Immer Hertha Archiv
298 Episoden
30 Minuten
Der Bundesliga-Podcast der Berliner Morgenpost
50 Minuten
Der Bundesliga-Podcast der Berliner Morgenpost
41 Minuten
Der Bundesliga-Podcast der Berliner Morgenpost
47 Minuten
Der Bundesliga-Podcast der Berliner Morgenpost
37 Minuten
Der Bundesliga-Podcast der Berliner Morgenpost
47 Minuten
Der Bundesliga-Podcast der Berliner Morgenpost
20 Minuten
Der Bundesliga-Podcast der Berliner Morgenpost
46 Minuten
Was für die Profis von Hertha BSC gilt, gilt auch für den Fußball-Podcast der Berliner Morgenpost: Die Sommerpause ist vorbei! In der neuen Folge des Online-Formats sprechen Hertha- Reporter Jörn Lange und Morgenpost-Redakteurin Inga Böddeling über die ungewöhnliche Saison-Vorbereitung des Hauptstadtklubs, die Eindrücke aus den ersten Testspielen und die bisherigen Zugänge dieses Transfer-Sommers.
46 Minuten
Die Chaos-Spielzeit 2019/20 wird kein Herthaner je vergessen. Was bleibt? Was wird? Und welche Rolle spielt Arne Friedrich dabei? Die Meldung, dass Hertha BSC den bisherigen Performance Manager Arne Friedrich zum Sportdirektor befördert, war bis zum Sonntag nicht unbedingt zu erwarten. Der frühere Kapitän des Fußball-Bundesligisten hatte sich mit klaren Bekenntnissen bislang zurückgehalten, aus seinem Umfeld war zu vernehmen, er werde sich nach seinem Einsatz seit November eher aus Berlin verabschieden. Doch es sollte anders kommen. Dass der 41-Jährige an Bord bleibt, liegt nicht zuletzt an der guten Zusammenarbeit mit Chefcoach Bruno Labbadia. Doch was heißt der neu geschaffene Posten nun für den Klub? Droht ein Kompetenz-Gerangel zwischen Friedrich und Manager Michael Preetz? Wer ist für was zuständig? Und wie kann der Ex-Profi dem Verein konkret helfen? Fragen, über die die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcast diskutieren. Darüber hinaus blicken die Fußball-Reporter auf die Gewinner und Verlierer des denkwürdigen Hertha-Jahres zurück, bewerten die Entscheidungen von Manager Preetz und lassen die kuriosesten Wendungen der irren Saison noch mal Revue passieren. Nicht fehlen dürfen dabei der Schlenker zu den scheidenden Helden um Per Skjelbred sowie der Ausblick in die Zukunft. Auf welchen Positionen hat Hertha Optimierungsbedarf? Wie viele Spieler will sich Hertha leisten? Und welche Herausforderungen gilt es darüber hinaus zu meistern? Auch darüber sprechen die Fußball-Experten. Viel Spaß beim Reinhören!
40 Minuten
Von wegen die Luft ist raus! Hertha gelingt im letzten Heimspiel der Saison ein echter Coup – und läutet schon die Zukunft ein. Heimsieg statt Pleite, Euphorie statt Ernüchterung: Anders als in den Jahren zuvor feiert Hertha BSC im letzten Heimspiel der Saison endlich mal wieder einen Sieg. Trotz etlicher Verletzter, trotz fehlenden Publikums und zudem gegen einen Champions-League-Kandidaten. Ein Auftritt, der den Berlinern Mut machen darf. Die Highlights setzen dabei die Angreifer Matheus Cunha und Krzysztof Piatek, das Fundament des Erfolges bildete jedoch eine ungemein engagierte Teamleistung. Wie Hertha-Coach Bruno Labbadia die „Werkself“ aushebelte und warum ein Co-Trainer dabei eine wesentliche Rolle spielte, das besprechen die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Zum Herzstück des Berliner Spiels avancierte gegen Leverkusen überraschend Niklas Stark. Am Ende einer von Rückschlägen geprägten Saison glänzte der Nationalspieler auf der ungewohnten Position im defensiven Mittelfeld. Warum sich diese „Notlösung“ als echter Glücksgriff erwies? Auch darüber sprechen die Fußball-Reporter. Während Stark Herthas Defensive zusammenhielt, kurbelte Stürmer Piatek unermüdlich den Angriff an. Dass der Pole erstmals den Vorzug vor Kapitän Vedad Ibisevic erhielt, wirkte dabei schon wie ein Vorgriff auf die nächste Saison. Herthas Generationswechsel befindet sich bereits in vollem Gang – ein weiteres Thema der neuen Podcast-Folge. Viel Spaß beim Reinhören!
37 Minuten
Während Herthas Profis nach der Pleite gegen Frankfurt ihre Wunden lecken, spendiert Investor Windhorst neues Geld. Das Podcast-Update. Rumms, das saß. Ein 1:4 gegen Eintracht Frankfurt, ein verletzter Leistungsträger und dazu eine Rote Karte gegen den Abwehrchef – Hertha BSC nahm am vergangenen Wochenende alles mit. Trainer Bruno Labbadia verspürte prompt Kater-Symptome. Und muss nun erfinderisch werden. Wie können die Berliner die Ausfälle von Per Skjelbred und Dedryck Boyata kompensieren? Welche Akteure sind im Saison-Endspurt besonders gefragt? Und was soll die Berliner noch antreiben, jetzt, nachdem der Klassenerhalt sicher und Europa nur noch theoretisch erreichbar ist? Fragen, denen sich die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts widmen. Immerhin: Am Montag wurden die Nachwehen der jüngsten Niederlage etwas gelindert. Herthas Geldgeber Lars Windhorst stellte in Aussicht, einen Teil seines für Herbst geplanten 150-Millionen-Euro-Investments schon im Sommer zur Verfügung zu stellen. Manager Michael Preetz darf in der bevorstehenden Transferperiode wohl 50 Millionen Euro mehr ausgeben als bislang gedacht. Was das für die Berliner bedeutet? Auch darüber sprechen die Fußball-Reporter. Weitere Themen sind die jüngsten Personalentscheidungen von Trainer Labbadia, die Perspektiven von Arne Maier und Niklas Stark sowie das Fern-Duell mit dem Stadtrivalen 1. FC Union. Viel Spaß beim Reinhören!
