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Keine Zeit Archiv
147 Episoden
28 Minuten
„Selbst du könntest Coach werden.“ Review: Ich möchte lieber nicht: Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven | Eine Befreiung aus dem Zwang zum Glücklichsein und des positiven Denkens von Juliane Marie Schreiber. Diskussion: Chris freut sich auf Avatar 2. Impressionistenfilme. Mix trickst die Statistiken aus. Videotheken sind genauso erfolgreich wie Chris und Mix. Heute geht es um Schimpfen und Coaching. Chris macht es nichts aus, wenn ihn sein Duschbad anschreit. Duschbäder als Weihnachtsdeko. Es geht nicht um den Wald. Chris’ Mentoring-Erfahrung und Mix’ Coaching-Erfahrung. Schimpfen bringt uns weiter: GewichtheberInnnen. Die Aufzeichnungen von Black Boxes Mix gesteht Chris seine Liebe, mit zweifelhaften Wörtern. Mix wird Schimpf- und Fluch-Coach. Nuggets: „Wie steh ich denn da vor den Leuten?“ „Das ist Quack, Quack, Quack.“ „Selbst du könntest Coach werden.“ „Fluchen hilft.“
31 Minuten
„Alles uzzibuzzi.“ Review: Ich möchte lieber nicht: Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven | Eine Befreiung aus dem Zwang zum Glücklichsein und des positiven Denkens von Juliane Marie Schreiber. Diskussion: Die Phantomsendung, die keinen Grimme-Preis gewonnen hat. Feedback zu Socken-Clips. Mix hat Schwierigkeiten mit der Zukunft. Warum uns Positivität kaputt macht und warum Duschbäder uns auffordern, verrückt zu sein. Der Zeitgeist und die Vorteile von Kernseife. Der Terror von Waldbaden. Chris: „Mein Name ist eine Marke, die ich sorgfältig pflegen muss.“ Das Foto von der Queen und Handys auf Konzerten. Chris: „Unkritisch kommst du nicht weiter.“ Man muss sich anstrengen, auch wenn man ins Kino geht. Glück ist die neue Währung im sozialen Vergleich. Nuggets: „Haushaltstipps mit Mix und Chris.“ „Es gibt Licht am Ende des Tunnels.“ „Der Anti-Christ zu unserer Sendung.“ „Ich sehe ein Glas, das doppelt so groß ist als es sein müsste.“ „Alles uzzibuzzi.“ „Typen wie wir auf der zweiten Sprosse.“
32 Minuten
Review: Ready for anything. 52 Productivity Principles for Work and Life von David Allen. Diskussion: Mix ist total runtergeranzelt und sieht verwegen aus. Chris verrät Mix’ E-Mail-Adresse und praktiziert Point & Tell. Wir können viel von Japanern lernen. „Ready for Anything“ und die Chance einer Grillparty. ABC-Priorität. Kann das funktionieren? Chris und Mix sind sich uneins. Chris kauft am Wochenende gerne Blumen. Chris’ Hack: Aufgaben bewerten nach Wichtigkeit und Dringlichkeit. Kontexte oder was mache ich mit geschenkter Zeit? Mix’ Mama ruft an. Die Leseliste. Mix liegt noch was am Herzen. Aber dazu später mehr. Nuggets: „Die Welt geht nicht unter, wenn du dein Suppenpulver vergessen hast.“ „Prioritäten gibt es nicht.“ „Ein System ist nicht schlecht, nur weil es falsch bedient wird.“ „Weil ich sonst verschimmle oder verhungere.“ „Die Idioten aus der Geschäftsführung.“
31 Minuten
