Situation vorbereiten können.
Der Ratgeber von Michaela Küpper ist für verschiedene Zielgruppen geeignet, darunter pflegende Angehörige, Auszubildende in der Pflege, Beratungsstellen und auch Apotheker*innen und Ärzt*innen, da er sowohl eine fiktive Geschichte als auch sachliche Informationen bietet.
Auch im Pflegeheim findet Palliativversorgung statt. Wie genau diese aussehen kann, welche Veränderungen in der Versorgung entstehen und wie Pflegekräfte, Angehörige und Bewohner*innen gemeinsam daran „arbeiten“ berichtet Michaela.
Abschließend gibt sie den Hörerinnen und Hörern einen wichtigen Tipp mit auf den Weg: Sich frühzeitig und offen mit dem Thema Sterben auseinanderzusetzen und darüber zu sprechen.
Hast du auch schon Erfahrungen mit Palliativversorgung im Pflegeheim gemacht? Wenn ja, wie sind deine Erfahrungen? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Michaela Küpper: www.pflegeheimexpertin.de
Ratgeber "Entscheidung Pflegeheim": https://pflegeheimexpertin.de/shop/ratgeber
Musik: www.adrian-karperien.de
Zu Beginn des Gesprächs stellt Michaela die verschiedenen Begriffe für Pflegeheime vor und betont, dass Pflegeheime nicht nur für ältere Menschen, sondern für Menschen jeden Alters mit Pflegebedarf sind. Sie erklärt auch die Voraussetzungen, um in einem Pflegeheim leben zu können, und gibt wertvolle Einblicke in die Entscheidungsfindung für den Umzug ins Pflegeheim.
Ebenso wird das Thema "Entscheidung Pflegeheim" angesprochen, das auch der Titel von Michaelas Ratgeber ist. Sie erzählt von individuellen Entscheidungsprozessen und bietet Einblicke, wie Familienmitglieder sich auf diese Situation vorbereiten können.
Der Ratgeber von Michaela Küpper ist für verschiedene Zielgruppen geeignet, darunter pflegende Angehörige, Auszubildende in der Pflege, Beratungsstellen und auch Apotheker*innen und Ärzt*innen, da er sowohl eine fiktive Geschichte als auch sachliche Informationen bietet.
Auch im Pflegeheim findet Palliativversorgung statt. Wie genau diese aussehen kann, welche Veränderungen in der Versorgung entstehen und wie Pflegekräfte, Angehörige und Bewohner*innen gemeinsam daran „arbeiten“ berichtet Michaela.
Abschließend gibt sie den Hörerinnen und Hörern einen wichtigen Tipp mit auf den Weg: Sich frühzeitig und offen mit dem Thema Sterben auseinanderzusetzen und darüber zu sprechen.
Hast du auch schon Erfahrungen mit Palliativversorgung im Pflegeheim gemacht? Wenn ja, wie sind deine Erfahrungen? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Michaela Küpper: www.pflegeheimexpertin.de
Ratgeber "Entscheidung Pflegeheim": https://pflegeheimexpertin.de/shop/ratgeber
Musik: www.adrian-karperien.de
15 Minuten
In dieser Podcastfolge ist Petra Berghaus ein weiteres Mal mit ihrem Trost-Tiger zu Gast. Petra ist Sängerin, Grafikerin, Illustratorin, Autorin und die Erfinderin des Trost-Tigers. Sie war schon einmal in diesem Podcast zu Gast – das war vor etwa 2,5 Jahren in der Folge #007. Damals war der Trost-Tiger noch klein und Petra hat uns u.a. von der Entstehungsgeschichte berichtet. Wenn du dich dafür interessierst, hör auch in diese Folge einmal rein.
In diesen 2,5 Jahren ist ganz schön viel passiert: neben dem großen Trost-Tiger ist eine kleine Trostina dazu gekommen und der Shop war insgesamt sogar 2x ausverkauft. Petra hat ihre Tochter Nina mit ins Boot geholt und gemeinsam geben sie u.a. Workshops in Kindertrauergruppen, wo sie gemeinsam singen.
Die beiden haben auch ein Kinderbuch geschrieben: „Tino und der Trost-Tiger – Eine Reise durch das Trauerland“. In dem Buch geht es darum was Trauer überhaupt ist und dass sie sich ganz unterschiedlich zeigen kann. Manche Menschen werden ruhig und ziehen sich zurück, andere drehen auf, machen Quatsch oder arbeiten ganz viel. Durch das Buch sollen Ängste überwunden werden und es soll uns Mut geben sich mit dem Thema zu befassen.
Neben dem Buch und dem Trost-Tiger selber haben Petra und Nina auch Gefühlskarten und Gefühlsposter entwickelt. Die Gefühlskarten beinhalten 32 Gefühle und auf jeder Karte ist ein Gefühl durch den Trost-Tiger zu erkennen. Die Karten kann man nutzen um seine eigenen Gefühle auszudrücken oder auch um gemeinsam zu spielen. Den Trosttiger, das Kinderbuch, die Gefühlskarten und viele weitere tolle Trost-Tiger-Produkte findest du unter www.trost-tiger.de.
Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken zum Trost-Tiger unter dem neuen Beitrag.
Website Trost-Tiger: www.trost-tiger.de
Musik: www.adrian-karperien.de
In diesen 2,5 Jahren ist ganz schön viel passiert: neben dem großen Trost-Tiger ist eine kleine Trostina dazu gekommen und der Shop war insgesamt sogar 2x ausverkauft. Petra hat ihre Tochter Nina mit ins Boot geholt und gemeinsam geben sie u.a. Workshops in Kindertrauergruppen, wo sie gemeinsam singen.
Die beiden haben auch ein Kinderbuch geschrieben: „Tino und der Trost-Tiger – Eine Reise durch das Trauerland“. In dem Buch geht es darum was Trauer überhaupt ist und dass sie sich ganz unterschiedlich zeigen kann. Manche Menschen werden ruhig und ziehen sich zurück, andere drehen auf, machen Quatsch oder arbeiten ganz viel. Durch das Buch sollen Ängste überwunden werden und es soll uns Mut geben sich mit dem Thema zu befassen.
Neben dem Buch und dem Trost-Tiger selber haben Petra und Nina auch Gefühlskarten und Gefühlsposter entwickelt. Die Gefühlskarten beinhalten 32 Gefühle und auf jeder Karte ist ein Gefühl durch den Trost-Tiger zu erkennen. Die Karten kann man nutzen um seine eigenen Gefühle auszudrücken oder auch um gemeinsam zu spielen. Den Trosttiger, das Kinderbuch, die Gefühlskarten und viele weitere tolle Trost-Tiger-Produkte findest du unter www.trost-tiger.de.
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Website Trost-Tiger: www.trost-tiger.de
Musik: www.adrian-karperien.de
15 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um eine neue Versorgungsform in der Palliativversorgung: das Tageshospiz. Gemeinsam mit Philipp Freund, dem Geschäftsführer des Ricam Hospizes in Berlin, schauen wir uns diese Versorgungsform an.
Ein Tageshospiz ist ein auf den Tag begrenztes Angebot für Menschen, die in einer palliativen Situation sind, deren Symptomlast allerdings noch nicht so schwer ist, dass sie einen stationären Hospizplatz benötigen. Das Tageshospiz ist montags bis freitags von morgens bis nachmittags geöffnet und lädt zu einem Tag in Gemeinschaft und Gesellschaft ein.
Der Tag im Tageshospiz beginnt mit dem Frühstück. Im Anschluss wird geschaut, welche Anwendungen für den Gast in Frage kommen, es können z.B. ein Vollbad genommen oder Ausflüge in die Umgebung gemacht werden. Zum gemeinsamen Mittagessen treffen sich dann alle wieder. Danach kann jede*r wieder tun, worauf er oder sie Lust hat. Zum Abschluss gibt es dann ein gemeinsames Kaffeetrinken und zum Nachmittag hin verlassen die Gäste das Tageshospiz und fahren zurück nach Hause.
Philipp Freund berichtet zudem auch von den Versorger*innen, die im Tageshospiz tätig sind. Auch die Finanzierung und weitere Besonderheiten der Versorgungsform stellt er uns vor.
Wie findest du die Versorgungsform des Tageshospizes? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Ricam Hospizzentrum: www.ricam-hospiz.de
Website Sorgende Gemeinschaft am Lebensende: www.sorgal.de
Spenden an die Ricam Hospiz Stiftung: www.jeden-augenblick-leben.de/spenden
Musik: www.adrian-karperien.de
PS: Vom stationären Hospiz haben sicherlich die meisten schonmal etwas gehört. Falls nicht, hör gerne mal in die Podcastfolge #034 rein, da erfährst du viele spannende Infos über das stationäre Hospiz.
Ein Tageshospiz ist ein auf den Tag begrenztes Angebot für Menschen, die in einer palliativen Situation sind, deren Symptomlast allerdings noch nicht so schwer ist, dass sie einen stationären Hospizplatz benötigen. Das Tageshospiz ist montags bis freitags von morgens bis nachmittags geöffnet und lädt zu einem Tag in Gemeinschaft und Gesellschaft ein.
Der Tag im Tageshospiz beginnt mit dem Frühstück. Im Anschluss wird geschaut, welche Anwendungen für den Gast in Frage kommen, es können z.B. ein Vollbad genommen oder Ausflüge in die Umgebung gemacht werden. Zum gemeinsamen Mittagessen treffen sich dann alle wieder. Danach kann jede*r wieder tun, worauf er oder sie Lust hat. Zum Abschluss gibt es dann ein gemeinsames Kaffeetrinken und zum Nachmittag hin verlassen die Gäste das Tageshospiz und fahren zurück nach Hause.
