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Gästezimmer Archiv

41 Episoden
26 Minuten
Der Titel ist Programm: Mit "Lyrik pur" von Thomas Bartsch verabschiedet sich das "Gästezimmer" in die Winterpause. Davor gibt es jedoch noch ganz besondere lyrische Genüsse des Autors aus Walsrode, der Bremen aber, wie wir im Podcast erfahren, immer sehr verbunden war und ist.
29 Minuten
Edith Guba befasst sich mit Traditioneller Chinesischer Medizin und unterrichtet Qigong in Bremen. Ins "Gästezimmer" hat sie einige ziemlich erstaunliche "wahre Geschichten" aus dem Qiqong mitgebracht - und damit direkt den Skeptiker in unserem Moderator auf den Plan gerufen. Neugierig? Hören Sie rein!
36 Minuten
In dieser Woche gibt es eine ***Sonderfolge*** des "Gästezimmers"! Anlässlich der 7. Bremer Integrationswoche ist die Autorin Betty Kolodzy zu Gast und stellt diesmal nicht eigene Texte vor, sondern solche die im Rahmen eines Projekts, gefördert vom Senator für Kultur, von Frauen aus der Grohner Düne verfasst wurden. Außerdem kommen zwei der beteiligten Frauen zu Wort, die ihre Texte auf Arabisch und Romanes vortragen. Ganz schön aufregend! So aufregend, dass unser Moderator und seine Gästin völlig vertüddeln, dass Romanes, die Sprache der Roma, nicht einfach Roma heißt. Und so aufregend, dass sie völlig vergessen, Christian Ganske, dem Quartiersmanager in Grohn und Lirije Cesmedi für ihre Unterstützung zu danken. Aber! Die Sonderfolge ist nicht nur aufregend, sondern sie hält auch viele richtig (richtig!) schöne Geschichten über die womöglich schönsten Ecken Bremens bereit. Unbedingt reinhören!
31 Minuten
Béatrice Hecht-El Minshawi sieht sich als Reisende und Schriftstellerin. Mit den Miniaturen, die sie aus ihrem bisher unveröffentlichten Manuskript "Orte, Zeit, Erinnern" präsentiert, weckt sie den "Hunger nach entfernten Welten". Sie lädt uns ein, sie nach Kalifornien oder auf eine Zugreise durch Afrika zu begleiten und ihren Gedanken zur Globalisierung und dem Sinn des Reisens oder zur coronabedingten "Nichtreisezeit" zu folgen. Warnhinweis: Bei unserem Gastgeber hat diese Lesung richtig schlimmes Fernweh ausgelöst. Das könnte auch Ihnen so gehen. Viel Vergnügen!
44 Minuten
Diesmal besucht uns eine Autorin im Gästezimmer, die in Bremen-Nord nicht völlig unbekannt sein dürfte: Dagmar Pejouhandeh. Und sie bringt Lyrik mit, die sich - nicht nur, in Teilen aber eben auch - auf Orte in Bremen-Nord Bezug nimmt oder von ihnen inspiriert ist. Freundinnen und Freunde von Knoops Park und anderen schönen Ecken in Lesum beispielsweise dürften auf ihre Kosten kommen. Doch nicht nur sie: Unser Moderator beispielsweise ist ganz verzückt, von der Energie dieser "Privatlesung", die ihm im "Gästezimmer" zuteil wird. Und der Funke wird mit Sicherheit auch auf unsere Zuhörer:innen überspringen.
39 Minuten
In dieser Folge des "Gästezimmers" nimmt Cornelia Knösel uns mit auf eine Reihe von "Gedankenspaziergängen". Unter anderem geht es dabei um Vergänglichkeit und das kleine Glück im Hier und Jetzt. Sie liest ihre Kurzgeschichten "Do it yourself", "Entschleunigung, oder: Die Supermarktmeditation", "Hertha kommt bestimmt gleich wieder", "Die Liste" sowie "Auf der Suche nach dem Glück".
28 Minuten
Mit "Ordentliche Flammen" präsentiert Eva Hütter einen spannenden Krimi, der zugleich vom Leben auf dem Dorf erzählt: Beim Tratsch im Supermarkt gibt es nur noch ein Thema: Ein Feuerteufel geht um und hält die Freiwillige Feuerwehr in Atem. Ist es jemand aus dem Dunstkreis von Buddel-Bunge? Luca, der Polizistensohn, der neulich auch beim Zündeln in der Schule erwischt wurde? Oder ist vielleicht sogar Oma Röschen für die Brände verantwortlich?
50 Minuten
Fernande Kuhlmann-Kirchmeyer, einigen vielleicht als Kunst- und Literaturfreundin oder Autorin aus Bremen-Nord bekannt, bringt ein besonderes Manuskript mit ins "Gästezimmer": Unter dem Titel "Heinrich Ölmann" hat ihr verstorbener Mann Hans Walter Kirchmeyer seine Kindheitserinnerungen aus der Zeit des Nationalsozialismus zu Papier gebracht. Ernste, nachdenkliche, aber auch heitere Geschichten, die bisher nur dem engsten Familienkreis bekannt waren, werden hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.
32 Minuten
Maren Schmidt bringt unter der Überschrift "Vergangenheitssplitter" drei Kurzgeschichten mit ins Gästezimmer, die letztlich kulminieren in einem "Protestmarsch gegen die Welt, einem Triumphzug für Ferkelei, Lärm und ein kindliches Gemüt." Sehr persönlich, sehr bewegend, poetisch und tief.
26 Minuten
Gabriele Stein bringt eine Auswahl ihrer Texte mit ins "Gästezimmer" der Stadtbibliothek Bremen und liest die Kurzgeschichten "New York", "Gute Zeiten" und "Da war doch noch was" sowie Lyrik: "Mückenstiche" und "Spannung".
28 Minuten
Ilse Windhoff arbeitet zur Zeit an einem Buch über das Leben ihrer Eltern: Richard ist glühender Nationalsozialist, seine Frau Anne steht dieser Ideologie als überzeugte Christin jedoch ablehnend gegenüber. In einer sehr persönlichen "Gästezimmer"-Folge liest die Autorin Auszüge aus diesem Biografie-Manuskript.
17 Minuten
Dietmar R. Horbach, Jahrgang 1943 und Wahlbremer, schreibt Romane, Lyrik und Kurzgeschichten. Im "Gästezimmer" liest er aus seinem kürzlich erschienenen Band "60 einzigartige Kurzgeschichten" (BoD 2020).
28 Minuten
Heide Bollmann verrät, was sie mag. Ostfriesentee mit Kluntjes und Sahne, Leipzig und: "Ich mag Menschen!" In ihren Texten schreibt sie über besondere Begegnungen, den Alltag im Seniorenheim oder über Worpswede und sie sagt: "Ich will alle damit berühren und erwärmen." Eine Podcast-Folge zum Mit-Fühlen.