47 Minuten
Hertha muss sich erstmals unter Labbadia geschlagen geben und Fans sollen zurück ins Stadion dürfen. Bleibt gewohnt skeptisch: Der „Immer Hertha“-Podcast. Ist das blau-weiße Momentum nun dahin? Nach zuvor drei Siegen und einem Remis hat Hertha BSC die erste Niederlage unter Trainer Bruno Labbadia kassiert. Ein „Makel“, mit dem die Berliner leben können, immerhin hieß der Gegner Borussia Dortmund, aber die zarten Europapokal-Chancen des Hauptstadtklubs wurden durch die Nullrunde spürbar beschnitten. Entschieden ist bei vier ausstehenden Spielen allerdings noch nichts, weshalb sich die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber dem Flirt mit dem internationalen Geschäft in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts nicht ganz verwehren können. Akuter drängen jedoch die Personalsorgen der Berliner ins Blickfeld. Was bedeutet das Saison-Aus von Javairo Dilrosun? Wer kann den Niederländer ersetzen – und wer nicht? Wie schnell ist mit einer Rückkehr des schmerzlich vermissten Matheus Cunha zu rechnen? Und was bedeutet der Engpass auf den Außenbahnen für den Transfersommer? Darüber hinaus diskutieren die Fußball-Experten auch über die Liga-Pläne, in der kommenden Saison wieder Zuschauer ins Stadion zu lassen. Ein Vorhaben, das zahlreiche Herausforderungen mit sich bringt, die aber nicht unlösbar scheinen. Ein Thema mit Brisanz ist zudem das Verhalten einiger Berliner Fans am vergangenen Spieltag. Sehen wir nach einer ersten kleinen Fan-Versammlung an der Alten Försterei demnächst auch Hertha-Anhänger am Olympiastadion? Folgt ein bundesweiter Domino-Effekt? Auch darüber sprechen die Bundesliga-Reporter. Viel Spaß beim Reinhören!
43 Minuten
So gut wie Bruno Labbadia ist seit 2002 kein Hertha-Coach mehr gestartet. Schon stellt sich die Frage: Was ist dieses Jahr noch möglich? Ein erspieltes 2:2 bei Topteam RB Leipzig, ein erkämpftes 2:0 gegen Augsburg und jede Menge Hoffnung: So gut wie 2020 war die Pfingst-Laune bei Hertha BSC lange nicht. Verantwortlich dafür ist vor allem Trainer Bruno Labbadia, der den blau-weißen Startrekord von Falko Götz aus dem Jahr 2002 eingestellt hat. Vier Spiele, zehn Punkte, 11:2 Tore – eine traumhafte Bilanz. Dürfen die Berliner nun sogar schon auf einen Europapokalplatz schielen? Und hat Hertha in der derzeitigen Verfassung das Zeug, den kommenden Gegner Borussia Dortmund zu ärgern? Darüber diskutieren die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Völlig sorgenfrei ist die Hertha-Welt allerdings nicht. Der schlimme Patzer von Rune Jarstein in Leipzig hat die Torwart-Debatte neu entfacht und viele Fragen aufgeworfen. Hat der Norweger noch eine Zukunft in Berlin? Wer könnte ein geeigneter Nachfolger sein? Und welchen Einfluss wird Jens Lehmann in dieser Debatte haben? Der frühere Nationaltorwart ist bekanntlich als Berater von Hertha-Investor Lars Windhorst tätig... Weitere Themen des Podcasts sind der Konkurrenzkampf zwischen Matheus Cunha und Javairo Dilrosun, die verblüffend starken Leistungen von Abwehrchef Dedryck Boyata und die schwierige Rolle von Edel-Talent Arne Maier. Viel Spaß beim Reinhören!
46 Minuten
Alles neu bei Hertha BSC! Die Berliner gewinnen zum ersten Mal ein Bundesliga-Derby gegen den 1. FC Union, holen so den ersten Derbysieg im Olympiastadion und spielen dabei sogar berauschenden Fußball. Wer hätte das gedacht? Dass der neue Hertha-Coach Bruno Labbadia bereits als Heilsbringer gefeiert wird, versteht sich angesichts seines Bilderbuch-Starts von selbst. Michael Preetz muss derweil viel Kritik aushalten. Auf der erstmals digital durchgeführten Mitgliederversammlung des frischgebackenen Stadtmeisters prasselten unangenehme Fragen auf den Manager ein. Wie Preetz damit umging und warum auf der Mitgliederversammlung weiteres Konfliktpotenzial deutlich wurde, darüber sprechen die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Spoiler: Investor Lars Windhorst spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Dennoch, sportlich ist Hertha endlich wieder obenauf. Die Abstiegsgefahr scheint gebannt, stattdessen können sich die Berliner nach oben orientieren. Ob nun vielleicht ein Europapokalplatz möglich ist? Auch darüber diskutieren die Fußball-Experten, genauso wie über den anstehenden Härtetest bei Topteam RB Leipzig. Viel Spaß beim Reinhören!