Philipp Freund berichtet zudem auch von den Versorger*innen, die im Tageshospiz tätig sind. Auch die Finanzierung und weitere Besonderheiten der Versorgungsform stellt er uns vor.
Wie findest du die Versorgungsform des Tageshospizes? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Ricam Hospizzentrum: www.ricam-hospiz.de
Website Sorgende Gemeinschaft am Lebensende: www.sorgal.de
Spenden an die Ricam Hospiz Stiftung: www.jeden-augenblick-leben.de/spenden
Musik: www.adrian-karperien.de
PS: Vom stationären Hospiz haben sicherlich die meisten schonmal etwas gehört. Falls nicht, hör gerne mal in die Podcastfolge #034 rein, da erfährst du viele spannende Infos über das stationäre Hospiz.
17 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um die Trauer Taskforce und um die anstehende Trauerwoche. Gemeinsam mit Trauercoach Alexandra Kossowski schauen wir uns an, was Trauer überhaupt ist. Es handelt sich nämlich um einen Anpassungsprozess, den wir durchlaufen, wenn wir einen Verlust erleben. Dabei ist der Ausdruck und Umgang der eigenen Trauer sehr individuell.
Die Trauer Taskforce wurde 2022 gegründet und ist ein Netzwerk, das aus über 50 Trauerexpert*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden besteht. Es geht ihnen um die Vernetzung untereinander und vor allem um die Sichtbarkeit von Angeboten der Trauerarbeit in der Gesellschaft. Auch neuen Formen des Gedenkens soll eine Bühne geboten werden. So haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Innovationen herausgebildet – neuartige Formen von Begräbnissen, digitale Kondolenzbücher und virtuelle Gedenkräume.
Ein Beispiel für die Sichtbarkeit ist die anstehende Trauerwoche. Länderübergreifend wird die Woche vom 30. Oktober bis 5. November 2023 zur Woche des Trauerns und Erinnerns ausgerufen. Es handelt sich dabei um eine Mitmach-Aktionswoche mit Events in mehr als 40 Städten in Deutschland. Menschen sollen über gemeinsames Kochen und Essen zusammen kommen, denn Trauer geht durch den Magen. Unter dem Motto „Eat.Cry.Repeat.“ bringen Trauer-Bars und Erinnerungscafés Menschen vor Ort zusammen, um Trauer zu thematisieren und sich über besondere Gerichte an die Verstorbenen zu erinnern und miteinander zu verbinden.
Wenn du auch bei der Trauerwoche mitmachen möchtest, schau doch mal unter www.trauertaskforce.de/trauerwoche vorbei. Dort findest du Veranstaltungen an denen du teilnehmen kannst oder du lässt dich inspirieren und machst eine eigene Veranstaltung in der Trauerwoche. Es gibt beispielsweise die Events „Trauer op Kölsch“, „Seelenfutter“ oder „Nachtführung auf dem Friedhof mit allen Sinnen“ – schau doch mal in die Eventliste.
Wie findest du die Idee der Trauerwoche? Hast du Lust an einer Veranstaltung teilzunehmen? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Trauer Taskforce: www.trauertaskforce.de
Instagram Trauer Taskforce: www.instagram.com/trauer_taskforce/
Musik: www.adrian-karperien.de
Die Trauer Taskforce wurde 2022 gegründet und ist ein Netzwerk, das aus über 50 Trauerexpert*innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden besteht. Es geht ihnen um die Vernetzung untereinander und vor allem um die Sichtbarkeit von Angeboten der Trauerarbeit in der Gesellschaft. Auch neuen Formen des Gedenkens soll eine Bühne geboten werden. So haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Innovationen herausgebildet – neuartige Formen von Begräbnissen, digitale Kondolenzbücher und virtuelle Gedenkräume.
Ein Beispiel für die Sichtbarkeit ist die anstehende Trauerwoche. Länderübergreifend wird die Woche vom 30. Oktober bis 5. November 2023 zur Woche des Trauerns und Erinnerns ausgerufen. Es handelt sich dabei um eine Mitmach-Aktionswoche mit Events in mehr als 40 Städten in Deutschland. Menschen sollen über gemeinsames Kochen und Essen zusammen kommen, denn Trauer geht durch den Magen. Unter dem Motto „Eat.Cry.Repeat.“ bringen Trauer-Bars und Erinnerungscafés Menschen vor Ort zusammen, um Trauer zu thematisieren und sich über besondere Gerichte an die Verstorbenen zu erinnern und miteinander zu verbinden.
Wenn du auch bei der Trauerwoche mitmachen möchtest, schau doch mal unter www.trauertaskforce.de/trauerwoche vorbei. Dort findest du Veranstaltungen an denen du teilnehmen kannst oder du lässt dich inspirieren und machst eine eigene Veranstaltung in der Trauerwoche. Es gibt beispielsweise die Events „Trauer op Kölsch“, „Seelenfutter“ oder „Nachtführung auf dem Friedhof mit allen Sinnen“ – schau doch mal in die Eventliste.
