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Der Allergie-Expertin Podcast Archiv

53 Episoden
14 Minuten
Da Christoph oft mit Bioresonanztherapie schon im jugendlichen Alter und auch jetzt behandelt wurde, möchte er jetzt wissen wie das funktioniert.

Uta erklärt ihm den Begriff und die Methode theoretisch und bringt Beispiele aus der Praxis. Der Haupteinsatz sind allgemein Allergie-, Darm- und Hautbeschwerden. Aber auch für das Nervensystem und als Schmerztherapie wird die Methode eingesetzt. 

In der Praxis von Uta wird jeder Patient mit Bioresonanztherapie als Basistherapie behandelt (andere Therapien werden ergänzt, was bei chronischen Erkrankungen Sinn macht), da der Vega-Check (= Diagnostik) aufzeigt, welche Systeme im Körper harmonisiert werden können, und welche Belastungen vorliegen. 

Also kommt die Bioresonanztherapie bei Ungleichgewicht der Verdauungs-,Stoffwechsel-, Entgiftungorganen zum Einsatz oder auch wenn die Steuerungssysteme wie Hormon- und Nervensystem im Ungleichgewicht sind. Oder die Schutzsysteme wie Immunsystem, Haut und Schleimhäute nicht so funktionieren wie sie sollten. 

Es ist ein ganz anderer Denkansatz, der die klinische Untersuchung bei Ärzten nicht ausschließt.

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9 Minuten
Christoph fragt seine Heilpraktikerin Uta in dieser Folge, ob Stress auch Allergien verschlimmern kann. Was die wenigsten wissen: Christoph hat bei seinem früheren Arbeitgeber jahrelang Anti-Stress Trainings gegeben. Das Thema Allergien wurde dabei aber nie beleuchtet. Er erinnert sich aber noch daran, dass es guten und schlechten Stress gibt.

Uta erklärt ihm u.a., dass sich besonders durch chronischen Stress Allergien verschlimmern können und warum dies so ist.
13 Minuten
In dieser Folge fragt Christoph, welche Maßnahmen zu Hause helfen gegen akute allergische Beschwerden. Hasel und Erle fliegen zum Zeitpunkt dieser Aufnahme Mitte Februar schwach und einige Patienten mit Heuschnupfen und / oder Neurodermitis merken schon Verschlimmerungen ihrer Beschwerden. 

Uta erklärt Christoph die Zusammenhänge zwischen Pollenbeschwerden und Darm. Natürlich rückt sie auch mit einigen praktischen Tipps für zu Hause raus.
17 Minuten
Nach dem großen Erfolg der letzten Folge drehen wir in dieser Folge den Spieß um. Christoph möchte heute nämlich von seiner Heilpraktikerin Uta wissen, was sie sich denn von einem Patienten wünscht, der zu ihr in die Behandlung kommt.
18 Minuten
Heute möchte Uta mal wissen, was ein Patient erwartet, wenn er zum Heilpraktiker geht. Wie stellen sich Patienten das vor? Christoph erzählt was er für Erfahrung gemacht hat und was er darüber denkt.
13 Minuten
Heute möchte Christoph wissen, ob es einen Zusammenhang zwischen Allergien und Lebensmitteln gibt? Er hat da ja schon so seine Vermutungen. Allergien haben etwas mit entzündeten Schleimhäuten zu tun. Schleimhäute zum Beispiel sind in der Nase, im Darm, im Mund und haben schützende Funktionen. Allgemein gilt Fleisch (besonders Schweinefleisch) als entzündungsfördernd, weil es Arachidonsäure enthält.  Über bestimmte Enzyme, die für die Verstoffwechselung eingesetzt werden, entstehen Entzündungen an den Schleimhäuten und eine gestörte Abwehr, wie bei Pollen oder Nahrungsmitteln.  Auch Sonnenblumenöl sollte gemieden werden. Entzündungshemmend gilt Rapsöl, Olivenöl und Leinöl.  Oft werden Milch, Eier und Hühnerfleisch aufgrund der Eiweiß- Struktur (ähnlich wie Pollen) oder weil der Körper Eiweiße nicht spalten und verstoffwechseln kann, nicht vertragen. Kreuzallergien sind ähnlich in der Eiweiß-Struktur wie Pollen. Werden bei Birkenallergie z. B. Äpfel gegessen, kann es dadurch noch schlimmer werden, da der Körper aufgrund der Ähnlichkeit nicht unterscheidet.
11 Minuten
Christoph stellt fest, dass er schon im Januar auf den eher schwachen Pollenflug mit seiner Haut reagiert. Die Pollen-Warn-App zeigt an seinem Wohnort schwachen Pollenflug von Birke, Hasel, Erle, Esche, Roggen, Beifuß und Ambrosia. 

Wahrscheinlich reagieren die Menschen durch die heutigen Umweltbelastungen stärker auf die Pollen. Gefühlt ist es jetzt schon wie im März. 

Uta Anft-Röper erklärt ihm, dass eine Allergie eine überfürsorgliche Abwehrreaktion des Immunsystems ist. Freund (natürliche Substanzen wie Pollen) und Feind (Gifte, Bakterien, Viren) werden mit großem Alarm abgewehrt. 

In der Weihnachtszeit und auch noch danach stellt er fest das die allergischen Beschwerden, besonders das Hautjucken schlimmer werden. Selber sagt er, dass er den häufigeren Genuss von Schokolade mit Haselnüssen in Verdacht hat. Das könnte an einer Kreuzreaktion der Baumpollen wie Birke und Hasel mit Nüssen liegen. 

Baumpollen und Nüsse haben eine ähnliche Eiweisszusammensetzung. Der Körper unterscheidet da nicht und es kommt zusätzlich auch noch durch gewisse Lebensmittel zu allergischen Reaktionen.
10 Minuten
Uta Anft-Röper, die in ihrer eigenen Praxis mit dem Schwerpunkt Allergien arbeitet, ist zu dem Beruf durch eigene Allergien, dem Wunsch anderen Menschen zu helfen und dem Wissensdrang bezüglich medizinischen Themen, gekommen. 

Seit 40 Jahren ist sie im medizinischen Bereich tätig. Zuerst als Medizinische-Laboratoriums-Assistentin und dann im Pharmabereich - sowohl klassisch medizinisch als auch im naturheilkundlichen Bereich und seit 2003 in ihrer eigenen Praxis. Es wird also jetzt fortlaufende Folgen zu Themen rund um Allergien geben.

Allergiepatient Christoph Becker, durch seine eigenen langjährigen Erfahrungen selber schon "kleiner Experte" in Sachen Allergien, lässt sich bei seiner Heilpraktikerin Uta Anft- Röper behandeln und stellt ihr während der Behandlung Fragen. 

Sein Interesse ist es, möglichst vielen Menschen medizinische und naturheilkundliche Themen sowie nützliche Tipps in einfacher Form zugänglich zu machen. So ist die Idee zu diesem Podcast entstanden.