12 - Bernd Oei

42 Minuten
Bernd Oei, Philosoph, Dozent und Autor einer Reihe von Fachbüchern stellt im Gästezimmer sein aktuelles poetisches Projekt „Grenzgänger“ vor. In Anlehnung an Zweigs Sternstunden der Menschheit portraitiert er mit diesem Projekt jeweils eine Episode aus dem Leben diverser Schriftsteller. In dieser Folge unseres Podcast präsentiert Bernd Oei zwei Kapitel über Gustave Flaubert und Joseph Roth: „Die weißen Städte“ und „Der Schaum des Meeres“
27 Minuten
Beim Wiederlesen von Hesses Erzählung „Narziß und Goldmund“ fiel der Bremer Autorn Maren Bohm auf, dass Hesse zwar das Leben von Goldmund ausführlich darstellt, nicht aber das von Narziß. Über ihn erfährt man beim Lesen lediglich, dass er Abt geworden ist und dass die Pest auch in seinem Kloster gewütet hat. Daraus entwickelte Maren Bohm die Idee, das Leben von Narziß zu erzählen, als hätte Hermann Hesse es selbst getan. Eingebettet ist die Erzählung über Narziß in eine Rahmenhandlung: Bernd und Karla befinden sich in einer Existenzkrise. Um sich daraus zu retten, schreiben sie auf einer alten Schreibmaschine und Papier aus den 30er-Jahren die imaginierte Lebensgeschichte von Narziß…
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Der Literaturpodcast der Stadtbibliothek Bremen