Wie findest du die Idee der Trauerwoche? Hast du Lust an einer Veranstaltung teilzunehmen? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Trauer Taskforce: www.trauertaskforce.de
Instagram Trauer Taskforce: www.instagram.com/trauer_taskforce/
Musik: www.adrian-karperien.de
14 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV). Prof. Dr. Winfried Hardinghaus, der Vorsitzende des Verbandes erzählt uns im Interview was der Verband macht und welche Ziele er verfolgt.
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband ist eine Interessensvertretung und versteht sich als Dachverband der Landesverbände und anderer Organisation, die in der Palliativversorgung zu finden sind. Er wurde 1992 gegründet und arbeitet seitdem stetig daran, dass sich die Hospizidee in der Gesellschaft weiter durchsetzt. Dazu gehört an erster Stelle die Enttabuisierung von Themen wie Sterben, Tod und Trauer. Auch für den Ausbau der Palliativversorgung, eine entsprechende Implementierung und für gesetzliche Rahmenbedingungen setzt sich der Verein ein. Was das politische Engagement beinhaltet, erklärt Prof. Hardinghaus im Verlauf der Folge.
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband hat zudem zwei Zeitschriften, die er mehrmals im Jahr veröffentlicht: den Bundes-Hospiz-Anzeiger und die hospiz zeitschrift. Beide Zeitschriften haben jeweils ein Leitthema und informieren dort über Aktuelles aus dem Bereich der Palliativversorgung. Du kannst sie über die Geschäftsstelle des DHPV käuflich erwerben.
Welche Berührungspunkte hattest du schon mit dem DHPV? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.: www.dhpv.de
Kontakt: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V., Aachener Str. 5, 10713 Berlin
Musik: www.adrian-karperien.de
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband ist eine Interessensvertretung und versteht sich als Dachverband der Landesverbände und anderer Organisation, die in der Palliativversorgung zu finden sind. Er wurde 1992 gegründet und arbeitet seitdem stetig daran, dass sich die Hospizidee in der Gesellschaft weiter durchsetzt. Dazu gehört an erster Stelle die Enttabuisierung von Themen wie Sterben, Tod und Trauer. Auch für den Ausbau der Palliativversorgung, eine entsprechende Implementierung und für gesetzliche Rahmenbedingungen setzt sich der Verein ein. Was das politische Engagement beinhaltet, erklärt Prof. Hardinghaus im Verlauf der Folge.
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband hat zudem zwei Zeitschriften, die er mehrmals im Jahr veröffentlicht: den Bundes-Hospiz-Anzeiger und die hospiz zeitschrift. Beide Zeitschriften haben jeweils ein Leitthema und informieren dort über Aktuelles aus dem Bereich der Palliativversorgung. Du kannst sie über die Geschäftsstelle des DHPV käuflich erwerben.
Welche Berührungspunkte hattest du schon mit dem DHPV? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.: www.dhpv.de
Kontakt: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V., Aachener Str. 5, 10713 Berlin
Musik: www.adrian-karperien.de
16 Minuten
Vielleicht hast du schon einmal den Begriff „Sterbefasten“ gehört? Beim Freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken (FVET) ist das gleiche gemeint: ein schwerkranker Mensch, der urteilsfähig ist, entscheidet sich aus freiem Willen dazu mit dem Essen und Trinken als Alltagshandlung aufzuhören. Dadurch kann die letzte Lebensphase abgekürzt werden und das Versterben tritt früher ein.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Ruth Rieckmann darüber, wie ein Freiwilliger Verzicht auf Essen und Trinken ablaufen kann und worauf man achten sollte. Ruth Rieckmann ist seit 12 Jahren Ernährungsberaterin, sie berät Menschen mit schweren und lebensbegrenzenden Erkrankungen und gibt auch Seminare zum Thema, beispielsweise für die Palliativbasisqualifikation.
Beim Freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken ist es möglich nur auf das Essen oder auch auf das Trinken zu verzichten. Dabei passieren einige Sachen im Körper, die uns Ruth Rieckmann im Interview erklärt. Es ist wichtig, sich vorab ausführlich zu informieren und individuell beraten zu lassen. Und auch bei der Ausführung ist eine engmaschige Begleitung von palliativ weitergebildeten Fachkräften wichtig.
Die Sektion Ernährung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin hat eine Handreichung zur Begleitung beim Freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken erstellt. Diese bietet praxisnahe Informationen zur Durchführung und stellt eine Grundlage für Gespräche zwischen betroffenen Personen, ihre Nahestehenden und den begleitenden Palliativfachkräften dar. Ergänzend gibt es dazu auch einen Fragebogen, wo man z.B. detailliert Wünsche festlegen kann.