„Der Tipp Top Tipp.“ Review Ready for a: ything. 52 Productivity Principles for Work and Life von David Allen. Diskussion: Chris beginnt die Show mit einer Geschichte, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Und braucht dann auch gleich ein weißes Toffiffee. Vor Mix liegen 43 Ordner. Chris plädiert für einfache Systeme. Die 5 Phasen des Workflows und wie lagert man Socken am besten? Viele wissen nicht, was sie tun müssen, und warum 1 einzige Liste nicht reicht. Projekte = Ergebnisse Das Ziel: Im richtigen Moment angemessen reagieren können. Chris liebt immer noch Katzenvideos. Nuggets: „Es ist vollkommen aberwitzig.“ „Ineinanderknibbeln“ ist der korrekte Fachbegriff. „Mails, die mehr als 4 Empfänger haben, muss man nicht lesen.“ „Bcc ist der komplette Quatsch.“ „Der Tipp Top Tipp“
32 Minuten
„Ich habe hohe Standards.“ Review: Ready for anything. 52 Productivity Principles for Work and Life von David Allen. Diskussion: Hallo. Mix ist enttäuscht. Silberfische sind keine Fische. Produktivität als Minimalprinzip. Produktive Menschen haben eine systematische Herangehensweise. Systeme als Grundvoraussetzung für Freiheit. Chris spricht von „disruptiv“. Ein Verstand wie Wasser. Verpasste Chancen und Möglichkeiten. Wir sollten für alles bereits sein. Stress und die Systeme anderer Menschen. Mix spricht von „resilient“. Das Problem mit simplen „To-do-Listen“. Milch kaufen und eine neue Lebensversicherung recherchieren. Die 5 Phasen des perfekten Workflows und die 43 Ordner. Nuggets: „Ich habe hohe Standards.“ „The Godfather of Systems.“
32 Minuten
Review: Erfolg? Nicht ohne meine Seele!: Von einem, der Erfolg suchte und sich selbst fand von Kemal Üres. Diskussion: Chris liebt seinen Sanitärdienstleister: Die Geschichte vom Wasser im Stüberl. Mix hat sehr feine Ohren. Wir müssen von innen nach außen gehen. Chris übt Kritik, jedoch nicht an Toffifee mit weißer Schokolade. Chris: Das Thema Persönlichkeitsentwicklung ist ausdiskutiert. Das große Thema: Systeme und McDonald’s Jahrmarkt, Kirmes und Rummel. Das Problem eines Bauunternehmers. Ein wenig mehr Spezialisierung, vielleicht? Wir sollen uns zeigen und auch gerne polarisieren. Wirklich? Nein! Setzen, Themaverfehlung! Worum geht’s in diesem Buch? Chris und Mix posten ein Bild mit einem Wunderbaum und ihren Fahrrädern. Nuggets: „Wir haben ein Loch in der Wand.“ „Mir reicht’s.“ „Wenn du immer nur Salat isst, stirbst du auch.“ „Gewürzgurken sind nicht zum Verzehr geeignet.“
31 Minuten
„Ganz oben, da steht die Wahrheit!“ Review: Erfolg? Nicht ohne meine Seele!: Von einem, der Erfolg suchte und sich selbst fand von Kemal Üres. Diskussion: Chris hat den Raum überheizt und Mix geht es „sehr, sehr gut“. Chris ist voll der Vorfreude: David Bowie, einer der Allergrößten. Schwer abzuschätzen, wie alt Metal-Fans wirklich sind. Mix ist Fachmann für Seelen. Wir haben nur 3% positive Gedanken am Tag! Chris schaut Katzen-Videos. Können wir uns negative Gedanken abtrainieren? Glaubenssätze. Schwerer Stoff! Die Geschichte der beiden kleinen Elefanten. Wir wollen doch nur Harmonie. Nuggets: „I sold my soul.“ „Unglaublich interessante Sprenkel.“ „Ganz oben, da steht die Wahrheit!“ „Negativ klingt zu negativ.“ „Wir wissen gar nicht, was wir denken.“
33 Minuten