Hast du schon Erfahrungen mit dem Freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken gemacht? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Handreichung der Sektion Ernährung der DGP zur Begleitung beim freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken (FVET): www.dgpalliativmedizin.de/images/RZ_220713_Broschuere_FVET_online.pdf
Fragebogen zur Vorbereitung eines FVET: www.dgpalliativmedizin.de/images/DGP_Fragebogen_FVET.pdf
Kontakt Ruth Rieckmann: kontakt@ruthrieckmann.de und www.ruthrieckmann.de
Musik: www.adrian-karperien.de
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Ruth Rieckmann darüber, wie ein Freiwilliger Verzicht auf Essen und Trinken ablaufen kann und worauf man achten sollte. Ruth Rieckmann ist seit 12 Jahren Ernährungsberaterin, sie berät Menschen mit schweren und lebensbegrenzenden Erkrankungen und gibt auch Seminare zum Thema, beispielsweise für die Palliativbasisqualifikation.
Beim Freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken ist es möglich nur auf das Essen oder auch auf das Trinken zu verzichten. Dabei passieren einige Sachen im Körper, die uns Ruth Rieckmann im Interview erklärt. Es ist wichtig, sich vorab ausführlich zu informieren und individuell beraten zu lassen. Und auch bei der Ausführung ist eine engmaschige Begleitung von palliativ weitergebildeten Fachkräften wichtig.
Die Sektion Ernährung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin hat eine Handreichung zur Begleitung beim Freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken erstellt. Diese bietet praxisnahe Informationen zur Durchführung und stellt eine Grundlage für Gespräche zwischen betroffenen Personen, ihre Nahestehenden und den begleitenden Palliativfachkräften dar. Ergänzend gibt es dazu auch einen Fragebogen, wo man z.B. detailliert Wünsche festlegen kann.
Hast du schon Erfahrungen mit dem Freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken gemacht? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Handreichung der Sektion Ernährung der DGP zur Begleitung beim freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken (FVET): www.dgpalliativmedizin.de/images/RZ_220713_Broschuere_FVET_online.pdf
Fragebogen zur Vorbereitung eines FVET: www.dgpalliativmedizin.de/images/DGP_Fragebogen_FVET.pdf
Kontakt Ruth Rieckmann: kontakt@ruthrieckmann.de und www.ruthrieckmann.de
Musik: www.adrian-karperien.de
12 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um die Veranstaltung „Leben und Tod“. Diese ist eine Fortbildungsveranstaltung für Haupt- und Ehrenamtliche in der Palliativversorgung, dazu gibt es eine Messe und Angebote für Betroffene sowie interessierte Bürger*innen.
Gemeinsam mit Meike Wengler spreche ich über die Entstehungsgeschichte der Veranstaltung und welche Ziele sie verfolgt. Meike ist Projektleiterin der Veranstaltung und hatte vor 14 Jahren die Idee eine Messe für Privatbesucher zum Thema Tod ins Leben zu rufen.
Die Veranstaltung „Leben und Tod“ richtet sich an Menschen, die sich im Bereich der Hospiz- und Palliativversorgung fortbilden wollen, an Betroffene und an alle, die sich für das Thema interessieren. Auf der Website www.leben-und-tod.de kannst du dir das Programm anschauen und dir überlegen, ob etwas für dich dabei ist. Du kannst im Oktober in Freiburg, im Mai in Bremen oder eben bequem digital von zuhause aus teilnehmen.
Auf der Veranstaltung „Leben und Tod“ wird gelacht, es gibt live Musik, viel zum Ausprobieren - einfach ganz viel Leben!
Wie findest du die Idee der Veranstaltung? Kannst du dir vorstellen solch einen Kongress, eine Messe oder ein Forum zu besuchen? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Leben und Tod: www.leben-und-tod.de
Musik: www.adrian-karperien.de
Gemeinsam mit Meike Wengler spreche ich über die Entstehungsgeschichte der Veranstaltung und welche Ziele sie verfolgt. Meike ist Projektleiterin der Veranstaltung und hatte vor 14 Jahren die Idee eine Messe für Privatbesucher zum Thema Tod ins Leben zu rufen.
Die Veranstaltung „Leben und Tod“ richtet sich an Menschen, die sich im Bereich der Hospiz- und Palliativversorgung fortbilden wollen, an Betroffene und an alle, die sich für das Thema interessieren. Auf der Website www.leben-und-tod.de kannst du dir das Programm anschauen und dir überlegen, ob etwas für dich dabei ist. Du kannst im Oktober in Freiburg, im Mai in Bremen oder eben bequem digital von zuhause aus teilnehmen.
Auf der Veranstaltung „Leben und Tod“ wird gelacht, es gibt live Musik, viel zum Ausprobieren - einfach ganz viel Leben!
Wie findest du die Idee der Veranstaltung? Kannst du dir vorstellen solch einen Kongress, eine Messe oder ein Forum zu besuchen? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Leben und Tod: www.leben-und-tod.de
Musik: www.adrian-karperien.de
14 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um die Deutsche PalliativStiftung. Elke Hohmann, die Geschäftsführerin der Deutschen PalliativStiftung, erzählt uns im Interview wie die Stiftung entstanden ist und welchen Zweck und Ziele sie verfolgt.
Die Stiftung hat sich 2010 gegründet, da es zu diesem Zeitpunkt noch einige Baustellen in der Palliativversorgung gab. Es gab zum Beispiel noch nicht das Hospiz- und Palliativgesetz. Ziel der Stiftung ist die Unterstützung des flächendeckenden Ausbaus der Palliativversorgung, vor allem im ambulanten Bereich. Auch die Aufklärung, Förderung von Projekten und Verbreitung der Themen Sterben, Tod und Trauer in der Gesellschaft wird bei der Deutschen PalliativStiftung großgeschrieben. Es gibt zum Beispiel die „Move in den Mai“-Aktion um mehr Bewusstsein für diese Themen zu schaffen.
Des Weiteren gibt es auch eine Vorsorgemappe in der du alle Dokumente findest, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Die Vorsorgemappe und auch die Pflegetipps kannst du dir kostenlos im Büro in Fulda oder im Büro in Berlin abholen – wenn das zu weit weg ist kannst du sie dir auch nach Hause bestellen oder digital herunterladen.
Bei Beratungsbedarf und auch in Akutsituationen kannst du dich jederzeit bei der Deutschen PalliativStiftung melden. Wenn du magst, schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken zu dieser Folge unter dem neuen Beitrag.
Website Deutsche Palliativstiftung: www.palliativstiftung.de
Musik: www.adrian-karperien.de
Die Stiftung hat sich 2010 gegründet, da es zu diesem Zeitpunkt noch einige Baustellen in der Palliativversorgung gab. Es gab zum Beispiel noch nicht das Hospiz- und Palliativgesetz. Ziel der Stiftung ist die Unterstützung des flächendeckenden Ausbaus der Palliativversorgung, vor allem im ambulanten Bereich. Auch die Aufklärung, Förderung von Projekten und Verbreitung der Themen Sterben, Tod und Trauer in der Gesellschaft wird bei der Deutschen PalliativStiftung großgeschrieben. Es gibt zum Beispiel die „Move in den Mai“-Aktion um mehr Bewusstsein für diese Themen zu schaffen.
Des Weiteren gibt es auch eine Vorsorgemappe in der du alle Dokumente findest, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Die Vorsorgemappe und auch die Pflegetipps kannst du dir kostenlos im Büro in Fulda oder im Büro in Berlin abholen – wenn das zu weit weg ist kannst du sie dir auch nach Hause bestellen oder digital herunterladen.
Bei Beratungsbedarf und auch in Akutsituationen kannst du dich jederzeit bei der Deutschen PalliativStiftung melden. Wenn du magst, schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken zu dieser Folge unter dem neuen Beitrag.
Website Deutsche Palliativstiftung: www.palliativstiftung.de
Musik: www.adrian-karperien.de
13 Minuten
In dieser Podcastfolge sprechen Dr. Jörg Cuno und ich über das Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebot der Palliativakademie Bamberg. Herr Dr. Cuno ist Internist, Palliativmediziner und Gründer der Palliativakademie Bamberg.
Die Palliativakademie Bamberg ist eine Institution, die Menschen, die im Umfeld der Palliativversorgung arbeiten, für ihre Tätigkeit qualifiziert. Konkret bedeutet das, dass es Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote für examinierte Pflegekräfte, Medizinier*innen und im Bereich der Trauerarbeit gibt.
Die Palliativakademie Bamberg ist eine von mehreren Palliativakademien, in der Aus-, Fort- und Weiterbildungen angeboten werden. Herr Dr. Cuno erklärt in der Podcastfolge worauf man bei angebotenen Kursen achten sollte, u.a. dass sie zertifiziert sind. Das heißt, man erwirbt ein Zertifikat und kann dieses für den beruflichen Weg nutzen.
Zudem berichtet Herr Dr. Cuno vom „Palliativtalk aus dem Hain“. Dies ist ein niedrigschwelliges Angebot der Palliativakademie Bamberg für Menschen aus dem Umkreis. Gäste haben dort die Möglichkeit über ihre Ängste und Sorgen im Zusammenhang mit Palliativversorgung zu sprechen und zwar in einem geschützten und zwanglosen Rahmen.
Hast du schonmal eine Aus-, Fort- oder Weiterbildung im Kontext von Palliativversorgung absolviert? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Erfahrungen unter dem neuen Beitrag.
Website Palliativakademie Bamberg: www.palliativakademie-bamberg.de
Musik: www.adrian-karperien.de
Die Palliativakademie Bamberg ist eine Institution, die Menschen, die im Umfeld der Palliativversorgung arbeiten, für ihre Tätigkeit qualifiziert. Konkret bedeutet das, dass es Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote für examinierte Pflegekräfte, Medizinier*innen und im Bereich der Trauerarbeit gibt.