„Smooth durchs Leben cruisen.“ Review: How to Be a Productivity Ninja: Worry Less, Achieve More and Love What You Do von Graham Allcott Diskussion: Chris hat Mix wieder alles verstellt. Mix berichtet von seiner Abenteuerreise nach Nigeria. Chris war letzte Woche sehr bedrückt und hatte einen tristen Ton in der Stimme. Aber jetzt zurück zur Selbstorganisation und dem Fugen-S. Die verschiedenen Checklisten und das 2. Gehirn. Inbox Zero: „Einfach weniger wichtig werden“. Vorausdenken und gute Fragen. Mix hat seinen Seelenfrieden gefunden. Mix sucht einen Job in Afghanistan. Nuggets: „Niemand würde für dich haften.“ „Gute Dinge finden nie im Kopf statt.“ „Smooth durchs Leben cruisen.“
15 Minuten
„Chris vermisst Mix. Sehr!“ Review: Mission Produktivität: Erprobte Methoden, um noch fantastischer zu werden von Chris Bailey Monolog: Chris kommt endlich mal zu Wort, niemand quatscht dazwischen. Mix ist nicht da. Der Braindump hat Chris’ leben verändert. Der grüne Ordner. Die Liste der Ängste und Aufregungen. P.S.: „Chris sagt es nicht in der Show, vermisst Mix aber sehr;-)“
31 Minuten
„Alles macht mehr Spaß als Brokkoli.“ Review: Die 1%-Methode. Minimale Veränderung, maximale Wirkung von James Clear Diskussion: Chris beginnt die Show mit einem Zwiegespräch mit dem Studiozeitüberwachnungsnehmer. Der Auslösereiz, der die Show beginnt. Chris denkt gerne über Routinen nach. Die negativen Aspekte von Gewohnheiten. Mix erzählt eine Geschichte aus der Formel 1. Point and Tell im Großraumbüro. Mix hatte seit 3 Tagen keinen Unfall. Gewohnheiten koppeln, Zeiten und Ort definieren. Panzerfahren lernen ist schwierig. Die Sache mit der Spesenabrechnung. Gummibärchen versus Selleriestange. Wir machen das alles nur, um attraktiver zu werden. Tankstellen im Winter um 3 Uhr nachts. Chris: Wir müssen uns auf eine einzige Sache konzentrieren. Nuggets: „Point and Tell, Mix“ „Alles macht mehr Spaß als Brokkoli.“ „Reifen, dich wechsle ich jetzt!“ „As my guitar gently weeps.“
32 Minuten
„Dann kann ich endlich alles hinter mir lassen.“ Review: Die 1%-Methode. Minimale Veränderung, maximale Wirkung von James Clear Diskussion: Chris war auf dem Oktoberfest und konnte die Routine nach wie vor abspulen. Es sind die Kleinigkeiten, die wir oft nicht erkennen. Aufhören zu rauchen. Chris’ Geburtstagssendung hat ihn sehr bewegt. Chris brutzelt wieder und möchte fliegen. Mix lässt die Hosen runter. Wann ist ein Schriftsteller ein Schriftsteller? Und was macht ein Schriftsteller nicht? Das japanische Eisenbahnsystem: „Point und Tell“. Chris beginnt eine Diskussion mit seiner Stoppuhr und findet einiges über sie heraus. Nuggets: „Dann kann ich endlich alles hinter mir lassen.“ „Dann sieht’s leider schlecht für dich aus, lieber Chris.“ „Hallo Zahnbürste!“
28 Minuten
„Mein Partyhut begleitet mich seit vielen Jahren.“ Review: Die 1%-Methode. Minimale Veränderung, maximale Wirkung von James Clear Diskussion: Happy Birthday, Chris! Chris liebt Gewohnheiten und hüpft sitzend auf dem Stuhl. Jeder hat Gewohnheiten. Mix impliziert gar nichts. Ziele versus Prozesse und Systeme. Ziele beeinträchtigen unser Glück. Mix ruiniert Chris’ Geburtstag, Chris referiert über die Vorzüge von Erdbeeren. Der Bond-Pulli. Nuggets: „Mein Partyhut begleitet mich seit vielen Jahren.“ „Kaffeemaschinenmachen.“