Die Palliativakademie Bamberg ist eine von mehreren Palliativakademien, in der Aus-, Fort- und Weiterbildungen angeboten werden. Herr Dr. Cuno erklärt in der Podcastfolge worauf man bei angebotenen Kursen achten sollte, u.a. dass sie zertifiziert sind. Das heißt, man erwirbt ein Zertifikat und kann dieses für den beruflichen Weg nutzen.
Zudem berichtet Herr Dr. Cuno vom „Palliativtalk aus dem Hain“. Dies ist ein niedrigschwelliges Angebot der Palliativakademie Bamberg für Menschen aus dem Umkreis. Gäste haben dort die Möglichkeit über ihre Ängste und Sorgen im Zusammenhang mit Palliativversorgung zu sprechen und zwar in einem geschützten und zwanglosen Rahmen.
Hast du schonmal eine Aus-, Fort- oder Weiterbildung im Kontext von Palliativversorgung absolviert? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Erfahrungen unter dem neuen Beitrag.
Website Palliativakademie Bamberg: www.palliativakademie-bamberg.de
Musik: www.adrian-karperien.de
15 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um die Familientrauerbegleitung. Martina Hosse-Dolega ist Familientrauerbegleiterin, Traumapädagogin und systemischer Coach und wir sprechen darüber was Familientrauerbegleitung ist und warum sie so wichtig ist.
Bei der Familientrauerbegleitung geht es um die Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit ihren Bezugspersonen (in der Regel die Eltern). Wir leben alle in Systemen, deswegen ist es wichtig sich diese ebenfalls anzuschauen und ggf. auch miteinzubeziehen (z.B. Kindergarten oder Schule).
Ziel der Familientrauerbegleitung ist die Stärkung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie des gesamten Familiensystems. Martina erklärt uns wie die Familientrauerbegleitung Familien unterstützt und genau auf dieses Ziel hinarbeitet.
Manchmal gibt es Situation, in denen erwachsene Bezugspersonen Kinder schützen möchten indem sie die Kinder nicht mit zu einer sterbenden Person oder zu einer Beerdigung nehmen. Martina erklärt uns welche Gründe es dafür gibt und wie wir am besten mit solch einer Situation umgehen. Denn je früher und je offener wir uns mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen, desto besser und hilfreicher ist es für die Zukunft.
Wenn du Fragen oder Beratungsbedarf hast kannst du dich gerne auf Martinas Website www.tipetit.de informieren oder ihr eine Mail an mail@tipetit.de schreiben. Auch für Seminare, Vorträge, Workshops, Inhouseschulungen und Qualifizierung in Familientrauerbegleitung bauchgefühlt kannst du dich gerne an Martina wenden.
Wie findest du das Angebot der Familientrauerbegleitung? Hast du damit schon Erfahrung gemacht? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Martina Hosse-Dolega: www.tipetit.de
Musik: www.adrian-karperien.de
Bei der Familientrauerbegleitung geht es um die Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit ihren Bezugspersonen (in der Regel die Eltern). Wir leben alle in Systemen, deswegen ist es wichtig sich diese ebenfalls anzuschauen und ggf. auch miteinzubeziehen (z.B. Kindergarten oder Schule).
Ziel der Familientrauerbegleitung ist die Stärkung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie des gesamten Familiensystems. Martina erklärt uns wie die Familientrauerbegleitung Familien unterstützt und genau auf dieses Ziel hinarbeitet.
Manchmal gibt es Situation, in denen erwachsene Bezugspersonen Kinder schützen möchten indem sie die Kinder nicht mit zu einer sterbenden Person oder zu einer Beerdigung nehmen. Martina erklärt uns welche Gründe es dafür gibt und wie wir am besten mit solch einer Situation umgehen. Denn je früher und je offener wir uns mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen, desto besser und hilfreicher ist es für die Zukunft.
Wenn du Fragen oder Beratungsbedarf hast kannst du dich gerne auf Martinas Website www.tipetit.de informieren oder ihr eine Mail an mail@tipetit.de schreiben. Auch für Seminare, Vorträge, Workshops, Inhouseschulungen und Qualifizierung in Familientrauerbegleitung bauchgefühlt kannst du dich gerne an Martina wenden.
Wie findest du das Angebot der Familientrauerbegleitung? Hast du damit schon Erfahrung gemacht? Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken unter dem neuen Beitrag.
Website Martina Hosse-Dolega: www.tipetit.de
Musik: www.adrian-karperien.de
12 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um grievy. Das ist eine App, die Menschen in ihrer Trauer begleitet. Nele ist Mitgründerin dieser App und erzählt uns wie sie überhaupt auf die Idee gekommen ist ein digitales Trauerangebot zu entwickeln.