30 Minuten
„Ich seh den Schalk in deinem Nacken.“ Review: Neurohacks: Gehirngerecht und glücklicher arbeiten von Friederike Fabritius und Hans W. Hagemann Diskussion: Dies wird eine ernste Sendung. Wir sind gewohnt, das Negative zu sehen. Chris erzählt schon wieder eine Geschichte. Lass die Jugend einfach mal machen. Das große Thema der Show: Teams und wieder einmal Superhelden. Wir müssen aufhören, uns an unseren Schwächen abzuarbeiten. Nur solange daran arbeiten, bis es gerade so akzeptabel ist. „Egal wie lange die Startbahn ist, das Schwein wird nicht abheben.“ Chris wäre so gerne ein Superheld. Inakzeptabel - Akzeptabel - Professionell - Der/Die Beste Chris kommt überraschenderweise doch auf das „Warum“. David Hamilton? Chris liegt daneben. Der Rennfahrer heißt „Lewis Hamilton“. Professionell oder verbissen? Gewohnheiten sind die Wiederholungen von Routinen. Zum Schluss dann noch eine mathematische Herausforderung. Nuggets: „On the Air tonight.“ „Ich seh den Schalk in deinem Nacken.“
28 Minuten
„Psychoterror deluxe.“ Review: Neurohacks: Gehirngerecht und glücklicher arbeiten von Friederike Fabritius und Hans W. Hagemann Diskussion: Chris erzählt die Geschichte von Randy Gardener. Chris versucht mathematische Experimente zu demonstrieren und Scheiter kläglich. Aber er hat auch seit 7 Tagen nicht geschlafen. Konsequenz: Schlaf ist wichtig. Mix berichtet über seinen Schlaf. Chris nimmt ihm jede Hoffnung. Mix ist ein großer Freund von Mittagsschläfchen. Das Leben ist wahnsinnig kompliziert und Chris und Mix tragen mit ihrem Gequassel sicherlich nicht zur Lösung bei. Für Mix wird es ganz schlimm: Achtsamkeit. Und Chris erzählt auch noch einen Witz. Chris ist im Flow und haut einen nach dem anderen raus. Duschen = Achtsamkeit. Teetrinken übrigens aus. Meditieren ist schwierig. Chris mag hohe Amplitudenausschläge. Nicht jede Aktion verdient eine Reaktion. Das Ergebnis der Show: Mix wird in Zukunft duschen statt schlafen, Chris bleibt noch 11 Tage wach. Mix singt Chris in den Schlaf. Nuggets: „Psychoterror deluxe.“ „Was macht ein Hund in China?“ „Das glaubt jemand anders, den ich gefunden habe.“
31 Minuten
„Ganz normale Superhelden.“ Review: Neurohacks: Gehirngerecht und glücklicher arbeiten von Friederike Fabritius und Hans W. Hagemann Diskussion: Mix kommt nicht aus dem Urlaub, hat aber Haare. Mix liest etwas vor: „The Boys“. Wir raten vom Verzehr von Oktopus ab. Chris und Mix sind Gentleman: Schnick, Schnack, Schnuck nur ohne Brunnen! Der Plural von Vita ist Lebensläufe. Mix hat letzte Woche dafür gesorgt, unglücklich und einsam zu werden. Chris’ Erregungszustand. Ein wenig Stress ist gut. Chris hält einen Vortrag über unsere Gehirne und erklärt wie man Wiesen umgeht. 30 Liter Wasser pro Tag trinken ist das Optimum. Mix ist zwar kein Privatpatient, dafür aber Superheld und lasert Chris. Nuggets: „Wir sind Gentlemen.“ „Sogar ich kann es verstehen.“ „Ganz normale Superhelden.“ „Schundliteratur hat mein ganzes Leben geprägt.“