Das Ziel von grievy ist es, Trauernde digital zu begleiten - egal in welchem Alter und egal wie lang ein Verlust zurückliegt. Das Programm basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie und zielt darauf ab, die Nutzer*innen möglichst individualisiert mit einzelnen Kursmodulen zu begleiten. Diese Kursmodule gibt es zu verschiedenen Themen, beispielsweise Gefühle, Gedanken und auch zur Zukunftsperspektive.
Aktuell ist das grievy-Team im fine-tuning: es gibt eine Testversion und die letzten Kurse werden derzeit fertiggestellt. Wenn du grievy auch vorab schon testen möchtest kannst du dich ganz einfach auf www.grievy.de anmelden.
Wie findest du die Idee Trauer digital mit einer App zu begleiten? Kannst du dir das für dich oder Menschen in deinem Umfeld vorstellen? Schau gerne auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken dazu unter dem neuen Beitrag
Website grievy: www.grievy.de
Musik: www.adrian-karperien.de
Das Ziel von grievy ist es, Trauernde digital zu begleiten - egal in welchem Alter und egal wie lang ein Verlust zurückliegt. Das Programm basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie und zielt darauf ab, die Nutzer*innen möglichst individualisiert mit einzelnen Kursmodulen zu begleiten. Diese Kursmodule gibt es zu verschiedenen Themen, beispielsweise Gefühle, Gedanken und auch zur Zukunftsperspektive.
Aktuell ist das grievy-Team im fine-tuning: es gibt eine Testversion und die letzten Kurse werden derzeit fertiggestellt. Wenn du grievy auch vorab schon testen möchtest kannst du dich ganz einfach auf www.grievy.de anmelden.
Wie findest du die Idee Trauer digital mit einer App zu begleiten? Kannst du dir das für dich oder Menschen in deinem Umfeld vorstellen? Schau gerne auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken dazu unter dem neuen Beitrag
Website grievy: www.grievy.de
Musik: www.adrian-karperien.de
15 Minuten
In dieser Podcastfolge sprechen Britta Schröder-Buttkewitz und ich über verschiedene Situationen, in denen die Themen Palliativversorgung, Trauer und Tod eine Rolle spielen und wie wir uns in solchen Situation z.B. gegenüber einer trauernden Person verhalten sollten. Britta arbeitet seit über 13 Jahren als Sterbeamme und hat dementsprechend schon viel Erfahrung in der Begleitung von Menschen in palliativen Situationen.
Wenn beispielsweise eine Person aus der Nachbarschaft schwer erkrankt und palliativ versorgt wird, sind sich viele Menschen unsicher, wie sie sich verhalten sollen und ziehen sich oftmals zurück. Britta erklärt uns warum sich die meisten Menschen so verhalten und welche Alternativen es gibt, um es besser zu machen und für die betroffene Person da zu sein.
Das wichtigste ist, mit grader Haltung auszudrücken „Ich bin hier und ich sehe dich“. Und dann ist es auch völlig angebracht die Wahrheit zu sagen. Wenn du nicht weißt was du sagen sollst, weil dir die Worte fehlen, dann kannst du genau das sagen.
Hauptsache du bist da. Sei da und sei mutig!
Ich hoffe, dass du neue Ideen und Impulse aus dieser Folge mitnehmen kannst. Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken zum Thema unter dem neuen Beitrag. Welche Erfahrungen hast du in solch einer Situation gemacht?
Wenn du mehr über Brittas Tätigkeit als Sterbeamme wissen möchtest, dann hör doch mal in die Folge #020 rein.
Website Britta Schröder-Buttkewitz: www.lebensnah.eu
Musik: www.adrian-karperien.de
Wenn beispielsweise eine Person aus der Nachbarschaft schwer erkrankt und palliativ versorgt wird, sind sich viele Menschen unsicher, wie sie sich verhalten sollen und ziehen sich oftmals zurück. Britta erklärt uns warum sich die meisten Menschen so verhalten und welche Alternativen es gibt, um es besser zu machen und für die betroffene Person da zu sein.
Das wichtigste ist, mit grader Haltung auszudrücken „Ich bin hier und ich sehe dich“. Und dann ist es auch völlig angebracht die Wahrheit zu sagen. Wenn du nicht weißt was du sagen sollst, weil dir die Worte fehlen, dann kannst du genau das sagen.
Hauptsache du bist da. Sei da und sei mutig!
Ich hoffe, dass du neue Ideen und Impulse aus dieser Folge mitnehmen kannst. Schau gerne mal auf meinem Instagram-Account @palliativ.detektiv vorbei und teile deine Gedanken zum Thema unter dem neuen Beitrag. Welche Erfahrungen hast du in solch einer Situation gemacht?
Wenn du mehr über Brittas Tätigkeit als Sterbeamme wissen möchtest, dann hör doch mal in die Folge #020 rein.
Website Britta Schröder-Buttkewitz: www.lebensnah.eu
Musik: www.adrian-karperien.de